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	Kommentare zu: Insulinsensitivität: 5 unbequeme Wahrheiten über die du dir im Klaren sein solltest	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
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		<title>
		Von: Giallo		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-312247</link>

		<dc:creator><![CDATA[Giallo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 13:14:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Chris!

Was wären denn z.B. zu hohe tägliche Dosen an Haushaltszucker (sowohl für eine regelmäßig sportlich aktive Person mit geringem KFA und eine übergewichtige Person, die sich nicht bewegt?) geschätzt? Kannst Du dazu ev. eine grobe Empfehlung als Anhaltspunkt geben?

LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Chris!</p>
<p>Was wären denn z.B. zu hohe tägliche Dosen an Haushaltszucker (sowohl für eine regelmäßig sportlich aktive Person mit geringem KFA und eine übergewichtige Person, die sich nicht bewegt?) geschätzt? Kannst Du dazu ev. eine grobe Empfehlung als Anhaltspunkt geben?</p>
<p>LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Giallo		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-312246</link>

		<dc:creator><![CDATA[Giallo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 13:10:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-2881&quot;&gt;Christian&lt;/a&gt;.

Carbs alleine machen keinen Diabetes. Wenn sich Ihr/Dein Sohn aber mit der Zeit z.B. immer mehr Fettreserven anfrisst, sich nicht bewegt und dann z.B. auch noch die Diagnose &quot;nicht-alkoholische Fettleber&quot; bekommt, steigt das Risiko für Diabetes natürlich an. Selbst dann ist das aber noch keine Garantie, dass die BZ-Werte irgendwann zwangsläufig durch die Decke gehen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-2881">Christian</a>.</p>
<p>Carbs alleine machen keinen Diabetes. Wenn sich Ihr/Dein Sohn aber mit der Zeit z.B. immer mehr Fettreserven anfrisst, sich nicht bewegt und dann z.B. auch noch die Diagnose &#8222;nicht-alkoholische Fettleber&#8220; bekommt, steigt das Risiko für Diabetes natürlich an. Selbst dann ist das aber noch keine Garantie, dass die BZ-Werte irgendwann zwangsläufig durch die Decke gehen werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Giallo		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-312245</link>

		<dc:creator><![CDATA[Giallo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 13:06:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-2884&quot;&gt;Mike G. Doormaster&lt;/a&gt;.

Fett und Protein lässt den Blutzucker fast gar nicht bzw. nur gering ansteigen. Zwecks guter Insulinwirkung ist - wie ja im Artikel auch zu lesen - vor allem ein normaler (= niedriger) Körperfettanteil wichtig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-2884">Mike G. Doormaster</a>.</p>
<p>Fett und Protein lässt den Blutzucker fast gar nicht bzw. nur gering ansteigen. Zwecks guter Insulinwirkung ist &#8211; wie ja im Artikel auch zu lesen &#8211; vor allem ein normaler (= niedriger) Körperfettanteil wichtig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Andy		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-89998</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2020 19:39:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-3702&quot;&gt;Stephan Tuchscherer&lt;/a&gt;.

Und wie schafft man diesen Spagat?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-3702">Stephan Tuchscherer</a>.</p>
<p>Und wie schafft man diesen Spagat?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: chris		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-3703</link>

		<dc:creator><![CDATA[chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 07:56:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-3702&quot;&gt;Stephan Tuchscherer&lt;/a&gt;.

Im Grunde ja.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-3702">Stephan Tuchscherer</a>.</p>
<p>Im Grunde ja.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan Tuchscherer		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-3702</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan Tuchscherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2018 07:23:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[...vermutlich ist es vorteilhaft, insgesamt gesehen, so zu speisen, dass eine gute Insulin-Glucagon-Balance erreicht wird...das ermöglicht den häufigen Zugriff auf die Fettdepots und ermöglicht gleichzeitig eine ausreichend große Insulinwirkung bei den Prozessen, wo Insulin benötigt wird...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;vermutlich ist es vorteilhaft, insgesamt gesehen, so zu speisen, dass eine gute Insulin-Glucagon-Balance erreicht wird&#8230;das ermöglicht den häufigen Zugriff auf die Fettdepots und ermöglicht gleichzeitig eine ausreichend große Insulinwirkung bei den Prozessen, wo Insulin benötigt wird&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: chris		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-2894</link>

		<dc:creator><![CDATA[chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2018 14:08:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-2893&quot;&gt;Con&lt;/a&gt;.

