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	Kommentare zu: Die „heilige&#8220; ketogene Diät &#8211; ein Kommentar	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 28 Oct 2022 09:12:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Thorsten		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/ketogene-diaeten-zur-behandlung-von-diabetes-ein-kommentar/#comment-311244</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 09:12:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Leider viel erst jetzt auf diesen prägnanten und interessanten Artikel  gestoßen.
Leider werden aber trotz der nachvollziehbaren Argumentation und Beschreibung etliche Hard-Core Ketarier/LCler sich ihre Rechtfertigungen hinbiegen. Frei nach dem Motto &quot;The World is what you think it is&quot;...
... interessiert die reale Welt aber nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider viel erst jetzt auf diesen prägnanten und interessanten Artikel  gestoßen.<br />
Leider werden aber trotz der nachvollziehbaren Argumentation und Beschreibung etliche Hard-Core Ketarier/LCler sich ihre Rechtfertigungen hinbiegen. Frei nach dem Motto &#8222;The World is what you think it is&#8220;&#8230;<br />
&#8230; interessiert die reale Welt aber nicht.</p>
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		<title>
		Von: MartinPer		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/ketogene-diaeten-zur-behandlung-von-diabetes-ein-kommentar/#comment-43620</link>

		<dc:creator><![CDATA[MartinPer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2020 16:12:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch f r all jene unter euch die nun der Ansicht sind, sie k nnten sich den Wanst der Einfachheit halber mit Proteinen vollhauen, stellt sich eine rasche Ern chterung ein denn so funktioniert die ketogene Sache nun einmal nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch f r all jene unter euch die nun der Ansicht sind, sie k nnten sich den Wanst der Einfachheit halber mit Proteinen vollhauen, stellt sich eine rasche Ern chterung ein denn so funktioniert die ketogene Sache nun einmal nicht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jeff		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/ketogene-diaeten-zur-behandlung-von-diabetes-ein-kommentar/#comment-975</link>

		<dc:creator><![CDATA[jeff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 13:26:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Chris

Ich habe mir offensichtlich mit einer mehrmonatigen Ketogenen Diät vor einigen Jahren meinen Stoffwechsel zerschossen. Bin praktizierender Kraftsportler (Fitness) und nehme am tag schätzungsweise 200-250 gr KH zu mir. Aktuell praktiziere ich das Intermittierende Fasten. 16-8. 

Habe nach KH reichen Mahlzeiten mit extremer Müdigkeit und Abgeschlagenheit zu kämpfen. Des Weiteren scheinen schon nach kleinen KH Mengen die subkutanen Wasserpolster extrem aufzuschwämmen. 

Hast du Ansätze / Ideen / Anleitungen, 
wie man seinen Körper nach so einer Keto wieder &quot;reparieren&quot; kann? 

Gruß jeff]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Chris</p>
<p>Ich habe mir offensichtlich mit einer mehrmonatigen Ketogenen Diät vor einigen Jahren meinen Stoffwechsel zerschossen. Bin praktizierender Kraftsportler (Fitness) und nehme am tag schätzungsweise 200-250 gr KH zu mir. Aktuell praktiziere ich das Intermittierende Fasten. 16-8. </p>
<p>Habe nach KH reichen Mahlzeiten mit extremer Müdigkeit und Abgeschlagenheit zu kämpfen. Des Weiteren scheinen schon nach kleinen KH Mengen die subkutanen Wasserpolster extrem aufzuschwämmen. </p>
<p>Hast du Ansätze / Ideen / Anleitungen,<br />
wie man seinen Körper nach so einer Keto wieder &#8222;reparieren&#8220; kann? </p>
<p>Gruß jeff</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roman		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/ketogene-diaeten-zur-behandlung-von-diabetes-ein-kommentar/#comment-974</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roman]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 21:18:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einen (genauen) Leitfaden oder eine Anleitung gibt es leider nicht, Geshundheit ist immer kontextabhängig und besteht aus mehreren Komponenten, welche von Person zu Person anders zu Gewichten sind. Dennoch: 

- Ein großes Blutbild, mit allen Relevanten Stoffen machen lassen (kostet, lohnt aber)
- Im Forum, im vorgesehenen Bereich die Werte einstellen und gemeinsam schauen,
  an welchen Schreuben gedreht werden muss
- Was kann (falls noch vorhanden) explizit gegen Gicht getan werden? 
  (Begrenzung von proinflammatorisch Lebensmitteln bspw.)
Hiefür kann ebenfalls das Forum als Hilfe genutzt werden
- Wie schaut es mit sportlicher Betätigung aus? 
- Wie mit der aktuellen Ernährung? etc. 

