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	Kommentare zu: So eine langsame Auffassungsgabe (Video mit Ron Rosedale)	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
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		<title>
		Von: Chris (edubily)		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-20195</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris (edubily)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 20:46:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-20191&quot;&gt;Franz.L&lt;/a&gt;.

Richtig. Und dieses Zitat zeigt sehr schön deutliche Probleme auf, die es auch innerhalb der Paläo-Community gab, und woraus viele verschiedene Strömungen entstanden sind. Denn dieses Zitat an sich hat einen Wahrheitsgehalt, ist aber faktisch nicht richtig. Nicht die Blutzucker-Spitzen, die durch den KH-Konsum entstehen, machen Diabetes. Diese Blutzucker-Spitzen können so nur in unserer Überfluss-Gesellschaft entstehen, in einem Energiestoffwechsel bei dem ein mismatch zwischen positiver und negativer Energiebilanz vorliegt (siehe den aktuellen Blog-Artikel). Erst auf dieser Grundlage steigt der Blutzucker-Spiegel dann an – hier wird Ursache mit Wirkung vertauscht. Der Lösungsansatz führt dann zwar über die Fettverbrennung, aber bei gesundem Energiestoffwechsel eben gerade nicht über Weglassen von jeglicher Art von Stärke. 

Das ist der gravierendste Fehlschluss von Cordain und auch ein Grund, warum die von ihm empfohlene Art der Paläo-Ernährung nicht funktioniert (und woraus z. B. Ansätze wie die Perfect Health Diet entstanden sind, die gerade den Konsum von Stärke empfiehlt, aber nicht diese Mengen Obst) und weswegen er von vielen Seiten kritisiert wurde, auch mit Blick auf gesättigte Fette, als Beispiel. Das sind aber Themen, die wir schon etliche Male besprochen haben. Das Thema Energiebilanz-Mismatch hatten wir gerade im aktuellen Beitrag. 

Warum stören mich solche Diskussionen? Weil uns das hier um Jahre zurückwirft. Und wieso ist es so erbsenzählerisch? Weil das eben edubily ist. Wir wollen die Fakten kennen, nicht den daraus abgeleiteten Fehlschluss und die entsprechenden Lösungen dazu. Das ist der Grund, warum es diesen Blog überhaupt gibt und ich empfinde es als unangenehm, wenn der Wahrheitsgehalt so verwässert. Wer das nicht mag, ist auf anderen Seiten, die ein bisschen einleuchtender argumentieren, besser aufgehoben, glaube ich. Ich setze schon irgendwie voraus, dass Leser schnell verstehen, dass wir keinen Pizzateig, Nudeln oder high carb empfehlen, weswegen es für mich auch kein Grund ist, darüber zu sprechen. 

Aber hier kommen wir zum Thema, das Ralf und ich neulich diskutiert haben: Ein Arzt kann seinen Patienten ja Low-carb empfehlen, damit hat die Masse sicher Erfolg – jedenfalls, wenn es darum geht, die Entgleisung des Stoffwechsels rückgängig zu machen. Ich persönlich interessiere mich aber für nachhaltige, individuelle, optimierte Vorgehensweisen, und für die eigentlichen Gründe von z. B. metabolischen Entgleisungen. Und die haben in unseren westlichen Kontexten sicher bedingt was mit Kohlenhydraten zu tun – in Afrika haben sie trotz &gt;80% KH trotzdem Gewichtsprobleme in der genau anderen Richtung. Und nur wenn man die Gründe hinter metabolischen Entgleisungen wirklich versteht, kann man auch verstehen, wieso es ganze Populationen gibt, die gerade mit einer kohlenhydratreichen Ernährung langlebig sind (s. Blaue Zonen). Abgesehen von den ganzen Veganern und ganzen Vegan-Bewegungen wie z. B. die um Dr McDougall. Leute, die hier so gegen KH schreiben, sollten sich mal die Argumente von solchen Leuten anhören – ein Dr. McDougall ist auch seit etlichen Jahrzehnten Arzt und erzählt genau das Gegenteil von dem, was Arzt Ralf hier erzählt (beide haben recht), hat sogar ein Buch geschrieben, das sich auch noch &quot;Starch Solution&quot; nennt. 

Die Carb- bzw. Makronährstoff-Diskussionen (das muss man sich kurz mal auf der Zunge zergehen lassen), die wir hier in Deutschland bzw. in unserer westlichen Überflussgesellschaft führen, gehört diesem Überfluss genauso an – das ist ja das Paradoxe (siehe den aktuellen Artikel). Uns, die mitten drin sind, fällt das nur nicht so richtig auf. Deshalb fragen wir uns halt, was der Steinzeit-Mensch gegessen haben muss. Das führt halt leider nirgendwo hin. Das ist genau wie beim Sport: Es studiert doch auch keiner das Leben von Neanderthalern, damit er wie sie trainieren kann, statt auf sportwissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten zu hören, die nun mal in uns verankerte Gesetzmäßigkeiten (https://de.wikipedia.org/wiki/Trainingsprinzip) sind, und sich für Neanderthaler herzlich wenig interessieren. 

