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	Kommentare zu: Die Keto-Diät der Inuit, die es nie gab	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 13 Dec 2023 09:30:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Chris Michalk		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/die-keto-diaet-der-inuit-die-es-nie-gab/#comment-314279</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 09:30:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/ketogen/die-keto-diaet-der-inuit-die-es-nie-gab/#comment-314278&quot;&gt;Stephan&lt;/a&gt;.

Na ja, das kommt halt auch von unserer romantischen Sicht auf die Dinge.

Wir können zwar erheblich von solchen unberührt lebenden Menschen lernen, aber es ist ein Trugschluss, davon auszugehen, dass die immer in perfekter Gesundheit leben. Wir sollten uns daher immer die essenziellen Stellschrauben rausziehen und sie nach modernen Erkenntnissen optimieren. 

Beispiel Masai: Während tierisches Protein und Tierfette sicher gesund sein können (und ganz bestimmt gesünder sind als Cookies und Co.), kann man halt davon ausgehen, dass ein sehr hohes Level an gesättigten Fetten auch durch sehr aktive Lebensstile nicht mehr ordentlich kompensiert werden können. 

Daher immer: Lehren aus der Evolution + Anthropologie + moderne Biochemie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/ketogen/die-keto-diaet-der-inuit-die-es-nie-gab/#comment-314278">Stephan</a>.</p>
<p>Na ja, das kommt halt auch von unserer romantischen Sicht auf die Dinge.</p>
<p>Wir können zwar erheblich von solchen unberührt lebenden Menschen lernen, aber es ist ein Trugschluss, davon auszugehen, dass die immer in perfekter Gesundheit leben. Wir sollten uns daher immer die essenziellen Stellschrauben rausziehen und sie nach modernen Erkenntnissen optimieren. </p>
<p>Beispiel Masai: Während tierisches Protein und Tierfette sicher gesund sein können (und ganz bestimmt gesünder sind als Cookies und Co.), kann man halt davon ausgehen, dass ein sehr hohes Level an gesättigten Fetten auch durch sehr aktive Lebensstile nicht mehr ordentlich kompensiert werden können. </p>
<p>Daher immer: Lehren aus der Evolution + Anthropologie + moderne Biochemie.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/die-keto-diaet-der-inuit-die-es-nie-gab/#comment-314278</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 09:02:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mich würde interessieren, warum Deinen Quellen zufolge sowohl die Inuit als auch die Massai Arteriosklerose haben. Zumindest essen sie ja keinen Industriemüll, sondern unverarbeitete Tierprodukte, die ja hochwertiger kaum sein können. Soweit das Positive. Könnte man aus dem phatologischen Befund ableiten:
* dass zuviel Fett doch nicht so der Hit ist?
* dass zuwenige Kohlenhydrate blöd sind?
* dass zuviel Protein scheiße ist?
* dass vielleicht die sekundären Pflanzenstoffe fehlen?
* dass die Ballaststoffe fehlen?
* ...
Ich weiß, Korrelation != Kausalität. Aber irgendwo muss man ja anfangen bei der Ursachenforschung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mich würde interessieren, warum Deinen Quellen zufolge sowohl die Inuit als auch die Massai Arteriosklerose haben. Zumindest essen sie ja keinen Industriemüll, sondern unverarbeitete Tierprodukte, die ja hochwertiger kaum sein können. Soweit das Positive. Könnte man aus dem phatologischen Befund ableiten:<br />
* dass zuviel Fett doch nicht so der Hit ist?<br />
* dass zuwenige Kohlenhydrate blöd sind?<br />
* dass zuviel Protein scheiße ist?<br />
* dass vielleicht die sekundären Pflanzenstoffe fehlen?<br />
* dass die Ballaststoffe fehlen?<br />
* &#8230;<br />
Ich weiß, Korrelation != Kausalität. Aber irgendwo muss man ja anfangen bei der Ursachenforschung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Huland		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/die-keto-diaet-der-inuit-die-es-nie-gab/#comment-5652</link>

		<dc:creator><![CDATA[Huland]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 08:55:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Inuit, die ich in US-Alaska gesehen habe, die Rauchen, Saufen und futtern Fastfood. Ok, nicht alle, aber die Mär vom edlen Eskimo halte ich für nicht sehr glaubwürdig. Vielleicht vor 500 Jahren mal, da gibts aber wohl kaum Aufzeichnungen über die Lebensweise.

