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	Kommentare zu: Eisen und Insulin-Sensitivität: Ein einfacher Zusammenhang	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 31 Jan 2026 18:18:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-352055</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 18:18:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tja, was kann ich denn außer Aderlass noch tun, um zu hohe Ferritin Werte zu senken? 
Post Menopause, 63 iahre, schlechter Stoffwechsel …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, was kann ich denn außer Aderlass noch tun, um zu hohe Ferritin Werte zu senken?<br />
Post Menopause, 63 iahre, schlechter Stoffwechsel …</p>
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		<title>
		Von: Robert Krug		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299713</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Krug]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 17:20:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299700&quot;&gt;Chris Michalk&lt;/a&gt;.

Danke für das Lob. Ich habe auch so das Bauchgefühl, dass man von Gemüse/Süßkartoffeln niemals insulinresistent wird. Schließlich essen auch die Hadza &quot;tubers&quot;, die sehr ähnlich der Süßkartoffel sind. Klar muss man heutzutage immer aufpassen, weil viel überzüchtet ist, Thema Obst, aber an Gemüse darf man sich ruhig satt essen. Das ist nicht der Feind. Zumal dann auch immer die Ebene Mikrobiom mit reinkommt. Und Mineralien wie Kalium usw.. Es hilft natürlich zur Reflektion, wenn man selbst mit &quot;keto&quot; nicht funktioniert ;-) ...aber ich habe das inzwischen von echt vielen gehört, also auch von &quot;LC-Superstars&quot; wie Paul Saladino oder James DiNicolantonio. Die sagen inzwischen auch ganz offen, dass sie mit ca. 100g KH am Tag wesentlich entspannter leben, bzw. dass sie sich gestresst fühlen, wenn sie zu niedrig gehen. Und korrekt, wenn Menschen anfangen und Angst haben vor Beeren oder einem Apfel, dann passt das absolut nicht mehr zusammen. Ich habe aber auch schon die Erfahrung gemacht, dass viele Ihren Insulinspiegel nicht in den Griff kriegen, d.h. in geordnete niedrige Bahnen bekommen. Vor allem wenn das Alter bereits über 60 Jahre liegt...aber das ist ein anderes Thema. Das Thema Eisen hingegen ist gespeichert! Ich kannte nur den (von Dir beschriebenen) Effekt von zu wenig. Aber wieder einmal zeigt sich: Es muss genau in der richtigen Menge vorliegen, nicht zu wenig und nicht zu viel. Wie ...eigentlich mit allen Mineralien + Spurenelementen im Körper.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299700">Chris Michalk</a>.</p>
<p>Danke für das Lob. Ich habe auch so das Bauchgefühl, dass man von Gemüse/Süßkartoffeln niemals insulinresistent wird. Schließlich essen auch die Hadza &#8222;tubers&#8220;, die sehr ähnlich der Süßkartoffel sind. Klar muss man heutzutage immer aufpassen, weil viel überzüchtet ist, Thema Obst, aber an Gemüse darf man sich ruhig satt essen. Das ist nicht der Feind. Zumal dann auch immer die Ebene Mikrobiom mit reinkommt. Und Mineralien wie Kalium usw.. Es hilft natürlich zur Reflektion, wenn man selbst mit &#8222;keto&#8220; nicht funktioniert ;-) &#8230;aber ich habe das inzwischen von echt vielen gehört, also auch von &#8222;LC-Superstars&#8220; wie Paul Saladino oder James DiNicolantonio. Die sagen inzwischen auch ganz offen, dass sie mit ca. 100g KH am Tag wesentlich entspannter leben, bzw. dass sie sich gestresst fühlen, wenn sie zu niedrig gehen. Und korrekt, wenn Menschen anfangen und Angst haben vor Beeren oder einem Apfel, dann passt das absolut nicht mehr zusammen. Ich habe aber auch schon die Erfahrung gemacht, dass viele Ihren Insulinspiegel nicht in den Griff kriegen, d.h. in geordnete niedrige Bahnen bekommen. Vor allem wenn das Alter bereits über 60 Jahre liegt&#8230;aber das ist ein anderes Thema. Das Thema Eisen hingegen ist gespeichert! Ich kannte nur den (von Dir beschriebenen) Effekt von zu wenig. Aber wieder einmal zeigt sich: Es muss genau in der richtigen Menge vorliegen, nicht zu wenig und nicht zu viel. Wie &#8230;eigentlich mit allen Mineralien + Spurenelementen im Körper.</p>
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		<title>
		Von: Chris Michalk		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299700</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 15:13:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299691&quot;&gt;Robert Krug&lt;/a&gt;.

