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	Kommentare zu: Funktion vs. Emotion	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
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		<title>
		Von: Chris Michalk		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/kontroverses/funktion-vs-emotion/#comment-31505</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 14:41:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/kontroverses/funktion-vs-emotion/#comment-31500&quot;&gt;Hannes Neurath&lt;/a&gt;.

Hannes, Diskussionen auf diesem Level sind sehr erwünscht! Das bereichert den Blog ungemein! Also auf jeden Fall schon mal vielen Dank an euch, die sich daran beteiligen! Wie jeder weiß, ich habe auch viel Spaß am Diskutieren :-) Insofern, alles supi. Und vielen Dank auch für deine lieben Worte an uns! 
Um nochmal kurz zurückzukommen: Ich habe überhaupt gar nichts gegen Beschlüsse, die dem Klima helfen und für uns alle gelten. Sofern sie, wie du richtig sagst, fundiert sind und auch Sinn ergeben, und nicht wieder von der Politik bzw. einigen Parteien missbraucht werden. Denn wenn man diesen &quot;Öko-Bogen&quot; überspannt, – Stichwort Emotion – hat bald wirklich keiner mehr Bock sich damit zu befassen und wird grundsätzlich alles ablehnen, was in diese Richtung geht. Grundsätzlich aber würde ich mich davor hüten, Menschen immer (wenn auch indirekt) ihre Verantwortung abzusprechen, auf die Art &quot;Viele Menschen kümmern sich eh nicht darum, deshalb muss die ganze Gesellschaft zwangsweise dafür &#039;haften&#039;&quot; – ich bin nicht dagegen, teilweise Verantwortung für andere mitzutragen, aber auch hier gilt, dass der Bogen nicht überspannt werden sollte.
LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/kontroverses/funktion-vs-emotion/#comment-31500">Hannes Neurath</a>.</p>
<p>Hannes, Diskussionen auf diesem Level sind sehr erwünscht! Das bereichert den Blog ungemein! Also auf jeden Fall schon mal vielen Dank an euch, die sich daran beteiligen! Wie jeder weiß, ich habe auch viel Spaß am Diskutieren :-) Insofern, alles supi. Und vielen Dank auch für deine lieben Worte an uns!<br />
Um nochmal kurz zurückzukommen: Ich habe überhaupt gar nichts gegen Beschlüsse, die dem Klima helfen und für uns alle gelten. Sofern sie, wie du richtig sagst, fundiert sind und auch Sinn ergeben, und nicht wieder von der Politik bzw. einigen Parteien missbraucht werden. Denn wenn man diesen &#8222;Öko-Bogen&#8220; überspannt, – Stichwort Emotion – hat bald wirklich keiner mehr Bock sich damit zu befassen und wird grundsätzlich alles ablehnen, was in diese Richtung geht. Grundsätzlich aber würde ich mich davor hüten, Menschen immer (wenn auch indirekt) ihre Verantwortung abzusprechen, auf die Art &#8222;Viele Menschen kümmern sich eh nicht darum, deshalb muss die ganze Gesellschaft zwangsweise dafür &#8218;haften'&#8220; – ich bin nicht dagegen, teilweise Verantwortung für andere mitzutragen, aber auch hier gilt, dass der Bogen nicht überspannt werden sollte.<br />
LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hannes Neurath		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/kontroverses/funktion-vs-emotion/#comment-31504</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannes Neurath]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 14:38:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[... sogar offizielle deutsche Daten sprechen eine ganz andere Sprache... in Co2-Äquivalent der landwirtschaftlichen Treibhausgase am deutschen Gesamtausstoß 2009 knapp 7% https://www.bundestag.de/resource/blob/459034/6e4108a96aa55c9940a3da82bb133f5a/wd-5-068-16-pdf-data.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; sogar offizielle deutsche Daten sprechen eine ganz andere Sprache&#8230; in Co2-Äquivalent der landwirtschaftlichen Treibhausgase am deutschen Gesamtausstoß 2009 knapp 7% <a href="https://www.bundestag.de/resource/blob/459034/6e4108a96aa55c9940a3da82bb133f5a/wd-5-068-16-pdf-data.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.bundestag.de/resource/blob/459034/6e4108a96aa55c9940a3da82bb133f5a/wd-5-068-16-pdf-data.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hannes Neurath		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/kontroverses/funktion-vs-emotion/#comment-31500</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannes Neurath]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 14:27:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=211295#comment-31500</guid>