LG
H]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Inuit, die ich in US-Alaska gesehen habe, die Rauchen, Saufen und futtern Fastfood. Ok, nicht alle, aber die Mär vom edlen Eskimo halte ich für nicht sehr glaubwürdig. Vielleicht vor 500 Jahren mal, da gibts aber wohl kaum Aufzeichnungen über die Lebensweise.</p>
<p>LG<br />
H</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tino		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/die-keto-diaet-der-inuit-die-es-nie-gab/#comment-5651</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tino]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 16:11:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=2806#comment-5651</guid>

					<description><![CDATA[Vorweg möchte ich erstmal kurz sagen, dass ich eure Arbeit super finde, und bereits sehr viele Info&#039;s durch Edubily mitnehmen konnte, und nachfolgende Frage, keineswegs negativ zu interpretieren sein soll.
Die Frage würde sich vermutlich eher an Chris richten..

Gut möglich, dass ich mich jetzt hier irre, bzw. etwas vertausche, aber wird über &quot;Strength First&quot; und auch bei dem Artikel zur Artgerechten Ernährung auf Team Andro, nicht eine Kohlenhydratredizierte (bis ca. 100g - Refeeds mal ungeachtet gelassen) Ernährungsweise geprädigt - mal davon abgesehen, ob man jetzt mit 100g Kohlenhydrate in einer Ketose ist, oder nicht.
Und ja, ich weiß, die Artikelreihe ist schon etwas älter, aber bei &quot;Strength First&quot; wird es ja durchaus noch immer so gehandhabt.
Auf &quot;Edubily&quot; jedoch kommt man eher zu dem Ergebnis, dass ein durchaus höherer Kohlenhydratanteil, in der täglichen Ernährung, vertreten wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorweg möchte ich erstmal kurz sagen, dass ich eure Arbeit super finde, und bereits sehr viele Info&#8217;s durch Edubily mitnehmen konnte, und nachfolgende Frage, keineswegs negativ zu interpretieren sein soll.<br />
Die Frage würde sich vermutlich eher an Chris richten..</p>
<p>Gut möglich, dass ich mich jetzt hier irre, bzw. etwas vertausche, aber wird über &#8222;Strength First&#8220; und auch bei dem Artikel zur Artgerechten Ernährung auf Team Andro, nicht eine Kohlenhydratredizierte (bis ca. 100g &#8211; Refeeds mal ungeachtet gelassen) Ernährungsweise geprädigt &#8211; mal davon abgesehen, ob man jetzt mit 100g Kohlenhydrate in einer Ketose ist, oder nicht.<br />
Und ja, ich weiß, die Artikelreihe ist schon etwas älter, aber bei &#8222;Strength First&#8220; wird es ja durchaus noch immer so gehandhabt.<br />
Auf &#8222;Edubily&#8220; jedoch kommt man eher zu dem Ergebnis, dass ein durchaus höherer Kohlenhydratanteil, in der täglichen Ernährung, vertreten wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: edubilyde		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/die-keto-diaet-der-inuit-die-es-nie-gab/#comment-1208</link>

		<dc:creator><![CDATA[edubilyde]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2016 08:55:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=2806#comment-1208</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/ketogen/die-keto-diaet-der-inuit-die-es-nie-gab/#comment-1207&quot;&gt;Michael 41&lt;/a&gt;.

Nun ja. Das Tumorsuppressor-Gen p53 funktioniert im Großteil der Krebspatienten nicht und das Ras-Gen ist auch in 30 % der Krebsfälle mutiert. Das war ein kleiner Ausschnitt. 

Noch 1-2 Aspekte: Der Mensch ist kein Carnivor, sprich Fleischesser. Er ist auch kein Herbivor. Und Brot besteht auch nicht aus &quot;Zucker&quot;, sondern aus Glukose. Das, was wir als Zucker kennen, heißt Saccharose und ist ein Disaccharid.