Ich mag deine Fähigkeit zur Reflektion Robert. Mir geht es mit einem bestimmten KH- bzw. Stärkeanteil in der Nahrung auch besser. Subjektiv ist Low carb häufig zu low. M. E. sind wir zwar keine Kitava-Bewohner, aber auch für uns Europäer gab es einen starken Selektionsdruck weg vom Jäger-und-Sammler-Sein (viel Fleisch, viel Fett) hin zu mehr Stärke, mehr Produkte der Landwirtschaft. Das sieht man auch anhand vieler SNPs, wie ich an mir selbst gelernt habe. Tierische Produkte sind wichtig und nach wie vor essentiell, aber nicht in dem Maße, wie man sie im Rahmen einer JuS-Paleo-Keto-Primal-Ernährung zuführen muss, um auf eine Energie bzw. Kalorien zu kommen. Meiner Erfahrung nach verschlimmert man damit die Situation der metabolischen Gesundheit. Durch dann Low carb entsteht mehr eine Schein-metabolische-Gesundheit, die man irgendwann durch immer stärke KH-Restriktion erzwingen muss. Das gibt dann einen Teufelskreis, der so endet wie neulich im Strunz-Forum beschrieben. Dann sollen ein paar Beeren aus dem Garten insulinresistent oder Prä-Diabetes machen. Das ist dann schon arg lächerlich. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299691">Robert Krug</a>.</p>
<p>Ich mag deine Fähigkeit zur Reflektion Robert. Mir geht es mit einem bestimmten KH- bzw. Stärkeanteil in der Nahrung auch besser. Subjektiv ist Low carb häufig zu low. M. E. sind wir zwar keine Kitava-Bewohner, aber auch für uns Europäer gab es einen starken Selektionsdruck weg vom Jäger-und-Sammler-Sein (viel Fleisch, viel Fett) hin zu mehr Stärke, mehr Produkte der Landwirtschaft. Das sieht man auch anhand vieler SNPs, wie ich an mir selbst gelernt habe. Tierische Produkte sind wichtig und nach wie vor essentiell, aber nicht in dem Maße, wie man sie im Rahmen einer JuS-Paleo-Keto-Primal-Ernährung zuführen muss, um auf eine Energie bzw. Kalorien zu kommen. Meiner Erfahrung nach verschlimmert man damit die Situation der metabolischen Gesundheit. Durch dann Low carb entsteht mehr eine Schein-metabolische-Gesundheit, die man irgendwann durch immer stärke KH-Restriktion erzwingen muss. Das gibt dann einen Teufelskreis, der so endet wie neulich im Strunz-Forum beschrieben. Dann sollen ein paar Beeren aus dem Garten insulinresistent oder Prä-Diabetes machen. Das ist dann schon arg lächerlich. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Robert Krug		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299691</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Krug]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 14:09:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299626&quot;&gt;Chris Michalk&lt;/a&gt;.

