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	Kommentare zu: Es ist egal, was wir essen, wenn &#8230;	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
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		<title>
		Von: Sebastian		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/bewegung-krankheit-diabetes/#comment-3499</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2017 09:03:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr interessanter Artikel. Mir gefällt die Art, wie ihr schreibt und hier euer Wissen vermittelt ;)
Besonders folgender Satz hat mich zum schmunzeln gebracht :D:D &quot;..weil es einfacher ist, den Zucker gegen das Fett zu tauschen, statt den Berg hochzuradeln.&quot;

Beste Grüße, Sebastian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessanter Artikel. Mir gefällt die Art, wie ihr schreibt und hier euer Wissen vermittelt ;)<br />
Besonders folgender Satz hat mich zum schmunzeln gebracht :D:D &#8222;..weil es einfacher ist, den Zucker gegen das Fett zu tauschen, statt den Berg hochzuradeln.&#8220;</p>
<p>Beste Grüße, Sebastian</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Tom		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/bewegung-krankheit-diabetes/#comment-3498</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2017 09:25:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=9175#comment-3498</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/bewegung-krankheit-diabetes/#comment-3497&quot;&gt;Axel&lt;/a&gt;.

Das kann man machen, wenn man wirklich nur mal am Wochenende fährt und am Folgetag keine großen Einheiten plant. Ich hab mich mit der Strategie vor 3 Jahren ziemlich abgeschossen, da ich ein 15-20h Sportprogramm hatte. Am Wochenende dann immer nüchtern &#062; 3h aufs Rad. Irgendwann ging nichts mehr und ich war völlig auf dem Abstellgleis. Heute mache ich maximal 90min nüchtern in einen gleichen Kontext von 20-25h/Woche. Meist ist es nur das Schwimmen. Da kann ich a) vorher nichts essen und b) find ich es blödsinnig mir vorher ein Gel o.ä. reinzudrücken. Also, der Kontext ist wichtig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/bewegung-krankheit-diabetes/#comment-3497">Axel</a>.</p>
<p>Das kann man machen, wenn man wirklich nur mal am Wochenende fährt und am Folgetag keine großen Einheiten plant. Ich hab mich mit der Strategie vor 3 Jahren ziemlich abgeschossen, da ich ein 15-20h Sportprogramm hatte. Am Wochenende dann immer nüchtern &gt; 3h aufs Rad. Irgendwann ging nichts mehr und ich war völlig auf dem Abstellgleis. Heute mache ich maximal 90min nüchtern in einen gleichen Kontext von 20-25h/Woche. Meist ist es nur das Schwimmen. Da kann ich a) vorher nichts essen und b) find ich es blödsinnig mir vorher ein Gel o.ä. reinzudrücken. Also, der Kontext ist wichtig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Axel		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/bewegung-krankheit-diabetes/#comment-3497</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2017 09:48:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/bewegung-krankheit-diabetes/#comment-3492&quot;&gt;k-ksen&lt;/a&gt;.

Würde mich auch interessieren.

Zur Umsetzung in der Praxis: ist nach etwas Gewöhnung kein Problem. Ich fahre inzwischen recht oft mal am Wochenende nüchtern 2-3 h Rad. Mit hohem Tempo und nachmittags, also nach bereits 15+ Stunden Fasten. Nachteile oder Leistungsabfall spüre ich nicht. Ich habe im Gegenteil eher keine Lust mehr, vor einer geplanten Tour zu essen, weil ich befürchte, dass mich ein gefüllter Magen bremst...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/bewegung-krankheit-diabetes/#comment-3492">k-ksen</a>.</p>
<p>Würde mich auch interessieren.</p>
<p>Zur Umsetzung in der Praxis: ist nach etwas Gewöhnung kein Problem. Ich fahre inzwischen recht oft mal am Wochenende nüchtern 2-3 h Rad. Mit hohem Tempo und nachmittags, also nach bereits 15+ Stunden Fasten. Nachteile oder Leistungsabfall spüre ich nicht. Ich habe im Gegenteil eher keine Lust mehr, vor einer geplanten Tour zu essen, weil ich befürchte, dass mich ein gefüllter Magen bremst&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: treu		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/bewegung-krankheit-diabetes/#comment-3496</link>

		<dc:creator><![CDATA[treu]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2017 09:16:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=9175#comment-3496</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/bewegung-krankheit-diabetes/#comment-3493&quot;&gt;Csaba&lt;/a&gt;.