					<description><![CDATA[Hi Chris und jfi und yeti, 
tatsächlich habe ich bei einem deiner (Chris) vorherigen Kommentare ein &quot;nicht&quot; überlesen. Ich möchte nicht widersprechen, dass es erfreulicherweise eine größer werdende Gruppe verständiger Leser gibt. Der Anteil an der Bevölkerung ist jedoch und wird leider verschwindend gering bleiben. Da sind wir uns glaube ich einig. Einig sind wir uns denke ich auch in der viel zu undifferenzierten und oftmals Lobby gesteuerten verbreitung &quot;Mainstreamfakten&quot; bezüglich der Klimaschädlichkeit unterschiedlicher Faktoren. Die Zahlen bezüglich der Landwirtschaft sind mir tatsächlich neu, was jedoch absolut nicht bedeutet, dass ich denen keinen Glauben schenken könnte. (@jfi falls schneller link zur Hand wäre es ein Traum). Und ebenfalls einig sind wir uns denke ich, dass die meisten Maßnahmen seitens der Politik vollkommener Schwachsinn sind in Bezug auf den Klimaschutz. Sie taugen allenfalls als Subventionsmaßnahmen und Vorzeigelobbyarbeit. Aber wesentlich unterscheidet sich meine Auffassung in dem Punkt, zumindest von dir Chris, dass es eben nicht nur Übersetzer braucht, damit Interessierte die Sprache verstehen, die die Probleme erklärt und die Lösungsansätze bietet, da ein Großteil der der Bevölkerung entweder kein Interesse hat oder gar keine Möglichkeit hat sich dem Interesse zu widmen, da sich mit vermeintlich oder real wesentlich basaleren, wichtigeren Problemen beschäftigt werden muss. Deshalb brauch es gesamtgesellschaftliche Maßnahmen und auch Regeln und Pflichten auf wissenschaftlicher Basis, nach denen gehandelt werden kann und muss, ohne dass sich jeder einzelne über die Richtigkeit und Notwendigkeit Gedanken machen muss. 
Wie Yeti vollkommen richtig sagt sind Menschen Gewohnheitstiere und wir jagen dem Dopamin nach. Dass das nicht immer im Sinne einer nachhaltig gesunden Lebensweise endet ist kein Geheimnis. 
Ich möchte mich übrigens dafür entschuldigen wenn meine Kommentare als Totalkritik rüber gekommen sind. Sollte es nicht sein. Ich sehe den Artikel als gelungen und die Diskussion als sehr anregend. :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Chris und jfi und yeti,<br />
tatsächlich habe ich bei einem deiner (Chris) vorherigen Kommentare ein &#8222;nicht&#8220; überlesen. Ich möchte nicht widersprechen, dass es erfreulicherweise eine größer werdende Gruppe verständiger Leser gibt. Der Anteil an der Bevölkerung ist jedoch und wird leider verschwindend gering bleiben. Da sind wir uns glaube ich einig. Einig sind wir uns denke ich auch in der viel zu undifferenzierten und oftmals Lobby gesteuerten verbreitung &#8222;Mainstreamfakten&#8220; bezüglich der Klimaschädlichkeit unterschiedlicher Faktoren. Die Zahlen bezüglich der Landwirtschaft sind mir tatsächlich neu, was jedoch absolut nicht bedeutet, dass ich denen keinen Glauben schenken könnte. (@jfi falls schneller link zur Hand wäre es ein Traum). Und ebenfalls einig sind wir uns denke ich, dass die meisten Maßnahmen seitens der Politik vollkommener Schwachsinn sind in Bezug auf den Klimaschutz. Sie taugen allenfalls als Subventionsmaßnahmen und Vorzeigelobbyarbeit. Aber wesentlich unterscheidet sich meine Auffassung in dem Punkt, zumindest von dir Chris, dass es eben nicht nur Übersetzer braucht, damit Interessierte die Sprache verstehen, die die Probleme erklärt und die Lösungsansätze bietet, da ein Großteil der der Bevölkerung entweder kein Interesse hat oder gar keine Möglichkeit hat sich dem Interesse zu widmen, da sich mit vermeintlich oder real wesentlich basaleren, wichtigeren Problemen beschäftigt werden muss. Deshalb brauch es gesamtgesellschaftliche Maßnahmen und auch Regeln und Pflichten auf wissenschaftlicher Basis, nach denen gehandelt werden kann und muss, ohne dass sich jeder einzelne über die Richtigkeit und Notwendigkeit Gedanken machen muss.<br />
