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	Kommentare zu: Mit Kohlenhydraten abnehmen &#8211; ist das überhaupt möglich?	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
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		<title>
		Von: S. Hamann		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/kohlenhydrate/abnehmen-mit-kohlenhydraten/#comment-74655</link>

		<dc:creator><![CDATA[S. Hamann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2020 12:37:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Starker Artikel mit guten Quellen. Ich finde es gut, dass du Kohlenhydrate sachlich analysierst und sie weder verteufelst, noch sie in den Himmel lobst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Starker Artikel mit guten Quellen. Ich finde es gut, dass du Kohlenhydrate sachlich analysierst und sie weder verteufelst, noch sie in den Himmel lobst.</p>
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		<title>
		Von: Enrique Pasion		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/kohlenhydrate/abnehmen-mit-kohlenhydraten/#comment-5682</link>

		<dc:creator><![CDATA[Enrique Pasion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2019 07:50:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[This is a great article on some of the rumors or myths surrounding carbohydrate intake and weight gain.
Thank you for shedding some light on this and with scientifically backed explanations, no less.
Great read as sometimes carbs are given a reputation it may not deserve.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>This is a great article on some of the rumors or myths surrounding carbohydrate intake and weight gain.<br />
Thank you for shedding some light on this and with scientifically backed explanations, no less.<br />
Great read as sometimes carbs are given a reputation it may not deserve.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: edubilyde		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/kohlenhydrate/abnehmen-mit-kohlenhydraten/#comment-1730</link>

		<dc:creator><![CDATA[edubilyde]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2015 07:52:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/kohlenhydrate/abnehmen-mit-kohlenhydraten/#comment-1729&quot;&gt;Sascha Fast&lt;/a&gt;.

Entschuldige bitte, dann habe ich dich bisweilen falsch verstanden.


Vielen Dank für deinen Kommentar! 


Bin da (nach wie vor) ganz bei dir.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/kohlenhydrate/abnehmen-mit-kohlenhydraten/#comment-1729">Sascha Fast</a>.</p>
<p>Entschuldige bitte, dann habe ich dich bisweilen falsch verstanden.</p>
<p>Vielen Dank für deinen Kommentar! </p>
<p>Bin da (nach wie vor) ganz bei dir.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sascha Fast		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/kohlenhydrate/abnehmen-mit-kohlenhydraten/#comment-1729</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sascha Fast]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2015 06:43:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=4415#comment-1729</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/kohlenhydrate/abnehmen-mit-kohlenhydraten/#comment-1728&quot;&gt;edubilyde&lt;/a&gt;.

Eben darauf will ich hinaus. Die gängigen Behauptungen (In der krassen Form habe ich das selbst noch nicht gelesen :) ) sind nicht auf dem Niveau wissenschaftlicher Aussagen.


Das Szenario ist Folgendes:


Die Leute probieren viel aus und bleiben auf der LowCarb-Ernährung hängen. Nach einigen Monaten verfestigt sich der Erfolg und sie gehen damit hausieren, müssen sich aber auch irgendwie einen Reim auf ihren Erfolg machen. 


Viel &quot;Fachliteratur&quot; macht dann auch den Fehler. Siehe Garry Taubes, der 1 Millionen Seiten über seine Insulinthese schreibt, aber nicht berücksichtigt, dass es um die Insulinwirkung und nicht um das Insulin selbst geht. (Für die unbedarften Leser des Kommentars: Übergewicht bedeutet, dass zu wenig Insulin(-wirkung) da ist und nicht zu viel)


Die Leute kaufen das, unterscheiden aber nicht zwischen lang- und kurzfristig. 


Den (durchschnittlichen) Insulinspiegel langfristig zu senken IST etwas anderes als kurzfristige Schwankungen. Ein Beispiel ist: gesündere Mitochondrien, was über viele Wirkungsmechanismen zu einem optimaleren Körperfettanteil führt. (Von einem normalen Menschen aus gesehen, den ich persönlich als relativ krank betrachte) 


Das ist ein Effekt, der über andere Wege greift, als die Fat-Trap-Hypothese versucht zu behaupten (die natürlich auch Aussagen über die kurze Frist macht und durch diese Studie widerlegt ist).