Naja, &quot;Geldsammeln&quot; auf dem Konto, damit also reine imaginäre Zahlenspielerei, ist nun mal einfacher, als das Sammeln und Herumtragen von kiloweise Honig! ;-) Wie man auf solche absurden Vergleiche überhaupt kommt würde mich schon mal interessieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/bewegung-krankheit-diabetes/#comment-3493">Csaba</a>.</p>
<p>Naja, &#8222;Geldsammeln&#8220; auf dem Konto, damit also reine imaginäre Zahlenspielerei, ist nun mal einfacher, als das Sammeln und Herumtragen von kiloweise Honig! ;-) Wie man auf solche absurden Vergleiche überhaupt kommt würde mich schon mal interessieren!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: h.c.		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/bewegung-krankheit-diabetes/#comment-3495</link>

		<dc:creator><![CDATA[h.c.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 16:50:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=9175#comment-3495</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/bewegung-krankheit-diabetes/#comment-3494&quot;&gt;Markus K&lt;/a&gt;.

Guter Punkt. Beim Aufenthalt innen, insb. in Büros, kommt ja noch die unsägliche Vollklimatisierung oder Umluft aus nie gereinigten Anlagen hinzu. Das dann noch oft mit (Flimmer-) Energiespaar- oder Neonlicht + gepaart mit Monitoren und ihrem hohem Blaulichtanteil. Apps wie f.lux sind dann auch nicht möglich, weil der normale Anwender das nicht installieren darf oder kann. Dazu ausdünstungen aus Möbel, Teppich, neuen IT-Geräten die alle 3 Jahre ersetzt werden - und das Chaos ist perfekt.

Ich habe den Unterschied sehr dramatisch gemerkt, als ich den Mittwoch zum &quot;Gartentag&quot; Erklärt hatte und weg gegangen bin von der 5-Tage Büro-Woche. Eine massivste! Veränderung des Wohlbefindens und der Energie - nicht zu beschreiben, nur zu erfahren. Es ist ja noch so viel mehr... Luft, Licht... Fokussierung auf Distanzen im Freien, Bewegung, Kälte, Wärme, Wind, die Geräuschkulisse! Stehen und gehen anstatt sitzen.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/bewegung-krankheit-diabetes/#comment-3494">Markus K</a>.</p>
<p>Guter Punkt. Beim Aufenthalt innen, insb. in Büros, kommt ja noch die unsägliche Vollklimatisierung oder Umluft aus nie gereinigten Anlagen hinzu. Das dann noch oft mit (Flimmer-) Energiespaar- oder Neonlicht + gepaart mit Monitoren und ihrem hohem Blaulichtanteil. Apps wie f.lux sind dann auch nicht möglich, weil der normale Anwender das nicht installieren darf oder kann. Dazu ausdünstungen aus Möbel, Teppich, neuen IT-Geräten die alle 3 Jahre ersetzt werden &#8211; und das Chaos ist perfekt.</p>
<p>Ich habe den Unterschied sehr dramatisch gemerkt, als ich den Mittwoch zum &#8222;Gartentag&#8220; Erklärt hatte und weg gegangen bin von der 5-Tage Büro-Woche. Eine massivste! Veränderung des Wohlbefindens und der Energie &#8211; nicht zu beschreiben, nur zu erfahren. Es ist ja noch so viel mehr&#8230; Luft, Licht&#8230; Fokussierung auf Distanzen im Freien, Bewegung, Kälte, Wärme, Wind, die Geräuschkulisse! Stehen und gehen anstatt sitzen&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus K		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/bewegung-krankheit-diabetes/#comment-3494</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus K]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 07:47:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wiedermal ein Artikel der es auf den Punkt bringt... Danke!
Mich würde mal interessieren welchen Einfluss der Faktor &quot;Frische Luft&quot; hat. Wir sind ja auch für ein Leben (überwiegend) draussen gemacht, denke ich. Naturvölker befinden sich ja hauptsächlich im Freien, der &quot;moderne Mensch&quot; ja überwiegend in geschlossenen Räumen. Bewegung/Aufenthalt drinnen oder draussen, wie wirkt sich das auf den Körper aus, was verändert sich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiedermal ein Artikel der es auf den Punkt bringt&#8230; Danke!<br />
Mich würde mal interessieren welchen Einfluss der Faktor &#8222;Frische Luft&#8220; hat. Wir sind ja auch für ein Leben (überwiegend) draussen gemacht, denke ich. Naturvölker befinden sich ja hauptsächlich im Freien, der &#8222;moderne Mensch&#8220; ja überwiegend in geschlossenen Räumen. Bewegung/Aufenthalt drinnen oder draussen, wie wirkt sich das auf den Körper aus, was verändert sich?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Csaba		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/bewegung-krankheit-diabetes/#comment-3493</link>