Ansonsten, weiterführend: https://genetisches-maximum.de/2015/04/ketogene-diaet-in-der-krebsbehandlung/ ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/ketogen/die-keto-diaet-der-inuit-die-es-nie-gab/#comment-1207">Michael 41</a>.</p>
<p>Nun ja. Das Tumorsuppressor-Gen p53 funktioniert im Großteil der Krebspatienten nicht und das Ras-Gen ist auch in 30 % der Krebsfälle mutiert. Das war ein kleiner Ausschnitt. </p>
<p>Noch 1-2 Aspekte: Der Mensch ist kein Carnivor, sprich Fleischesser. Er ist auch kein Herbivor. Und Brot besteht auch nicht aus &#8222;Zucker&#8220;, sondern aus Glukose. Das, was wir als Zucker kennen, heißt Saccharose und ist ein Disaccharid.</p>
<p>Ansonsten, weiterführend: <a href="https://genetisches-maximum.de/2015/04/ketogene-diaet-in-der-krebsbehandlung/" rel="ugc">https://genetisches-maximum.de/2015/04/ketogene-diaet-in-der-krebsbehandlung/</a> </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael 41		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/die-keto-diaet-der-inuit-die-es-nie-gab/#comment-1207</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael 41]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2016 03:20:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=2806#comment-1207</guid>

					<description><![CDATA[Hallo 
Die Diskussion ist ja interessant nur denke ich dass es zu viele Abläufe im Menschen gibt die keiner wirklich durchschaut. Seit ein paar Jahrzehnten gibt es ja die Theorien von den Genmutationen, alles ist Genmutation, aber wie sieht denn die Realität aus zum Beispiel bei Krebs lt. Schulmedizin eine Genmutation seit 80 Jahren jagen die Forscher die Genmutation was bisher herauskam 98% Tode bei Chemotherapie trotz 100 Milliarden Einnahmen u. Forschungsgeldern. Jedes Jahr sterben weltweit 10-11Millionen einen furchtbaren Krebstot.

Ich denke dass der einzige Beweis Tests an lebenden Menschen sind, die gibt es z.B. In Würzburg:
Ernährung · Eine Ernährungsumstellung kann möglicherweise helfen, den Gesundheitszustand von Krebspatienten zu verbessern und das Wachstum bösartiger Zellen einzudämmen. So kann laut Professor Ulrike Kämmerer von der Uniklinik Würzburg eine kohlenhydratarme und fettreiche Diät sich positiv auf das Befinden von Tumorpatienten auswirken. Kämmerer, die Grundlagenforschung für diese Thematik betreibt, stellte die so genannte «ketogene Ernährung» gestern bei einer Fachtagung in der Rehaklinik Überrruh bei Isny vor.
Eine Diät, die das Wachstum von Krebszellen aufhalten oder verlangsamen kann. Wie fundiert und seriös sind die Erkenntnisse über eine derartige Wirkung?
Kämmerer: Also es wäre zum jetzigen Zeitpunkt unseriös, über eine Anti-Tumor-Wirkung zu sprechen. Dies ist Gegenstand intensiver Forschung, doch noch nicht wissenschaftlich nachzuweisen. Es gibt jedoch starke Hinweise darauf, dass Tumore auf die ketogene Ernährung ansprechen und die Größe reduzieren. Diese Beobachtungen stimmen positiv. Fakt ist, dass diese Ernährungsform den drastischen Gewichtsverlust - ein häufiges ernsthaftes Problem von Krebspatienten - verhindern kann.
Auf welchen Erkenntnissen beruht die ketogene Ernährung?
Kämmerer: Krebszellen haben einen ausgeprägten Zuckerhunger. Sie können einen Großteil ihrer Energie nur durch die Vergärung von Zucker gewinnen, brauchen also sehr große Mengen an Glukose. Mit einer entsprechenden Ernährungsumstellung könnte man den Krebszellen folglich einen hohen Anteil Zucker entziehen und so ihre Energiegewinnung erschweren und ihr Wachstum beschränken. Die Umstellung auf eine kohlenhydratarme und fettreiche Ernährung - die so genannte ketogene Diät - könnte Tumorpatienten helfen.
Wer seine Essensgewohnheiten umstellen will, muss sich also an den Eskimos oder Massai orientieren...
Kämmerer: Das ist richtig. Eskimos und Massai ernähren sich traditionell kohlehydratarm von Fisch, Fleisch und Milch. Das entspricht der ketogenen Ernährung, bei der 85 bis 90 Prozent der Energie aus Fett gewonnen und 8 bis 12 Prozent aus Eiweiß gewonnen wird. Am Tag dürfen maximal 25 bis 50 Gramm Kohlenhydrate zugeführt werden. Patienten dürfen also keinen Zucker und keine stärkehaltigen Lebensmittel wie Kuchen, Getreideflocken, Kartoffeln, Nudeln, Reis oder Brot essen. Auch Bier ist zum Leidwesen mancher Männer nicht erlaubt.
Was darf man denn essen?
Kämmerer: Viel Fleisch (oder für Vegetarier Tofu), Fisch, Nüsse und Fette wie Butter und Schmand. Wichtig sind Omega-3-haltige Fettsäuren wie sie in Lein-, Hanf-, Raps- oder Fischöl enthalten sind. Zu der Diät gehören auch Käse, Eier oder Blattgemüse.
Kann diese Form der Ernährung auch schaden?
Kämmerer: Nein, es steht außer Frage, dass sie die Lebensqualität von Krebspatienten verbessert. Es gibt quasi keine Nebenwirkungen. Ende Zitat.