Wie Yeti vollkommen richtig sagt sind Menschen Gewohnheitstiere und wir jagen dem Dopamin nach. Dass das nicht immer im Sinne einer nachhaltig gesunden Lebensweise endet ist kein Geheimnis.<br />
Ich möchte mich übrigens dafür entschuldigen wenn meine Kommentare als Totalkritik rüber gekommen sind. Sollte es nicht sein. Ich sehe den Artikel als gelungen und die Diskussion als sehr anregend. :)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chris Michalk		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/kontroverses/funktion-vs-emotion/#comment-31480</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 10:25:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=211295#comment-31480</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/kontroverses/funktion-vs-emotion/#comment-31389&quot;&gt;jfi&lt;/a&gt;.

Absolut richtig. Das Thema muss man einfach viel differenzierter sehen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/kontroverses/funktion-vs-emotion/#comment-31389">jfi</a>.</p>
<p>Absolut richtig. Das Thema muss man einfach viel differenzierter sehen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jfi		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/kontroverses/funktion-vs-emotion/#comment-31475</link>

		<dc:creator><![CDATA[jfi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 10:03:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Klasse Beitrag, ich danke Dir! Das sind auch wirklich gute Punkte, die extrem viel bewirken könnten mit nur einem geringen Einsatz an Willenskraft, wenn denn unsre Politiker mal aus dem Quark kommen würden.
Ein weiterer Effekt vom Radfahren: die erwähnten gesünderen Menschen bräuchten weniger Medikamente und das würde auch direkt die Umwelt schonen weil die Pharmabranche hinter den Transport- und Energiebranchen den drittgrößten CO2-Fußbadruck hat. Daher würde es extrem helfen wenn wir einfach prozentual mehr gesunde Menschen hätten als aktuell.
Ich hoffe nur, dass du meinen Beitrag weiter oben nicht falsch verstanden hast, ich wollte dich oder sonst wen nicht damit angreifen, sondern nur einige Tatsachen die Chris erwähnt hatte verstärken.
Zur Erklärung, da ich das oben vergessen habe: Die EPA ist die Environmental Protection Agency, die dafür zuständig ist den CO2-Ausstoß zu beziffern und zu kontrollieren in den USA, das ist auch ein Teil der US-Regierung die nach den aktuell anerkannten Rechen- und Messverfahren vorgeht. Zahlen von der höchsten Stelle also.

LG Jens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klasse Beitrag, ich danke Dir! Das sind auch wirklich gute Punkte, die extrem viel bewirken könnten mit nur einem geringen Einsatz an Willenskraft, wenn denn unsre Politiker mal aus dem Quark kommen würden.<br />
Ein weiterer Effekt vom Radfahren: die erwähnten gesünderen Menschen bräuchten weniger Medikamente und das würde auch direkt die Umwelt schonen weil die Pharmabranche hinter den Transport- und Energiebranchen den drittgrößten CO2-Fußbadruck hat. Daher würde es extrem helfen wenn wir einfach prozentual mehr gesunde Menschen hätten als aktuell.<br />
Ich hoffe nur, dass du meinen Beitrag weiter oben nicht falsch verstanden hast, ich wollte dich oder sonst wen nicht damit angreifen, sondern nur einige Tatsachen die Chris erwähnt hatte verstärken.<br />
Zur Erklärung, da ich das oben vergessen habe: Die EPA ist die Environmental Protection Agency, die dafür zuständig ist den CO2-Ausstoß zu beziffern und zu kontrollieren in den USA, das ist auch ein Teil der US-Regierung die nach den aktuell anerkannten Rechen- und Messverfahren vorgeht. Zahlen von der höchsten Stelle also.</p>
<p>LG Jens</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chris Michalk		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/kontroverses/funktion-vs-emotion/#comment-31474</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 09:39:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/kontroverses/funktion-vs-emotion/#comment-31451&quot;&gt;Yeti&lt;/a&gt;.