Ich weiß auch nicht, warum es oft solche Diskrepanzen in den Ansichten gibt. Das liegt sicher zum Großteil auch in der jeweiligen Erfahrungswelt begründet. Ich weiß nicht, ob Leute, die irgendeine Ernährungsform breitmassig empfehlen, wissen, wie viele dieser Leute dann in Auffangbecken wie hier landen. Diese Leute tauchen in den Statistiken von solchen &quot;Ernährungsexperten&quot; und Ärzten gar nicht auf. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-20191">Franz.L</a>.</p>
<p>Richtig. Und dieses Zitat zeigt sehr schön deutliche Probleme auf, die es auch innerhalb der Paläo-Community gab, und woraus viele verschiedene Strömungen entstanden sind. Denn dieses Zitat an sich hat einen Wahrheitsgehalt, ist aber faktisch nicht richtig. Nicht die Blutzucker-Spitzen, die durch den KH-Konsum entstehen, machen Diabetes. Diese Blutzucker-Spitzen können so nur in unserer Überfluss-Gesellschaft entstehen, in einem Energiestoffwechsel bei dem ein mismatch zwischen positiver und negativer Energiebilanz vorliegt (siehe den aktuellen Blog-Artikel). Erst auf dieser Grundlage steigt der Blutzucker-Spiegel dann an – hier wird Ursache mit Wirkung vertauscht. Der Lösungsansatz führt dann zwar über die Fettverbrennung, aber bei gesundem Energiestoffwechsel eben gerade nicht über Weglassen von jeglicher Art von Stärke. </p>
<p>Das ist der gravierendste Fehlschluss von Cordain und auch ein Grund, warum die von ihm empfohlene Art der Paläo-Ernährung nicht funktioniert (und woraus z. B. Ansätze wie die Perfect Health Diet entstanden sind, die gerade den Konsum von Stärke empfiehlt, aber nicht diese Mengen Obst) und weswegen er von vielen Seiten kritisiert wurde, auch mit Blick auf gesättigte Fette, als Beispiel. Das sind aber Themen, die wir schon etliche Male besprochen haben. Das Thema Energiebilanz-Mismatch hatten wir gerade im aktuellen Beitrag. </p>
<p>Warum stören mich solche Diskussionen? Weil uns das hier um Jahre zurückwirft. Und wieso ist es so erbsenzählerisch? Weil das eben edubily ist. Wir wollen die Fakten kennen, nicht den daraus abgeleiteten Fehlschluss und die entsprechenden Lösungen dazu. Das ist der Grund, warum es diesen Blog überhaupt gibt und ich empfinde es als unangenehm, wenn der Wahrheitsgehalt so verwässert. Wer das nicht mag, ist auf anderen Seiten, die ein bisschen einleuchtender argumentieren, besser aufgehoben, glaube ich. Ich setze schon irgendwie voraus, dass Leser schnell verstehen, dass wir keinen Pizzateig, Nudeln oder high carb empfehlen, weswegen es für mich auch kein Grund ist, darüber zu sprechen. </p>
<p>Aber hier kommen wir zum Thema, das Ralf und ich neulich diskutiert haben: Ein Arzt kann seinen Patienten ja Low-carb empfehlen, damit hat die Masse sicher Erfolg – jedenfalls, wenn es darum geht, die Entgleisung des Stoffwechsels rückgängig zu machen. Ich persönlich interessiere mich aber für nachhaltige, individuelle, optimierte Vorgehensweisen, und für die eigentlichen Gründe von z. B. metabolischen Entgleisungen. Und die haben in unseren westlichen Kontexten sicher bedingt was mit Kohlenhydraten zu tun – in Afrika haben sie trotz >80% KH trotzdem Gewichtsprobleme in der genau anderen Richtung. Und nur wenn man die Gründe hinter metabolischen Entgleisungen wirklich versteht, kann man auch verstehen, wieso es ganze Populationen gibt, die gerade mit einer kohlenhydratreichen Ernährung langlebig sind (s. Blaue Zonen). Abgesehen von den ganzen Veganern und ganzen Vegan-Bewegungen wie z. B. die um Dr McDougall. Leute, die hier so gegen KH schreiben, sollten sich mal die Argumente von solchen Leuten anhören – ein Dr. McDougall ist auch seit etlichen Jahrzehnten Arzt und erzählt genau das Gegenteil von dem, was Arzt Ralf hier erzählt (beide haben recht), hat sogar ein Buch geschrieben, das sich auch noch &#8222;Starch Solution&#8220; nennt. </p>
<p>Die Carb- bzw. Makronährstoff-Diskussionen (das muss man sich kurz mal auf der Zunge zergehen lassen), die wir hier in Deutschland bzw. in unserer westlichen Überflussgesellschaft führen, gehört diesem Überfluss genauso an – das ist ja das Paradoxe (siehe den aktuellen Artikel). Uns, die mitten drin sind, fällt das nur nicht so richtig auf. Deshalb fragen wir uns halt, was der Steinzeit-Mensch gegessen haben muss. Das führt halt leider nirgendwo hin. Das ist genau wie beim Sport: Es studiert doch auch keiner das Leben von Neanderthalern, damit er wie sie trainieren kann, statt auf sportwissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten zu hören, die nun mal in uns verankerte Gesetzmäßigkeiten (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Trainingsprinzip" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Trainingsprinzip</a>) sind, und sich für Neanderthaler herzlich wenig interessieren. </p>
<p>Ich weiß auch nicht, warum es oft solche Diskrepanzen in den Ansichten gibt. Das liegt sicher zum Großteil auch in der jeweiligen Erfahrungswelt begründet. Ich weiß nicht, ob Leute, die irgendeine Ernährungsform breitmassig empfehlen, wissen, wie viele dieser Leute dann in Auffangbecken wie hier landen. Diese Leute tauchen in den Statistiken von solchen &#8222;Ernährungsexperten&#8220; und Ärzten gar nicht auf. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Franz.L		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-20191</link>