Noch mal: Sie versuchen etwas zu entkräften, was ich nicht gesagt habe – es geht bei biologischen Prozessen selten um ein Absolutum. 

Die Insulinsekretion hat mit der Insulinwirkung nur bedingt etwas zu tun. In diesem Artikel steht mit keinem Wort, dass eine ketogene Diät die Insulinsekretion vollständig hemmt, wohl aber, dass es die Insulinwirkung einschränkt. 

Genauso wenig steht im Artikel, dass Keto den Insulin/IGF-Signalweg *vollständig* hemmt. Dass Fortschritte beim Krafttraining auch unter einer ketogenen Ernährung möglich sind, heißt nicht, dass der Insulin/IGF-Signalweg ohne Einschränkung angesprochen wird. mTOR, als Beispiel, kann z. B. durch Aminosäuren ohne die Beteiligung von Insulin direkt aktiviert werden. Gleichzeitig wirken Ketonkörper und unter bestimmten Umständen auch freie Fettsäuren antikatabol. 

Es ist aber sinnfrei darüber zu diskutieren. Eine Vielzahl der positiven Effekte einer ketogenen Diät gehen daraus hervor, dass die ketogene Diät in Zügen die Effekte des Fastens nachahmt – und damit u. a. die periphere Insulin-Wirkung ausbremst. Das Senken der Aktivität dieser wachstumsfördernden Signalwege ist ein Grund, warum die KD bei Krebsmodellen getestet wird. Ergo: Man kann nicht alles haben im Leben.

Meines Erachtens ist es auch nicht zulässig, die Pro-Langlebigkeitseffekte der Blue-Zones-Ernährung auf die eingeschränkte Kalorienzahl zurückzuführen. Natürlich ist das ein Teil des Mechanismus. Aber das würde für jede Art der Ernährung gelten, nicht nur für die kohlenhydratbetonte Ernährungsform dieser Populationen. Umgekehrt muss allerdings angemerkt werden, dass es keine einzige Population auf dieser Welt gibt, von der gezeigt wurde, dass sie eine Lebzeit Low-Carb oder No-Carb lebt und gleichzeitig alt wird. Die Bringschuld ist auf Seiten der KD also deutlich höher – mit welcher Selbstverständlichkeit gleichzeitig pro ketogene Diät argumentiert wird, erscheint mir vor diesem Hintergrund suspekt. Im Gegenteil: Das, was derzeit als gesichert gilt, ist, dass die Insulin-Sensitivität ein, wenn nicht der Marker für ein gesundes Altern ist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-2893">Con</a>.</p>
<p>Noch mal: Sie versuchen etwas zu entkräften, was ich nicht gesagt habe – es geht bei biologischen Prozessen selten um ein Absolutum. </p>
<p>Die Insulinsekretion hat mit der Insulinwirkung nur bedingt etwas zu tun. In diesem Artikel steht mit keinem Wort, dass eine ketogene Diät die Insulinsekretion vollständig hemmt, wohl aber, dass es die Insulinwirkung einschränkt. </p>
<p>Genauso wenig steht im Artikel, dass Keto den Insulin/IGF-Signalweg *vollständig* hemmt. Dass Fortschritte beim Krafttraining auch unter einer ketogenen Ernährung möglich sind, heißt nicht, dass der Insulin/IGF-Signalweg ohne Einschränkung angesprochen wird. mTOR, als Beispiel, kann z. B. durch Aminosäuren ohne die Beteiligung von Insulin direkt aktiviert werden. Gleichzeitig wirken Ketonkörper und unter bestimmten Umständen auch freie Fettsäuren antikatabol. </p>
<p>Es ist aber sinnfrei darüber zu diskutieren. Eine Vielzahl der positiven Effekte einer ketogenen Diät gehen daraus hervor, dass die ketogene Diät in Zügen die Effekte des Fastens nachahmt – und damit u. a. die periphere Insulin-Wirkung ausbremst. Das Senken der Aktivität dieser wachstumsfördernden Signalwege ist ein Grund, warum die KD bei Krebsmodellen getestet wird. Ergo: Man kann nicht alles haben im Leben.</p>
<p>Meines Erachtens ist es auch nicht zulässig, die Pro-Langlebigkeitseffekte der Blue-Zones-Ernährung auf die eingeschränkte Kalorienzahl zurückzuführen. Natürlich ist das ein Teil des Mechanismus. Aber das würde für jede Art der Ernährung gelten, nicht nur für die kohlenhydratbetonte Ernährungsform dieser Populationen. Umgekehrt muss allerdings angemerkt werden, dass es keine einzige Population auf dieser Welt gibt, von der gezeigt wurde, dass sie eine Lebzeit Low-Carb oder No-Carb lebt und gleichzeitig alt wird. Die Bringschuld ist auf Seiten der KD also deutlich höher – mit welcher Selbstverständlichkeit gleichzeitig pro ketogene Diät argumentiert wird, erscheint mir vor diesem Hintergrund suspekt. Im Gegenteil: Das, was derzeit als gesichert gilt, ist, dass die Insulin-Sensitivität ein, wenn nicht der Marker für ein gesundes Altern ist. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Con		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-2893</link>