Für viele Vegananhänger dürfte es schwierig werden nicht zu Verhungern wenn sie kein Fleisch u. keinen Fisch essen u. auf Kohlehydrate verzichten müssen.
Ich denke außerdem dass man seine feste Überzeugung aufgeben muß wenn man zum Kern einer Wahrheit vorstoßen will, die Natur bestimmt was richtig u. was falsch ist, die Ideologie einzelner Menschen interessiert die Natur nicht, die Natur hat Pflanzenfresser u. Fleischfresser geschaffen ob das zur Moral der Menschen passt oder nicht interessiert die Natur nicht. Hunde u. Wölfe haben ein ähnliches Verdauungssystem wie Menschen, wenn Hunde viele Kohlehydrate essen werden sie auch krebskrank, bei Hunden Krankheit Nr.1 Wölfe kennen keinen Krebs.

Vegane Ernährung ist sehr gesund Fleisch zu essen schadet scheinbar in keiner Form der Feind sind die Kohlehydrate, 
Zitat: Betrachten wir uns die Lebensmittelpyramide der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung), die als heutiger Maßstab von vielen Ernährungsberatern empfohlen wird. Fast alle von ihr empfohlenen Nahrungsmittel werden zu Glukose, sprich Zucker umgewandelt. 50% unseres Bedarfes sollen wir aus Getreide, Obst und Gemüse beziehen. Doch Brot= Zucker, Pasta= Zucker, Kartoffeln= Zucker, Reis= Zucker, Obst=Fruchtzucker, Milch= Milchzucker, Alkohol=Zucker, Honig=Zucker. Jede Form von Zucker industriell hergestelltes Weismehl, alle Transfette hoch gefährlich, (industriell hergestellte Fette). Das meiste dessen was uns die Indutrie denaturiert liefert ist gefährlich, einschließlich Monsanto natürlich, durch genetische Veränderung.
Viel Spaß beim Essen.
Michael41