		<dc:creator><![CDATA[Franz.L]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 19:42:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Forumbeiträge hier sind doch sehr interessant, weil sie wichtige Probleme unserer Zeit ansprechen. 
Im Artikel oben wird doch gerade eben auch über Makronährstoffe diskutiert bzw. Meinungen von Herrn Rosedale kommentiert. 
Weil hier von Prof. Loren Cordain  die Rede war: Ich habe zufällig gerade sein Buch &quot;Die Paleo-Ernährung gelesen&quot;
und zitiere mal aus Kapitel 3: &quot;Hochglykämische Kohlenhydrate sind also der Grund für einen hohen und schnellen Anstieg des Blutzuckers. Hieraus resultieren viele chronische Erkrankungen wie Typ 2- Diabetes, Herzkreilauferkrankungen wie Bluthochdruck und Arteriossklerose, Adipositas, erhöhte Harnsäurespiegel sowie erhöhte Triglyceride. Des Weiteren ist der LDL- Cholesterinspiegel erhöht, dagegen der HDL-Cholesterinspiegel erniedrigt.&quot;
&quot;Bis zu 50% der westlichen Ernährung kommen aus Kohlenhydraten- ein gravierender Unterschied zur Steinzeiternährung. Die Kalorien, die unsere Vorfahren aufnahmen, entsprangen nur zu 20 bis 40% aus Kohlenhydraten. Wenn man täglich Früchte und Gemüse isst, die keine Stärke enthalten, ist es fast unmöglich, mehr als 35% der Tageskalorien in Form von Kohlenhydraten aufzunehmen.&quot;
Und er begründet dann auch sehr ausführlich, warum eben eine größere Menge Kohlenhydrate aus anderen Quellen als Obst und Gemüse ungesund sind.
Ich finde, das widerspricht doch auch nicht dem edubily- Konzept, wenn ich es denn richtig verstanden habe. Also warum nicht was Richtiges immer wieder mal wiederholen, wenn es doch offensichtlich nicht unbedeutend ist?
LG Franz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Forumbeiträge hier sind doch sehr interessant, weil sie wichtige Probleme unserer Zeit ansprechen.<br />
Im Artikel oben wird doch gerade eben auch über Makronährstoffe diskutiert bzw. Meinungen von Herrn Rosedale kommentiert.<br />
Weil hier von Prof. Loren Cordain  die Rede war: Ich habe zufällig gerade sein Buch &#8222;Die Paleo-Ernährung gelesen&#8220;<br />
und zitiere mal aus Kapitel 3: &#8222;Hochglykämische Kohlenhydrate sind also der Grund für einen hohen und schnellen Anstieg des Blutzuckers. Hieraus resultieren viele chronische Erkrankungen wie Typ 2- Diabetes, Herzkreilauferkrankungen wie Bluthochdruck und Arteriossklerose, Adipositas, erhöhte Harnsäurespiegel sowie erhöhte Triglyceride. Des Weiteren ist der LDL- Cholesterinspiegel erhöht, dagegen der HDL-Cholesterinspiegel erniedrigt.&#8220;<br />
&#8222;Bis zu 50% der westlichen Ernährung kommen aus Kohlenhydraten- ein gravierender Unterschied zur Steinzeiternährung. Die Kalorien, die unsere Vorfahren aufnahmen, entsprangen nur zu 20 bis 40% aus Kohlenhydraten. Wenn man täglich Früchte und Gemüse isst, die keine Stärke enthalten, ist es fast unmöglich, mehr als 35% der Tageskalorien in Form von Kohlenhydraten aufzunehmen.&#8220;<br />
Und er begründet dann auch sehr ausführlich, warum eben eine größere Menge Kohlenhydrate aus anderen Quellen als Obst und Gemüse ungesund sind.<br />
Ich finde, das widerspricht doch auch nicht dem edubily- Konzept, wenn ich es denn richtig verstanden habe. Also warum nicht was Richtiges immer wieder mal wiederholen, wenn es doch offensichtlich nicht unbedeutend ist?<br />
LG Franz</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chris (edubily)		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-20183</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris (edubily)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 17:11:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=197181#comment-20183</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-20182&quot;&gt;Ralf&lt;/a&gt;.

