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	Kommentare zu: Insulinresistenz, Kreatin und die Fettleber	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Jul 2019 07:09:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Marc		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/magnesium/insulinresistenz-kreatin-und-die-fettleber/#comment-761</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2014 15:09:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=1275#comment-761</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Chris.

Auch ich habe das Problem,dass ich es ei9nfach nicht mehr schaffe, dass ich die Weitstellung der Gefäße durch Carbs bekomme.

Ich trainiere immer morgens,nüchtern und esse Carbs in Mengen über 150g nur an Tagen vor dem Training, sprich 3-4x die Woche. Da gibt es dann Carbmengen von 500-700g Carbs, doch dieses Gefühl,dass sich meine Glykogenspeicher füllen,bzw eine Vasodilation findet nicht mehr statt.

Das Problem ,was ich hätte mit deutlich mehr Carbs täglich wäre,wie ich das mit Fettkonsum verbinden solle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Chris.</p>
<p>Auch ich habe das Problem,dass ich es ei9nfach nicht mehr schaffe, dass ich die Weitstellung der Gefäße durch Carbs bekomme.</p>
<p>Ich trainiere immer morgens,nüchtern und esse Carbs in Mengen über 150g nur an Tagen vor dem Training, sprich 3-4x die Woche. Da gibt es dann Carbmengen von 500-700g Carbs, doch dieses Gefühl,dass sich meine Glykogenspeicher füllen,bzw eine Vasodilation findet nicht mehr statt.</p>
<p>Das Problem ,was ich hätte mit deutlich mehr Carbs täglich wäre,wie ich das mit Fettkonsum verbinden solle.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/magnesium/insulinresistenz-kreatin-und-die-fettleber/#comment-760</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2014 10:25:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=1275#comment-760</guid>

					<description><![CDATA[Hey Chris, 

danke für deine Antwort - das mit den essentiellen Substanzen habe ich Anfang dieses Jahres so gemacht, das Trainingspensum und die Fortschritte waren noch größer und ich hätte sie so auch nicht erwartet. Als ich dann aber noch ein Grippe bekommen habe und derart extrem weitertrainiert habe (jedoch ohne cardio!) kam dann auch dieser &quot;Burnout&quot; - und der ist eine Erfahrung, die ich echt keinem wünsche!

LG,
Johannes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Chris, </p>
<p>danke für deine Antwort &#8211; das mit den essentiellen Substanzen habe ich Anfang dieses Jahres so gemacht, das Trainingspensum und die Fortschritte waren noch größer und ich hätte sie so auch nicht erwartet. Als ich dann aber noch ein Grippe bekommen habe und derart extrem weitertrainiert habe (jedoch ohne cardio!) kam dann auch dieser &#8222;Burnout&#8220; &#8211; und der ist eine Erfahrung, die ich echt keinem wünsche!</p>
<p>LG,<br />
Johannes</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: edubily1		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/magnesium/insulinresistenz-kreatin-und-die-fettleber/#comment-759</link>

		<dc:creator><![CDATA[edubily1]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2014 17:24:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=1275#comment-759</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/magnesium/insulinresistenz-kreatin-und-die-fettleber/#comment-758&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

Hallo Johannes, 

naja - wer so trainiert, der oxidiert zwangsläufig auch eine enorme Menge Kalorien PLUS zusätzliche &#039;Nachbrenn&#039;-Effekte PLUS enorme thermochemische Wirkung von solchen Mengen an Kalorien. 

Es ist nahezu unmöglich bei solchen Trainingsbelastungen überhaupt zuzunehmen - ganz im Gegenteil. 

Das einzige, was man machen kann, ist dafür zu sorgen, dass du deine Toleranz-Grenze erhöhst via essentielle Substanzen wie Aminosäuren, Zink und co. 
Durch das Vermeiden des Abfallens dieser Substanzen, kann man die chronische Erschöpfung herauszögern. 

Aber: Es gibt - wie bei allem - genetische Grenzen. Es ist aus evolutiver Sicht eigentlich nicht konform so zu trainieren.

Aber auch hier gibt es genetische Wunder wie einige Ironman-Triathleten oder einige Crossfitter, die enorme Mengen an Trainingsvolumen inkl. Intensität wegstecken können. 

Aber generell ist irgendwann Schluss und so etwas führt nicht selten in totalen körperlichen burn out. 