Allgemein die hier verfassten Artikel lesen, das Buch eventuell dazu.
Aber auch anderesweitige Quellen heranziehen und bei interessanten Aspekten im Forum
nachfragen, dafür ist es, unter anderem, auch da.
Gesundheit muss man sich eben selbstmachen. :)

Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen (genauen) Leitfaden oder eine Anleitung gibt es leider nicht, Geshundheit ist immer kontextabhängig und besteht aus mehreren Komponenten, welche von Person zu Person anders zu Gewichten sind. Dennoch: </p>
<p>&#8211; Ein großes Blutbild, mit allen Relevanten Stoffen machen lassen (kostet, lohnt aber)<br />
&#8211; Im Forum, im vorgesehenen Bereich die Werte einstellen und gemeinsam schauen,<br />
  an welchen Schreuben gedreht werden muss<br />
&#8211; Was kann (falls noch vorhanden) explizit gegen Gicht getan werden?<br />
  (Begrenzung von proinflammatorisch Lebensmitteln bspw.)<br />
Hiefür kann ebenfalls das Forum als Hilfe genutzt werden<br />
&#8211; Wie schaut es mit sportlicher Betätigung aus?<br />
&#8211; Wie mit der aktuellen Ernährung? etc. </p>
<p>Allgemein die hier verfassten Artikel lesen, das Buch eventuell dazu.<br />
Aber auch anderesweitige Quellen heranziehen und bei interessanten Aspekten im Forum<br />
nachfragen, dafür ist es, unter anderem, auch da.<br />
Gesundheit muss man sich eben selbstmachen. :)</p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Pete		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/ketogene-diaeten-zur-behandlung-von-diabetes-ein-kommentar/#comment-973</link>

		<dc:creator><![CDATA[Pete]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 13:35:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=2212#comment-973</guid>

					<description><![CDATA[@ Mitleser: Schau doch mal in den Artikel &quot;Richtig essen&quot;. Ich glaube besser kann man es nicht beschreiben. Dazu - je nach Mangelerscheinung - mit NEM aufwerten. Siehe hierzu &quot;NEM-Liste&quot; bzw. Forum und/oder Buch.

LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Mitleser: Schau doch mal in den Artikel &#8222;Richtig essen&#8220;. Ich glaube besser kann man es nicht beschreiben. Dazu &#8211; je nach Mangelerscheinung &#8211; mit NEM aufwerten. Siehe hierzu &#8222;NEM-Liste&#8220; bzw. Forum und/oder Buch.</p>
<p>LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mitleser		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/ketogene-diaeten-zur-behandlung-von-diabetes-ein-kommentar/#comment-972</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mitleser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 07:02:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=2212#comment-972</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Chris,

vorweg, super blog - weiter so :)

bin gerade unterwegs, so das ich nicht ausführlich schreiben kann.
Ergo: was ist nun das &quot;Beste/richtige&quot;  ? :D 
ich weiß, es ist eine doofe frage, aber der mensch (ich) brauch einen leitfaden xD
Auch ich habe lchf gelebt, zur anfangszeit bei paleo, fleisch kiloweise gegessen bis mein gichtanfall kam -.-

Ich denke das ziel ist bei allen gleich, so lange und gesund zu leben wie möglich - doch wie macht man das? :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Chris,</p>
<p>vorweg, super blog &#8211; weiter so :)</p>
<p>bin gerade unterwegs, so das ich nicht ausführlich schreiben kann.<br />
Ergo: was ist nun das &#8222;Beste/richtige&#8220;  ? :D<br />
ich weiß, es ist eine doofe frage, aber der mensch (ich) brauch einen leitfaden xD<br />
Auch ich habe lchf gelebt, zur anfangszeit bei paleo, fleisch kiloweise gegessen bis mein gichtanfall kam -.-</p>
<p>Ich denke das ziel ist bei allen gleich, so lange und gesund zu leben wie möglich &#8211; doch wie macht man das? :)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: chris		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/ketogene-diaeten-zur-behandlung-von-diabetes-ein-kommentar/#comment-971</link>

		<dc:creator><![CDATA[chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2014 09:54:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=2212#comment-971</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/ketogen/ketogene-diaeten-zur-behandlung-von-diabetes-ein-kommentar/#comment-970&quot;&gt;Peter&lt;/a&gt;.