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo<br />
Die Diskussion ist ja interessant nur denke ich dass es zu viele Abläufe im Menschen gibt die keiner wirklich durchschaut. Seit ein paar Jahrzehnten gibt es ja die Theorien von den Genmutationen, alles ist Genmutation, aber wie sieht denn die Realität aus zum Beispiel bei Krebs lt. Schulmedizin eine Genmutation seit 80 Jahren jagen die Forscher die Genmutation was bisher herauskam 98% Tode bei Chemotherapie trotz 100 Milliarden Einnahmen u. Forschungsgeldern. Jedes Jahr sterben weltweit 10-11Millionen einen furchtbaren Krebstot.</p>
<p>Ich denke dass der einzige Beweis Tests an lebenden Menschen sind, die gibt es z.B. In Würzburg:<br />
Ernährung · Eine Ernährungsumstellung kann möglicherweise helfen, den Gesundheitszustand von Krebspatienten zu verbessern und das Wachstum bösartiger Zellen einzudämmen. So kann laut Professor Ulrike Kämmerer von der Uniklinik Würzburg eine kohlenhydratarme und fettreiche Diät sich positiv auf das Befinden von Tumorpatienten auswirken. Kämmerer, die Grundlagenforschung für diese Thematik betreibt, stellte die so genannte «ketogene Ernährung» gestern bei einer Fachtagung in der Rehaklinik Überrruh bei Isny vor.<br />
Eine Diät, die das Wachstum von Krebszellen aufhalten oder verlangsamen kann. Wie fundiert und seriös sind die Erkenntnisse über eine derartige Wirkung?<br />
Kämmerer: Also es wäre zum jetzigen Zeitpunkt unseriös, über eine Anti-Tumor-Wirkung zu sprechen. Dies ist Gegenstand intensiver Forschung, doch noch nicht wissenschaftlich nachzuweisen. Es gibt jedoch starke Hinweise darauf, dass Tumore auf die ketogene Ernährung ansprechen und die Größe reduzieren. Diese Beobachtungen stimmen positiv. Fakt ist, dass diese Ernährungsform den drastischen Gewichtsverlust &#8211; ein häufiges ernsthaftes Problem von Krebspatienten &#8211; verhindern kann.<br />
Auf welchen Erkenntnissen beruht die ketogene Ernährung?<br />
Kämmerer: Krebszellen haben einen ausgeprägten Zuckerhunger. Sie können einen Großteil ihrer Energie nur durch die Vergärung von Zucker gewinnen, brauchen also sehr große Mengen an Glukose. Mit einer entsprechenden Ernährungsumstellung könnte man den Krebszellen folglich einen hohen Anteil Zucker entziehen und so ihre Energiegewinnung erschweren und ihr Wachstum beschränken. Die Umstellung auf eine kohlenhydratarme und fettreiche Ernährung &#8211; die so genannte ketogene Diät &#8211; könnte Tumorpatienten helfen.<br />
Wer seine Essensgewohnheiten umstellen will, muss sich also an den Eskimos oder Massai orientieren&#8230;<br />
Kämmerer: Das ist richtig. Eskimos und Massai ernähren sich traditionell kohlehydratarm von Fisch, Fleisch und Milch. Das entspricht der ketogenen Ernährung, bei der 85 bis 90 Prozent der Energie aus Fett gewonnen und 8 bis 12 Prozent aus Eiweiß gewonnen wird. Am Tag dürfen maximal 25 bis 50 Gramm Kohlenhydrate zugeführt werden. Patienten dürfen also keinen Zucker und keine stärkehaltigen Lebensmittel wie Kuchen, Getreideflocken, Kartoffeln, Nudeln, Reis oder Brot essen. Auch Bier ist zum Leidwesen mancher Männer nicht erlaubt.<br />
Was darf man denn essen?<br />
Kämmerer: Viel Fleisch (oder für Vegetarier Tofu), Fisch, Nüsse und Fette wie Butter und Schmand. Wichtig sind Omega-3-haltige Fettsäuren wie sie in Lein-, Hanf-, Raps- oder Fischöl enthalten sind. Zu der Diät gehören auch Käse, Eier oder Blattgemüse.<br />
Kann diese Form der Ernährung auch schaden?<br />
Kämmerer: Nein, es steht außer Frage, dass sie die Lebensqualität von Krebspatienten verbessert. Es gibt quasi keine Nebenwirkungen. Ende Zitat.</p>
<p>Für viele Vegananhänger dürfte es schwierig werden nicht zu Verhungern wenn sie kein Fleisch u. keinen Fisch essen u. auf Kohlehydrate verzichten müssen.<br />
Ich denke außerdem dass man seine feste Überzeugung aufgeben muß wenn man zum Kern einer Wahrheit vorstoßen will, die Natur bestimmt was richtig u. was falsch ist, die Ideologie einzelner Menschen interessiert die Natur nicht, die Natur hat Pflanzenfresser u. Fleischfresser geschaffen ob das zur Moral der Menschen passt oder nicht interessiert die Natur nicht. Hunde u. Wölfe haben ein ähnliches Verdauungssystem wie Menschen, wenn Hunde viele Kohlehydrate essen werden sie auch krebskrank, bei Hunden Krankheit Nr.1 Wölfe kennen keinen Krebs.</p>
<p>Vegane Ernährung ist sehr gesund Fleisch zu essen schadet scheinbar in keiner Form der Feind sind die Kohlehydrate,<br />
Zitat: Betrachten wir uns die Lebensmittelpyramide der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung), die als heutiger Maßstab von vielen Ernährungsberatern empfohlen wird. Fast alle von ihr empfohlenen Nahrungsmittel werden zu Glukose, sprich Zucker umgewandelt. 50% unseres Bedarfes sollen wir aus Getreide, Obst und Gemüse beziehen. Doch Brot= Zucker, Pasta= Zucker, Kartoffeln= Zucker, Reis= Zucker, Obst=Fruchtzucker, Milch= Milchzucker, Alkohol=Zucker, Honig=Zucker. Jede Form von Zucker industriell hergestelltes Weismehl, alle Transfette hoch gefährlich, (industriell hergestellte Fette). Das meiste dessen was uns die Indutrie denaturiert liefert ist gefährlich, einschließlich Monsanto natürlich, durch genetische Veränderung.<br />
Viel Spaß beim Essen.<br />
Michael41</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: edubilyde		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/die-keto-diaet-der-inuit-die-es-nie-gab/#comment-1206</link>