:-) Den Inhalt des Beitrags kann ich voll und ganz unterschreiben! Danke dir.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/kontroverses/funktion-vs-emotion/#comment-31451">Yeti</a>.</p>
<p>:-) Den Inhalt des Beitrags kann ich voll und ganz unterschreiben! Danke dir.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chris Michalk		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/kontroverses/funktion-vs-emotion/#comment-31473</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 09:34:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/kontroverses/funktion-vs-emotion/#comment-31385&quot;&gt;Hannes Neurath&lt;/a&gt;.

Hey Hannes, 
irgendwie scheinst du unsere/meine Philosophie ein bisschen misszuverstehen. 
Erstens würde ich nicht behaupten, dass meinte Texte kaum verstanden werden können. Wenn ich das so denken würde, würde ich mir sicher nicht die Mühe machen, es für ein Publikum ins Netz zu stellen, das mittlerweile recht groß ist. 
Zweitens ist unser Ansatz genau der, den du schreibst: Das, was wir momentan haben, ist eine Art Anti-Bildung, Verdummung. Weil die Leute dazu erzogen werden, Meinungen, Konzepte und Emotionen einfach zu übernehmen. Wir hingegen hier im Blog versuchen die Leute – wenn auch auf die Biologie gemünzt – derart zu &lt;em&gt;bilden&lt;/em&gt;, dass sie imstande sind, selbst gute Entscheidungen zu treffen. Selbst dann, wenn ihnen Fachinformationen fehlen. Deshalb schreiben wir Artikel zu z. B. Infobesity, einfach zu hintergründigen physiologischen Abläufen. 
Drittens: Ähnliches gilt für &quot;jeder guckt auf sich&quot; – so war das überhaupt nicht gemeint. Aber das, was wir in unserer Gesellschaft heute machen, ist genau das, was Yeti beschreibt. Statt die wirklichen Probleme und Lösungen beim Namen zu nennen, das hieße: Eigenverantwortung/Rückbesinnung/Verzicht des jeden Einzelnen, werden Strategien gefunden, wie man es auf die Masse umwälzen kann. Und das ist weder fair, noch sinnvoll. Hier wird das Wort &quot;Sozialstaat&quot; in seiner Bedeutung ein bisschen überstrapaziert, weil es nämlich genau daher kommt. Überspitzt formuliert: Heute stehen die Jugendlichen auf der Straße und demonstrieren, um dann nach dem Abitur erst mal eine Weltreise zu machen, das gehört heute ja quasi zum guten Ton. Aber dann wird über Geschwindigkeitslimits für alle diskutiert. Und weil selbst unsere Politiker etc. Probleme haben, systemisch statt reduktionistisch zu denken, kommen unbeholfene Lösungsansätze heraus, bei denen ein intellektuell normal-begabter nur den Kopf schütteln kann. 
LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/kontroverses/funktion-vs-emotion/#comment-31385">Hannes Neurath</a>.</p>
<p>Hey Hannes,<br />
irgendwie scheinst du unsere/meine Philosophie ein bisschen misszuverstehen.<br />
Erstens würde ich nicht behaupten, dass meinte Texte kaum verstanden werden können. Wenn ich das so denken würde, würde ich mir sicher nicht die Mühe machen, es für ein Publikum ins Netz zu stellen, das mittlerweile recht groß ist.<br />
Zweitens ist unser Ansatz genau der, den du schreibst: Das, was wir momentan haben, ist eine Art Anti-Bildung, Verdummung. Weil die Leute dazu erzogen werden, Meinungen, Konzepte und Emotionen einfach zu übernehmen. Wir hingegen hier im Blog versuchen die Leute – wenn auch auf die Biologie gemünzt – derart zu <em>bilden</em>, dass sie imstande sind, selbst gute Entscheidungen zu treffen. Selbst dann, wenn ihnen Fachinformationen fehlen. Deshalb schreiben wir Artikel zu z. B. Infobesity, einfach zu hintergründigen physiologischen Abläufen.<br />
Drittens: Ähnliches gilt für &#8222;jeder guckt auf sich&#8220; – so war das überhaupt nicht gemeint. Aber das, was wir in unserer Gesellschaft heute machen, ist genau das, was Yeti beschreibt. Statt die wirklichen Probleme und Lösungen beim Namen zu nennen, das hieße: Eigenverantwortung/Rückbesinnung/Verzicht des jeden Einzelnen, werden Strategien gefunden, wie man es auf die Masse umwälzen kann. Und das ist weder fair, noch sinnvoll. Hier wird das Wort &#8222;Sozialstaat&#8220; in seiner Bedeutung ein bisschen überstrapaziert, weil es nämlich genau daher kommt. Überspitzt formuliert: Heute stehen die Jugendlichen auf der Straße und demonstrieren, um dann nach dem Abitur erst mal eine Weltreise zu machen, das gehört heute ja quasi zum guten Ton. Aber dann wird über Geschwindigkeitslimits für alle diskutiert. Und weil selbst unsere Politiker etc. Probleme haben, systemisch statt reduktionistisch zu denken, kommen unbeholfene Lösungsansätze heraus, bei denen ein intellektuell normal-begabter nur den Kopf schütteln kann.<br />
LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Yeti		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/kontroverses/funktion-vs-emotion/#comment-31451</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yeti]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 09:06:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Titel des Artikels heißt &quot;Funktion vs. Emotion&quot; und ist in der Kategorie &quot;Kontroverses&quot; gelistet. Es ist nicht verwunderlich, dass es bei dem Thema schnell emotional wird: Man bekommt offenbar das Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen, aber das hat dann wenig mit Fakten zu tun.
Daher nochmal direkt an Chris: Es war kein Vorwurf und ich sehe es auch nicht so, dass hier bei edubily ein gedankenloser Fleischkonsum propagiert wird. Das wäre ja letztlich auch nur das andere Extrem, am anderen Ende des Spektrums gegenüber dem Veganismus. Und wie der regelmäßige edubily-Leser weiß: Extreme sind nicht gut!

Zum Klimawandel: Fakt ist, dass die Menschheit noch ein begrenztes CO2-Budget hat, um die globale Erwärmung zu begrenzen. Wenn das nicht gelingt, erreichen wir Kipppunkte, wo sich der Effekt unaufhaltsam selbst verstärkt. Wir müssen also nicht die CO2-Emissionen ein wenig reduzieren sondern in absehbarer Zeit (20-30 Jahre) komplett auf Null herunter fahren. Die Diskussion um ein Tempolimit auf Autobahnen ist dabei symptomatisch für die Trägheit, mit der wir das Thema angehen. Das Potenzial eines Tempolimits zur CO2-Reduktion wird auf ca. 2 Mio Tonnen jährlich geschätzt. Und wie du schon sagtest: Die meisten Leute würde es gar nicht betreffen, weil die sowieso nicht schneller fahren oder weil es ohnehin auf vielen Abschnitten bereits Begrenzungen gibt. Trotzdem wird darum gekämpft, als ginge es um die letzte Freiheit der Menschheit, die es um jeden Preis zu verteidigen gilt.

Ein anderes Beispiel: 40% aller Autofahrten sind in Deutschland kürzer als 5km. Würde nur die Hälfte dieser kurzen Wege mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurückgelegt, hätte das ein Einsparpotenzial von 12 Mio Tonnen CO2 jährlich. Es hätte darüber hinaus einen erheblichen Impact auf die Gesundheit, wenn sich die Leute mehr selbst bewegen würden, anstatt sich bewegen zu lassen. Es würde weniger Unfälle geben, die Luft wäre sauberer, es gäbe weniger Lärm in den Städten.
