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	Kommentare zu: Sättigungsprobleme, Heißhunger, schlechter Schlaf, &#8230;	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Aug 2021 19:56:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Alex		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/saettigungsprobleme-heisshunger-schlechter-schlaf/#comment-218827</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2021 19:56:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch nach drei Wochen ohne Kaffee und oder doppelten Espresso hat sich bei mir weder der Schlaf noch sonst was verbessert. 
Check also durchgeführt.
Trinke immer Mal wieder Tage- oder Wochenlang  kein Kaffee oder Espresso, einfach halt so.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch nach drei Wochen ohne Kaffee und oder doppelten Espresso hat sich bei mir weder der Schlaf noch sonst was verbessert.<br />
Check also durchgeführt.<br />
Trinke immer Mal wieder Tage- oder Wochenlang  kein Kaffee oder Espresso, einfach halt so.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: chris		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/saettigungsprobleme-heisshunger-schlechter-schlaf/#comment-3862</link>

		<dc:creator><![CDATA[chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 11:56:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/saettigungsprobleme-heisshunger-schlechter-schlaf/#comment-3861&quot;&gt;Franz H.&lt;/a&gt;.

Kontext...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/saettigungsprobleme-heisshunger-schlechter-schlaf/#comment-3861">Franz H.</a>.</p>
<p>Kontext&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Franz H.		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/saettigungsprobleme-heisshunger-schlechter-schlaf/#comment-3861</link>

		<dc:creator><![CDATA[Franz H.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2018 09:03:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[verstehe ich was falsch oder sagt dieser Artikel genau das Gegenteil: https://www.diabetes-online.de/infobox/a/kaffee-ist-gut-fuer-sie-1623184]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>verstehe ich was falsch oder sagt dieser Artikel genau das Gegenteil: <a href="https://www.diabetes-online.de/infobox/a/kaffee-ist-gut-fuer-sie-1623184" rel="nofollow ugc">https://www.diabetes-online.de/infobox/a/kaffee-ist-gut-fuer-sie-1623184</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/saettigungsprobleme-heisshunger-schlechter-schlaf/#comment-3860</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2017 05:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt dazu die Theorie von Peter Mersch (Wie Übergewicht entsteht), dass maßgäblich die mangelhafte Ketolysefähigkeit des Gehirns diese Stresszustände auslösen. Ich kann das nur bestätigen. Seit ich meine Zuckersucht mit LCHF überwundet habe, ist der Hunger passe. Es reicht dann auch immer wieder mal Keto Tage einzulegen. Damit bleibt die Fähigkeit bestehen, Ketos zu verstoffwechseln. Ohne KH geht das auch besonders gut. Inzwischen praktiziere ich auch IF mit gutem Erfolg. Am Anfange steht aber die Anpassung mit LCHF und Keto Grippe. Durch den hohen Fettanteil empfand ich die Umstellung angenehmer als durch reines Fasten. Dass Kaffee Ketoproduktion ankurbelt und Zellernäuerung aktiviert, freut mich besonders :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt dazu die Theorie von Peter Mersch (Wie Übergewicht entsteht), dass maßgäblich die mangelhafte Ketolysefähigkeit des Gehirns diese Stresszustände auslösen. Ich kann das nur bestätigen. Seit ich meine Zuckersucht mit LCHF überwundet habe, ist der Hunger passe. Es reicht dann auch immer wieder mal Keto Tage einzulegen. Damit bleibt die Fähigkeit bestehen, Ketos zu verstoffwechseln. Ohne KH geht das auch besonders gut. Inzwischen praktiziere ich auch IF mit gutem Erfolg. Am Anfange steht aber die Anpassung mit LCHF und Keto Grippe. Durch den hohen Fettanteil empfand ich die Umstellung angenehmer als durch reines Fasten. Dass Kaffee Ketoproduktion ankurbelt und Zellernäuerung aktiviert, freut mich besonders :-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: chris		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/saettigungsprobleme-heisshunger-schlechter-schlaf/#comment-3859</link>

		<dc:creator><![CDATA[chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Nov 2017 21:53:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/saettigungsprobleme-heisshunger-schlechter-schlaf/#comment-3858&quot;&gt;Michael&lt;/a&gt;.