		<dc:creator><![CDATA[Con]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2018 13:39:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich widerspreche mir keineswegs, oder ich widerspreche mir nur wenn Sie in Absolutum denken. Die physiologische Insulinresistenz ist nicht absolut sondern logischerweise relativ zur Kontrolle. 
Wie ich bereits sagte, Insulinsekretion ist unter ketogenen Bedingungen reduziert nicht absent, denn sonst wäre es Diabetes, deshalb ist der Insulinsignalweg bei einer Keto stets vorhanden, obgleich reduziert. 

Wäre der Insulin/IGF1 Kaskade durch Keto vollständig gehemmt, entweder durch die Reduktion der Insulinsekretion oder Insulinresistenz, dann würde jeder der eine ketogene Diät folgt, tot umfallen. Wachstum und Wundheilung sind in der ketogenen Lebensweise jedoch normal. Krafttraining wäre ohne Insulin/ IGF1 mit einer ketogenen Ernährung nicht möglich. Ist es aber. Aus diesen Gründen ist Ihr Blogbeitrag subjektiv.

Schönes WE.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich widerspreche mir keineswegs, oder ich widerspreche mir nur wenn Sie in Absolutum denken. Die physiologische Insulinresistenz ist nicht absolut sondern logischerweise relativ zur Kontrolle.<br />
Wie ich bereits sagte, Insulinsekretion ist unter ketogenen Bedingungen reduziert nicht absent, denn sonst wäre es Diabetes, deshalb ist der Insulinsignalweg bei einer Keto stets vorhanden, obgleich reduziert. </p>
<p>Wäre der Insulin/IGF1 Kaskade durch Keto vollständig gehemmt, entweder durch die Reduktion der Insulinsekretion oder Insulinresistenz, dann würde jeder der eine ketogene Diät folgt, tot umfallen. Wachstum und Wundheilung sind in der ketogenen Lebensweise jedoch normal. Krafttraining wäre ohne Insulin/ IGF1 mit einer ketogenen Ernährung nicht möglich. Ist es aber. Aus diesen Gründen ist Ihr Blogbeitrag subjektiv.</p>
<p>Schönes WE.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: chris		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-2892</link>

		<dc:creator><![CDATA[chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2018 12:05:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=7639#comment-2892</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-2891&quot;&gt;Con&lt;/a&gt;.