Warum tun wir das nicht? Weil wir schlecht darin sind, Gewohnheiten zu verändern. Raucher wissen, dass Rauchen schlecht für ihre Gesundheit ist. Dicke wissen, dass Übergewicht ein großer Risikofaktor ist. Und trotzdem schaffen es nur wenige, dauerhaft etwas zu verändern. Stattdessen wird mehr Energie darauf gesetzt, Gründe zu finden, warum es doch alles nicht so schlimm ist und weiter zu machen wie vorher. Oder man glaubt nicht an die Wirksamkeit des eigenen Handelns (&quot;Wenn ich ab morgen Fahrrad fahre, rette ich auch nicht die Welt&quot;, &quot;Mein Übergewicht ist genetisch veranlagt&quot;, &quot;Ein Tempolimit auf Autobahnen bringt doch nicht viel&quot;, &quot;Helmut Schmidt ist auch 99 Jahre alt geworden und hat geraucht wie ein Schlot&quot;, &quot;Es gibt auch Dicke, die gesund sind&quot;, &quot;Erstmal sollen die anderen was tun&quot; ...).

Man findet heute für jede krude These irgendein Youtube-Video. Sei es für irgendwelche Ernährungskonzepte, Verschwörungstheorien oder zur Leugnung wissenschaftlicher Fakten. In den Social-Media Blasen kann jeder Bestätigung finden und sei es noch so absurd. Man kann einfach so lange googeln, bis man den &quot;Beweis&quot; gefunden hat, dass man so weitermachen kann wie bisher und gar nichts ändern muss.

Wir sollten mehr auf die Wissenschaft hören und weniger nachplappern, was wir irgendwo aufgeschnappt haben. Dafür braucht man aber &quot;Übersetzer&quot;, die Wissenschaft verständlich machen. In diesem Sinne: Danke an dieser Stelle für die Übersetzung der Biochemie!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel des Artikels heißt &#8222;Funktion vs. Emotion&#8220; und ist in der Kategorie &#8222;Kontroverses&#8220; gelistet. Es ist nicht verwunderlich, dass es bei dem Thema schnell emotional wird: Man bekommt offenbar das Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen, aber das hat dann wenig mit Fakten zu tun.<br />
Daher nochmal direkt an Chris: Es war kein Vorwurf und ich sehe es auch nicht so, dass hier bei edubily ein gedankenloser Fleischkonsum propagiert wird. Das wäre ja letztlich auch nur das andere Extrem, am anderen Ende des Spektrums gegenüber dem Veganismus. Und wie der regelmäßige edubily-Leser weiß: Extreme sind nicht gut!</p>
<p>Zum Klimawandel: Fakt ist, dass die Menschheit noch ein begrenztes CO2-Budget hat, um die globale Erwärmung zu begrenzen. Wenn das nicht gelingt, erreichen wir Kipppunkte, wo sich der Effekt unaufhaltsam selbst verstärkt. Wir müssen also nicht die CO2-Emissionen ein wenig reduzieren sondern in absehbarer Zeit (20-30 Jahre) komplett auf Null herunter fahren. Die Diskussion um ein Tempolimit auf Autobahnen ist dabei symptomatisch für die Trägheit, mit der wir das Thema angehen. Das Potenzial eines Tempolimits zur CO2-Reduktion wird auf ca. 2 Mio Tonnen jährlich geschätzt. Und wie du schon sagtest: Die meisten Leute würde es gar nicht betreffen, weil die sowieso nicht schneller fahren oder weil es ohnehin auf vielen Abschnitten bereits Begrenzungen gibt. Trotzdem wird darum gekämpft, als ginge es um die letzte Freiheit der Menschheit, die es um jeden Preis zu verteidigen gilt.</p>
<p>Ein anderes Beispiel: 40% aller Autofahrten sind in Deutschland kürzer als 5km. Würde nur die Hälfte dieser kurzen Wege mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurückgelegt, hätte das ein Einsparpotenzial von 12 Mio Tonnen CO2 jährlich. Es hätte darüber hinaus einen erheblichen Impact auf die Gesundheit, wenn sich die Leute mehr selbst bewegen würden, anstatt sich bewegen zu lassen. Es würde weniger Unfälle geben, die Luft wäre sauberer, es gäbe weniger Lärm in den Städten.<br />