Hallo Peter, 

ist ja Gott sei Dank &lt;em&gt;mein&lt;/em&gt; Blog und &lt;em&gt;mein&lt;/em&gt; Buch - da darf ich den Umgangston selbst wählen, wie ich finde. Im Übrigen wurde das Buch von einem Lektor betreut. Er hat aber gar nichts geglättet - im Gegenteil. Du kannst ihn mal selbst fragen.

Ich weiß nicht, wie oft du hier vorbeiguckst, aber metabolische Flexibilität und mitochondriale Dysfunktion thematisiere ich ständig (auch in meinen Artikeln auf Aesirsports.de) - in der Tat bin, glaube ich, der erste deutsche Autor, der &quot;mitochondriale Funktion&quot; für den Laien greifbar macht. Siehe dazu meine Artikel hier, noch ausführlicher mein Buch. 

Es ist schön zu hören, dass deine Mutter noch lebt. Allerdings erinnert mich das stark an ein hübsches Zitat, das ich mal in einem (sehr klug geschriebenen) Buch gelesen habe (sinngemäß): &quot;Aber Onkel Harald raucht, sauft und frisst ... und der ist auch 90 geworden&quot; - Ich vertraue Roberts und seinen 40 Jahren Berufserfahrung als Kardiologe. Darüberhinaus verweist du auf Korrelationen. 
Weiterhin weiß ich, dass Arteriosklerose durch noch viele weitere Faktoren begünstigt wird. Aber das oxLDL (Cholesterin!) steigt oftmals linear mit der Gesamtmenge von Cholesterin - ein Risiko, das ich meinen Lesern gerne ausreden möchte. Wir thematisieren hier aber auch häufig Dinge wie Stress und Entzündungen. 

Welchem Irrglauben soll ich denn Verfallen sein? Ich kenne wenige Blogs, die derart differenziert von Dingen berichten - natürlich sollte man, um das zu sehen, auch deutlich mehr von mir gelesen haben, als 1000 Wörter. 

Dann wüsstest du auch, dass ich mich stark distanziere von so genannten &quot;Wahrheiten&quot; - ich distanziere mich aber auch stark von &quot;Irrglauben&quot;, dass man mit stark kontrastierten Abweichungen jeglicher Parameter irgendwie langfristig und nachhaltig (vor allem bezogen auf Gesundheit) profitieren kann. 

Insgesamt solltest du zu diesem Thema vielleicht mein &quot;Karten-Modell&quot; studieren.

Es ist aber, wenn es um &quot;Kritik&quot; geht, immer wieder dasselbe: Entweder wird das Ego durch meinen Schreibstil (!) - nicht mein Charakter - angekratzt, man fühlt sich selbst &quot;getroffen&quot;, weil ich über etwas schreibe, was womöglich weh tut oder es werden Dinge - selektiv wahrgenommen - nicht korrekt ausgelegt (= fehlinterpretiert). Selten, genauer: nie, kommt einer auf die Idee, meinen Weg nachzuzeichnen und mir mit qualitativ hochwerten Studien (Anmerkung: keine Korrelationen und Meta-Analysen) und eigenen Ausführungen zu zeigen, dass ich falsch liege. Aber so etwas braucht drei Sachen: Erfahrung, Wissen und Quellen. 

