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	Kommentare zu: Ein gesunder Darm mit Präbiotika und resistentem Dextrin	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 May 2023 13:06:50 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Chris Michalk		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/dextrin/ein-gesunder-darm-mit-praebiotika-und-resistentem-dextrin/#comment-312704</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2023 13:06:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/dextrin/ein-gesunder-darm-mit-praebiotika-und-resistentem-dextrin/#comment-312703&quot;&gt;Detlef&lt;/a&gt;.

Genau so würde ich es formulieren: In der Wildbahn ist *alles* viel, viel faserreicher. Der Mensch kommt also seit er Mensch ist in Kontakt mit teils hohen Mengen an Fasern. Natürlich muss man es nicht übertreiben, aber Ballaststoffe sind wichtig. 

Zum konkreten Thema gibt&#039;s aber auch gute Artikel im Netz: 
&quot;Aber für Menschen, die keine spezifische Erkrankung behandeln, für die eine ketogene Ernährung bereits nachgewiesen wurde, gibt es praktisch keine Beweise dafür, dass eine ketogene Ernährung ihrer Mikrobiota einen Gefallen tut. Die Förderung eines weniger sauren Milieus im Dickdarm (aufgrund der verringerten Fermentation von pflanzlichen Substraten und der daraus resultierenden geringeren Produktion von kurzkettigen Fettsäuren) kann bei einer langfristigen ketogenen Ernährung ein Problem darstellen. Laut Jeff Leach, Mikrobiom-Forscher und Gründer des Human Food Project, schafft eine Verschiebung des pH-Werts und des verfügbaren Substrats ein Umfeld, in dem säureempfindliche Krankheitserreger gedeihen können (darunter Vertreter von Escherichia, Salmonella, Helicobacter und Vibrio), während gleichzeitig wichtige Butyratproduzenten wie Eubacterium und Roseburia verhungern. In Kombination mit den Auswirkungen einer höheren Aufnahme gesättigter Fette auf die Integrität der Darmbarriere wird die durch ketogene Diäten geformte mikrobielle Gemeinschaft wahrscheinlich die Darmpermeabilität erhöhen und das Mikrobiom letztlich in einen Zustand der Dysbiose versetzen.&quot; (Vgl. https://www.thepaleomom.com/how-ketogenic-diet-wreaks-havoc-on-your-gut/)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/dextrin/ein-gesunder-darm-mit-praebiotika-und-resistentem-dextrin/#comment-312703">Detlef</a>.</p>
<p>Genau so würde ich es formulieren: In der Wildbahn ist *alles* viel, viel faserreicher. Der Mensch kommt also seit er Mensch ist in Kontakt mit teils hohen Mengen an Fasern. Natürlich muss man es nicht übertreiben, aber Ballaststoffe sind wichtig. </p>
<p>Zum konkreten Thema gibt&#8217;s aber auch gute Artikel im Netz:<br />
&#8222;Aber für Menschen, die keine spezifische Erkrankung behandeln, für die eine ketogene Ernährung bereits nachgewiesen wurde, gibt es praktisch keine Beweise dafür, dass eine ketogene Ernährung ihrer Mikrobiota einen Gefallen tut. Die Förderung eines weniger sauren Milieus im Dickdarm (aufgrund der verringerten Fermentation von pflanzlichen Substraten und der daraus resultierenden geringeren Produktion von kurzkettigen Fettsäuren) kann bei einer langfristigen ketogenen Ernährung ein Problem darstellen. Laut Jeff Leach, Mikrobiom-Forscher und Gründer des Human Food Project, schafft eine Verschiebung des pH-Werts und des verfügbaren Substrats ein Umfeld, in dem säureempfindliche Krankheitserreger gedeihen können (darunter Vertreter von Escherichia, Salmonella, Helicobacter und Vibrio), während gleichzeitig wichtige Butyratproduzenten wie Eubacterium und Roseburia verhungern. In Kombination mit den Auswirkungen einer höheren Aufnahme gesättigter Fette auf die Integrität der Darmbarriere wird die durch ketogene Diäten geformte mikrobielle Gemeinschaft wahrscheinlich die Darmpermeabilität erhöhen und das Mikrobiom letztlich in einen Zustand der Dysbiose versetzen.&#8220; (Vgl. <a href="https://www.thepaleomom.com/how-ketogenic-diet-wreaks-havoc-on-your-gut/" rel="nofollow ugc">https://www.thepaleomom.com/how-ketogenic-diet-wreaks-havoc-on-your-gut/</a>)</p>
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		Von: Detlef		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/dextrin/ein-gesunder-darm-mit-praebiotika-und-resistentem-dextrin/#comment-312703</link>

		<dc:creator><![CDATA[Detlef]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2023 12:47:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interessantes Plädoyer für Ballaststoffe.
Und dann kommen Zeitgenossen daher und dienen einem ein Vortragsvideo von einem Dr. Paul Mason auf YT an; &#039;From fibre to the microbiome: low carb gut health&#039;. Tenor: Ballaststoffe brauch man nicht (zumindest nicht als LCler) und im Zweifelsfall schaden sie mehr, als sie nützen.
Was soll man dazu sagen?  Außer vielleicht, dass die Natur eben kein Freund von Extremen ist und Ballaststoffe eigentlich schon immer Bestandteil menschlicher Ernährung waren..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessantes Plädoyer für Ballaststoffe.<br />
Und dann kommen Zeitgenossen daher und dienen einem ein Vortragsvideo von einem Dr. Paul Mason auf YT an; &#8218;From fibre to the microbiome: low carb gut health&#8216;. Tenor: Ballaststoffe brauch man nicht (zumindest nicht als LCler) und im Zweifelsfall schaden sie mehr, als sie nützen.<br />
Was soll man dazu sagen?  Außer vielleicht, dass die Natur eben kein Freund von Extremen ist und Ballaststoffe eigentlich schon immer Bestandteil menschlicher Ernährung waren..</p>
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