Ralf bitte, jetzt fang doch nicht schon wieder damit an. edubily ist doch mal komplett der falsche Ort, um über die Sinnhaftigkeit von Pizza und Nudeln zu diskutieren. Und weiter gibt es keine &quot;genetisch korrekte Kost für den Europäer&quot;. Ich kenne darüber hinaus alle Werke von Cordain und bin ein großer Fan von ihm – seine Empfehlungen sind viel näher an &quot;Paläo-Mediterran&quot;, statt an &quot;Paläo-Eiszeit&quot; – mehr noch, seine besten Studien haben Empfehlungen an der Rekonstruktion von der Paläo-Ernährung Ostafrikas abgeleitet, bekanntlich die Wiege der Menschheit. Zusammen mit Remko Kuipers: https://genetisches-maximum.de/fette/sonne-dha-linolsaeure/ 
Ich glaube, unser Punkt ist einfach, dass Leute vom einen ins andere Extrem kommen. Die erfolgreichsten und nachhaltigsten Interventionsstudien zum Thema gibt&#039;s für die mediterrane Ernährung, die halt mäßig in allem ist, aber ganz bestimmt nicht an sich low carb. Fakt ist, es gibt keinen &quot;Gen-Europäer&quot; – wo du natürlich recht hast: Wir sind auch keine Kitava-Menschen und erst recht keine Inuits. Der große Unterschied zwischen Europäern und diesen Menschen ist aber, dass die relativ abgeschlossen leben und deshalb genetisch betrachtet ziemlich homogen daherkommen. Trotzdem würde ich dir empfehlen, auch mal die Studien von Lindeberg zu lesen – auch er hat später Studien rausgebracht, ist z. B. der Frage nachgegangen, ob es einen Unterschied zwischen KHs aus Würzelgemüse und KHs aus Gräsern gibt. 
Wieso werde ich bei manchen Kommentaren eigentlich gezwungen, die ganze edubily-Philosophie inkl. alle unsere Werke nochmal zusammenzufassen? Das ist doch längst alles schon hier geschrieben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-20182">Ralf</a>.</p>
<p>Ralf bitte, jetzt fang doch nicht schon wieder damit an. edubily ist doch mal komplett der falsche Ort, um über die Sinnhaftigkeit von Pizza und Nudeln zu diskutieren. Und weiter gibt es keine &#8222;genetisch korrekte Kost für den Europäer&#8220;. Ich kenne darüber hinaus alle Werke von Cordain und bin ein großer Fan von ihm – seine Empfehlungen sind viel näher an &#8222;Paläo-Mediterran&#8220;, statt an &#8222;Paläo-Eiszeit&#8220; – mehr noch, seine besten Studien haben Empfehlungen an der Rekonstruktion von der Paläo-Ernährung Ostafrikas abgeleitet, bekanntlich die Wiege der Menschheit. Zusammen mit Remko Kuipers: <a href="https://genetisches-maximum.de/fette/sonne-dha-linolsaeure/" rel="ugc">https://genetisches-maximum.de/fette/sonne-dha-linolsaeure/</a><br />
Ich glaube, unser Punkt ist einfach, dass Leute vom einen ins andere Extrem kommen. Die erfolgreichsten und nachhaltigsten Interventionsstudien zum Thema gibt&#8217;s für die mediterrane Ernährung, die halt mäßig in allem ist, aber ganz bestimmt nicht an sich low carb. Fakt ist, es gibt keinen &#8222;Gen-Europäer&#8220; – wo du natürlich recht hast: Wir sind auch keine Kitava-Menschen und erst recht keine Inuits. Der große Unterschied zwischen Europäern und diesen Menschen ist aber, dass die relativ abgeschlossen leben und deshalb genetisch betrachtet ziemlich homogen daherkommen. Trotzdem würde ich dir empfehlen, auch mal die Studien von Lindeberg zu lesen – auch er hat später Studien rausgebracht, ist z. B. der Frage nachgegangen, ob es einen Unterschied zwischen KHs aus Würzelgemüse und KHs aus Gräsern gibt.<br />
Wieso werde ich bei manchen Kommentaren eigentlich gezwungen, die ganze edubily-Philosophie inkl. alle unsere Werke nochmal zusammenzufassen? Das ist doch längst alles schon hier geschrieben. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralf		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-20182</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 17:03:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-20125&quot;&gt;Susanne&lt;/a&gt;.

Hallo Susanne,
Laut der Weltgesundheitsorganisation ist Gesundheit „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“
Insofern siehst du die Situation auch der bis 35-jährigen genau richtig. Eigentlich reicht da das Alltagserleben schon aus, um das zu sehen. Leider geht es ja noch weiter: Die Krebsrate bei Kindern steigt seit 1970 laut europäischem Krebsregister jährlich um 1%, die Zahl der Typ 2-Diabetiker unter Kindern und Jugendlichen nimmt deutlich zu ...und und und. 
Natürlich sind die KH nicht der alleinig Schuldige daran, bei Weitem nicht und niemand hat das behauptet (jedenfalls ich nicht). 
Aber die übermäßig vielen leeren KH sind eben auch ein Faktor neben anderen, der zu beachten ist. Daran gibt es in der Fachwelt eigentlich keinen Zweifel- siehe Empfehlungen der WHO, siehe aber auch z.B. die Bücher von Loren Cordain, der sich sehr wissenschaftlich und intensiv mit der Ernährung unserer Vorfahren (in Europa, nicht etwa der Kitava oder der Eskimo) beschäftigt hat und uns m.M. nach sehr sinnvolle und eindeutige Ratschläge für eine &quot;genetisch korrekte&quot; Lebensweise in unseren Breiten gibt. Würden sie beachtet, wäre nicht Alles, aber schon recht viel erreicht.
VG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-20125">Susanne</a>.</p>
<p>Hallo Susanne,<br />
Laut der Weltgesundheitsorganisation ist Gesundheit „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“<br />
Insofern siehst du die Situation auch der bis 35-jährigen genau richtig. Eigentlich reicht da das Alltagserleben schon aus, um das zu sehen. Leider geht es ja noch weiter: Die Krebsrate bei Kindern steigt seit 1970 laut europäischem Krebsregister jährlich um 1%, die Zahl der Typ 2-Diabetiker unter Kindern und Jugendlichen nimmt deutlich zu &#8230;und und und.<br />
Natürlich sind die KH nicht der alleinig Schuldige daran, bei Weitem nicht und niemand hat das behauptet (jedenfalls ich nicht).<br />
Aber die übermäßig vielen leeren KH sind eben auch ein Faktor neben anderen, der zu beachten ist. Daran gibt es in der Fachwelt eigentlich keinen Zweifel- siehe Empfehlungen der WHO, siehe aber auch z.B. die Bücher von Loren Cordain, der sich sehr wissenschaftlich und intensiv mit der Ernährung unserer Vorfahren (in Europa, nicht etwa der Kitava oder der Eskimo) beschäftigt hat und uns m.M. nach sehr sinnvolle und eindeutige Ratschläge für eine &#8222;genetisch korrekte&#8220; Lebensweise in unseren Breiten gibt. Würden sie beachtet, wäre nicht Alles, aber schon recht viel erreicht.<br />
VG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chris (edubily)		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-20127</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris (edubily)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 09:22:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=197181#comment-20127</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-20125&quot;&gt;Susanne&lt;/a&gt;.