Ich hätte es ahnen sollen ;-) ...nein Spaß beiseite. Vielen Dank für die Studien und Links und die weitere Erklärung. Das ist - gerade im Hinblick auf LC - extrem spannend. Ich komme vom strengen LC auch immer mehr von ab, da meine eigene Erfahrung auch zeigt: Wenn ich zu wenig KH (also unter 30g) esse, dann stresst mein Körper (HRV geht runter, HR geht hoch). Das ist natürlich keto bzw. low low carb. Und die Kitava-Studie zeigt ja auch schön auf, dass wir gesundes Gemüse alias Süßkartoffel ruhig essen dürfen. Und dann das Thema Eisen. Wobei da sicherlich auch das HFE-SNP mit reinspielen wird...was in den Studien dann leider nicht ausgewertet wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299626">Chris Michalk</a>.</p>
<p>Ich hätte es ahnen sollen ;-) &#8230;nein Spaß beiseite. Vielen Dank für die Studien und Links und die weitere Erklärung. Das ist &#8211; gerade im Hinblick auf LC &#8211; extrem spannend. Ich komme vom strengen LC auch immer mehr von ab, da meine eigene Erfahrung auch zeigt: Wenn ich zu wenig KH (also unter 30g) esse, dann stresst mein Körper (HRV geht runter, HR geht hoch). Das ist natürlich keto bzw. low low carb. Und die Kitava-Studie zeigt ja auch schön auf, dass wir gesundes Gemüse alias Süßkartoffel ruhig essen dürfen. Und dann das Thema Eisen. Wobei da sicherlich auch das HFE-SNP mit reinspielen wird&#8230;was in den Studien dann leider nicht ausgewertet wurde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Chris Michalk		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299626</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 10:33:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299594&quot;&gt;Robert Krug&lt;/a&gt;.

Na, Robert, so einfach mache ich mir das dann doch nicht ;-) Ich habe im NL natürlich nur einen Beispiel-Blogbeitrag verlinkt. Hier im Blog findest du auch genaue Mechanismen, warum Eisen der Insulinsensitivität abträglich ist (https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-fettverbrennung-diabetes-insulin-resistenz/) oder, dass Blutspende direkt die Insulinsensitivität extrem stark verbessert (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11591239/; https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinwirkung-und-eisenwerte-verstehen/). 

Es ist in der Literatur wirklich hinreichend gut beschrieben, dass ein hoher Eisengehalt im Körper viele Pathologien begünstigt, insbesondere im Zuckerstoffwechsel. Das ist nicht nur Korrelation. Bei freetheanimal gab es vor 6 Jahren auch gute Beiträge dazu, z B hier https://www.freetheanimal.com/2015/06/enrichment-theory-everything.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299594">Robert Krug</a>.</p>
<p>Na, Robert, so einfach mache ich mir das dann doch nicht ;-) Ich habe im NL natürlich nur einen Beispiel-Blogbeitrag verlinkt. Hier im Blog findest du auch genaue Mechanismen, warum Eisen der Insulinsensitivität abträglich ist (<a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-fettverbrennung-diabetes-insulin-resistenz/" rel="ugc">https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-fettverbrennung-diabetes-insulin-resistenz/</a>) oder, dass Blutspende direkt die Insulinsensitivität extrem stark verbessert (<a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11591239/" rel="nofollow ugc">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11591239/</a>; <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinwirkung-und-eisenwerte-verstehen/" rel="ugc">https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinwirkung-und-eisenwerte-verstehen/</a>). </p>
<p>Es ist in der Literatur wirklich hinreichend gut beschrieben, dass ein hoher Eisengehalt im Körper viele Pathologien begünstigt, insbesondere im Zuckerstoffwechsel. Das ist nicht nur Korrelation. Bei freetheanimal gab es vor 6 Jahren auch gute Beiträge dazu, z B hier <a href="https://www.freetheanimal.com/2015/06/enrichment-theory-everything.html" rel="nofollow ugc">https://www.freetheanimal.com/2015/06/enrichment-theory-everything.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robert Krug		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299594</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Krug]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 09:32:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi Chris,
ich habe aber noch einen generellen Kommentar zum Blog bzw. zur Studie :-)...bin ja überzeugter LC-ler, aber respektiere auch die Kitava-Studie usw.. Und empfehle ja auch, wenn man denn wieder metabolisch gesund ist (nämlich Insulin auf dem Niveau der Kitavas liegt mit 3.5 mIE), Süsskartoffeln, Kartoffeln bzw. Gemüse so viel man möchte. Mit Fleisch. 

