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	Kommentare zu: Aluminium und Co.: Mit Metallen spielt man nicht	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Jul 2019 12:44:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: chris		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/mikronaehrstoffe/aluminium-und-co-mit-metallen-spielt-man-nicht/#comment-4200</link>

		<dc:creator><![CDATA[chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2018 07:37:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=10363#comment-4200</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/mikronaehrstoffe/aluminium-und-co-mit-metallen-spielt-man-nicht/#comment-4199&quot;&gt;Mathew&lt;/a&gt;.

Hallo, 

nun, wir sprechen ja auch von unterschiedlichen Punkten: 100 mg Eisen können je nach Verbindung stark prooxidativ wirken. 50 mg hingegen wirken ggf. auch prooxidativ, aber korrigieren ja gleichzeitig einen möglicherweise vorhandenen Mangel, weswegen der Netto-Effekt positiv ausfallen kann. Da Eisen bei dir so rasch aber nicht mehr wirkt, obgleich es sich eigentlich im Speicher anreichern sollte, spricht eher dafür, dass der o. g. prooxidative Effekt die Koagulabilität leicht erhöht und das Nasenbluten deshalb ausbleibt ;-) Nicht alles was gut aussieht, ist es auch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/mikronaehrstoffe/aluminium-und-co-mit-metallen-spielt-man-nicht/#comment-4199">Mathew</a>.</p>
<p>Hallo, </p>
<p>nun, wir sprechen ja auch von unterschiedlichen Punkten: 100 mg Eisen können je nach Verbindung stark prooxidativ wirken. 50 mg hingegen wirken ggf. auch prooxidativ, aber korrigieren ja gleichzeitig einen möglicherweise vorhandenen Mangel, weswegen der Netto-Effekt positiv ausfallen kann. Da Eisen bei dir so rasch aber nicht mehr wirkt, obgleich es sich eigentlich im Speicher anreichern sollte, spricht eher dafür, dass der o. g. prooxidative Effekt die Koagulabilität leicht erhöht und das Nasenbluten deshalb ausbleibt ;-) Nicht alles was gut aussieht, ist es auch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mathew		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/mikronaehrstoffe/aluminium-und-co-mit-metallen-spielt-man-nicht/#comment-4199</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mathew]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2018 22:00:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=10363#comment-4199</guid>

					<description><![CDATA[Hallo,

habe genau gegenteilige persönliche Erfahrungen dazu: 
Zitat: &quot;Eisen in Hochdosen (etwa 100 mg) macht mir starkes Nasenbluten.&quot;

Ich, über 50, hatte seit meiner Jugend immer Probleme mit ganz plötzlich auftretenden Nasenbluten.

Dann habe ich zufälliger Weise mal ein Multimineral-Präparat mit Eisen genommen. Plötzlich keine Nasenbluten mehr.

Seitdem nehme ich täglich früh nüchtern eine 50 mg Eisentablette (+ Vit. C 300 mg) und alles ist gut. Immer wenn ich die Tablette absetze, gehen nach 2-3 Tagen die Nasenbluten wieder los. Zweifelsfrei, schon ein Dutzend Mal genau getestet, bei sonst gleicher Ernährung.
Ich habe damit keinerlei Verdauungsprobleme, meine Blutgerinnung und Wundheilung ist hervorragend. 

Das erkläre mir mal jemand... War übrigens auch mal bei Dr. Strunz, der hat das auch erstaunt und kommentarlos zur Kenntnis genommen.
Mein Ferritin-Spiegel war damals - nicht dramatisch - aber doch sehr niedrig.