Hey Susanne, 
ja, okay, hier bin ich absolut bei dir! Das fällt mir natürlich auch auf. Mein Spruch ist diesbezüglich immer: Eigentlich kenne ich niemanden, der wirklich gesund ist. 
Was ich aber meinte war, dass Leute unter 35 keine so gravierenden, chronischen Entgleisungen des Energiestoffwechsels (!) zeigen, dass sie beim Arzt vorstellig werden. Man sollte ein bisschen den Kontext der Diskussion beachten, da ging es ja um Kohlenhydrate (mit Blick auf die Frage, ob die &quot;verantwortlich&quot; sind für alles), nicht um Allergien und andere Wehwehchen. Natürlich ist der Energiestoffwechsel logischerweise mit allem im Körper verknüpft, allerdings korreliert die Entgleisung ja mit Übergewicht, das statistisch betrachtet etwa doppelt so häufig bei älteren Menschen im Vgl zu ca. 30-jährigen vorkommt. Und das sagt auch nichts über die Schwere des Übergewichts aus, das gleichermaßen negativ im Alter verändert sein wird. Ergo: Du kannst von älteren Menschen, die häufiger beim Arzt vorstellig werden, nicht (per se) auf jüngere Altersgruppen schließen, deren &quot;System&quot; in vielerlei Hinsicht ja viel besser noch funktioniert. Deshalb sind 70 % der Leute, unter 35, solche, die wegen eines akuten Problems zum Arzt gehen, nur 5 % wegen chronischen Erkrankungen, letzteres ist 5-8-mal häufiger der Grund bei Leute &gt;35. Lange Rede, kurzer Sinn: Mit &quot;Statistik&quot; muss man ein bisschen aufpassen, man kann nicht wild Schlüsse ziehen. LG ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-20125">Susanne</a>.</p>
<p>Hey Susanne,<br />
ja, okay, hier bin ich absolut bei dir! Das fällt mir natürlich auch auf. Mein Spruch ist diesbezüglich immer: Eigentlich kenne ich niemanden, der wirklich gesund ist.<br />
Was ich aber meinte war, dass Leute unter 35 keine so gravierenden, chronischen Entgleisungen des Energiestoffwechsels (!) zeigen, dass sie beim Arzt vorstellig werden. Man sollte ein bisschen den Kontext der Diskussion beachten, da ging es ja um Kohlenhydrate (mit Blick auf die Frage, ob die &#8222;verantwortlich&#8220; sind für alles), nicht um Allergien und andere Wehwehchen. Natürlich ist der Energiestoffwechsel logischerweise mit allem im Körper verknüpft, allerdings korreliert die Entgleisung ja mit Übergewicht, das statistisch betrachtet etwa doppelt so häufig bei älteren Menschen im Vgl zu ca. 30-jährigen vorkommt. Und das sagt auch nichts über die Schwere des Übergewichts aus, das gleichermaßen negativ im Alter verändert sein wird. Ergo: Du kannst von älteren Menschen, die häufiger beim Arzt vorstellig werden, nicht (per se) auf jüngere Altersgruppen schließen, deren &#8222;System&#8220; in vielerlei Hinsicht ja viel besser noch funktioniert. Deshalb sind 70 % der Leute, unter 35, solche, die wegen eines akuten Problems zum Arzt gehen, nur 5 % wegen chronischen Erkrankungen, letzteres ist 5-8-mal häufiger der Grund bei Leute >35. Lange Rede, kurzer Sinn: Mit &#8222;Statistik&#8220; muss man ein bisschen aufpassen, man kann nicht wild Schlüsse ziehen. LG </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-20125</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 09:10:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=197181#comment-20125</guid>

					<description><![CDATA[Hallo,

ich habe die ganze Diskussion nun gelesen und kann es nicht unterstreichen dass die meisten Leute bis 35 Jahren gesund sind. 
Man muss erst mal definieren was gesund ist, der Übergang ist fließend. Viele denken sie sind gesund obwohl sie es gar nicht sind, da viele Wehwehchen schon normal geworden sind. 
Ich bin jetzt 33 und um mich herum kämpfen gleichaltrige oft mit diversen Problemen. Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, ungewollte Kinderlosigkeit, Schilddrüsenerkrankungen, verschiedene Probleme des Bewegungsaperates, Übergewicht, Psychische Probleme aller Art (BurnOut, Panik, Ängste), schlechte Zähne, Verdauungsbeschwerden, dauernde Müdigkeit und &quot;Schlafsucht&quot;, Hautprobleme, Dauerschnupfen und Atemwegsprobleme.

Das sind jetzt nur die Dinge die mir schnell einfallen. Natürlich sind diese nicht repräsentativ aber das ist das was mir in den letzten Jahren eben so auffällt: Jeder hat irgendwas und zwar Sachen an die unsere Eltern in dem Alter nicht mal im Traum gedacht haben.

Ich habe auch diverse Baustellen möchte bzw. bin schon dabei diese nun nach und nach irgendwie zu bereinigen. Bis jetzt bin ich ganz gut dabei, aber wenn man über 30 Jahre auf nichts geachtet hat dauert es halt ein Weilchen. 

Für mich ist es eben nicht normal bevor ich im Restaurant etwas bestelle mir erst mal die Allergen-Liste durchzuschauen.
Andere zucken da mit den Schultern. &quot;Ich weiß auch nicht, früher habe ich auch alles essen können und jetzt plötzlich vertrage ich dieses und jenes nicht mehr. Das kommt halt so mit dem Alter&quot;

Hallo??? &quot;Mit dem Alter?&quot; Wir sollten eigentlich in unserem besten Saft stehen. 
Solche Sätze können unsere Eltern sagen, die sind zwischen 55 und 70. Die dürfen vom Alter sprechen, aber nicht wir. Wir müssen noch mindestens 30 Jahre im Berufsleben durchhalten.