Ich hoffe, der antikonvulsive Effekt der Ketonkörper hilft auch bei Schnappatmung. 

Bevor Sie nächstes Mal so ungestüm kommentieren, recherchieren Sie lieber besser – und zwar auf unseren Seiten. Und bitte unterlassen Sie Ihre Strohmann-Argumentation – Sie wollen hier Argumente entkräften (&quot;Ihnen ist wohl nicht klar, dass ...&quot;), die ich so gar nicht angebracht habe bzw. denen ich gar nicht widersprochen habe. Ein besseres Leseverständnis ist in diesem Zusammenhang sicherlich förderlich. 

Der Inhalt Ihres Beitrags ist so voller fachlicher Mängel, dass Sie unter anderem gar nicht merken, dass Sie sich selbst widersprechen: Sie sagen Keto lasse eine Insulinresistenz u. a. im Muskel entstehen (&quot;versperrt der Körper dem Insulin den Weg in den Muskel&quot;) – zeitgleich aber verstehen Sie nicht, dass IGF- und Insulin-abhängige Signalwege im Muskel nur aktiviert werden, wenn Insulin dort wirken kann  (&quot;Insulin ist zu jedem Zeitpunkt vorhanden, das heißt auch der Signalweg, IGF-1 inklusive&quot;).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-2891">Con</a>.</p>
<p>Ich hoffe, der antikonvulsive Effekt der Ketonkörper hilft auch bei Schnappatmung. </p>
<p>Bevor Sie nächstes Mal so ungestüm kommentieren, recherchieren Sie lieber besser – und zwar auf unseren Seiten. Und bitte unterlassen Sie Ihre Strohmann-Argumentation – Sie wollen hier Argumente entkräften (&#8222;Ihnen ist wohl nicht klar, dass &#8230;&#8220;), die ich so gar nicht angebracht habe bzw. denen ich gar nicht widersprochen habe. Ein besseres Leseverständnis ist in diesem Zusammenhang sicherlich förderlich. </p>
<p>Der Inhalt Ihres Beitrags ist so voller fachlicher Mängel, dass Sie unter anderem gar nicht merken, dass Sie sich selbst widersprechen: Sie sagen Keto lasse eine Insulinresistenz u. a. im Muskel entstehen (&#8222;versperrt der Körper dem Insulin den Weg in den Muskel&#8220;) – zeitgleich aber verstehen Sie nicht, dass IGF- und Insulin-abhängige Signalwege im Muskel nur aktiviert werden, wenn Insulin dort wirken kann  (&#8222;Insulin ist zu jedem Zeitpunkt vorhanden, das heißt auch der Signalweg, IGF-1 inklusive&#8220;).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Con		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinsensitivitaet-5-wahrheiten/#comment-2891</link>

		<dc:creator><![CDATA[Con]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2018 09:11:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=7639#comment-2891</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Der No-Carb-Stoffwechsel ist der Diabetiker-Stoffwechsel minus Glukose.&quot; 

So ein Blödsinn! T1D sind ketotisch weil ihnen das Insulin fehlt, denn Insulin hemmt die Ketogenese. T2D sind nicht ketotisch weil sie viel Zucker und Insulin im Blut haben. 1. Ein Gesunder, der eine Keto befolgt, hat Rückkopplungsmechanismen, die Ketoazidose verhindern. 2. Ein Gesunder auf Keto, hat eine niedrigeren Insulinspiegel und normale Glukose, keine Diabetes. 

Ihnen ist wohl nicht klar, dass eine Insulinresistenz, die sich bei einer Keto entwickeln kann, ein Anpassungsmechanismus darstellt. Das zentrale Nervengewebe benötigt Insulin, nicht für den Energiehaushalt, sondern für seine Funktionalität als Nervengewebe. Durch die Insulinresistenz, versperrt der Körper dem Insulin den  Weg in den Muskeln und leitet es ins Gehirn um. 
Ihnen ist auch nicht klar, das eine Keto die Insulinsensitivität im Gehirn wiederherstellt, auch hier ein Anpassungsmechanismus um die Bereitstellung des Hormons in Gehirn sicherzustellen.