		<dc:creator><![CDATA[edubilyde]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2016 12:04:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=2806#comment-1206</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/ketogen/die-keto-diaet-der-inuit-die-es-nie-gab/#comment-1205&quot;&gt;Mo&lt;/a&gt;.

Die Leber hat nur eine bestimmte Kapazität, um dies zu bewerkstelligen. Dies hängt u. a. damit zusammen, dass Aminosäuren desaminiert werden müssen, bevor sie zu Glukose umgebaut werden können. 

Dabei wird Ammoniak bzw. Ammonium frei, die zu Harnstoff abgebaut werden müssen. Dieser gesamte Prozess hat aber eine gewisse Kapazität, der bei einer Zufuhr von 200-300 g Protein am Tag an seine Grenzen kommt, danach wird es toxisch. 

200-300 g Protein = ca. 1000 Kalorien. Der Kalorienbedarf ist aber deutlich höher. 

Ich denke, das ist unter anderem ein Grund, warum die Leber der Inuit extrem groß ist. Man kann durchaus spekulieren, dass die eine höhere Kapazität aufweisen, um mit Stoffwechselendprodukten (besser) umzugehen. 

Wenn in Werken geschrieben steht, dass die bis zu 4 Kilogramm Fleisch essen ... na ja. Das könnte niemand von uns. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/ketogen/die-keto-diaet-der-inuit-die-es-nie-gab/#comment-1205">Mo</a>.</p>
<p>Die Leber hat nur eine bestimmte Kapazität, um dies zu bewerkstelligen. Dies hängt u. a. damit zusammen, dass Aminosäuren desaminiert werden müssen, bevor sie zu Glukose umgebaut werden können. </p>
<p>Dabei wird Ammoniak bzw. Ammonium frei, die zu Harnstoff abgebaut werden müssen. Dieser gesamte Prozess hat aber eine gewisse Kapazität, der bei einer Zufuhr von 200-300 g Protein am Tag an seine Grenzen kommt, danach wird es toxisch. </p>
<p>200-300 g Protein = ca. 1000 Kalorien. Der Kalorienbedarf ist aber deutlich höher. </p>
<p>Ich denke, das ist unter anderem ein Grund, warum die Leber der Inuit extrem groß ist. Man kann durchaus spekulieren, dass die eine höhere Kapazität aufweisen, um mit Stoffwechselendprodukten (besser) umzugehen. </p>
<p>Wenn in Werken geschrieben steht, dass die bis zu 4 Kilogramm Fleisch essen &#8230; na ja. Das könnte niemand von uns. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mo		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/die-keto-diaet-der-inuit-die-es-nie-gab/#comment-1205</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2016 11:29:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=2806#comment-1205</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/ketogen/die-keto-diaet-der-inuit-die-es-nie-gab/#comment-1204&quot;&gt;edubilyde&lt;/a&gt;.

Mir ist klar, dass man durch die Glykoneogenese aus großen Mengen an Protein so viele Carbs macht, dass man - physiologisch betrachtet, unterm Strich - ziemlich nah an der &quot;normalen Ernährung&quot; ist. 
Meine Frage war jedoch konkret: warum stirbt man nach relativ kurzer Zeit, wenn man das macht? Warum funktioniert die Glykoneogenese aus dem vielen Protein in diesem Falle nicht? Man müsste doch in der Theorie aus diesen großen Proteinmengen genügend Carbs herstellen können. Was führt dazu, dass es in der Praxis nicht funktioniert?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/ketogen/die-keto-diaet-der-inuit-die-es-nie-gab/#comment-1204">edubilyde</a>.</p>
<p>Mir ist klar, dass man durch die Glykoneogenese aus großen Mengen an Protein so viele Carbs macht, dass man &#8211; physiologisch betrachtet, unterm Strich &#8211; ziemlich nah an der &#8222;normalen Ernährung&#8220; ist.<br />
Meine Frage war jedoch konkret: warum stirbt man nach relativ kurzer Zeit, wenn man das macht? Warum funktioniert die Glykoneogenese aus dem vielen Protein in diesem Falle nicht? Man müsste doch in der Theorie aus diesen großen Proteinmengen genügend Carbs herstellen können. Was führt dazu, dass es in der Praxis nicht funktioniert?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: edubilyde		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/die-keto-diaet-der-inuit-die-es-nie-gab/#comment-1204</link>