Wenn wir in unserem Freundeskreis zusammensitzen komme ich mir schon manchmal vor wie in einem Versehrtenlazarett. Jeder erzählt von seinen Leiden, den letzten (meist vergeblichen) Arztbesuchen... schrecklich.

Erwähne ich dann ganz vorsichtig etwas von NEM&#039;s und Entgiftung, Metallvergiftungen wie Pb und Al oder Darmsanierung werde ich nur milde belächelt. Ich werde inzwischen als die freakige Esoteriktante gesehen.

Letztens waren wir auf einer Hochzeit. Früher war ich diejenige die bei solchen Veranstaltungen um 10 Uhr müde war und heim wollte. Dieses Mal habe ich um 2 Uhr morgens immer noch getanzt und alle waren ganz verwirrt was denn auf einmal in mich gefahren ist.
Eine Freundin fragte mich ein paar Tage später nach Vitamin D, ich erzählte ich vom Blutwertmessen und empfahl der Buch von von Helden. Vor einiger Zeit sagte sie mir sie hätte es nicht genommen weil sie Angst hätte und ihr Arzt ihr abgeraten hat...

Viele sind Verunsichert und haben Angst. Haben aber auch nicht die Energie oder das Selbstvertrauen sich selbst zu belesen, sich Infos im Netz holen. Klar darf man nicht alles glauben und alles radikale halte ich auch für dauerhaft nicht durchführbar. 
Ich denke wenn wir uns wieder ein bisschen auf unsere Natur besinnen mit Bewegung an der Natur, möglichst Naturbelassenes Essen in angemessenen Mengen, ein gutes NEM und vielleicht die ein oder andere Entgiftungsmaßnahme (um den Substanzen denen wir in unserer modernen Welt nicht entkommen können zu Leibe zu rücken) dann sollte es doch mit der Gesundheit weitestgehend klappen

Ich habe die Hoffnung zumindest noch nicht aufgegeben

LG Susanne]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich habe die ganze Diskussion nun gelesen und kann es nicht unterstreichen dass die meisten Leute bis 35 Jahren gesund sind.<br />
Man muss erst mal definieren was gesund ist, der Übergang ist fließend. Viele denken sie sind gesund obwohl sie es gar nicht sind, da viele Wehwehchen schon normal geworden sind.<br />
Ich bin jetzt 33 und um mich herum kämpfen gleichaltrige oft mit diversen Problemen. Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, ungewollte Kinderlosigkeit, Schilddrüsenerkrankungen, verschiedene Probleme des Bewegungsaperates, Übergewicht, Psychische Probleme aller Art (BurnOut, Panik, Ängste), schlechte Zähne, Verdauungsbeschwerden, dauernde Müdigkeit und &#8222;Schlafsucht&#8220;, Hautprobleme, Dauerschnupfen und Atemwegsprobleme.</p>
<p>Das sind jetzt nur die Dinge die mir schnell einfallen. Natürlich sind diese nicht repräsentativ aber das ist das was mir in den letzten Jahren eben so auffällt: Jeder hat irgendwas und zwar Sachen an die unsere Eltern in dem Alter nicht mal im Traum gedacht haben.</p>
<p>Ich habe auch diverse Baustellen möchte bzw. bin schon dabei diese nun nach und nach irgendwie zu bereinigen. Bis jetzt bin ich ganz gut dabei, aber wenn man über 30 Jahre auf nichts geachtet hat dauert es halt ein Weilchen. </p>
<p>Für mich ist es eben nicht normal bevor ich im Restaurant etwas bestelle mir erst mal die Allergen-Liste durchzuschauen.<br />
Andere zucken da mit den Schultern. &#8222;Ich weiß auch nicht, früher habe ich auch alles essen können und jetzt plötzlich vertrage ich dieses und jenes nicht mehr. Das kommt halt so mit dem Alter&#8220;</p>
<p>Hallo??? &#8222;Mit dem Alter?&#8220; Wir sollten eigentlich in unserem besten Saft stehen.<br />
Solche Sätze können unsere Eltern sagen, die sind zwischen 55 und 70. Die dürfen vom Alter sprechen, aber nicht wir. Wir müssen noch mindestens 30 Jahre im Berufsleben durchhalten.</p>
<p>Wenn wir in unserem Freundeskreis zusammensitzen komme ich mir schon manchmal vor wie in einem Versehrtenlazarett. Jeder erzählt von seinen Leiden, den letzten (meist vergeblichen) Arztbesuchen&#8230; schrecklich.</p>
<p>Erwähne ich dann ganz vorsichtig etwas von NEM&#8217;s und Entgiftung, Metallvergiftungen wie Pb und Al oder Darmsanierung werde ich nur milde belächelt. Ich werde inzwischen als die freakige Esoteriktante gesehen.</p>
<p>Letztens waren wir auf einer Hochzeit. Früher war ich diejenige die bei solchen Veranstaltungen um 10 Uhr müde war und heim wollte. Dieses Mal habe ich um 2 Uhr morgens immer noch getanzt und alle waren ganz verwirrt was denn auf einmal in mich gefahren ist.<br />
Eine Freundin fragte mich ein paar Tage später nach Vitamin D, ich erzählte ich vom Blutwertmessen und empfahl der Buch von von Helden. Vor einiger Zeit sagte sie mir sie hätte es nicht genommen weil sie Angst hätte und ihr Arzt ihr abgeraten hat&#8230;</p>
<p>Viele sind Verunsichert und haben Angst. Haben aber auch nicht die Energie oder das Selbstvertrauen sich selbst zu belesen, sich Infos im Netz holen. Klar darf man nicht alles glauben und alles radikale halte ich auch für dauerhaft nicht durchführbar.<br />
Ich denke wenn wir uns wieder ein bisschen auf unsere Natur besinnen mit Bewegung an der Natur, möglichst Naturbelassenes Essen in angemessenen Mengen, ein gutes NEM und vielleicht die ein oder andere Entgiftungsmaßnahme (um den Substanzen denen wir in unserer modernen Welt nicht entkommen können zu Leibe zu rücken) dann sollte es doch mit der Gesundheit weitestgehend klappen</p>
<p>Ich habe die Hoffnung zumindest noch nicht aufgegeben</p>
<p>LG Susanne</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robert Krug		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-19760</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Krug]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Oct 2019 12:08:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=197181#comment-19760</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-19757&quot;&gt;Phil (edubily)&lt;/a&gt;.