Warum tun wir das nicht? Weil wir schlecht darin sind, Gewohnheiten zu verändern. Raucher wissen, dass Rauchen schlecht für ihre Gesundheit ist. Dicke wissen, dass Übergewicht ein großer Risikofaktor ist. Und trotzdem schaffen es nur wenige, dauerhaft etwas zu verändern. Stattdessen wird mehr Energie darauf gesetzt, Gründe zu finden, warum es doch alles nicht so schlimm ist und weiter zu machen wie vorher. Oder man glaubt nicht an die Wirksamkeit des eigenen Handelns (&#8222;Wenn ich ab morgen Fahrrad fahre, rette ich auch nicht die Welt&#8220;, &#8222;Mein Übergewicht ist genetisch veranlagt&#8220;, &#8222;Ein Tempolimit auf Autobahnen bringt doch nicht viel&#8220;, &#8222;Helmut Schmidt ist auch 99 Jahre alt geworden und hat geraucht wie ein Schlot&#8220;, &#8222;Es gibt auch Dicke, die gesund sind&#8220;, &#8222;Erstmal sollen die anderen was tun&#8220; &#8230;).</p>
<p>Man findet heute für jede krude These irgendein Youtube-Video. Sei es für irgendwelche Ernährungskonzepte, Verschwörungstheorien oder zur Leugnung wissenschaftlicher Fakten. In den Social-Media Blasen kann jeder Bestätigung finden und sei es noch so absurd. Man kann einfach so lange googeln, bis man den &#8222;Beweis&#8220; gefunden hat, dass man so weitermachen kann wie bisher und gar nichts ändern muss.</p>
<p>Wir sollten mehr auf die Wissenschaft hören und weniger nachplappern, was wir irgendwo aufgeschnappt haben. Dafür braucht man aber &#8222;Übersetzer&#8220;, die Wissenschaft verständlich machen. In diesem Sinne: Danke an dieser Stelle für die Übersetzung der Biochemie!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jfi		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/kontroverses/funktion-vs-emotion/#comment-31390</link>

		<dc:creator><![CDATA[jfi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 07:57:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[*die nachgewiesenermaßen Klimapositiv sind, also in der Erde und dem Gras mehr CO2 binden, als die Kühe ausrülpsen (bei deren Fürzen ist kein Methan dabei) und die Traktoren und andere Maschinen produzieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>*die nachgewiesenermaßen Klimapositiv sind, also in der Erde und dem Gras mehr CO2 binden, als die Kühe ausrülpsen (bei deren Fürzen ist kein Methan dabei) und die Traktoren und andere Maschinen produzieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jfi		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/kontroverses/funktion-vs-emotion/#comment-31389</link>

		<dc:creator><![CDATA[jfi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 07:53:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Chris hat eigentlich das meiste schon beantwortet, was aber noch dazu kommt: der hohe Impact von Fleisch auf das Klima basiert auf falschen Berechnungen und Propaganda bekannter Veganer-&quot;Dokumentationen&quot;. Korrekt ist am Beispiel der USA, dass die Tierzucht nur 4% des jährlichen CO&quot;-Austoßes ausmacht, Rinder davon 2%. Die Pflanzenlandwirtschaft hat mit 5% einen höheren CO2-Fußabdruck (aktuelle Daten der EPA), der dadurch noch größer wird, dass weg geworfene Nahrung meist pflanzliche Nahrung ist weil die (denkenden) Menschen eben doch Tierisches ungern wegwerfen. Mit jeweils 15-20% sind Verkehr/Transport und Energieproduktion immernoch mit Abstand die größten Treiber des Klimawandels. Dazu mal die Folge 41 des Peak Human Podcasts mit Dr. Frank Mitlöhner (Mitentwickler der aktuell genutzten Formeln um den CO2.-Ausstoß zu berechnen und vergleichbar zu machen) anhören, der räumt da mit sämtlichem Mythen zu Kühen, inkl. Methan auf. Auf Youtube gibt&#039;s das glaube ich auch als Video im Channel Food Lies oder Peak Human Podcast, weiß nicht genau wie der Channel heißt.