(Erfahrung und Wissen scheine ich auch bei meinen Artikeln viel zu oft vorauszusetzen. Denn: Ich setze voraus, dass man weiß, dass ketogene Diäten - als Beispiel - dauerhaft AMPK aktivieren und somit auch dafür sorgen, dass neue Mitochondrien entstehen und deine &quot;mitochondriale Dysfunktion&quot; dann dramatisch verbessert wird - das ist überhaupt der Grund, warum ketogene Diäten funktionieren. Ich setze voraus, dass man über den Randle-Cycle und über IRS1-mediierte Insulin-Resistenz Bescheid weiß. Ich setze voraus, dass ein - wie bei der Insulin-Resistenz zu beobachtende - &quot;nutrient overload&quot; selbst dazu führt, dass eine mitochondriale Dysfunktion entsteht. Ich setze voraus, dass man weiß, dass eine Hemmung von mTOR (als Beispiel durch Rapamycin) dazu führt, dass eine Insulin-Resistenz entsteht - gleiches Spiel bei ketogenen Diäten. Ich setze voraus, dass man weiß was eine &quot;physiologische Insulin-Resistenz&quot; ist ... usw.)

Das alles sollte man kennen und wissen, bevor man &quot;Kritik&quot; übt und man sollte sich selbst fragen, ob ich mir das fachlich überhaupt erlauben darf.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/ketogen/ketogene-diaeten-zur-behandlung-von-diabetes-ein-kommentar/#comment-970">Peter</a>.</p>
<p>Hallo Peter, </p>
<p>ist ja Gott sei Dank <em>mein</em> Blog und <em>mein</em> Buch &#8211; da darf ich den Umgangston selbst wählen, wie ich finde. Im Übrigen wurde das Buch von einem Lektor betreut. Er hat aber gar nichts geglättet &#8211; im Gegenteil. Du kannst ihn mal selbst fragen.</p>
<p>Ich weiß nicht, wie oft du hier vorbeiguckst, aber metabolische Flexibilität und mitochondriale Dysfunktion thematisiere ich ständig (auch in meinen Artikeln auf Aesirsports.de) &#8211; in der Tat bin, glaube ich, der erste deutsche Autor, der &#8222;mitochondriale Funktion&#8220; für den Laien greifbar macht. Siehe dazu meine Artikel hier, noch ausführlicher mein Buch. </p>
<p>Es ist schön zu hören, dass deine Mutter noch lebt. Allerdings erinnert mich das stark an ein hübsches Zitat, das ich mal in einem (sehr klug geschriebenen) Buch gelesen habe (sinngemäß): &#8222;Aber Onkel Harald raucht, sauft und frisst &#8230; und der ist auch 90 geworden&#8220; &#8211; Ich vertraue Roberts und seinen 40 Jahren Berufserfahrung als Kardiologe. Darüberhinaus verweist du auf Korrelationen.<br />
Weiterhin weiß ich, dass Arteriosklerose durch noch viele weitere Faktoren begünstigt wird. Aber das oxLDL (Cholesterin!) steigt oftmals linear mit der Gesamtmenge von Cholesterin &#8211; ein Risiko, das ich meinen Lesern gerne ausreden möchte. Wir thematisieren hier aber auch häufig Dinge wie Stress und Entzündungen. </p>
<p>Welchem Irrglauben soll ich denn Verfallen sein? Ich kenne wenige Blogs, die derart differenziert von Dingen berichten &#8211; natürlich sollte man, um das zu sehen, auch deutlich mehr von mir gelesen haben, als 1000 Wörter. </p>
<p>Dann wüsstest du auch, dass ich mich stark distanziere von so genannten &#8222;Wahrheiten&#8220; &#8211; ich distanziere mich aber auch stark von &#8222;Irrglauben&#8220;, dass man mit stark kontrastierten Abweichungen jeglicher Parameter irgendwie langfristig und nachhaltig (vor allem bezogen auf Gesundheit) profitieren kann. </p>
<p>Insgesamt solltest du zu diesem Thema vielleicht mein &#8222;Karten-Modell&#8220; studieren.</p>
<p>Es ist aber, wenn es um &#8222;Kritik&#8220; geht, immer wieder dasselbe: Entweder wird das Ego durch meinen Schreibstil (!) &#8211; nicht mein Charakter &#8211; angekratzt, man fühlt sich selbst &#8222;getroffen&#8220;, weil ich über etwas schreibe, was womöglich weh tut oder es werden Dinge &#8211; selektiv wahrgenommen &#8211; nicht korrekt ausgelegt (= fehlinterpretiert). Selten, genauer: nie, kommt einer auf die Idee, meinen Weg nachzuzeichnen und mir mit qualitativ hochwerten Studien (Anmerkung: keine Korrelationen und Meta-Analysen) und eigenen Ausführungen zu zeigen, dass ich falsch liege. Aber so etwas braucht drei Sachen: Erfahrung, Wissen und Quellen. </p>
<p>(Erfahrung und Wissen scheine ich auch bei meinen Artikeln viel zu oft vorauszusetzen. Denn: Ich setze voraus, dass man weiß, dass ketogene Diäten &#8211; als Beispiel &#8211; dauerhaft AMPK aktivieren und somit auch dafür sorgen, dass neue Mitochondrien entstehen und deine &#8222;mitochondriale Dysfunktion&#8220; dann dramatisch verbessert wird &#8211; das ist überhaupt der Grund, warum ketogene Diäten funktionieren. Ich setze voraus, dass man über den Randle-Cycle und über IRS1-mediierte Insulin-Resistenz Bescheid weiß. Ich setze voraus, dass ein &#8211; wie bei der Insulin-Resistenz zu beobachtende &#8211; &#8222;nutrient overload&#8220; selbst dazu führt, dass eine mitochondriale Dysfunktion entsteht. Ich setze voraus, dass man weiß, dass eine Hemmung von mTOR (als Beispiel durch Rapamycin) dazu führt, dass eine Insulin-Resistenz entsteht &#8211; gleiches Spiel bei ketogenen Diäten. Ich setze voraus, dass man weiß was eine &#8222;physiologische Insulin-Resistenz&#8220; ist &#8230; usw.)</p>
<p>Das alles sollte man kennen und wissen, bevor man &#8222;Kritik&#8220; übt und man sollte sich selbst fragen, ob ich mir das fachlich überhaupt erlauben darf.  </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/ketogene-diaeten-zur-behandlung-von-diabetes-ein-kommentar/#comment-970</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2014 02:15:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist der Schreibstil im Buch derselbe wie in diesen Posts? Klingt mir einen Hauch zu aggressiv und vielleicht auch eine Spur primitiv. Lektoren könnten vermutlich glätten helfen.