Hallo Phil,
ich meinte weniger, was die Leute in der S-Bahn essen ;-) ...ja, das ist gar nicht so oft der Fall; aber wenn dann gern Käsestange o.ä. ...ich meinte eher, ich sehe das Übergewicht.
Aber es könnte natürlich auch an dem zu hohen Anteil Fett liegen in Kombination mit KH liegen. Dieses 42/43/15 ist natürlich ein Problem, da der Körper das Fett so nicht als Energie benutzt. Ich esse sehr viel Fett (60%); aber es wird eben auch verstoffwechselt (RQ ist bei mir bis 10 km/h bei 0.7) ...schade dass ich diesen Leistungstest nicht mal früher hab machen lassen...zum Vergleich.
Ja ok...vielleicht ist es die Kombination, die Deutschland nach unten zieht. Und natürlich auch der Zuckerkonsum.
VG,
Robert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-19757">Phil (edubily)</a>.</p>
<p>Hallo Phil,<br />
ich meinte weniger, was die Leute in der S-Bahn essen ;-) &#8230;ja, das ist gar nicht so oft der Fall; aber wenn dann gern Käsestange o.ä. &#8230;ich meinte eher, ich sehe das Übergewicht.<br />
Aber es könnte natürlich auch an dem zu hohen Anteil Fett liegen in Kombination mit KH liegen. Dieses 42/43/15 ist natürlich ein Problem, da der Körper das Fett so nicht als Energie benutzt. Ich esse sehr viel Fett (60%); aber es wird eben auch verstoffwechselt (RQ ist bei mir bis 10 km/h bei 0.7) &#8230;schade dass ich diesen Leistungstest nicht mal früher hab machen lassen&#8230;zum Vergleich.<br />
Ja ok&#8230;vielleicht ist es die Kombination, die Deutschland nach unten zieht. Und natürlich auch der Zuckerkonsum.<br />
VG,<br />
Robert</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Phil (edubily)		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-19757</link>

		<dc:creator><![CDATA[Phil (edubily)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Oct 2019 11:48:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=197181#comment-19757</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-19750&quot;&gt;Robert Krug&lt;/a&gt;.

Ich weiß was du meinst. Aber mit was siehst du denn die Leute in der S-Bahn?

Doch viel eher mit einem Schoko-Croissant (39 % KH, 51 % F, 10 % EW) als mit einem Apfel (100 % KH) oder einer Reiswaffel (86 % KH)

Selbst eine Käse-Stange hat &quot;nur&quot; 50 % KH. 

Es ist doch so, dass viele garnicht wissen, was die da essen. Pizza gilt z.B. für viele als ultimatives High-Carb-Gericht (42 % KH, 41 % F, 17 % EW). &quot;Für mich heute keinen Torte (39 % KH, 54 % F, 7 % EW), ich mach gerade Low-Carb ...&quot;, habe ich auch schon oft gehört. 

Natürlich funktioniert &quot;Low-Carb&quot;, wenn erstmal diese ganzen Kalorienbomben gemieden werden. 

Wenn ich Ernährungs-Tagebücher sehe, sind tatsächlich selten zu viele Kohlenhydrate das Problem. 

(Zur Einordnung: Ich persönlich esse auch eher weniger Carbs.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-19750">Robert Krug</a>.</p>
<p>Ich weiß was du meinst. Aber mit was siehst du denn die Leute in der S-Bahn?</p>
<p>Doch viel eher mit einem Schoko-Croissant (39 % KH, 51 % F, 10 % EW) als mit einem Apfel (100 % KH) oder einer Reiswaffel (86 % KH)</p>
<p>Selbst eine Käse-Stange hat &#8222;nur&#8220; 50 % KH. </p>
<p>Es ist doch so, dass viele garnicht wissen, was die da essen. Pizza gilt z.B. für viele als ultimatives High-Carb-Gericht (42 % KH, 41 % F, 17 % EW). &#8222;Für mich heute keinen Torte (39 % KH, 54 % F, 7 % EW), ich mach gerade Low-Carb &#8230;&#8220;, habe ich auch schon oft gehört. </p>
<p>Natürlich funktioniert &#8222;Low-Carb&#8220;, wenn erstmal diese ganzen Kalorienbomben gemieden werden. </p>
<p>Wenn ich Ernährungs-Tagebücher sehe, sind tatsächlich selten zu viele Kohlenhydrate das Problem. </p>
<p>(Zur Einordnung: Ich persönlich esse auch eher weniger Carbs.)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robert Krug		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-19750</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Krug]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Oct 2019 10:58:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=197181#comment-19750</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-19749&quot;&gt;Phil (edubily)&lt;/a&gt;.