Jap, allerdings ist Oszillation an sich zu rhythmisch. Ich meine im eigentlichen Sinne gar keine Oszillation, also keine regelmäßigen, sondern unregelmäßigen Peaks. Das ist das, um was es eigentlich geht. Die Regelmäßigkeit und Gewohnheit austricksen. Wie beim Training. Das, was ich mit Oszillation oben meine, ist schwarz/weiß im Wechsel, aber eigentlich nicht-rhythmisch. Zumindest, wenn es um eigene Verhaltensweisen geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/saettigungsprobleme-heisshunger-schlechter-schlaf/#comment-3858">Michael</a>.</p>
<p>Jap, allerdings ist Oszillation an sich zu rhythmisch. Ich meine im eigentlichen Sinne gar keine Oszillation, also keine regelmäßigen, sondern unregelmäßigen Peaks. Das ist das, um was es eigentlich geht. Die Regelmäßigkeit und Gewohnheit austricksen. Wie beim Training. Das, was ich mit Oszillation oben meine, ist schwarz/weiß im Wechsel, aber eigentlich nicht-rhythmisch. Zumindest, wenn es um eigene Verhaltensweisen geht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/saettigungsprobleme-heisshunger-schlechter-schlaf/#comment-3858</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 16:38:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Chris:
Du schreibst:
&quot;Halten wir uns allerdings an die Regeln („Biologie muss oszillieren“), wird klar, dass wir nichts Gutes erwarten können, wenn wir etwas chronisch, also dauerhaft aktivieren. &quot;
Ich würde Dir zustimmen, wenn es darum gehen würde, den ganzen Tag (plus die Nacht) Kaffee zu trinken, also sich faktisch die gesamte Wach-Zeit plus noch etwas von der Schlafenszeit Koffein reinzuziehen. Nur morgens/vormittags 2, 3 Tassen Kaffee zu trinken, ist aber genauso ozillierend wie z.B. jeden Tag als erste Mahlzeit Haferflocken zu essen oder IF 16/8 zu treiben: Man &quot;fastet&quot; jeden Tag für ein paar Stunden (die obligatorische Fastenzeit in der Nacht, die vermutlich wegen des Schlafs nicht als Fasten &quot;zählt&quot;, mal ausgeklammert), aber eben jeden Tag. Das ist gegenüber einer 2-wöchigen Dauer-Fastenzeit oder einem Rund-um.die-Uhr-essen offensichtlich oszillierend. Alle 22 Stunden für 2 Stunden 0,5l Kaffee zu trinken vermag ich daher nicht als nicht-oszillierend zu begreifen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Chris:<br />
Du schreibst:<br />
&#8222;Halten wir uns allerdings an die Regeln („Biologie muss oszillieren“), wird klar, dass wir nichts Gutes erwarten können, wenn wir etwas chronisch, also dauerhaft aktivieren. &#8220;<br />
Ich würde Dir zustimmen, wenn es darum gehen würde, den ganzen Tag (plus die Nacht) Kaffee zu trinken, also sich faktisch die gesamte Wach-Zeit plus noch etwas von der Schlafenszeit Koffein reinzuziehen. Nur morgens/vormittags 2, 3 Tassen Kaffee zu trinken, ist aber genauso ozillierend wie z.B. jeden Tag als erste Mahlzeit Haferflocken zu essen oder IF 16/8 zu treiben: Man &#8222;fastet&#8220; jeden Tag für ein paar Stunden (die obligatorische Fastenzeit in der Nacht, die vermutlich wegen des Schlafs nicht als Fasten &#8222;zählt&#8220;, mal ausgeklammert), aber eben jeden Tag. Das ist gegenüber einer 2-wöchigen Dauer-Fastenzeit oder einem Rund-um.die-Uhr-essen offensichtlich oszillierend. Alle 22 Stunden für 2 Stunden 0,5l Kaffee zu trinken vermag ich daher nicht als nicht-oszillierend zu begreifen.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Dorothea		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/saettigungsprobleme-heisshunger-schlechter-schlaf/#comment-3857</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dorothea]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Oct 2017 20:53:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/saettigungsprobleme-heisshunger-schlechter-schlaf/#comment-3855&quot;&gt;Petra&lt;/a&gt;.