Beste Grüße
Mathew]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>habe genau gegenteilige persönliche Erfahrungen dazu:<br />
Zitat: &#8222;Eisen in Hochdosen (etwa 100 mg) macht mir starkes Nasenbluten.&#8220;</p>
<p>Ich, über 50, hatte seit meiner Jugend immer Probleme mit ganz plötzlich auftretenden Nasenbluten.</p>
<p>Dann habe ich zufälliger Weise mal ein Multimineral-Präparat mit Eisen genommen. Plötzlich keine Nasenbluten mehr.</p>
<p>Seitdem nehme ich täglich früh nüchtern eine 50 mg Eisentablette (+ Vit. C 300 mg) und alles ist gut. Immer wenn ich die Tablette absetze, gehen nach 2-3 Tagen die Nasenbluten wieder los. Zweifelsfrei, schon ein Dutzend Mal genau getestet, bei sonst gleicher Ernährung.<br />
Ich habe damit keinerlei Verdauungsprobleme, meine Blutgerinnung und Wundheilung ist hervorragend. </p>
<p>Das erkläre mir mal jemand&#8230; War übrigens auch mal bei Dr. Strunz, der hat das auch erstaunt und kommentarlos zur Kenntnis genommen.<br />
Mein Ferritin-Spiegel war damals &#8211; nicht dramatisch &#8211; aber doch sehr niedrig.</p>
<p>Beste Grüße<br />
Mathew</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bell		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/mikronaehrstoffe/aluminium-und-co-mit-metallen-spielt-man-nicht/#comment-4198</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bell]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 13:19:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=10363#comment-4198</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Chris, 
toller Artikel! Ich habe seit Jahren einen niedrigen Eisenspeicherwert. Ich wollte sogar Eiseninfusionen, damit der irgendwann mal im Normalbereich wäre. Du empfiehlst ja Rind oder Leber. Aber was ist davon sinnvoller und wie Gramm Eisen sollte man denn zu sich nehmen? Eigentlich bin ich ja vegetarisch, aber da ich gerne mal einen &quot;normalen&quot; Eisenspeicherwert hätte, frage ich dich hier mal. 

Danke!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Chris,<br />
toller Artikel! Ich habe seit Jahren einen niedrigen Eisenspeicherwert. Ich wollte sogar Eiseninfusionen, damit der irgendwann mal im Normalbereich wäre. Du empfiehlst ja Rind oder Leber. Aber was ist davon sinnvoller und wie Gramm Eisen sollte man denn zu sich nehmen? Eigentlich bin ich ja vegetarisch, aber da ich gerne mal einen &#8222;normalen&#8220; Eisenspeicherwert hätte, frage ich dich hier mal. </p>
<p>Danke!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: 4D-DOC		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/mikronaehrstoffe/aluminium-und-co-mit-metallen-spielt-man-nicht/#comment-4197</link>

		<dc:creator><![CDATA[4D-DOC]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2018 21:04:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=10363#comment-4197</guid>

					<description><![CDATA[Tja das ist ein „heißes Eisen“ mit dem Eisen. 

Konträre Meinungen von Experten findet man zu Haufe. 

Qua Vadis Ferrum? 

Als Zentralatom im Universum und menschlichen Körper (größte Gesamtmenge aller Metalle mit gut 3-5 g Gesamt Körpereisen) ist es über jeden Zweifel erhaben. 
80% des Eisen ist als „Funktionseisen“ direkt eingebunden va zu 90% im Sauerstofftransport über Hämoglobin, der Rest im Myoglobin im Muskel sowie als Teil der Atmungskette. 
Um 20% sind Speichereisen in Leber, Milz und anderen Organen. 

Das Ferritin gibt hier verlässlich Auskunft. 

Tatsächlich handhaben viele es so, bei grenzwertig  Ferritinwerten um 10-20 ng/dl Eiseninfusionen zu geben. 

Den (zu 99%) Frauen geht es danach meistens besser, sie sind fitter und vitaler. 

Die i.v. Eisenpräparate, insbesondere sehr teure moderne Mittel sind sehr gut verträglich. 
Auf 100 Frauen sehe ich mal 1-2 mit Übelkeit oder Schwindel selbst bei hoher Einmalgabe. 
Auf Grund der hohen Stabilität der Eisen-Komplexe (in der Regel sind es verschiedene Kohlenhydrate) kommt es kaum zu Problemen mit dem kritischen FREIEN Eisen, das wie gelesen leicht toxisch wirken und zu zellularen Stresssituationwm führen kann. 

Die Chelatierung von bei bestimmten Erkrankungen freigesetzten erhöhten FREIEN Eisenmolekülen steht somit der Infusionstherapie eigentlich nicht gegenüber. 

Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja das ist ein „heißes Eisen“ mit dem Eisen. </p>
<p>Konträre Meinungen von Experten findet man zu Haufe. </p>
<p>Qua Vadis Ferrum? </p>
<p>Als Zentralatom im Universum und menschlichen Körper (größte Gesamtmenge aller Metalle mit gut 3-5 g Gesamt Körpereisen) ist es über jeden Zweifel erhaben.<br />
80% des Eisen ist als „Funktionseisen“ direkt eingebunden va zu 90% im Sauerstofftransport über Hämoglobin, der Rest im Myoglobin im Muskel sowie als Teil der Atmungskette.<br />
Um 20% sind Speichereisen in Leber, Milz und anderen Organen. </p>
<p>Das Ferritin gibt hier verlässlich Auskunft. </p>
<p>Tatsächlich handhaben viele es so, bei grenzwertig  Ferritinwerten um 10-20 ng/dl Eiseninfusionen zu geben. </p>
<p>Den (zu 99%) Frauen geht es danach meistens besser, sie sind fitter und vitaler. </p>
<p>Die i.v. Eisenpräparate, insbesondere sehr teure moderne Mittel sind sehr gut verträglich.<br />
Auf 100 Frauen sehe ich mal 1-2 mit Übelkeit oder Schwindel selbst bei hoher Einmalgabe.<br />
Auf Grund der hohen Stabilität der Eisen-Komplexe (in der Regel sind es verschiedene Kohlenhydrate) kommt es kaum zu Problemen mit dem kritischen FREIEN Eisen, das wie gelesen leicht toxisch wirken und zu zellularen Stresssituationwm führen kann. </p>
<p>Die Chelatierung von bei bestimmten Erkrankungen freigesetzten erhöhten FREIEN Eisenmolekülen steht somit der Infusionstherapie eigentlich nicht gegenüber. </p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: 4D-DOC		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/mikronaehrstoffe/aluminium-und-co-mit-metallen-spielt-man-nicht/#comment-4196</link>

		<dc:creator><![CDATA[4D-DOC]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2018 20:37:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=10363#comment-4196</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/mikronaehrstoffe/aluminium-und-co-mit-metallen-spielt-man-nicht/#comment-4193&quot;&gt;carina&lt;/a&gt;.

Hallo, 

Labore geben immer einen Referenzwert für Coeruloplasmin an.

Dieser liegt meist bei 15(20)-60 mg/dl

Frauen haben tendenziell höhere Werte, insbesondere unter Antibabypillen. Aus unbekannten Gründen sind die Kupferspiegel unter oralen Kontrazeptiva oft erhöht. 

Niedrige Cp-Level können verschiedene Ursachen haben: häufig sind sie genetisch z.B. bei isoliertem Cp-Mangel, bei  heterozygotem Genstatus bzgl. Morbus Wilson (oft grenzwertiges Cp) oder tatsächlichem M.Wilson (meist deutlich erniedrigtes Cp)  
Auch nutritiver Kupfermangel kann den Wert grenzwertig ausfallen lassen. 

Ein „richtig“ oder „falsch“ ist schwer zu sagen. 
Grundsätzlich sind solide Versorgungszustände anzustreben. 
Cp übernimmt im Eisenstoffwechsel als Enzym eine Teilrolle (daher auch Ferrooxidase).

Bei M Wilson zB kann der Cp Wert nicht auf Normalerte steigen, da der Kupfereinbau als Teil der Pathologie gestört ist. 

Diese Patienten leben bei früher und konsequenter Therapie aber ähnlich lange wie der Durchschnitt - trotz geringerer Cp-Aktivität. 

Mineralstoffe können sich gegenseitig behindern. 
Im Zweifel zeitlich getrennt einnehmen und Vollblut Mineralspiegel sowie ggf 24h-Urin - Ausscheidung messen. 

Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/mikronaehrstoffe/aluminium-und-co-mit-metallen-spielt-man-nicht/#comment-4193">carina</a>.</p>
<p>Hallo, </p>
<p>Labore geben immer einen Referenzwert für Coeruloplasmin an.</p>
<p>Dieser liegt meist bei 15(20)-60 mg/dl</p>
<p>Frauen haben tendenziell höhere Werte, insbesondere unter Antibabypillen. Aus unbekannten Gründen sind die Kupferspiegel unter oralen Kontrazeptiva oft erhöht. </p>
<p>Niedrige Cp-Level können verschiedene Ursachen haben: häufig sind sie genetisch z.B. bei isoliertem Cp-Mangel, bei  heterozygotem Genstatus bzgl. Morbus Wilson (oft grenzwertiges Cp) oder tatsächlichem M.Wilson (meist deutlich erniedrigtes Cp)<br />
Auch nutritiver Kupfermangel kann den Wert grenzwertig ausfallen lassen. </p>
<p>Ein „richtig“ oder „falsch“ ist schwer zu sagen.<br />
Grundsätzlich sind solide Versorgungszustände anzustreben.<br />
Cp übernimmt im Eisenstoffwechsel als Enzym eine Teilrolle (daher auch Ferrooxidase).</p>
<p>Bei M Wilson zB kann der Cp Wert nicht auf Normalerte steigen, da der Kupfereinbau als Teil der Pathologie gestört ist. </p>
<p>Diese Patienten leben bei früher und konsequenter Therapie aber ähnlich lange wie der Durchschnitt &#8211; trotz geringerer Cp-Aktivität. </p>
<p>Mineralstoffe können sich gegenseitig behindern.<br />
Im Zweifel zeitlich getrennt einnehmen und Vollblut Mineralspiegel sowie ggf 24h-Urin &#8211; Ausscheidung messen. </p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dennis		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/mikronaehrstoffe/aluminium-und-co-mit-metallen-spielt-man-nicht/#comment-4195</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dennis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2018 16:45:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=10363#comment-4195</guid>

					<description><![CDATA[Ich folge edubily schon eine ganze Weile und finde Euch großartig. Habe auch Eure Bücher im Schrank stehen und genieße regelmäßig angewandte Biologie. Aber dieser Artikel geht für mich einfach zu sehr am Wesentlichen vorbei. Ob sowas unphysiologisches wie Eisen-Infusionen eine gute Idee sind, wage ich ebenfalls zu bezweifeln. Immerhin leiten dutzende Ärzte (freies) Eisen bei neurodegenerativen Erkrankungen mit Deferoxamin aus, um die Entzündungsprozesse zu senken. Aluminium dito. Aber nun die Metalle bzw. unphysiologische Ergänzung als Ursache für den oxidativen Stress zu sehen....Sind der zunehmende Einsatz von Supplements nun ursächlich für die rapide Entwicklung von Alzheimer und Parkinson? Ich denke nicht. Inzwischen hat sich sogar Martin Pall mit dem Thema EMF befasst. Würde mich freuen, wenn die Mechanismen von Euch genauer erläutert werden könnten: &quot;However, pathophysiological responses to EMFs may be as a result of nitric oxide-peroxynitrite-oxidative stress pathway of action.&quot; 

Ein paar Hypothesen warum unsere Transportproteine auch ohne Supplements versagen, wären ebenfalls sehr stark :) 
Cheers 

PS: Ich erlaube mir meine Meinung, weil ich (ja N=1) mit Reduktion von EMF meinen oxidativen Stress endlich in den Griff bekommen habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich folge edubily schon eine ganze Weile und finde Euch großartig. Habe auch Eure Bücher im Schrank stehen und genieße regelmäßig angewandte Biologie. Aber dieser Artikel geht für mich einfach zu sehr am Wesentlichen vorbei. Ob sowas unphysiologisches wie Eisen-Infusionen eine gute Idee sind, wage ich ebenfalls zu bezweifeln. Immerhin leiten dutzende Ärzte (freies) Eisen bei neurodegenerativen Erkrankungen mit Deferoxamin aus, um die Entzündungsprozesse zu senken. Aluminium dito. Aber nun die Metalle bzw. unphysiologische Ergänzung als Ursache für den oxidativen Stress zu sehen&#8230;.Sind der zunehmende Einsatz von Supplements nun ursächlich für die rapide Entwicklung von Alzheimer und Parkinson? Ich denke nicht. Inzwischen hat sich sogar Martin Pall mit dem Thema EMF befasst. Würde mich freuen, wenn die Mechanismen von Euch genauer erläutert werden könnten: &#8222;However, pathophysiological responses to EMFs may be as a result of nitric oxide-peroxynitrite-oxidative stress pathway of action.&#8220; </p>
<p>Ein paar Hypothesen warum unsere Transportproteine auch ohne Supplements versagen, wären ebenfalls sehr stark :)<br />
Cheers </p>
<p>PS: Ich erlaube mir meine Meinung, weil ich (ja N=1) mit Reduktion von EMF meinen oxidativen Stress endlich in den Griff bekommen habe.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: chris		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/mikronaehrstoffe/aluminium-und-co-mit-metallen-spielt-man-nicht/#comment-4194</link>

		<dc:creator><![CDATA[chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 16:49:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=10363#comment-4194</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/mikronaehrstoffe/aluminium-und-co-mit-metallen-spielt-man-nicht/#comment-4193&quot;&gt;carina&lt;/a&gt;.