Was die Insulinresistenz angeht: Google mal nach &quot;metabolischer Flexibilität&quot; und nach der die IR induzierenden mitochondrialen Dysfunktion mit insuffizienter FS-Oxidation. Es ist besser, an den Ursachen von Störungen anzusetzen, als an diesen symptomatisch herumzudoktern.

Und zur familiären Hypercholesterinämie mit frühem Tod: Meine Mutter hat seit Jahrzehnten Ges.Chol um 400 und wird dieses Jahr 82. n=1 oder sind andere Faktoren wichtiger als das Ges.Chol? Die Studienergebnisse zu Frauen in höherem Alter vs. Cholesterinspiegel deuten in diese Richtung. Allerdings werde ich nächstes Jahr 50 und habe Ges.Chol von 350+; wenn du nichts mehr von mir hörst, habe ich rechtzeitig den Löffel abgegeben.

Trotz dieser tückischen Details: Weiterhin viel Erfolg – kritisches und &quot;Querdenken&quot; ist richtig und wichtig. Aber hüte dich vor dem Irrglauben, endgültige Antworten besitzen zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist der Schreibstil im Buch derselbe wie in diesen Posts? Klingt mir einen Hauch zu aggressiv und vielleicht auch eine Spur primitiv. Lektoren könnten vermutlich glätten helfen.</p>
<p>Was die Insulinresistenz angeht: Google mal nach &#8222;metabolischer Flexibilität&#8220; und nach der die IR induzierenden mitochondrialen Dysfunktion mit insuffizienter FS-Oxidation. Es ist besser, an den Ursachen von Störungen anzusetzen, als an diesen symptomatisch herumzudoktern.</p>
<p>Und zur familiären Hypercholesterinämie mit frühem Tod: Meine Mutter hat seit Jahrzehnten Ges.Chol um 400 und wird dieses Jahr 82. n=1 oder sind andere Faktoren wichtiger als das Ges.Chol? Die Studienergebnisse zu Frauen in höherem Alter vs. Cholesterinspiegel deuten in diese Richtung. Allerdings werde ich nächstes Jahr 50 und habe Ges.Chol von 350+; wenn du nichts mehr von mir hörst, habe ich rechtzeitig den Löffel abgegeben.</p>
<p>Trotz dieser tückischen Details: Weiterhin viel Erfolg – kritisches und &#8222;Querdenken&#8220; ist richtig und wichtig. Aber hüte dich vor dem Irrglauben, endgültige Antworten besitzen zu können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: chris		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/ketogene-diaeten-zur-behandlung-von-diabetes-ein-kommentar/#comment-969</link>