Es ist wesentlich mehr an der Insulinsache als bloß Fattrap, auch wenn es um Fettverlust geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/kohlenhydrate/abnehmen-mit-kohlenhydraten/#comment-1728">edubilyde</a>.</p>
<p>Eben darauf will ich hinaus. Die gängigen Behauptungen (In der krassen Form habe ich das selbst noch nicht gelesen :) ) sind nicht auf dem Niveau wissenschaftlicher Aussagen.</p>
<p>Das Szenario ist Folgendes:</p>
<p>Die Leute probieren viel aus und bleiben auf der LowCarb-Ernährung hängen. Nach einigen Monaten verfestigt sich der Erfolg und sie gehen damit hausieren, müssen sich aber auch irgendwie einen Reim auf ihren Erfolg machen. </p>
<p>Viel &#8222;Fachliteratur&#8220; macht dann auch den Fehler. Siehe Garry Taubes, der 1 Millionen Seiten über seine Insulinthese schreibt, aber nicht berücksichtigt, dass es um die Insulinwirkung und nicht um das Insulin selbst geht. (Für die unbedarften Leser des Kommentars: Übergewicht bedeutet, dass zu wenig Insulin(-wirkung) da ist und nicht zu viel)</p>
<p>Die Leute kaufen das, unterscheiden aber nicht zwischen lang- und kurzfristig. </p>
<p>Den (durchschnittlichen) Insulinspiegel langfristig zu senken IST etwas anderes als kurzfristige Schwankungen. Ein Beispiel ist: gesündere Mitochondrien, was über viele Wirkungsmechanismen zu einem optimaleren Körperfettanteil führt. (Von einem normalen Menschen aus gesehen, den ich persönlich als relativ krank betrachte) </p>
<p>Das ist ein Effekt, der über andere Wege greift, als die Fat-Trap-Hypothese versucht zu behaupten (die natürlich auch Aussagen über die kurze Frist macht und durch diese Studie widerlegt ist).</p>
<p>Es ist wesentlich mehr an der Insulinsache als bloß Fattrap, auch wenn es um Fettverlust geht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: edubilyde		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/kohlenhydrate/abnehmen-mit-kohlenhydraten/#comment-1728</link>

		<dc:creator><![CDATA[edubilyde]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 21:20:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=4415#comment-1728</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/kohlenhydrate/abnehmen-mit-kohlenhydraten/#comment-1727&quot;&gt;Sascha Fast&lt;/a&gt;.

Hi Sascha, 


ich bin bei vielen Punkten ganz bei dir. 


Bei einer Sache nicht so ganz: 


Zum einen gibt es gängige Behauptungen, wie sie unten im Artikel stehen, die nicht erst durch jahrelangen „Kohlenhydrat-Missbrauch&quot; entstehen, deren Mechanismen stattdessen direkt greifen. 


Dies betrifft in erster Linie den allgemeinen Gewichtsverlust (in Form von Fettmasse). 


Ob eine Carb-Menge per se einen Fettverlust oder -aufbau steuern kann, ist die Frage, denn genau das ist auch potenziell der Ausgangspunkt langfristiger, negativer Effekte (siehe Abbildung von Mark Sisson, die das gut impliziert). 


Daher kann man kurz- und langfristige Effekte nicht separieren.


Bezogen auf die Internet-Mythen: Siehe auch den heutigen Artikel. 