Jetzt aber zu dem Beitrag oben. Das ist eine epidemiologische Studie, die toll aussieht, aber nix beweist. Sie formuliert eine Vermutung, die man nun beweisen müsste. Ich sage (provokativ): Die die Blutspenden gehen, Rauchen nicht und trinken weniger Alkohol, essen weniger Zucker und haben dadurch eine bessere metabolische Flex. bzw. Insulinwirkung :-)
LG,
Robert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Chris,<br />
ich habe aber noch einen generellen Kommentar zum Blog bzw. zur Studie :-)&#8230;bin ja überzeugter LC-ler, aber respektiere auch die Kitava-Studie usw.. Und empfehle ja auch, wenn man denn wieder metabolisch gesund ist (nämlich Insulin auf dem Niveau der Kitavas liegt mit 3.5 mIE), Süsskartoffeln, Kartoffeln bzw. Gemüse so viel man möchte. Mit Fleisch. </p>
<p>Jetzt aber zu dem Beitrag oben. Das ist eine epidemiologische Studie, die toll aussieht, aber nix beweist. Sie formuliert eine Vermutung, die man nun beweisen müsste. Ich sage (provokativ): Die die Blutspenden gehen, Rauchen nicht und trinken weniger Alkohol, essen weniger Zucker und haben dadurch eine bessere metabolische Flex. bzw. Insulinwirkung :-)<br />
LG,<br />
Robert</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robert Krug		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299591</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Krug]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 09:27:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299373&quot;&gt;Susanne Bechtel&lt;/a&gt;.

Hallo Susanne, hallo Chris,

direkt zu dem Problem mit dem Eisen: Ich sitze zwischen den Stühlen...würde aber ob der Werte zu Chris tendieren, dass ein Ferritin-Wert von 100 bis 150 für eine Frau ein Topwert ist. Wenn Du damit diese Probleme hast, dann stimmt etwas anderes nicht. Ganz vorneweg fällt mir dazu das Thema &quot;chronische Entzündung&quot; ein und die Parameter wie zB C-RP kennst Du natürlich als Ärztin. Sind die wirklich alle top? Ggf. auch mal RANTES messen lassen (Thema Kiefer, kann recht still beliebig viel Ärger machen). Also ich würde versuchen, Entzündungen auszuschließen. Und dann würde ich - anstatt Infusionen - auch immer immer zur Nahrung (-&#062;Steak, Leber) raten. Ggf. mit Vitamin C zusammen, denn ein gesunder Körper holt sich aus gesundem natürlichem Essen das, was er braucht. 
Herzliche Grüße,
Robert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299373">Susanne Bechtel</a>.</p>
<p>Hallo Susanne, hallo Chris,</p>
<p>direkt zu dem Problem mit dem Eisen: Ich sitze zwischen den Stühlen&#8230;würde aber ob der Werte zu Chris tendieren, dass ein Ferritin-Wert von 100 bis 150 für eine Frau ein Topwert ist. Wenn Du damit diese Probleme hast, dann stimmt etwas anderes nicht. Ganz vorneweg fällt mir dazu das Thema &#8222;chronische Entzündung&#8220; ein und die Parameter wie zB C-RP kennst Du natürlich als Ärztin. Sind die wirklich alle top? Ggf. auch mal RANTES messen lassen (Thema Kiefer, kann recht still beliebig viel Ärger machen). Also ich würde versuchen, Entzündungen auszuschließen. Und dann würde ich &#8211; anstatt Infusionen &#8211; auch immer immer zur Nahrung (-&gt;Steak, Leber) raten. Ggf. mit Vitamin C zusammen, denn ein gesunder Körper holt sich aus gesundem natürlichem Essen das, was er braucht.<br />
Herzliche Grüße,<br />
Robert</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: CG		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299384</link>

		<dc:creator><![CDATA[CG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Dec 2021 12:03:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299377&quot;&gt;Chris Michalk&lt;/a&gt;.