		<dc:creator><![CDATA[chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2014 21:54:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=2212#comment-969</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/ketogen/ketogene-diaeten-zur-behandlung-von-diabetes-ein-kommentar/#comment-968&quot;&gt;Peter Buchmann&lt;/a&gt;.

Hallo Peter, 

vielen Dank für deine Ausführung. 

In der Tat - ich war auch mal etwas extremer. Das beschreibe ich auch im Buch, am Ende, wenn es um ketogene Diäten geht. Ich bin mir sehr sicher, dass du am Ende des Buches einen klaren Einblick hast und auch weißt, wie ich letztendlich dazu stehe. Ich denke, dass du selbst in der Lage sein wirst, deinen &quot;Lebensplan&quot; für dich zu gestalten. 

Man muss sich am Ende des Tages fragen, was ich eigentlich vom Leben will. &quot;Nur AMPK&quot; würde bedeuten, dass ich meinen kompletten Zucker-Stoffwechsel und meine anabolen Signalwege stark reduziere. 
In Tier-Experimenten haben diese Tiere weniger Magermasse, weniger Fettmasse, weniger Knochenmasse usw. - am Ende aber bleiben sie lebensfähig bis ins hohe Alter. 

Das Problem daran ist, dass wir Mäuse nicht fragen können, wie es sich anfühlt mit diesen vielen katabolen Hormonen - wir können Mäuse nicht fragen nach ihren Lebensgefühl. 

Ich bin mittlerweile soweit, dass ich sage: Ich möchte nicht 120 werden, wenn das heißt, dass meine komplette reproduktive Kapazität minimiert wird zugunsten von Zellerhalt. 

Viel mehr möchte ich einen starken, vitalen und kräftigen Körper behalten, der mir dann auch entsprechende Hormone bildet (IGF etc.) - was ich nämlich glaube ist, dass Strunz das noch nicht so verstanden hat. Ketogen bedeutet - wie bei Feil - fast ausschließlich von Fett zu leben. Dies wiederum bedeutet, dass man das Fasten mimt - das ist bezogen auf Langlebigkeit etc. mit Sicherheit sehr gut, aber die Langzeitfolgen bezogen auf T3, Testosteron und vor allem Wachstumshormon, scheint vielen von diesen Vertretern noch nicht klar zu sein. 

Hemmt man mTOR mit Rapamycin und sorgt somit künstlich für den oben genannten &quot;Fasten-Effekt&quot;, dann werden die Tiere Insulin-resistent. Gleichzeitig scheint es paradox, wenn genau die oben genannten Vertreter, inklusive Low-Carb-Vertreter der USA, postulieren, dass Insulin-Sensitivität wahrscheinlich DAS Maß der Gesundheit überhaupt ist. Edit: Ich will hiermit dieses Paradoxon klar machen: Die Leute schalten mit ihrer &quot;high fat&quot; Ernährung das insulin signalling aus, aber postulieren, dass Insulin-Sensitivität wichtig sei. 

Ich bin mittlerweile einfach weg von diesen Extremen - weiterhin muss man nicht chronisch AMPK aktivieren, das zeigen Studien zu intermittierendem Fasten etc. Daher habe ich auch temporäre Kalorienrestriktion hier eingeführt und als Eckpfeiler in den Vordergrund gerückt. Aber auch das beschreibe ich im Buch.