Sie suchen sich die Rosine heraus! Keto SENKT den Insulinspiegel nur. Insulin ist zu jedem Zeitpunkt vorhanden, das heißt auch der Signalweg, IGF1 inklusive!

Die höhere Lebensspanne in den Blue Zones hat eher was mit einem moderaten Kaloriendefizit zutun, als mit einen lucky-go-happy Glukosemetabolismus. Entweder der Kaloriendefizit ist kulturell verankert (Okinawa) oder sozio-ökonomisch bedingt (Costa Rica, Ikaria, Sardinia). Diese Menschen sind arm und arbeiten sehr viel körperlich. Zusätzlich spielen hier vermutlich auch epigenetische Effekte eine entscheiden Rolle.  Die Amerikanische Gruppe zeigt doch nur, was passiert wenn sich Westler bewusst ernähren, eine gute medizinische Versorgung haben, gute hygienische Zustände und wenig psychologischer Stress (Rückhalt durch Familie und Gemeinschaft). Epigenetische Effekte kann man bei dieser Gruppe aufgrund der ihrer kurzen Geschichte ausschliessen. 

Wirklich! Recherchieren Sie besser!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Der No-Carb-Stoffwechsel ist der Diabetiker-Stoffwechsel minus Glukose.&#8220; </p>
<p>So ein Blödsinn! T1D sind ketotisch weil ihnen das Insulin fehlt, denn Insulin hemmt die Ketogenese. T2D sind nicht ketotisch weil sie viel Zucker und Insulin im Blut haben. 1. Ein Gesunder, der eine Keto befolgt, hat Rückkopplungsmechanismen, die Ketoazidose verhindern. 2. Ein Gesunder auf Keto, hat eine niedrigeren Insulinspiegel und normale Glukose, keine Diabetes. </p>
<p>Ihnen ist wohl nicht klar, dass eine Insulinresistenz, die sich bei einer Keto entwickeln kann, ein Anpassungsmechanismus darstellt. Das zentrale Nervengewebe benötigt Insulin, nicht für den Energiehaushalt, sondern für seine Funktionalität als Nervengewebe. Durch die Insulinresistenz, versperrt der Körper dem Insulin den  Weg in den Muskeln und leitet es ins Gehirn um.<br />
Ihnen ist auch nicht klar, das eine Keto die Insulinsensitivität im Gehirn wiederherstellt, auch hier ein Anpassungsmechanismus um die Bereitstellung des Hormons in Gehirn sicherzustellen.</p>
<p>Sie suchen sich die Rosine heraus! Keto SENKT den Insulinspiegel nur. Insulin ist zu jedem Zeitpunkt vorhanden, das heißt auch der Signalweg, IGF1 inklusive!</p>
<p>Die höhere Lebensspanne in den Blue Zones hat eher was mit einem moderaten Kaloriendefizit zutun, als mit einen lucky-go-happy Glukosemetabolismus. Entweder der Kaloriendefizit ist kulturell verankert (Okinawa) oder sozio-ökonomisch bedingt (Costa Rica, Ikaria, Sardinia). Diese Menschen sind arm und arbeiten sehr viel körperlich. Zusätzlich spielen hier vermutlich auch epigenetische Effekte eine entscheiden Rolle.  Die Amerikanische Gruppe zeigt doch nur, was passiert wenn sich Westler bewusst ernähren, eine gute medizinische Versorgung haben, gute hygienische Zustände und wenig psychologischer Stress (Rückhalt durch Familie und Gemeinschaft). Epigenetische Effekte kann man bei dieser Gruppe aufgrund der ihrer kurzen Geschichte ausschliessen. </p>
<p>Wirklich! Recherchieren Sie besser!</p>
]]></content:encoded>
		
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