LG, Chris]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/magnesium/insulinresistenz-kreatin-und-die-fettleber/#comment-758">Johannes</a>.</p>
<p>Hallo Johannes, </p>
<p>naja &#8211; wer so trainiert, der oxidiert zwangsläufig auch eine enorme Menge Kalorien PLUS zusätzliche &#8218;Nachbrenn&#8216;-Effekte PLUS enorme thermochemische Wirkung von solchen Mengen an Kalorien. </p>
<p>Es ist nahezu unmöglich bei solchen Trainingsbelastungen überhaupt zuzunehmen &#8211; ganz im Gegenteil. </p>
<p>Das einzige, was man machen kann, ist dafür zu sorgen, dass du deine Toleranz-Grenze erhöhst via essentielle Substanzen wie Aminosäuren, Zink und co.<br />
Durch das Vermeiden des Abfallens dieser Substanzen, kann man die chronische Erschöpfung herauszögern. </p>
<p>Aber: Es gibt &#8211; wie bei allem &#8211; genetische Grenzen. Es ist aus evolutiver Sicht eigentlich nicht konform so zu trainieren.</p>
<p>Aber auch hier gibt es genetische Wunder wie einige Ironman-Triathleten oder einige Crossfitter, die enorme Mengen an Trainingsvolumen inkl. Intensität wegstecken können. </p>
<p>Aber generell ist irgendwann Schluss und so etwas führt nicht selten in totalen körperlichen burn out. </p>
<p>LG, Chris</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/magnesium/insulinresistenz-kreatin-und-die-fettleber/#comment-758</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2014 16:30:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=1275#comment-758</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/magnesium/insulinresistenz-kreatin-und-die-fettleber/#comment-757&quot;&gt;edubily1&lt;/a&gt;.

Hey Chris, 

danke für deine schnelle Antwort.

War wahrscheinlich auch schwer rauszulesen. Wir haben damals so viel trainiert für 3 Monate. Das Studentenleben u. Schule im Falle meines Bruders haben es möglich gemacht. Pro Tag haben wir zwischen 130 u. über 200 Tonnen bewegt. Die Kraftsteigerung war phänomenal, das Ausdauerniveau auch nicht von schlechten Eltern und definieren schien nie einfacher. Der Erschöpfungszustand macht das Trainingsprogramm allerdings leider nicht alltagstauglich ^^ 

Was mich jetzt konkret interessiert:
1.) Wie könnte es sich biochemisch gesehen erklären lassen, dass man selbst trotz großer Nahrungszufuhr (meist weit jenseits von 10.000 kcal/Tag) nur noch Gewicht verliert ?
2.) Was könnte man machen, um dieses Leistungsniveau zu halten, ohne jedoch die Nachteile des extremen Erschöpfungszustandes davon zu haben?
3.) Gibt es bei diesem Pensum überhaupt noch &quot;natürliche&quot; Möglichkeiten, um ausreichend Regeneration zu bekommen / einen gesunden Hormonhaushalt zu erhalten? (e.g. wie du in deinem Artikel &quot;Ein Testosteron-Protokoll&quot; beschrieben hast)

LG, Johannes

P.S.: trotz allem war es scheinbar kein echtes Übertraining, welches ich Anfang dieses Jahres erfahren durfte!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/magnesium/insulinresistenz-kreatin-und-die-fettleber/#comment-757">edubily1</a>.</p>
<p>Hey Chris, </p>
<p>danke für deine schnelle Antwort.</p>
<p>War wahrscheinlich auch schwer rauszulesen. Wir haben damals so viel trainiert für 3 Monate. Das Studentenleben u. Schule im Falle meines Bruders haben es möglich gemacht. Pro Tag haben wir zwischen 130 u. über 200 Tonnen bewegt. Die Kraftsteigerung war phänomenal, das Ausdauerniveau auch nicht von schlechten Eltern und definieren schien nie einfacher. Der Erschöpfungszustand macht das Trainingsprogramm allerdings leider nicht alltagstauglich ^^ </p>
<p>Was mich jetzt konkret interessiert:<br />
1.) Wie könnte es sich biochemisch gesehen erklären lassen, dass man selbst trotz großer Nahrungszufuhr (meist weit jenseits von 10.000 kcal/Tag) nur noch Gewicht verliert ?<br />
2.) Was könnte man machen, um dieses Leistungsniveau zu halten, ohne jedoch die Nachteile des extremen Erschöpfungszustandes davon zu haben?<br />
3.) Gibt es bei diesem Pensum überhaupt noch &#8222;natürliche&#8220; Möglichkeiten, um ausreichend Regeneration zu bekommen / einen gesunden Hormonhaushalt zu erhalten? (e.g. wie du in deinem Artikel &#8222;Ein Testosteron-Protokoll&#8220; beschrieben hast)</p>
<p>LG, Johannes</p>
<p>P.S.: trotz allem war es scheinbar kein echtes Übertraining, welches ich Anfang dieses Jahres erfahren durfte!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: edubily1		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/magnesium/insulinresistenz-kreatin-und-die-fettleber/#comment-757</link>

		<dc:creator><![CDATA[edubily1]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2014 11:06:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=1275#comment-757</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/magnesium/insulinresistenz-kreatin-und-die-fettleber/#comment-756&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

Hallo Johannes, 

vielen Dank für dein feedback.