Herzliche Grüße, 
Chris]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/ketogen/ketogene-diaeten-zur-behandlung-von-diabetes-ein-kommentar/#comment-968">Peter Buchmann</a>.</p>
<p>Hallo Peter, </p>
<p>vielen Dank für deine Ausführung. </p>
<p>In der Tat &#8211; ich war auch mal etwas extremer. Das beschreibe ich auch im Buch, am Ende, wenn es um ketogene Diäten geht. Ich bin mir sehr sicher, dass du am Ende des Buches einen klaren Einblick hast und auch weißt, wie ich letztendlich dazu stehe. Ich denke, dass du selbst in der Lage sein wirst, deinen &#8222;Lebensplan&#8220; für dich zu gestalten. </p>
<p>Man muss sich am Ende des Tages fragen, was ich eigentlich vom Leben will. &#8222;Nur AMPK&#8220; würde bedeuten, dass ich meinen kompletten Zucker-Stoffwechsel und meine anabolen Signalwege stark reduziere.<br />
In Tier-Experimenten haben diese Tiere weniger Magermasse, weniger Fettmasse, weniger Knochenmasse usw. &#8211; am Ende aber bleiben sie lebensfähig bis ins hohe Alter. </p>
<p>Das Problem daran ist, dass wir Mäuse nicht fragen können, wie es sich anfühlt mit diesen vielen katabolen Hormonen &#8211; wir können Mäuse nicht fragen nach ihren Lebensgefühl. </p>
<p>Ich bin mittlerweile soweit, dass ich sage: Ich möchte nicht 120 werden, wenn das heißt, dass meine komplette reproduktive Kapazität minimiert wird zugunsten von Zellerhalt. </p>
<p>Viel mehr möchte ich einen starken, vitalen und kräftigen Körper behalten, der mir dann auch entsprechende Hormone bildet (IGF etc.) &#8211; was ich nämlich glaube ist, dass Strunz das noch nicht so verstanden hat. Ketogen bedeutet &#8211; wie bei Feil &#8211; fast ausschließlich von Fett zu leben. Dies wiederum bedeutet, dass man das Fasten mimt &#8211; das ist bezogen auf Langlebigkeit etc. mit Sicherheit sehr gut, aber die Langzeitfolgen bezogen auf T3, Testosteron und vor allem Wachstumshormon, scheint vielen von diesen Vertretern noch nicht klar zu sein. </p>
<p>Hemmt man mTOR mit Rapamycin und sorgt somit künstlich für den oben genannten &#8222;Fasten-Effekt&#8220;, dann werden die Tiere Insulin-resistent. Gleichzeitig scheint es paradox, wenn genau die oben genannten Vertreter, inklusive Low-Carb-Vertreter der USA, postulieren, dass Insulin-Sensitivität wahrscheinlich DAS Maß der Gesundheit überhaupt ist. Edit: Ich will hiermit dieses Paradoxon klar machen: Die Leute schalten mit ihrer &#8222;high fat&#8220; Ernährung das insulin signalling aus, aber postulieren, dass Insulin-Sensitivität wichtig sei. </p>
<p>Ich bin mittlerweile einfach weg von diesen Extremen &#8211; weiterhin muss man nicht chronisch AMPK aktivieren, das zeigen Studien zu intermittierendem Fasten etc. Daher habe ich auch temporäre Kalorienrestriktion hier eingeführt und als Eckpfeiler in den Vordergrund gerückt. Aber auch das beschreibe ich im Buch.</p>
<p>Herzliche Grüße,<br />
Chris</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Buchmann		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/ketogene-diaeten-zur-behandlung-von-diabetes-ein-kommentar/#comment-968</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Buchmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2014 20:16:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi Chris,
ich lese gerade Dein Buch, habe allerdings noch ca. 2/3 vor mir. Da ich auch regelmäßig Deine Homepage hier besuche, und auch die vom &quot;Doc Strunz&quot;, weiß ich nun, wie Du dich so peu à peu im Laufe der letzten 2 Jahre &quot;leicht gewandelt&quot; hast.