Beste Grüße, 
Chris]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/kohlenhydrate/abnehmen-mit-kohlenhydraten/#comment-1727">Sascha Fast</a>.</p>
<p>Hi Sascha, </p>
<p>ich bin bei vielen Punkten ganz bei dir. </p>
<p>Bei einer Sache nicht so ganz: </p>
<p>Zum einen gibt es gängige Behauptungen, wie sie unten im Artikel stehen, die nicht erst durch jahrelangen „Kohlenhydrat-Missbrauch&#8220; entstehen, deren Mechanismen stattdessen direkt greifen. </p>
<p>Dies betrifft in erster Linie den allgemeinen Gewichtsverlust (in Form von Fettmasse). </p>
<p>Ob eine Carb-Menge per se einen Fettverlust oder -aufbau steuern kann, ist die Frage, denn genau das ist auch potenziell der Ausgangspunkt langfristiger, negativer Effekte (siehe Abbildung von Mark Sisson, die das gut impliziert). </p>
<p>Daher kann man kurz- und langfristige Effekte nicht separieren.</p>
<p>Bezogen auf die Internet-Mythen: Siehe auch den heutigen Artikel. </p>
<p>Beste Grüße,<br />
Chris</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sascha Fast		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/kohlenhydrate/abnehmen-mit-kohlenhydraten/#comment-1727</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sascha Fast]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 12:57:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=4415#comment-1727</guid>

					<description><![CDATA[Das Problem solcher Studien ist, dass sie eine geringere Relevanz für die Anwendung haben, WEIL sie eine größere Relevanz für die Wissenschaft haben.

Die gleichzeitige und spontane Reduktion der zugeführten Kalorien ist wesentliches Merkmal der kohlenhydratreduzierten Kost. Deswegen ist LowCarb entsprechend effektiv als Instruktion. Schließlich ist es das, was mich als Trainer vielmehr interessiert:

Nicht die Wirksamkeit einer Ernährungsform, sondern die Wirksamkeit meiner Instruktionen ist entscheidend für den Erfolg des Klienten. 

Das zweite (aber wissenschaftliche) Problem ist, dass hier der Rückkopplungszusammenhang zwischen Kalorienverbrauch und Aufnahme aufgehoben wird, in dem die Bilanz fix gehalten wird. Dazu hat Berardi mit seinem Gflux-Modell jede Menge geschrieben.

Deswegen sehe ich in deinem Beitrag keine Widerlegung der Internetmythen, dass Kohlenhydrate das Böse sind (sind sie nicht), denn die Internetmythen beziehen sich nicht auf kurzfristige, mikrophysiologische Zusammenhänge sondern auf langfristige, makrophysiologische. Der zeitliche Rahmen ist absolut entscheidend. Schließlich muss man genau verstehen, was tatsächlich die pauschalisierte Aussage im Internet ist. Die Leute drücken sich hier natürlich nicht vernünftig.

Es wäre meiner Meinung nach wirklich interessanter gewesen, wenn die Ernährungsprotokolle wirklich vernünftig gewesen wären. Das Cortisol ist bei der RC viel höher, was auch natürlich ist, wenn man die Gluconeogenese hochfahren muss, weil die es mit dem Fettstoffwechsel (noch) schwerer haben. Genauso ist das Ghrelin viel höher (mehr GH?) und auch das Verhältnis von HDL/Triglycerid. 

Es würde mich sehr stark wundern, wenn sich die Entzündungswerte (die bei der RC-Gruppe schlechter sind) einpendeln, wenn der Körper das nötige Werkzeug produziert, um mit dieser Veränderung zu copen.

Allerdings will ich hier auf keinen Fall eine Lanze für die Internetmythodologen brechen, weil kaum jemand eine LowCarb-Ernährung wirklich konsequent durchzieht (z.B. die Mikronährstoffdichte massiv erhöht oder darauf achtet, dass er die nötige metabolische Flexibilität für eine solche Ernährung hat)