Dass Massentierhaltung trotzdem scheiße für die Umwelt, die Tiere und uns ist, die wir diese Tiere manchmal verzehren sehe ich natürlich genauso, aber das Argument, dass der Fleischkonsum das Klima zerstört ist komplett unhaltbar. Es gibt z.B. auch Farmen wie White Oak Pastures die nachgewiesenermaßen
Bei Transport/Verkehr und Energieproduktion müsste man also ansetzen und nein, Elektroautos sind für den ganzen Planeten nicht besser, die sorgen für lokal in unseren Städten weniger CO2, aber wenn die Akkus aus China und Südkorea kommen (was die meisten tun) sieht das schonwieder anders aus. Denn v.a. China produziert den Strom hauptsächlich mit ungefilterten Kohlekraftwerken, ähnlich wie bei uns in den 60ern und 70ern. Frag mal jemanden der damals im Ruhrpott gelebt hat wie viel schlechter die Luft dort war im Vergleich zu heute mit mehr Autos. Dazu gab es letzte Woche eine sehr interessante Folge im Podcast von Wolfgang Unsöld mit einem Ingenieur mit 20 Jahren Erfahrung in leitender Funktion in der Autobranche, der extra eine Maske getragen hat damit ihn sein Arbeitgeber nicht erkennt. Da müsste es glaube ich auch ein Video dazu geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chris hat eigentlich das meiste schon beantwortet, was aber noch dazu kommt: der hohe Impact von Fleisch auf das Klima basiert auf falschen Berechnungen und Propaganda bekannter Veganer-&#8222;Dokumentationen&#8220;. Korrekt ist am Beispiel der USA, dass die Tierzucht nur 4% des jährlichen CO&#8220;-Austoßes ausmacht, Rinder davon 2%. Die Pflanzenlandwirtschaft hat mit 5% einen höheren CO2-Fußabdruck (aktuelle Daten der EPA), der dadurch noch größer wird, dass weg geworfene Nahrung meist pflanzliche Nahrung ist weil die (denkenden) Menschen eben doch Tierisches ungern wegwerfen. Mit jeweils 15-20% sind Verkehr/Transport und Energieproduktion immernoch mit Abstand die größten Treiber des Klimawandels. Dazu mal die Folge 41 des Peak Human Podcasts mit Dr. Frank Mitlöhner (Mitentwickler der aktuell genutzten Formeln um den CO2.-Ausstoß zu berechnen und vergleichbar zu machen) anhören, der räumt da mit sämtlichem Mythen zu Kühen, inkl. Methan auf. Auf Youtube gibt&#8217;s das glaube ich auch als Video im Channel Food Lies oder Peak Human Podcast, weiß nicht genau wie der Channel heißt.<br />
Dass Massentierhaltung trotzdem scheiße für die Umwelt, die Tiere und uns ist, die wir diese Tiere manchmal verzehren sehe ich natürlich genauso, aber das Argument, dass der Fleischkonsum das Klima zerstört ist komplett unhaltbar. Es gibt z.B. auch Farmen wie White Oak Pastures die nachgewiesenermaßen<br />
Bei Transport/Verkehr und Energieproduktion müsste man also ansetzen und nein, Elektroautos sind für den ganzen Planeten nicht besser, die sorgen für lokal in unseren Städten weniger CO2, aber wenn die Akkus aus China und Südkorea kommen (was die meisten tun) sieht das schonwieder anders aus. Denn v.a. China produziert den Strom hauptsächlich mit ungefilterten Kohlekraftwerken, ähnlich wie bei uns in den 60ern und 70ern. Frag mal jemanden der damals im Ruhrpott gelebt hat wie viel schlechter die Luft dort war im Vergleich zu heute mit mehr Autos. Dazu gab es letzte Woche eine sehr interessante Folge im Podcast von Wolfgang Unsöld mit einem Ingenieur mit 20 Jahren Erfahrung in leitender Funktion in der Autobranche, der extra eine Maske getragen hat damit ihn sein Arbeitgeber nicht erkennt. Da müsste es glaube ich auch ein Video dazu geben.</p>
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