Ich stimme Dir vollkommen zu. 
Wenn man den Körper immer wieder mit soviel Eisen pusht , wird man langfristig  einen hohen Preis zahlen müssen …
Ich hoffe, dass Susanne Deine Worte beherzigt, die tatsächlichen Hintergründe ihrer Symptomatik herausfinden und ausgleichen kann. Eisenstoffwechsel Co-Faktoren können dabei ein Anfang sein um mit weniger Eisen gut zu leben …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299377">Chris Michalk</a>.</p>
<p>Ich stimme Dir vollkommen zu.<br />
Wenn man den Körper immer wieder mit soviel Eisen pusht , wird man langfristig  einen hohen Preis zahlen müssen …<br />
Ich hoffe, dass Susanne Deine Worte beherzigt, die tatsächlichen Hintergründe ihrer Symptomatik herausfinden und ausgleichen kann. Eisenstoffwechsel Co-Faktoren können dabei ein Anfang sein um mit weniger Eisen gut zu leben …</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chris Michalk		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299377</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Dec 2021 09:44:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=11644#comment-299377</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299373&quot;&gt;Susanne Bechtel&lt;/a&gt;.

Hi,
vielleicht liest du dir erst mal alle unsere Beiträge zum Eisenstoffwechsel durch. Viele haben kein Problem mit zu wenig Eisen sondern mit zu wenig Cofaktoren im Eisenstoffwechsel - oder mit einem Problem innerhalb des Eisenstoffwechsels (zB Schwermetallbelastung). Diese hohen Ferritinwerte, die du angibst, zeigen eher, dass es nur nach maximaler Sättigung einigermaßen normal zu laufen scheint. Ein so hohes Eisen ist mit vielen vielen Krankheiten verbunden und ich würde es schon mal gar nicht mit Infusionen hochboxen, die toxisch für Arterien sind. Frauen haben mit Eisen häufig auch deshalb ein Problem weil sie kein Mann sind (die haben mehr Testosteron und damit massiv bessere Eisenaufnahme), aber vor allem auch deshalb, weil sie nicht ordentlich essen und monatlich Blut verlieren. Viele Frauen essen kaum oder kein rotes Fleisch und so wird es dann auch schwer, überhaupt genug sehr gut bioverfügbares Eisen in den Körper zu bekommen. Danke für deinen Input, den ich allerdings so nicht nachvollziehen möchte, weil ich es nicht als förderlich erachte mit unnatürlichen und teils gefährlichen Methoden (Infusion) Ferritin so weit hochzuboxen. Wenn man das so machen muss, stimmt was anderes nicht. Meine Erfahrung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299373">Susanne Bechtel</a>.</p>
<p>Hi,<br />
vielleicht liest du dir erst mal alle unsere Beiträge zum Eisenstoffwechsel durch. Viele haben kein Problem mit zu wenig Eisen sondern mit zu wenig Cofaktoren im Eisenstoffwechsel &#8211; oder mit einem Problem innerhalb des Eisenstoffwechsels (zB Schwermetallbelastung). Diese hohen Ferritinwerte, die du angibst, zeigen eher, dass es nur nach maximaler Sättigung einigermaßen normal zu laufen scheint. Ein so hohes Eisen ist mit vielen vielen Krankheiten verbunden und ich würde es schon mal gar nicht mit Infusionen hochboxen, die toxisch für Arterien sind. Frauen haben mit Eisen häufig auch deshalb ein Problem weil sie kein Mann sind (die haben mehr Testosteron und damit massiv bessere Eisenaufnahme), aber vor allem auch deshalb, weil sie nicht ordentlich essen und monatlich Blut verlieren. Viele Frauen essen kaum oder kein rotes Fleisch und so wird es dann auch schwer, überhaupt genug sehr gut bioverfügbares Eisen in den Körper zu bekommen. Danke für deinen Input, den ich allerdings so nicht nachvollziehen möchte, weil ich es nicht als förderlich