Viele Grüße 
Sascha]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem solcher Studien ist, dass sie eine geringere Relevanz für die Anwendung haben, WEIL sie eine größere Relevanz für die Wissenschaft haben.</p>
<p>Die gleichzeitige und spontane Reduktion der zugeführten Kalorien ist wesentliches Merkmal der kohlenhydratreduzierten Kost. Deswegen ist LowCarb entsprechend effektiv als Instruktion. Schließlich ist es das, was mich als Trainer vielmehr interessiert:</p>
<p>Nicht die Wirksamkeit einer Ernährungsform, sondern die Wirksamkeit meiner Instruktionen ist entscheidend für den Erfolg des Klienten. </p>
<p>Das zweite (aber wissenschaftliche) Problem ist, dass hier der Rückkopplungszusammenhang zwischen Kalorienverbrauch und Aufnahme aufgehoben wird, in dem die Bilanz fix gehalten wird. Dazu hat Berardi mit seinem Gflux-Modell jede Menge geschrieben.</p>
<p>Deswegen sehe ich in deinem Beitrag keine Widerlegung der Internetmythen, dass Kohlenhydrate das Böse sind (sind sie nicht), denn die Internetmythen beziehen sich nicht auf kurzfristige, mikrophysiologische Zusammenhänge sondern auf langfristige, makrophysiologische. Der zeitliche Rahmen ist absolut entscheidend. Schließlich muss man genau verstehen, was tatsächlich die pauschalisierte Aussage im Internet ist. Die Leute drücken sich hier natürlich nicht vernünftig.</p>
<p>Es wäre meiner Meinung nach wirklich interessanter gewesen, wenn die Ernährungsprotokolle wirklich vernünftig gewesen wären. Das Cortisol ist bei der RC viel höher, was auch natürlich ist, wenn man die Gluconeogenese hochfahren muss, weil die es mit dem Fettstoffwechsel (noch) schwerer haben. Genauso ist das Ghrelin viel höher (mehr GH?) und auch das Verhältnis von HDL/Triglycerid. </p>
<p>Es würde mich sehr stark wundern, wenn sich die Entzündungswerte (die bei der RC-Gruppe schlechter sind) einpendeln, wenn der Körper das nötige Werkzeug produziert, um mit dieser Veränderung zu copen.</p>
<p>Allerdings will ich hier auf keinen Fall eine Lanze für die Internetmythodologen brechen, weil kaum jemand eine LowCarb-Ernährung wirklich konsequent durchzieht (z.B. die Mikronährstoffdichte massiv erhöht oder darauf achtet, dass er die nötige metabolische Flexibilität für eine solche Ernährung hat)</p>
<p>Viele Grüße<br />
Sascha</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: edubilyde		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/kohlenhydrate/abnehmen-mit-kohlenhydraten/#comment-1726</link>

		<dc:creator><![CDATA[edubilyde]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2015 09:07:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=4415#comment-1726</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/kohlenhydrate/abnehmen-mit-kohlenhydraten/#comment-1725&quot;&gt;Fragezeichen&lt;/a&gt;.

Hallo Fragezeichen, 


wir werden in Zukunft nur noch Kommentare aktivieren, die auch einen ordentlichen Namen angeben.


Hierbei handelt es sich, wie im Text besprochen, nicht um VLC (= ketogen), sondern Low-Carb. Bezüglich „Low-Carb&quot; gibt es keine einheitliche Definition, aber 140 g ist nicht „Pseudo-Low-Carb&quot;. 

Das haben die Autoren sehr eindringlich formuliert.


Hier wird auch keine „Spekulationsformel&quot; benutzt, sondern eine randomisierte, cross-over-Untersuchung inkl. Setting, das man sonst in fast keiner Studie so findet (= aufwändig). Ergänzend hierfür eine mathematische Berechnung, die sicherlich zielführender ist als so manche Diskussion.


Auch handelt es sich hier nicht um eine „Low-Carb-Diskussion&quot; - in der Tat ging es ja gar nicht um Low-Carb, sondern um die Frage, ob man denn auch mit „High(er)-Carb&quot; abnehmen kann (siehe Text). 


Ich finde, wir (und erst recht die Autoren) haben gut zum Ausdruck gebracht, um was es in der Arbeit nicht ging: Um zu zeigen, wie gut oder schlecht Low-Carb ist (im Vergleich zu High-Carb). 


