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	Kommentare zu: Der Glukose-Trick	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 Jan 2025 10:58:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Chris Michalk		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ernaehrung/der-glukose-trick/#comment-326856</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 18:15:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/ernaehrung/der-glukose-trick/#comment-326850&quot;&gt;Nina&lt;/a&gt;.

Danke :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/ernaehrung/der-glukose-trick/#comment-326850">Nina</a>.</p>
<p>Danke :-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chris Michalk		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ernaehrung/der-glukose-trick/#comment-326855</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 18:07:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/ernaehrung/der-glukose-trick/#comment-326849&quot;&gt;Susanne&lt;/a&gt;.

Ich sehe es halt nicht so. Ich glaube an Bildung, wie es definiert ist, nämlich so: 
&quot;Bildung ist mehr als das bloße Aneignen von Wissen; sie zielt darauf ab, Menschen in die Lage zu versetzen, kritisch zu denken, selbstständig zu handeln und Verantwortung für sich selbst, die Gesellschaft und die Umwelt zu übernehmen.&quot;

Für mich ist das Buch daher Ausdruck der allgemeinen Wohlstandsverwahrlosung und eigentlich auch Unterdrückung der Massen, da man Menschen im ewigen Kreislauf von Diätkonzepten gefangen hält, statt ihnen einfach mal zu erklären, woher ihre Probleme eigentlich kommen. Schon der Titel (&quot;Glukose-TRICK&quot;) ist daher im wörtlichen ver-rückt. 

Ein wesentlicher Irrglaube, der auch durch dieses Buch bzw. das zugrundeliegende Konzept befeuert wird, ist, dass der Kohlenhydratanteil der Nahrung per se bestimmt, ob jemand hohe Blutzuckerwerte, hohe Insulinwerte oder gar eine hohe Fettmasse hat. Ich sehe als Kernresultat wahnhaftes Blutzuckermessen und Vermeiden von &quot;Spikes&quot;. Durch Unwissen treibt man sich in die physiologische Insulinresistenz oder ganz schlimm sogar in den Hungerdiabetes – bei chronisch niedrigem Insulin durch Weglassen jeglicher Kohlenhydrate rast man schnell in solche Kreisläufe und erzeugt selbsterfüllende Propezeiungen. 

Ich verstehe deinen gut gemeinten und konstruktiven Kommentar, ich verstehe ja sogar die Sicht, aber ich weiß (!) um das Resultat, da ich das hier seit zehn Jahren mache. Und mit Verlaub: Wenn du den verlinkten Artikel genau gelesen hast, ich verbiete niemandem &quot;Getreide, Pseudogetreide und Zucker&quot;. Haferflocken und Reis sind weitestgehend ok, Pseudogetreide ist generell ok – wenn überhaupt sollte man diese Gruppe mal reduzieren, wenn man aktiver in den Fettstoffwechsel will. Der Unterschied ist halt, dass ich erkläre (!), wie man den Körper an die Hand nimmt, um ihn stufenweise und vorsichtig in andere Stoffwechsellage zu bringen. Aber diese wird von mir nicht als Schlüssel zum Idealgewicht oder der Stoffwechselgesundheit proklamiert, denn das hat, wie dargelegt, mit Kohlenhydraten an sich reichlich wenig zu tun, wenn überhaupt mit schlechten Kohlenhydraten (Weißmehl etc.).  

Ich finde es jedoch krank, wenn Menschen sich nur noch trauen Nudeln zu essen, wenn sie vorher so komische Verhaltensregeln an den Tag legen. Richtig wäre: Iss grundsätzlich gscheit, krieg ein gscheites Gewicht, dann kannst du auch mal völlig bedenkenlos und mit guten Blutzuckerwerten Nudeln essen. 

LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/ernaehrung/der-glukose-trick/#comment-326849">Susanne</a>.</p>
<p>Ich sehe es halt nicht so. Ich glaube an Bildung, wie es definiert ist, nämlich so:<br />
&#8222;Bildung ist mehr als das bloße Aneignen von Wissen; sie zielt darauf ab, Menschen in die Lage zu versetzen, kritisch zu denken, selbstständig zu handeln und Verantwortung für sich selbst, die Gesellschaft und die Umwelt zu übernehmen.&#8220;</p>
<p>Für mich ist das Buch daher Ausdruck der allgemeinen Wohlstandsverwahrlosung und eigentlich auch Unterdrückung der Massen, da man Menschen im ewigen Kreislauf von Diätkonzepten gefangen hält, statt ihnen einfach mal zu erklären, woher ihre Probleme eigentlich kommen. Schon der Titel (&#8222;Glukose-TRICK&#8220;) ist daher im wörtlichen ver-rückt. </p>
<p>Ein wesentlicher Irrglaube, der auch durch dieses Buch bzw. das zugrundeliegende Konzept befeuert wird, ist, dass der Kohlenhydratanteil der Nahrung per se bestimmt, ob jemand hohe Blutzuckerwerte, hohe Insulinwerte oder gar eine hohe Fettmasse hat. Ich sehe als Kernresultat wahnhaftes Blutzuckermessen und Vermeiden von &#8222;Spikes&#8220;. Durch Unwissen treibt man sich in die physiologische Insulinresistenz oder ganz schlimm sogar in den Hungerdiabetes – bei chronisch niedrigem Insulin durch Weglassen jeglicher Kohlenhydrate rast man schnell in solche Kreisläufe und erzeugt selbsterfüllende Propezeiungen. </p>
<p>Ich verstehe deinen gut gemeinten und konstruktiven Kommentar, ich verstehe ja sogar die Sicht, aber ich weiß (!) um das Resultat, da ich das hier seit zehn Jahren mache. Und mit Verlaub: Wenn du den verlinkten Artikel genau gelesen hast, ich verbiete niemandem &#8222;Getreide, Pseudogetreide und Zucker&#8220;. Haferflocken und Reis sind weitestgehend ok, Pseudogetreide ist generell ok – wenn überhaupt sollte man diese Gruppe mal reduzieren, wenn man aktiver in den Fettstoffwechsel will. Der Unterschied ist halt, dass ich erkläre (!), wie man den Körper an die Hand nimmt, um ihn stufenweise und vorsichtig in andere Stoffwechsellage zu bringen. Aber diese wird von mir nicht als Schlüssel zum Idealgewicht oder der Stoffwechselgesundheit proklamiert, denn das hat, wie dargelegt, mit Kohlenhydraten an sich reichlich wenig zu tun, wenn überhaupt mit schlechten Kohlenhydraten (Weißmehl etc.).  </p>
<p>Ich finde es jedoch krank, wenn Menschen sich nur noch trauen Nudeln zu essen, wenn sie vorher so komische Verhaltensregeln an den Tag legen. Richtig wäre: Iss grundsätzlich gscheit, krieg ein gscheites Gewicht, dann kannst du auch mal völlig bedenkenlos und mit guten Blutzuckerwerten Nudeln essen. </p>
<p>LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nina		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ernaehrung/der-glukose-trick/#comment-326850</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 13:39:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=324346#comment-326850</guid>