Wenngleich ich nicht so genau verstehe, was deine Frage ist. 
Ihr trainiert wochen - und monatelang täglich 4-6 Stunden?! 
Was genau ist deine Frage?

LG, Chris]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/magnesium/insulinresistenz-kreatin-und-die-fettleber/#comment-756">Johannes</a>.</p>
<p>Hallo Johannes, </p>
<p>vielen Dank für dein feedback.</p>
<p>Wenngleich ich nicht so genau verstehe, was deine Frage ist.<br />
Ihr trainiert wochen &#8211; und monatelang täglich 4-6 Stunden?!<br />
Was genau ist deine Frage?</p>
<p>LG, Chris</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/magnesium/insulinresistenz-kreatin-und-die-fettleber/#comment-756</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2014 10:58:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=1275#comment-756</guid>

					<description><![CDATA[Hey edubily, 
wollte auch mal auf einen deiner Posts antworten und mich für deine wertvolle und kompetente Aufbereitung der Informationen bedanken! Es war echt ein Segen, auf deinen Blog zu stoßen.

Was ich mich frage: wie hoch kann man die Kohlehydrat-Toleranz schrauben? Mein Bruder und ich haben vor 2 Jahren schon seit etlichen Jahren trainiert ohne Ende (Cardio am Rad mit min. 300Watt u. 5min Sprints dazwischen bis rauf zu 800Watt mit direkt anschließenden Krafttraining für gesamt im schnitt 4-6h am tag) das Ergebnis war, dass wir letzten Endes Unmengen essen mussten(1kg carbs, 1,5kg fleisch und 300g eiweis durch shakes) und nur noch zwei Zustände kannten: extreme Leistungsfähigkeit oder extreme Erschöpfung bis hin zur fast schon Bewegungsunfähigkeit! Vor allem bei meinem Bruder war aber letzten Endes auch kein körperfett mehr zu messen vom Arzt. Würde mich sehr interessieren, wie das zu erklären wäre. Außer einem Vitaminpräparat haben wir nichts verwendet!

LG,
Johannes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey edubily,<br />
wollte auch mal auf einen deiner Posts antworten und mich für deine wertvolle und kompetente Aufbereitung der Informationen bedanken! Es war echt ein Segen, auf deinen Blog zu stoßen.</p>
<p>Was ich mich frage: wie hoch kann man die Kohlehydrat-Toleranz schrauben? Mein Bruder und ich haben vor 2 Jahren schon seit etlichen Jahren trainiert ohne Ende (Cardio am Rad mit min. 300Watt u. 5min Sprints dazwischen bis rauf zu 800Watt mit direkt anschließenden Krafttraining für gesamt im schnitt 4-6h am tag) das Ergebnis war, dass wir letzten Endes Unmengen essen mussten(1kg carbs, 1,5kg fleisch und 300g eiweis durch shakes) und nur noch zwei Zustände kannten: extreme Leistungsfähigkeit oder extreme Erschöpfung bis hin zur fast schon Bewegungsunfähigkeit! Vor allem bei meinem Bruder war aber letzten Endes auch kein körperfett mehr zu messen vom Arzt. Würde mich sehr interessieren, wie das zu erklären wäre. Außer einem Vitaminpräparat haben wir nichts verwendet!</p>
<p>LG,<br />
Johannes</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: edubily1		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/magnesium/insulinresistenz-kreatin-und-die-fettleber/#comment-755</link>

		<dc:creator><![CDATA[edubily1]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2014 19:33:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=1275#comment-755</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/magnesium/insulinresistenz-kreatin-und-die-fettleber/#comment-752&quot;&gt;Oliver&lt;/a&gt;.

Hallo Oliver, 

ich denke, der größte Fehler den wir machen ist, unsere Hormon-Werte nicht zu berücksichtigen und die Art und Weise wie wir mit diesen Hormonen spielen können. 
Das betrifft zum einen natürlich das Timing der Nahrungsmittel-Zufuhr, aber viel mehr auch die Hormone an sich, die ja erst einmal da sein müssen.