Schöne Grüße, 
Chris]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/kohlenhydrate/abnehmen-mit-kohlenhydraten/#comment-1725">Fragezeichen</a>.</p>
<p>Hallo Fragezeichen, </p>
<p>wir werden in Zukunft nur noch Kommentare aktivieren, die auch einen ordentlichen Namen angeben.</p>
<p>Hierbei handelt es sich, wie im Text besprochen, nicht um VLC (= ketogen), sondern Low-Carb. Bezüglich „Low-Carb&#8220; gibt es keine einheitliche Definition, aber 140 g ist nicht „Pseudo-Low-Carb&#8220;. </p>
<p>Das haben die Autoren sehr eindringlich formuliert.</p>
<p>Hier wird auch keine „Spekulationsformel&#8220; benutzt, sondern eine randomisierte, cross-over-Untersuchung inkl. Setting, das man sonst in fast keiner Studie so findet (= aufwändig). Ergänzend hierfür eine mathematische Berechnung, die sicherlich zielführender ist als so manche Diskussion.</p>
<p>Auch handelt es sich hier nicht um eine „Low-Carb-Diskussion&#8220; &#8211; in der Tat ging es ja gar nicht um Low-Carb, sondern um die Frage, ob man denn auch mit „High(er)-Carb&#8220; abnehmen kann (siehe Text). </p>
<p>Ich finde, wir (und erst recht die Autoren) haben gut zum Ausdruck gebracht, um was es in der Arbeit nicht ging: Um zu zeigen, wie gut oder schlecht Low-Carb ist (im Vergleich zu High-Carb). </p>
<p>Schöne Grüße,<br />
Chris</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fragezeichen		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/kohlenhydrate/abnehmen-mit-kohlenhydraten/#comment-1725</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fragezeichen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2015 07:11:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=4415#comment-1725</guid>

					<description><![CDATA[Leidet die ganze Low-Carb-Diskussion nicht an einer unsauberen Nutzung der Begriffe? RC bedeutet Reduced Carbs, also weniger Kohlenhydrate, steht aber nicht für Low Carb (also &quot;niedrig&quot;) im engeren Sinne, denn dafür ziehen manche Autoren schon eine Grenze bei 20 Gramm täglich. Aus deren Sicht ist die hier verwendete Untersuchungsbasis von 140 Gramm täglich als Kohlenhydratredizierung nur ein Pseudo-Low-Carb, bei dem die möglicherweise entscheidende Schwelle nicht unterschritten wird. Schon möglich, dass man sich mit starker Kohlenhydratreduzierung per No Carb oder Really-Low-Carb längerfristig Begleitprobleme wie eine Insulinresistenz einhandeln kann. Doch soll der grundsätzliche Effekt auf die Fettreduzierung simplifizierend per Spekulationsformel aus Untersuchungen mit täglich 140 Gramm Kohlehydraten abgeschätzt werden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leidet die ganze Low-Carb-Diskussion nicht an einer unsauberen Nutzung der Begriffe? RC bedeutet Reduced Carbs, also weniger Kohlenhydrate, steht aber nicht für Low Carb (also &#8222;niedrig&#8220;) im engeren Sinne, denn dafür ziehen manche Autoren schon eine Grenze bei 20 Gramm täglich. Aus deren Sicht ist die hier verwendete Untersuchungsbasis von 140 Gramm täglich als Kohlenhydratredizierung nur ein Pseudo-Low-Carb, bei dem die möglicherweise entscheidende Schwelle nicht unterschritten wird. Schon möglich, dass man sich mit starker Kohlenhydratreduzierung per No Carb oder Really-Low-Carb längerfristig Begleitprobleme wie eine Insulinresistenz einhandeln kann. Doch soll der grundsätzliche Effekt auf die Fettreduzierung simplifizierend per Spekulationsformel aus Untersuchungen mit täglich 140 Gramm Kohlehydraten abgeschätzt werden?</p>
]]></content:encoded>
		
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