erachte mit unnatürlichen und teils gefährlichen Methoden (Infusion) Ferritin so weit hochzuboxen. Wenn man das so machen muss, stimmt was anderes nicht. Meine Erfahrung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Bechtel		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/eisen-ferritin-insulinsensitivitaet-blutspende/#comment-299373</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Bechtel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Dec 2021 09:03:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=11644#comment-299373</guid>

					<description><![CDATA[Hi Chris,
ich sehe das komplett anders. Ich bin Ärztin , komme aus der Chirurgie und habe mich aus persönlichen Gründen intensiv damit beschäftigt. Ich war am Ende, hatte überall Schmerzen, mein Nacken war so steif, dass ich den Kopf nicht mehr drehen konnte meine Gelenke taten mir weh und ich hatte ein schweres Restless Legs Syndrom. Ich hatte zuvor über ein halbes Jahr eine schwere diffus blutende Pseudomembranöse Colotis ,ausgelöst durch ein Antibiotikum, das ich nicht vertragen hatte. Leider hat das erst ein sehr guter Kollege nach sechs Monaten bemerkt. Vorher wollte man mir eine chronisch entzündliche Darmerkrankung anhängen und mich hochdosiert mit Cortison behandelt. Dies hatte ich zum Glück abgelehnt. Ansonsten wäre ich jetzt wahrscheinlich tot. Ich bekam dann das richtige Antibiotikum und nach drei Tagen waren alle Beschwerden weg. Ich hatte aber über ein halbes Jahr so viel Blut verloren, dass mein Ferritin bei 69 war. Und durch Zufall bin ich dann auf eine Ärztin gestoßen, die den ganzen Tag nichts anderes als Eisentherapie macht. Ich bekam in drei Wochen sechs Eiseninfusionen  mit Vitamin C und schon nach der ersten Eiseninfusion waren meinen Nackenverspannung und mein Restless Leggs weg. Es war wie ein Jungbrunnen und nachdem ich meine Infusionen durch hatte, ging es mir ein halbes Jahr sehr gut. Dann kamen  langsam meine alten Beschwerden und das Restless Leggs Syndrom wieder durch. Ich lies mein Ferritin messen und war bei 150. ich war vorher bei  400. ich bekam erneut eine Eiseninfusion und meine Beschwerden verschwanden sofort wieder. Mein Ferritin war wieder auf 400. Nach einem halben Jahr ging das ganze wieder von vorne los. Mein Ferritin lag wieder bei 160 und ich bekam eine Infusion und die Beschwerden gingen  weg. Ich war wieder bei 380. So ging das ungefähr drei Jahre und dann blieb mein Fertitin  bei knapp unter 400. Drei Jahre später bekam ich wieder Symptome, mein Wert lag wieder bei 150 und ich bekam Infusion. Fakt ist, dass ich bei einem Ferritin um die 150 entsprechende Symptome bekomme und dass es mir mit einem Wert ungefähr 400 extrem gut geht. Ich kann den Eisenmangel spüren wenn es wieder um die 150 ist.Ich habe inzwischen so viele meiner Patienten rausgefischt, die ein niedriges Ferritin haben und durch  die Infusion aufgeblüht sind. Lies dir mal die Grundlagen des Swiss Iron Institutes durch.  Ich finde euer Buch wirklich super aber das mit dem Eisen halte ich nicht für gut, denn du glaubst nicht, wie viele Frauen unter den Symptomen leiden und die Ärzte können das noch nicht mal richtig diagnostizieren. Viele Frauen mit Restless Leggs  Syndrom bekommen anti Parkinson Medikamente statt einer primitiven Eiseninfusion. Es gibt verschiedene Laborparameter wie Transferin Rezeptoren und so weiter , die man zur Bestimmung eines Eisenmangel heranziehen muss. Es wäre besser, wenn du in dieser Richtung die Leute nicht bestärken würdest mit einem niedrigen Ferritin Wert herumzulaufen, denn das kann auch nach etlichen körperlichen Beschwerden selbst zu psychischen Erkrankungen wie Depressionen und so weiter führen. Ein niedriges Ferritinschränke Liebes Qualität bei den meisten extrem ein. Mein Insulinspiel ist übrigens immer niedrig und mein BZ auch immer im Normalbereich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Chris,<br />