Wenn jemand also bereits 40% Körperfett hat, dann kann man in 90% der Fällen davon ausgehen, dass ursprünglich auch zu wenig IGF, zu wenig HGH, zu wenig Testosteron da war, womöglich suboptimale Werte hinsichtlich Vitamin D etc. 

Dieses Hormongebilde wirkt so viel profunder, als das vielen klar ist. 

Das heißt, dass man bereits sehr viel erreicht mit Hormonen, ohne auch nur ein einziges Mal über Nahrungsmittel nachgedacht zu haben. 

Was ist mit T3? Menschen, die einen Stoffwechsel haben, die können halt auch essen. So macht es einen riesen Unterschied ob täglich 2000 Kalorien verbraucht werden oder 3000. 

Jeder, der die Kraft der Hormone selbst erlebt hat, der weiß, dass die Frage nach dem Fett bzw. nach den Kohlenhydrate (fast) überflüssig wird. 

Wenn man sich dann noch an &quot;natürliche&quot; Lebensmittel hält, die eine Matrix mitbringen und ein wenig mit den Kalorien spielt, dann passt das auch. 

&quot;Mit Kalorien spielen&quot; könnte ein &quot;periodic undereating&quot; o.ä. 

Es ist eigentlich sehr einfach. Hormone in Ordnung bringen, natürlich essen und mit Kalorien spielen (was ja auch Hormone moduliert). 

LG, Chris]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/magnesium/insulinresistenz-kreatin-und-die-fettleber/#comment-752">Oliver</a>.</p>
<p>Hallo Oliver, </p>
<p>ich denke, der größte Fehler den wir machen ist, unsere Hormon-Werte nicht zu berücksichtigen und die Art und Weise wie wir mit diesen Hormonen spielen können.<br />
Das betrifft zum einen natürlich das Timing der Nahrungsmittel-Zufuhr, aber viel mehr auch die Hormone an sich, die ja erst einmal da sein müssen.</p>
<p>Wenn jemand also bereits 40% Körperfett hat, dann kann man in 90% der Fällen davon ausgehen, dass ursprünglich auch zu wenig IGF, zu wenig HGH, zu wenig Testosteron da war, womöglich suboptimale Werte hinsichtlich Vitamin D etc. </p>
<p>Dieses Hormongebilde wirkt so viel profunder, als das vielen klar ist. </p>
<p>Das heißt, dass man bereits sehr viel erreicht mit Hormonen, ohne auch nur ein einziges Mal über Nahrungsmittel nachgedacht zu haben. </p>
<p>Was ist mit T3? Menschen, die einen Stoffwechsel haben, die können halt auch essen. So macht es einen riesen Unterschied ob täglich 2000 Kalorien verbraucht werden oder 3000. </p>
<p>Jeder, der die Kraft der Hormone selbst erlebt hat, der weiß, dass die Frage nach dem Fett bzw. nach den Kohlenhydrate (fast) überflüssig wird. </p>
<p>Wenn man sich dann noch an &#8222;natürliche&#8220; Lebensmittel hält, die eine Matrix mitbringen und ein wenig mit den Kalorien spielt, dann passt das auch. </p>
<p>&#8222;Mit Kalorien spielen&#8220; könnte ein &#8222;periodic undereating&#8220; o.ä. </p>
<p>Es ist eigentlich sehr einfach. Hormone in Ordnung bringen, natürlich essen und mit Kalorien spielen (was ja auch Hormone moduliert). </p>
<p>LG, Chris</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: edubily1		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/magnesium/insulinresistenz-kreatin-und-die-fettleber/#comment-754</link>

		<dc:creator><![CDATA[edubily1]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2014 18:56:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=1275#comment-754</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/magnesium/insulinresistenz-kreatin-und-die-fettleber/#comment-753&quot;&gt;Holger Dumsky&lt;/a&gt;.

Hey Holger, 

das würde - mir persönlich - zu lange dauern. 
In meinen Augen muss man einfach ein wenig nachhelfen (mit einigen Ergänzungsmittelchen). 

Und natürlich: Es ist in gewisser Weise sinnvoll, Kohlenhydrate &#039;langsam&#039; wieder einzuführen - allerdings sollte man manchmal auch einfach mit der Tür ins Haus fallen und Insulin provozieren um aus dem chronisch katabolen Zustand herauszukommen. 