					<description><![CDATA[Danke für eure wahnsinnig tolle Aufklärungsarbeit!
Wäre vor 1,5 Jahren fast in eine Essstörung gerutscht, hätte ich mir selbst nicht so viel Wissen angeeignet, u.a. auch durch euren Blog.
Mittlerweile schmunzle ich nur noch, wenn Leute in meinem Umfeld mir erklären wollen, welche &quot;Diät&quot; am besten ist oder wie toll Veganismus sei. 
Macht weiter so!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für eure wahnsinnig tolle Aufklärungsarbeit!<br />
Wäre vor 1,5 Jahren fast in eine Essstörung gerutscht, hätte ich mir selbst nicht so viel Wissen angeeignet, u.a. auch durch euren Blog.<br />
Mittlerweile schmunzle ich nur noch, wenn Leute in meinem Umfeld mir erklären wollen, welche &#8222;Diät&#8220; am besten ist oder wie toll Veganismus sei.<br />
Macht weiter so!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ernaehrung/der-glukose-trick/#comment-326849</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 13:39:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=324346#comment-326849</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Chris,
vielen Dank erstmal an dieser Stelle für eure wertvollen - und im Content-Haifischbecken herausragenden - Inhalte!
Was den Glukose-Trick angeht: Der Autorin ist bewusst, dass sie das Stoffwechsel-Rad nicht neu erfunden hat, und das betont sie auch regelmäßig. Das Buch will, wenn ich es richtig verstanden habe, den Zuckerjunkie von der Straße holen, Minimalaufklärung auf einfach verständliche Weise betreiben und der rollenden Insulinresistenzwelle den Kampf ansagen. Alleine das ist wichtig und lobenswert, und ich verstehe die Basher ehrlich gesagt nicht ganz. Die Reichweite der Autorin ist in meinen Augen ein Segen. Dass sie Esstörungen befeuert/erzeugt, halte ich angesichts der Tatsache, dass Zuckerabhängige per se schon essgestört sind, für eine gewagte und auch überflüssige These. Oder anders: Dasselbe könnte man jeder Veränderung im Essverhalten unterstellen. Auch der von euch empfohlene Verzicht auf Getreide, Pseudogetreide und Zucker birgt das Potential (nicht missverstehen: ich finde den Ansatz sehr gut). Der Unterschied zwischen Frau Inchauspes Vorschlägen und euren: Sie zählt auf den soften Umstieg. Die rauchende Frau Müller von nebenan mit der Diagnose Prädiabetes, die regelmäßig Kuchen isst und abends Rotwein süffelt, erreichst du eben nicht mit dem harten Verzicht (ich muss nicht an die megaschlechte Patientencompliance bei Diabetikern erinnern). Wenn du ihr aber die Basics und ein paar Tricks an die Hand gibst (ob die nun funktionieren oder nicht, ließe sich immerhin nachmessen), ist sie womöglich motiviert.
Übrigens habe ich persönlich 1,5 Jahre lang nur von Knollen (Kartoffeln, Süßkartoffeln), Obst und Gemüse gelebt (Anthony William lässt grüßen, der größte Fehler meines Lebens). In der Gewissheit, dass Obst gesund ist, wurden mit der Zeit aus (beispielsweise) zwei Bananen und einer Portion Rosenkohl am Tag 5 Bananen und ein Stück Quotengurke. Man will ja schließlich auch satt werden! Heutiges Obst ist süß gezüchtet und hält - tadaaaa - den ehemals Zuckersüchtigen in seinem Zuckerverlangen fest, ohne dass er sich dessen bewusst ist. Trügerische Sicherheit. Das ist vielleicht ein Extrembeispiel, aber man möge spaßeshalber x-beliebige Menschen, die sich „gesund ernähren“ fragen, ob sie lieber Obst oder Gemüse essen. Und man unterschätze nicht die Menge derjenigen Menschen, die einen Obstsmoothie immer noch für die Endstufe der gesunden Ernährung hält…
Liebe und nachdenkliche Grüße schickt euch
Susanne]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Chris,<br />
vielen Dank erstmal an dieser Stelle für eure wertvollen &#8211; und im Content-Haifischbecken herausragenden &#8211; Inhalte!<br />
Was den Glukose-Trick angeht: Der Autorin ist bewusst, dass sie das Stoffwechsel-Rad nicht neu erfunden hat, und das betont sie auch regelmäßig. Das Buch will, wenn ich es richtig verstanden habe, den Zuckerjunkie von der Straße holen, Minimalaufklärung auf einfach verständliche Weise betreiben und der rollenden Insulinresistenzwelle den Kampf ansagen. Alleine das ist wichtig und lobenswert, und ich verstehe die Basher ehrlich gesagt nicht ganz. Die Reichweite der Autorin ist in meinen Augen ein Segen. Dass sie Esstörungen befeuert/erzeugt, halte ich angesichts der Tatsache, dass Zuckerabhängige per se schon essgestört sind, für eine gewagte und auch überflüssige These. Oder anders: Dasselbe könnte man jeder Veränderung im Essverhalten unterstellen. Auch der von euch empfohlene Verzicht auf Getreide, Pseudogetreide und Zucker birgt das Potential (nicht missverstehen: ich finde den Ansatz sehr gut). Der Unterschied zwischen Frau Inchauspes Vorschlägen und euren: Sie zählt auf den soften Umstieg. Die rauchende Frau Müller von nebenan mit der Diagnose Prädiabetes, die regelmäßig Kuchen isst und abends Rotwein süffelt, erreichst du eben nicht mit dem harten Verzicht (ich muss nicht an die megaschlechte Patientencompliance bei Diabetikern erinnern). Wenn du ihr aber die Basics und ein paar Tricks an die Hand gibst (ob die nun funktionieren oder nicht, ließe sich immerhin nachmessen), ist sie womöglich motiviert.<br />
Übrigens habe ich persönlich 1,5 Jahre lang nur von Knollen (Kartoffeln, Süßkartoffeln), Obst und Gemüse gelebt (Anthony William lässt grüßen, der größte Fehler meines Lebens). In der Gewissheit, dass Obst gesund ist, wurden mit der Zeit aus (beispielsweise) zwei Bananen und einer Portion Rosenkohl am Tag 5 Bananen und ein Stück Quotengurke. Man will ja schließlich auch satt werden! Heutiges Obst ist süß gezüchtet und hält &#8211; tadaaaa &#8211; den ehemals Zuckersüchtigen in seinem Zuckerverlangen fest, ohne dass er sich dessen bewusst ist. Trügerische Sicherheit. Das ist vielleicht ein Extrembeispiel, aber man möge spaßeshalber x-beliebige Menschen, die sich „gesund ernähren“ fragen, ob sie lieber Obst oder Gemüse essen. Und man unterschätze nicht die Menge derjenigen Menschen, die einen Obstsmoothie immer noch für die Endstufe der gesunden Ernährung hält…<br />
Liebe und nachdenkliche Grüße schickt euch<br />
Susanne</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ernaehrung/der-glukose-trick/#comment-326805</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 10:47:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für die gute Erläuterung 
Durch euren EduBasic Kurs bin ich zum Glück mittlerweile sehr entspannt was neue Trend-Diäten angeht :-) 
Wenn man die Zusammenhänge versteht, kann man selber denken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die gute Erläuterung<br />
Durch euren EduBasic Kurs bin ich zum Glück mittlerweile sehr entspannt was neue Trend-Diäten angeht :-)<br />
Wenn man die Zusammenhänge versteht, kann man selber denken.</p>
]]></content:encoded>
		
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