Hallo Petra,
Interessant Deine Beobachtungen.Auch beobachte meinen Blutzucker regelmäßig, da Veranlagung Diabetes Typ 2 in der Familie.Das was man am Abend isst hat enormen Einfluss auf den Morgenwert. Bei mir konkret esse ich abends eine Fleischmahlzeit mit Fett,also gebraten, ist morgens der Nüchternwert bei 6,3, Esse ich einfache Stärke aus Wurzelgemüse und Gemüse dazu kombiniert mit Magerquark, nur als Beispiel, passiert nichts.Morgenwert bei 5,3 bis 5,6.Selbst eine Scheibe Brot mit etwas Magerem kombiniert macht nichts.Auch ich habe festgestellt dass ein Glas Wein am Abend den Morgenwert senkt.Ich lasse es trotzdem, weil das Glas Wein am Abend enorme Auswirkungen auf das Gewicht haben kann über Jahre gesehen, selbst an mir festgestellt.Kaffee wirkt sich leider bei mir blutdruckerhöhend aus also trinke ich 2 Tassen entkoffeiniert am Tag. Ich weiß ja nicht was das Mädchen in der Kurklinik gegessen hat, eventuell zu viel aus  Mehl. Wurzelgemüse kombiniert mit Eiweiß und viel Gemüse sowie fettarm haben bei mir Wunder bewirkt was metabolische Gesundheit betrifft, was vorher mit kohlenhydratarm und fettreich nicht so geklappt hat obwohl 15 kg Gewichtsverlust dadurch. Ich glaube auch jeder sollte an sich testen, was ihm bekommt. Der Morgenwert ist oft erhöht bei Fettleber, wenn man es schafft diese zu entfetten, lt. Nicolai WORM, wäre metabolische Gesundheit wieder herzustellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/saettigungsprobleme-heisshunger-schlechter-schlaf/#comment-3855">Petra</a>.</p>
<p>Hallo Petra,<br />
Interessant Deine Beobachtungen.Auch beobachte meinen Blutzucker regelmäßig, da Veranlagung Diabetes Typ 2 in der Familie.Das was man am Abend isst hat enormen Einfluss auf den Morgenwert. Bei mir konkret esse ich abends eine Fleischmahlzeit mit Fett,also gebraten, ist morgens der Nüchternwert bei 6,3, Esse ich einfache Stärke aus Wurzelgemüse und Gemüse dazu kombiniert mit Magerquark, nur als Beispiel, passiert nichts.Morgenwert bei 5,3 bis 5,6.Selbst eine Scheibe Brot mit etwas Magerem kombiniert macht nichts.Auch ich habe festgestellt dass ein Glas Wein am Abend den Morgenwert senkt.Ich lasse es trotzdem, weil das Glas Wein am Abend enorme Auswirkungen auf das Gewicht haben kann über Jahre gesehen, selbst an mir festgestellt.Kaffee wirkt sich leider bei mir blutdruckerhöhend aus also trinke ich 2 Tassen entkoffeiniert am Tag. Ich weiß ja nicht was das Mädchen in der Kurklinik gegessen hat, eventuell zu viel aus  Mehl. Wurzelgemüse kombiniert mit Eiweiß und viel Gemüse sowie fettarm haben bei mir Wunder bewirkt was metabolische Gesundheit betrifft, was vorher mit kohlenhydratarm und fettreich nicht so geklappt hat obwohl 15 kg Gewichtsverlust dadurch. Ich glaube auch jeder sollte an sich testen, was ihm bekommt. Der Morgenwert ist oft erhöht bei Fettleber, wenn man es schafft diese zu entfetten, lt. Nicolai WORM, wäre metabolische Gesundheit wieder herzustellen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: marius		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/saettigungsprobleme-heisshunger-schlechter-schlaf/#comment-3856</link>

		<dc:creator><![CDATA[marius]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Oct 2017 18:11:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Toller Artikel, regt mich stark zum Hinterfragen meiner Gewohnheiten an ;-) 
Danke dafür!
Und darüber hinaus - jeder der jetzt auf der kontra-Seite steht, wird vermutlich das selbstexperiment nicht durchführen :-D oder trinkt keinen Kaffee.
Das Machen bringt die Entwicklung und Erfahrung.
Wirklich schwierig, weil die meisten denken mit dem Reptiliengehirn und/oder limbischen System und dann war es das mit der Umsetzung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Artikel, regt mich stark zum Hinterfragen meiner Gewohnheiten an ;-)<br />
Danke dafür!<br />
Und darüber hinaus &#8211; jeder der jetzt auf der kontra-Seite steht, wird vermutlich das selbstexperiment nicht durchführen :-D oder trinkt keinen Kaffee.<br />
Das Machen bringt die Entwicklung und Erfahrung.<br />
Wirklich schwierig, weil die meisten denken mit dem Reptiliengehirn und/oder limbischen System und dann war es das mit der Umsetzung&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Petra		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/saettigungsprobleme-heisshunger-schlechter-schlaf/#comment-3855</link>