Gesunde verfügen über eine hohe Kapazität, Kupfer über die Leber bzw. Galle auszuscheiden. Umgekehrt kann eine suboptimale Kupferversorgung zu ernsten Problemen führen (s. Arbeiten von LM Klevay). Um auf Nummer sicher zu gehen, kann man morgens und abends je 1 mg Kupfer als Präparat zu sich nehmen. Damit stellt man die Grundversorgung sicher. Allgemein sollten täglich etwa 2 bis 3 mg Kupfer zugeführt werden, die durchschnittliche &quot;Western Diet&quot; enthält oft nicht mal 1 mg. Leber enthält hohe Mengen Kupfer -- 200 g pro Woche reichen im Grunde schon aus, um gut mit Kupfer versorgt zu sein. In Deutschland gibt es Kupfer-Grenzwerte für die Leber, weswegen 200 g pro Woche vertretbar sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/mikronaehrstoffe/aluminium-und-co-mit-metallen-spielt-man-nicht/#comment-4193">carina</a>.</p>
<p>Gesunde verfügen über eine hohe Kapazität, Kupfer über die Leber bzw. Galle auszuscheiden. Umgekehrt kann eine suboptimale Kupferversorgung zu ernsten Problemen führen (s. Arbeiten von LM Klevay). Um auf Nummer sicher zu gehen, kann man morgens und abends je 1 mg Kupfer als Präparat zu sich nehmen. Damit stellt man die Grundversorgung sicher. Allgemein sollten täglich etwa 2 bis 3 mg Kupfer zugeführt werden, die durchschnittliche &#8222;Western Diet&#8220; enthält oft nicht mal 1 mg. Leber enthält hohe Mengen Kupfer &#8212; 200 g pro Woche reichen im Grunde schon aus, um gut mit Kupfer versorgt zu sein. In Deutschland gibt es Kupfer-Grenzwerte für die Leber, weswegen 200 g pro Woche vertretbar sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: carina		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/mikronaehrstoffe/aluminium-und-co-mit-metallen-spielt-man-nicht/#comment-4193</link>

		<dc:creator><![CDATA[carina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 16:40:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=10363#comment-4193</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Chris,

Danke für einen weiteren toller Artikel :-)
Als NEM Anfänger ist das Thema Metalüberladung sehr interessant aber auch extrem schwer abzuschätzen ab wann es zu viel wird. Ich habe zum Beispiel gerade mit einem Kupfermangel (Caeruplasmin unterhalb des Referenzbereichs) und ziemlich fiesen Symptomen zu kämpfen u ergänze deshalb Kupfer. Aber woher weiß ich denn wann ich zu viel im Speicher habe. Für Caeruplasmin habe ich noch nirgends einen Zielwert gefunden. Ist es besser wenn der Speicher ehr leer ist oder sollte dieser besser gefüllt sein wie z.B beim Magnesium?

Liebe Grüße
Carina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Chris,</p>
<p>Danke für einen weiteren toller Artikel :-)<br />
Als NEM Anfänger ist das Thema Metalüberladung sehr interessant aber auch extrem schwer abzuschätzen ab wann es zu viel wird. Ich habe zum Beispiel gerade mit einem Kupfermangel (Caeruplasmin unterhalb des Referenzbereichs) und ziemlich fiesen Symptomen zu kämpfen u ergänze deshalb Kupfer. Aber woher weiß ich denn wann ich zu viel im Speicher habe. Für Caeruplasmin habe ich noch nirgends einen Zielwert gefunden. Ist es besser wenn der Speicher ehr leer ist oder sollte dieser besser gefüllt sein wie z.B beim Magnesium?</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Carina</p>
]]></content:encoded>
		
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