Aber darüber werde ich in den nächsten Tagen noch einen Artikel schreiben. 

LG, Chris]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/magnesium/insulinresistenz-kreatin-und-die-fettleber/#comment-753">Holger Dumsky</a>.</p>
<p>Hey Holger, </p>
<p>das würde &#8211; mir persönlich &#8211; zu lange dauern.<br />
In meinen Augen muss man einfach ein wenig nachhelfen (mit einigen Ergänzungsmittelchen). </p>
<p>Und natürlich: Es ist in gewisser Weise sinnvoll, Kohlenhydrate &#8218;langsam&#8216; wieder einzuführen &#8211; allerdings sollte man manchmal auch einfach mit der Tür ins Haus fallen und Insulin provozieren um aus dem chronisch katabolen Zustand herauszukommen. </p>
<p>Aber darüber werde ich in den nächsten Tagen noch einen Artikel schreiben. </p>
<p>LG, Chris</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Holger Dumsky		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/magnesium/insulinresistenz-kreatin-und-die-fettleber/#comment-753</link>

		<dc:creator><![CDATA[Holger Dumsky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2014 16:24:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=1275#comment-753</guid>

					<description><![CDATA[Hey Chris, 

wie bist du denn vorgegangen als du die Carbs wieder gegessen hast? Schrittweise oder schlagartig?
Layne Norton rät ja die Carbs wöchentlich um 5g zu erhöhen und damit hat er Bodybuilderinnen innerhalb eines Jahres auch zu 250g Carbs-&quot;Toleranz&quot; gebracht.

Wie immer super Text - Danke dafür!!

VG
Holger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Chris, </p>
<p>wie bist du denn vorgegangen als du die Carbs wieder gegessen hast? Schrittweise oder schlagartig?<br />
Layne Norton rät ja die Carbs wöchentlich um 5g zu erhöhen und damit hat er Bodybuilderinnen innerhalb eines Jahres auch zu 250g Carbs-&#8222;Toleranz&#8220; gebracht.</p>
<p>Wie immer super Text &#8211; Danke dafür!!</p>
<p>VG<br />
Holger</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Oliver		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/magnesium/insulinresistenz-kreatin-und-die-fettleber/#comment-752</link>

		<dc:creator><![CDATA[Oliver]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2014 14:06:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=1275#comment-752</guid>

					<description><![CDATA[Hi Chris,
ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber sind wir nicht alle auf der Suche nach der &quot;Eierlegendenwollmilchsau&quot; die leichtfüßig über den &quot;goldenen Mittelweg&quot; tänzelt?
Gibt es das überhaupt?
Ich glaube nicht, dafür sind wir alle viel zu individuell.
Und Low Carb oder No Carb hören sich nun mal sehr verführerisch an, versprechen sie doch Muskelaufbau und Fettabbau. Mittlerweile wissen wir ja das nicht alles Gold ist was glänzt.
Aber es sollte zumindest einen Ansatz geben nach dem man sich richten kann?
So etwas wie eine optimalere Makronährstoffverteilung als die gängigen Ernährungsrichtlinien welcher Fraktion auch immer. Eine Verteilung die unserem Körper beides abverlangt, eine optimale Kohlenhydrat- und Fettnutzung. Auf gesunde Weise einen Körper zu haben der funktioniert und je nach Zielsetzung über die Ernährung einfach zu manipulieren ist.

Gruß
Oliver]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Chris,<br />
ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber sind wir nicht alle auf der Suche nach der &#8222;Eierlegendenwollmilchsau&#8220; die leichtfüßig über den &#8222;goldenen Mittelweg&#8220; tänzelt?<br />
Gibt es das überhaupt?<br />
Ich glaube nicht, dafür sind wir alle viel zu individuell.<br />
Und Low Carb oder No Carb hören sich nun mal sehr verführerisch an, versprechen sie doch Muskelaufbau und Fettabbau. Mittlerweile wissen wir ja das nicht alles Gold ist was glänzt.<br />
Aber es sollte zumindest einen Ansatz geben nach dem man sich richten kann?<br />
So etwas wie eine optimalere Makronährstoffverteilung als die gängigen Ernährungsrichtlinien welcher Fraktion auch immer. Eine Verteilung die unserem Körper beides abverlangt, eine optimale Kohlenhydrat- und Fettnutzung. Auf gesunde Weise einen Körper zu haben der funktioniert und je nach Zielsetzung über die Ernährung einfach zu manipulieren ist.</p>
<p>Gruß<br />
Oliver</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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