		<dc:creator><![CDATA[Petra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Oct 2017 14:44:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Witzig, genau zur richtigen Zeit.... danke Chris für den tollen Artikel!
Bestätigt nur nochmal meine Vermutung, dass es mit meiner Insulinsensitivität die letzte Zeit nicht so weit her ist bei wahrscheinlich gleichzeitig verstärkter Gluconeogenese (vor allem nachts). Gestern hatte ich zum Abendessen 1/2 Flasche Rotwein (seit langem mal wieder Alkohol, trinke äußerst selten welchen) - und bin im Vergleich zu sonstigen Tagen heute quasi taufrisch und fit aufgewacht (bekomme auch nie einen &quot;Kater&quot;, den kenne ich nur aus Berichten anderer Menschen. Meine Entgiftung scheint, zumindest was Alkohol angeht, hervorragend zu funktionieren). Alkohol hemmt ja die Gluconeogenese - Blutzuckerwerte heute früh top (82), stieg auch bis Mittag nicht an (habe alle 2 h gemessen). Mittagessen dann kohlenhydratreich (Nudeln mit Gemüse + 1/2 Papaya). Ausgangswert 80, Wert nach 2 Stunden 108, und müde gefühlt, nach 3 h wurde mir plötzlich warm und ich wurde wieder &quot;wach&quot; - nachgemessen: 82. Kann man richtig spüren.... Inzwischen weiß ich dass ich garnicht zu messen brauche: fühl ich mich morgens nach ausreichend Schlafzeit wie verprügelt statt erholt, ist der Blutzucker zu hoch. Nachts um 2 Uhr mal gemessen: 85. Da gibt&#039;s scheinbar (noch) kein Problem - danach scheint entweder verstärkte Gluconeogenese stattzufinden oder/und die Insuinsensitivität nimmt ab, so dass ich morgens oft im dreistelligen Bereich lande. Woran kann das liegen? Und kann es sein, dass man bei PCO Veranlagung einfach keine gute Insulinsensitivität mitbringt bzw. sich das auch nicht wirklich beeinflussen lässt? Kuklinski schreibt in seinem Mito-Buch von einem prädiabetischen Mädchen als Fallbeispiel, welches nach der fettarmen und kh-lastigen Diät in einer Kurklinik, in welche es zur Gewichtsabnahme kam, hinterher alle Parameter (Nüchtern-BZ, CRP, Cholesterin, Triglyzeride und Gewicht) verschlechtert hatte... bleibt mir quasi anlagebedingt nur low carb (40/30/30)übrig und in manchen Lebensphase noch weniger als 100 g KH/Tag?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Witzig, genau zur richtigen Zeit&#8230;. danke Chris für den tollen Artikel!<br />
Bestätigt nur nochmal meine Vermutung, dass es mit meiner Insulinsensitivität die letzte Zeit nicht so weit her ist bei wahrscheinlich gleichzeitig verstärkter Gluconeogenese (vor allem nachts). Gestern hatte ich zum Abendessen 1/2 Flasche Rotwein (seit langem mal wieder Alkohol, trinke äußerst selten welchen) &#8211; und bin im Vergleich zu sonstigen Tagen heute quasi taufrisch und fit aufgewacht (bekomme auch nie einen &#8222;Kater&#8220;, den kenne ich nur aus Berichten anderer Menschen. Meine Entgiftung scheint, zumindest was Alkohol angeht, hervorragend zu funktionieren). Alkohol hemmt ja die Gluconeogenese &#8211; Blutzuckerwerte heute früh top (82), stieg auch bis Mittag nicht an (habe alle 2 h gemessen). Mittagessen dann kohlenhydratreich (Nudeln mit Gemüse + 1/2 Papaya). Ausgangswert 80, Wert nach 2 Stunden 108, und müde gefühlt, nach 3 h wurde mir plötzlich warm und ich wurde wieder &#8222;wach&#8220; &#8211; nachgemessen: 82. Kann man richtig spüren&#8230;. Inzwischen weiß ich dass ich garnicht zu messen brauche: fühl ich mich morgens nach ausreichend Schlafzeit wie verprügelt statt erholt, ist der Blutzucker zu hoch. Nachts um 2 Uhr mal gemessen: 85. Da gibt&#8217;s scheinbar (noch) kein Problem &#8211; danach scheint entweder verstärkte Gluconeogenese stattzufinden oder/und die Insuinsensitivität nimmt ab, so dass ich morgens oft im dreistelligen Bereich lande. Woran kann das liegen? Und kann es sein, dass man bei PCO Veranlagung einfach keine gute Insulinsensitivität mitbringt bzw. sich das auch nicht wirklich beeinflussen lässt? Kuklinski schreibt in seinem Mito-Buch von einem prädiabetischen Mädchen als Fallbeispiel, welches nach der fettarmen und kh-lastigen Diät in einer Kurklinik, in welche es zur Gewichtsabnahme kam, hinterher alle Parameter (Nüchtern-BZ, CRP, Cholesterin, Triglyzeride und Gewicht) verschlechtert hatte&#8230; bleibt mir quasi anlagebedingt nur low carb (40/30/30)übrig und in manchen Lebensphase noch weniger als 100 g KH/Tag?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Catweazle		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/saettigungsprobleme-heisshunger-schlechter-schlaf/#comment-3854</link>

		<dc:creator><![CDATA[Catweazle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Oct 2017 12:12:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=9684#comment-3854</guid>

					<description><![CDATA[Dauerkaffeekonsum, da kommt mir als erstes Mozart in den Sinn. Den hat es ja förmlich das Immunsystem zerrissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dauerkaffeekonsum, da kommt mir als erstes Mozart in den Sinn. Den hat es ja förmlich das Immunsystem zerrissen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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