Beispiel: Chris vor ca. 2 Jahren (sinngemäß) „ich will nur AMPK ständig aktivieren, wegen Wachstumshormon, Autophagy etc.“. Chris heute: „AMPK und mTOR sind beide wichtig, es kommt auf das richtige Verhältnis an“.
Klar, Selbsterfahrung und Weiterbildung, so muss es auch sein. Es ist für mich sehr spannend, das mit zu verfolgen, und mein Bauchgefühl sagt mir, dass Deine Ausführungen im Buch, und auch „zuletzt“ hier auf Deiner Blogseite &quot;seine Richtigkeit&quot; haben.
Dennoch, das Gleiche dachte ich bis vor Kurzem von Low Carb / Ketogener Diät etc. pp.
Dr. Strunz wird ja nicht müde, dies als die einzig richtige Ernährungsform anzupreisen. Dr. W. Feil ist zwar nicht ganz so &quot;krass&quot;, dennoch gehen seine Empfehlungen auch in diese Richtung. Friederike Feil, seine Tochter, die ja eine sehr gute Cross-Läuferin ist, hat z.B. Mal geschrieben, dass sie sich zu ca. 70% aus Fett ernährt; da bleibt ja für die anderen beiden Makros nicht mehr viel Platz :-).
Was will ich Dir eigentlich damit sagen? Es ist für mich, und auch für die Meisten, vermute ich, schwierig, die ganzen Zusammenhänge zu verstehen, und dann auch noch so umzusetzen, dass „das System richtig rundläuft“. Das ist jetzt keine Frust, die aus mir spricht, sondern vielmehr eine Feststellung. Es spornt mich an, mich mit der Materie weiter auseinander zu setzen und ich betrachte mich als „einen Suchenden“. Allerdings wäre ich schon froh, wenn ich einigermaßen „ankommen würde“ (Stufe 2-Denken); du weißt was ich meine :-).
Viele Grüße und noch einen schönen Abend des 2. Weihnachtsfeiertags!
Peter Buchmann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Chris,<br />
ich lese gerade Dein Buch, habe allerdings noch ca. 2/3 vor mir. Da ich auch regelmäßig Deine Homepage hier besuche, und auch die vom &#8222;Doc Strunz&#8220;, weiß ich nun, wie Du dich so peu à peu im Laufe der letzten 2 Jahre &#8222;leicht gewandelt&#8220; hast.<br />
Beispiel: Chris vor ca. 2 Jahren (sinngemäß) „ich will nur AMPK ständig aktivieren, wegen Wachstumshormon, Autophagy etc.“. Chris heute: „AMPK und mTOR sind beide wichtig, es kommt auf das richtige Verhältnis an“.<br />
Klar, Selbsterfahrung und Weiterbildung, so muss es auch sein. Es ist für mich sehr spannend, das mit zu verfolgen, und mein Bauchgefühl sagt mir, dass Deine Ausführungen im Buch, und auch „zuletzt“ hier auf Deiner Blogseite &#8222;seine Richtigkeit&#8220; haben.<br />
Dennoch, das Gleiche dachte ich bis vor Kurzem von Low Carb / Ketogener Diät etc. pp.<br />
Dr. Strunz wird ja nicht müde, dies als die einzig richtige Ernährungsform anzupreisen. Dr. W. Feil ist zwar nicht ganz so &#8222;krass&#8220;, dennoch gehen seine Empfehlungen auch in diese Richtung. Friederike Feil, seine Tochter, die ja eine sehr gute Cross-Läuferin ist, hat z.B. Mal geschrieben, dass sie sich zu ca. 70% aus Fett ernährt; da bleibt ja für die anderen beiden Makros nicht mehr viel Platz :-).<br />
Was will ich Dir eigentlich damit sagen? Es ist für mich, und auch für die Meisten, vermute ich, schwierig, die ganzen Zusammenhänge zu verstehen, und dann auch noch so umzusetzen, dass „das System richtig rundläuft“. Das ist jetzt keine Frust, die aus mir spricht, sondern vielmehr eine Feststellung. Es spornt mich an, mich mit der Materie weiter auseinander zu setzen und ich betrachte mich als „einen Suchenden“. Allerdings wäre ich schon froh, wenn ich einigermaßen „ankommen würde“ (Stufe 2-Denken); du weißt was ich meine :-).<br />
Viele Grüße und noch einen schönen Abend des 2. Weihnachtsfeiertags!<br />
Peter Buchmann</p>
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