Hi Phil,
das ist das, was Doc Ralf und meiner Einer so ein wenig anzweifeln. Diese Aussage auf Basis der Befragungsstudie. Wo gern nicht alles angegeben wird...und auf Basis dieser Daten auf Jahre hochgerechnet wird. Es wird zudem nix gemessen usw usw. ...dagegen sprechen zB so Studien, wo nur noch 12% der Amerikaner (ok ok, ist nicht Deutschland, aber sooo viel besser sind wir auch nicht) als metabolisch gesund gelten.
Ich kann von mir selbst auch sagen, dass ich bis vor 3 Jahren HC mit 60-70% KH gegessen habe. Ich habe es - danke dem Sport - nur einigermassen gut verkraftet (abgesehen vom katastrophalen Aminosäureprofil) ...aber Nüchterninsulin war noch bei 4, also im grünen Bereich. 
Nur geht es mir jetzt mit LC (50-150g KH am Tag aus guten KH) deutlich besser, von sportlichen Leistungen mal ganz zu schweigen. Ich bin heutzutage viel ausgeglichener...esse idR nur noch 2x am Tag. Das war damals unvorstellbar! Und ich habe, ohne es zu wollen, 6 kg Fett abgenommen. 
Aber zurück zur Aussage, die Deutschen würden 45% KH am Tag essen :-) ...kann ich nicht glauben. Fahre täglich S-Bahn in Berlin :-D ...und auch was ich sehe, was die Arbeitskollegen so essen...eher ca. 60% ...
Um so etwas zu ermitteln, müssten 100-1000 Leute täglich über Monate täglich einen Bogen einschicken. Dann bekäme man eine bessere Ausgangsbasis. Auch da würde noch geflunkert...aber nicht mehr so krass. Und ein paar Blutproben wären auch noch nett...diese Befragungsstudien sind mit Vorsicht zu geniessen.
Könnte man nicht ermitteln, welche Mengen konsumiert werden? Also mal ein ganz anderes Ansatz...über die VWL-Daten...?! Wieviel weggeworfen wird, weiß man auch...dürfte besser sein als zu fragen.
VG,
Robert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-19749">Phil (edubily)</a>.</p>
<p>Hi Phil,<br />
das ist das, was Doc Ralf und meiner Einer so ein wenig anzweifeln. Diese Aussage auf Basis der Befragungsstudie. Wo gern nicht alles angegeben wird&#8230;und auf Basis dieser Daten auf Jahre hochgerechnet wird. Es wird zudem nix gemessen usw usw. &#8230;dagegen sprechen zB so Studien, wo nur noch 12% der Amerikaner (ok ok, ist nicht Deutschland, aber sooo viel besser sind wir auch nicht) als metabolisch gesund gelten.<br />
Ich kann von mir selbst auch sagen, dass ich bis vor 3 Jahren HC mit 60-70% KH gegessen habe. Ich habe es &#8211; danke dem Sport &#8211; nur einigermassen gut verkraftet (abgesehen vom katastrophalen Aminosäureprofil) &#8230;aber Nüchterninsulin war noch bei 4, also im grünen Bereich.<br />
Nur geht es mir jetzt mit LC (50-150g KH am Tag aus guten KH) deutlich besser, von sportlichen Leistungen mal ganz zu schweigen. Ich bin heutzutage viel ausgeglichener&#8230;esse idR nur noch 2x am Tag. Das war damals unvorstellbar! Und ich habe, ohne es zu wollen, 6 kg Fett abgenommen.<br />
Aber zurück zur Aussage, die Deutschen würden 45% KH am Tag essen :-) &#8230;kann ich nicht glauben. Fahre täglich S-Bahn in Berlin :-D &#8230;und auch was ich sehe, was die Arbeitskollegen so essen&#8230;eher ca. 60% &#8230;<br />
Um so etwas zu ermitteln, müssten 100-1000 Leute täglich über Monate täglich einen Bogen einschicken. Dann bekäme man eine bessere Ausgangsbasis. Auch da würde noch geflunkert&#8230;aber nicht mehr so krass. Und ein paar Blutproben wären auch noch nett&#8230;diese Befragungsstudien sind mit Vorsicht zu geniessen.<br />
Könnte man nicht ermitteln, welche Mengen konsumiert werden? Also mal ein ganz anderes Ansatz&#8230;über die VWL-Daten&#8230;?! Wieviel weggeworfen wird, weiß man auch&#8230;dürfte besser sein als zu fragen.<br />
VG,<br />
Robert</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Phil (edubily)		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-19749</link>

		<dc:creator><![CDATA[Phil (edubily)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Oct 2019 10:36:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=197181#comment-19749</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-19695&quot;&gt;Ralf&lt;/a&gt;.

Man muss aber auch dazu sagen, dass die Deutschen weit weg von den 70 % KH am Tag sind. Es sind eher 45 % und die stammen hauptsächlich aus Brot, Süßigkeiten und Drinks. 

Besagten Leuten nun einzutrichtern Kohlenhydrate seien Schuld an ihrem Dilemma kann vielleicht helfen, macht es aber deswegen nicht richtig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/ketogen/so-eine-langsame-auffassungsgabe-video-mit-ron-rosedale/#comment-19695">Ralf</a>.</p>
<p>Man muss aber auch dazu sagen, dass die Deutschen weit weg von den 70 % KH am Tag sind. Es sind eher 45 % und die stammen hauptsächlich aus Brot, Süßigkeiten und Drinks. </p>
<p>Besagten Leuten nun einzutrichtern Kohlenhydrate seien Schuld an ihrem Dilemma kann vielleicht helfen, macht es aber deswegen nicht richtig.</p>
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