		<dc:creator><![CDATA[edubilyde]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2016 08:45:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=2806#comment-1204</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/ketogen/die-keto-diaet-der-inuit-die-es-nie-gab/#comment-1203&quot;&gt;Mo&lt;/a&gt;.

Hi, 

es geht nicht darum, mit Protein seinen kompletten Tagesbedarf an Kalorien zu decken, sondern darum, dass so viel Glukose gebaut werden kann, dass - physiologisch betrachtet - die Unterschiede zwischen &quot;Normalernährenden&quot; und Low-Carb-Ernährenden deutlich kleiner werden.

Soll einfach nur bedeuten: Nur, weil meine keine Kohlenhydrate isst, heißt das nicht, dass man physiologisch betrachtet so weit von Leuten entfernt liegt, die Kohlenhydrate essen. 

LG, Chris

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/ketogen/die-keto-diaet-der-inuit-die-es-nie-gab/#comment-1203">Mo</a>.</p>
<p>Hi, </p>
<p>es geht nicht darum, mit Protein seinen kompletten Tagesbedarf an Kalorien zu decken, sondern darum, dass so viel Glukose gebaut werden kann, dass &#8211; physiologisch betrachtet &#8211; die Unterschiede zwischen &#8222;Normalernährenden&#8220; und Low-Carb-Ernährenden deutlich kleiner werden.</p>
<p>Soll einfach nur bedeuten: Nur, weil meine keine Kohlenhydrate isst, heißt das nicht, dass man physiologisch betrachtet so weit von Leuten entfernt liegt, die Kohlenhydrate essen. </p>
<p>LG, Chris</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mo		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/die-keto-diaet-der-inuit-die-es-nie-gab/#comment-1203</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 23:04:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=2806#comment-1203</guid>

					<description><![CDATA[Und wie passt jetzt genau die &quot;rabbit starvation&quot; ins Bild? Wenn man nur Protein isst, dann müsste man doch durch die Glykoneogenese genügend Carbs generieren. Warum wird immer davon berichtet, dass man bei ausschließlichem Verzehr von magerem Fleisch sterben würde und man unbedingt Fett zusätzlich benötige? Wenn durch die Glykoneogenese genügend Carbs produziert werden, dann müsste es doch unter&#039;m Strich makronährstofftechnisch vergleichbar sein mit magerem Fleisch plus Reis.
Ich kann mir einen Teil der Frage bereits selbst beantworten, und zwar dass eine 100%ige Protein-Ernährung auch ein krasses Extrem ist (ergo ungesund).
Aber das Prinzip dahinter möchte ich noch genauer verstehen.
Vielleicht hast du ja bereits im Blog darüber geschrieben und ich hab es einfach nur übersehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wie passt jetzt genau die &#8222;rabbit starvation&#8220; ins Bild? Wenn man nur Protein isst, dann müsste man doch durch die Glykoneogenese genügend Carbs generieren. Warum wird immer davon berichtet, dass man bei ausschließlichem Verzehr von magerem Fleisch sterben würde und man unbedingt Fett zusätzlich benötige? Wenn durch die Glykoneogenese genügend Carbs produziert werden, dann müsste es doch unter&#8217;m Strich makronährstofftechnisch vergleichbar sein mit magerem Fleisch plus Reis.<br />
Ich kann mir einen Teil der Frage bereits selbst beantworten, und zwar dass eine 100%ige Protein-Ernährung auch ein krasses Extrem ist (ergo ungesund).<br />
Aber das Prinzip dahinter möchte ich noch genauer verstehen.<br />
Vielleicht hast du ja bereits im Blog darüber geschrieben und ich hab es einfach nur übersehen.</p>
]]></content:encoded>
		
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