		<dc:creator><![CDATA[Csaba]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 May 2017 20:26:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da wir ursprünglich Jäger und Sammler waren, so vielleicht nicht nur Ernährung und Bewegung spielt eine Rolle, sondern das Sammeln. 
In der modernen Welt wird nicht Nahrung gesammelt für den Winter sondern Geld.
Diese moderne Sammlerangenwohnheit kann die Gesundheit ähnlich schädigen wie Zucker- oder Fettmast.
In den Industriestaaten nimmt man meistens das aufgehäufte Körperfett genauso ins Grab mit wie das aufgehäufte Vermögen.
Ziemlich ineffektiv weil im Grab braucht man weder Fett noch Geld.
Aber wäre immer noch kein Problem wenn die in Lebenszeit nicht krank machen würden. Körperlich und seelisch.
Vielleicht Biologen haben mehr Informationen darüber ob andere Lebewesen instiktiv natürlich in welchem Zeitraum voraus Reserven anschaffen. Zb. Bienen sammeln Honig für 3-4 Jahre im Voraus oder &quot;denken&quot; sie nur bis an die nächste Saison? Oder Bären fressen sich eine Fettschicht nur für den bevorstehenden Winter oder gleich für übernächsten Winter?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wir ursprünglich Jäger und Sammler waren, so vielleicht nicht nur Ernährung und Bewegung spielt eine Rolle, sondern das Sammeln.<br />
In der modernen Welt wird nicht Nahrung gesammelt für den Winter sondern Geld.<br />
Diese moderne Sammlerangenwohnheit kann die Gesundheit ähnlich schädigen wie Zucker- oder Fettmast.<br />
In den Industriestaaten nimmt man meistens das aufgehäufte Körperfett genauso ins Grab mit wie das aufgehäufte Vermögen.<br />
Ziemlich ineffektiv weil im Grab braucht man weder Fett noch Geld.<br />
Aber wäre immer noch kein Problem wenn die in Lebenszeit nicht krank machen würden. Körperlich und seelisch.<br />
Vielleicht Biologen haben mehr Informationen darüber ob andere Lebewesen instiktiv natürlich in welchem Zeitraum voraus Reserven anschaffen. Zb. Bienen sammeln Honig für 3-4 Jahre im Voraus oder &#8222;denken&#8220; sie nur bis an die nächste Saison? Oder Bären fressen sich eine Fettschicht nur für den bevorstehenden Winter oder gleich für übernächsten Winter?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: k-ksen		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/bewegung-krankheit-diabetes/#comment-3492</link>

		<dc:creator><![CDATA[k-ksen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 09:00:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=9175#comment-3492</guid>

					<description><![CDATA[Chris Eikelmeier schreibt ja oft: Erst Bewegung, dann essen.

Regel Nummer 1: wenn du Hunger hast.
Regel Nummer 2: wenn du gejagt / trainiert hast.

https://www.strengthfirst.de/nicht-noch-ein-intermittent-fasting-artikel/

Mich würden mal mehr Gedanken zum Thema &quot;Training im nüchternen Zustand&quot; interessieren. Vorteile? Nachteile? Umsetzung in der Praxis (Training nach der Arbeit um 17:00)?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chris Eikelmeier schreibt ja oft: Erst Bewegung, dann essen.</p>
<p>Regel Nummer 1: wenn du Hunger hast.<br />
Regel Nummer 2: wenn du gejagt / trainiert hast.</p>
<p><a href="https://www.strengthfirst.de/nicht-noch-ein-intermittent-fasting-artikel/" rel="nofollow ugc">https://www.strengthfirst.de/nicht-noch-ein-intermittent-fasting-artikel/</a></p>
<p>Mich würden mal mehr Gedanken zum Thema &#8222;Training im nüchternen Zustand&#8220; interessieren. Vorteile? Nachteile? Umsetzung in der Praxis (Training nach der Arbeit um 17:00)?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jan		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/bewegung-krankheit-diabetes/#comment-3491</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 06:30:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=9175#comment-3491</guid>

					<description><![CDATA[Ein sehr guter Artikel!

Im Endeffekt läuft es also darauf hinaus, Hebel einzusetzen und Strukturen im eigenen Leben zu schaffen, die einem den positiven Stress förmlich aufzwingen; sich in Situationen zu begeben, aus denen das Gehirn keinen stressfreien Ausweg findet. Oder eine Aktivität schaffen, bei der positiver Stress fest mit etwas Angenehmem verknüpft ist?

Weil Einsicht scheint ja kein funktionierender Weg zu sein, wenn das Gehirn grundsätzlich bestrebt ist, dem (positiven) Stress aus dem Weg zu gehen.

Viele Grüße,
Jan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr guter Artikel!</p>
<p>Im Endeffekt läuft es also darauf hinaus, Hebel einzusetzen und Strukturen im eigenen Leben zu schaffen, die einem den positiven Stress förmlich aufzwingen; sich in Situationen zu begeben, aus denen das Gehirn keinen stressfreien Ausweg findet. Oder eine Aktivität schaffen, bei der positiver Stress fest mit etwas Angenehmem verknüpft ist?</p>
<p>Weil Einsicht scheint ja kein funktionierender Weg zu sein, wenn das Gehirn grundsätzlich bestrebt ist, dem (positiven) Stress aus dem Weg zu gehen.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Jan</p>
]]></content:encoded>
		
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