ich sehe das komplett anders. Ich bin Ärztin , komme aus der Chirurgie und habe mich aus persönlichen Gründen intensiv damit beschäftigt. Ich war am Ende, hatte überall Schmerzen, mein Nacken war so steif, dass ich den Kopf nicht mehr drehen konnte meine Gelenke taten mir weh und ich hatte ein schweres Restless Legs Syndrom. Ich hatte zuvor über ein halbes Jahr eine schwere diffus blutende Pseudomembranöse Colotis ,ausgelöst durch ein Antibiotikum, das ich nicht vertragen hatte. Leider hat das erst ein sehr guter Kollege nach sechs Monaten bemerkt. Vorher wollte man mir eine chronisch entzündliche Darmerkrankung anhängen und mich hochdosiert mit Cortison behandelt. Dies hatte ich zum Glück abgelehnt. Ansonsten wäre ich jetzt wahrscheinlich tot. Ich bekam dann das richtige Antibiotikum und nach drei Tagen waren alle Beschwerden weg. Ich hatte aber über ein halbes Jahr so viel Blut verloren, dass mein Ferritin bei 69 war. Und durch Zufall bin ich dann auf eine Ärztin gestoßen, die den ganzen Tag nichts anderes als Eisentherapie macht. Ich bekam in drei Wochen sechs Eiseninfusionen  mit Vitamin C und schon nach der ersten Eiseninfusion waren meinen Nackenverspannung und mein Restless Leggs weg. Es war wie ein Jungbrunnen und nachdem ich meine Infusionen durch hatte, ging es mir ein halbes Jahr sehr gut. Dann kamen  langsam meine alten Beschwerden und das Restless Leggs Syndrom wieder durch. Ich lies mein Ferritin messen und war bei 150. ich war vorher bei  400. ich bekam erneut eine Eiseninfusion und meine Beschwerden verschwanden sofort wieder. Mein Ferritin war wieder auf 400. Nach einem halben Jahr ging das ganze wieder von vorne los. Mein Ferritin lag wieder bei 160 und ich bekam eine Infusion und die Beschwerden gingen  weg. Ich war wieder bei 380. So ging das ungefähr drei Jahre und dann blieb mein Fertitin  bei knapp unter 400. Drei Jahre später bekam ich wieder Symptome, mein Wert lag wieder bei 150 und ich bekam Infusion. Fakt ist, dass ich bei einem Ferritin um die 150 entsprechende Symptome bekomme und dass es mir mit einem Wert ungefähr 400 extrem gut geht. Ich kann den Eisenmangel spüren wenn es wieder um die 150 ist.Ich habe inzwischen so viele meiner Patienten rausgefischt, die ein niedriges Ferritin haben und durch  die Infusion aufgeblüht sind. Lies dir mal die Grundlagen des Swiss Iron Institutes durch.  Ich finde euer Buch wirklich super aber das mit dem Eisen halte ich nicht für gut, denn du glaubst nicht, wie viele Frauen unter den Symptomen leiden und die Ärzte können das noch nicht mal richtig diagnostizieren. Viele Frauen mit Restless Leggs  Syndrom bekommen anti Parkinson Medikamente statt einer primitiven Eiseninfusion. Es gibt verschiedene Laborparameter wie Transferin Rezeptoren und so weiter , die man zur Bestimmung eines Eisenmangel heranziehen muss. Es wäre besser, wenn du in dieser Richtung die Leute nicht bestärken würdest mit einem niedrigen Ferritin Wert herumzulaufen, denn das kann auch nach etlichen körperlichen Beschwerden selbst zu psychischen Erkrankungen wie Depressionen und so weiter führen. Ein niedriges Ferritinschränke Liebes Qualität bei den meisten extrem ein. Mein Insulinspiel ist übrigens immer niedrig und mein BZ auch immer im Normalbereich.</p>
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