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	Kommentare zu: Ferritin-Wert: Niedriger Wert trotz viel Eisen	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
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		<title>
		Von: Tina		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4180</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2018 17:49:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=10275#comment-4180</guid>

					<description><![CDATA[Ich versuche schon seit Jahren meine grenzwertigen Eisenwerte zu erhöhen. Klappt nicht. Dabei esse ich gern und viel rotes Fleisch. Nahm Eisenpräparate. Aber, ich habe schon immer eine sehr starke Regelblutung. Alle Ärzte, egal aus welcher Ecke, meinen, dass es durch meine starken Blutungen kommt. Zum Glück spüre ich keine negativen Auswirkungen. Bin gespannt, wie es ist, wenn das vorbei ist. Dann müsste ich doch sportlich ungeahnte Höhenflüge machen, oder ;) ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versuche schon seit Jahren meine grenzwertigen Eisenwerte zu erhöhen. Klappt nicht. Dabei esse ich gern und viel rotes Fleisch. Nahm Eisenpräparate. Aber, ich habe schon immer eine sehr starke Regelblutung. Alle Ärzte, egal aus welcher Ecke, meinen, dass es durch meine starken Blutungen kommt. Zum Glück spüre ich keine negativen Auswirkungen. Bin gespannt, wie es ist, wenn das vorbei ist. Dann müsste ich doch sportlich ungeahnte Höhenflüge machen, oder ;) ?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: snowstorm		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4179</link>

		<dc:creator><![CDATA[snowstorm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2018 21:13:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4178&quot;&gt;4D-DOC&lt;/a&gt;.

hallo Doc

Entschuldige bitte meine späte Rückmeldung. Ich habe am 22. März eine Blutkontrolle gehabt, aber die Werte erst gestern vom Labor erhalten und erst heute Abend gesehen. Besprechung mit dem Arzt (der mich bei der Ketogenen Ernährung begleitet) habe ich am kommenden Dienstag morgen.

Herzlichen Dank für Deine Analyse und Empfehlungen! Ich wusste nicht, dass durch die Ketogene Diät bzw,. durch die Gluconeogenese die Glucocorticoide ansteigen! Das hat mir mein Arzt nie gesagt und gelesen habe ich es auch noch nirgends (habe einige Bücher zur KD gelesen). Aber ich weiss, dass mein Körper in den ersten Monaten der KD grössere Mengen meiner Muskulatur zu Glucose abgebaut hat (sehr hohe Harnsäurewerte, trotz niedrigem Fleischkonsum). Aber seit ich Anfang Jahr damit begonnen habe, vor dem Sport 5g BCAA (Verhältnis 2:1:1), 5g Glutamin sowie einige weitere Aminosäuren einzunehmen, ist mein Gewicht wieder etwas angestiegen und seither fast konstant geblieben.

Was der Cortisolspiegel vor und nach der KD angeht, lässt sich daraus aber keine Tendenz feststellen: zumindest lagen bei mir 3 Monate bevor ich mit der KD angefangen habe, die Cortisol-Werte höher als noch vor wenigen Wochen.

Seit ich mit der Ketogene Ernährung begonnen habe, hat sich mein Gesundheitszustand in diversen Bereichen verbessert. Vielleicht liegt es auch nur am hohen Gemüsekonsum. Aber in einigen Bereichen hat sich scheinbar(?) fast nix geändert, darunter gehört das Thema Leistungsfähigkeit (körperlich wie geistig). 

Was das Thema Leistungsfähigkeit und Eisen bzw. die oben diskutierte Thematik (niedrige Rote Blutkörperchen, niedriges Hämoglobin) angeht, weiss ich nicht, ob das hier der richtige Ort ist, um meine Daten zu besprechen, bzw. ob hier Patientendaten überhaupt toleriert werden oder ob ich besser ein Beitrag im Forum eröffnen sollte?

Zum Laborbefund von Ende März möchte ich erst einmal nur folgende Werte dokumentieren:

- die Lymphozyten sind seit August gestiegen und sind nun leicht erhöht.
- die Zahl der Erythrozyten und das Hämoglobin sind auf dem unteren Normwert geblieben.
- Transferrin und deren Sättigung liegen ebenfalls auf demselben Niveau wie im letzten August.
- Gesamttestosteron liegt in der Miete des Normbereichs
- das freie Testosteron liegt noch immer auf dem unteren Normwert
- das Sexualhormonbindende Globulin SHBG ist fast doppelt so hoch wie der obere Normwert.
- DHEA-S liegt in der Mitte des Normbereichs
- Cortisol liegt in der Mitte des Normbereichs. 
- TSH und die freien Schilddrüsenhormone FT3 und FT4 liegt im unteren Norm-Bereich.
- meine erster Iod-Messung (gemessen im Serum oder EDTA), liegt unter dem unteren Normwert
- Bor liegt in der oberen Hälfte (gemessen wegen dem Einfluss auf Testosteron)

Ich glaube nicht so recht, dass der letzte Cortisolspiegel für den niedrigen Testosteron-Spiegel verantwortlich ist. Mein freies Testosteron lag im Oktober 2016 ein gutes Stück höher, obwohl der Cortisol-Spiegel höher (beim oberen Normwert lag). Im letzten Juni lag der Cortisolspiegel im Speichel (Tagesprofil mit 4 Messungen alle 4 Stunden) sogar immer auf dem unteren Normwert (Neurostressprofil). Den grossen Unterschied zur Messung im Blut kann ich mir aber nicht erklären.

Grüsse

PS: Ich habe mir vorgenommen, ab Ende April wieder vermehrt Kohlenhydrate in Form von Früchten (bis Dato nur sehr selten max. 50g Beeren am Tag) und stärkehaltigen Gemüse (insbesondere Kartoffeln, Süsskartoffeln und Mais) zu mir zu nehmen. Vorerst nur einmal um zu prüfen, ob mein Körper mit der Umstellung des Energiesystems Mühe hat (mein Insulin-Wert lag bei der Kontrolle auf dem unteren Normwert). Bis Dato war ich fast immer in Ketose, was durchaus seine Vorteile hat.

PPS: Um noch Deine Frage zu beantworten: ja, ich bin in der Schweiz zuhause, nur wenige Kilometer von der Italienischen Grenze entfernt. Der höchste und auch der wahrscheinlich schönste Gipfel der Schweiz liegen exakt auf der Grenze. Daneben gibt noch weitere 31 Viertausender in der &quot;Nähe&quot; ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4178">4D-DOC</a>.</p>
<p>hallo Doc</p>
<p>Entschuldige bitte meine späte Rückmeldung. Ich habe am 22. März eine Blutkontrolle gehabt, aber die Werte erst gestern vom Labor erhalten und erst heute Abend gesehen. Besprechung mit dem Arzt (der mich bei der Ketogenen Ernährung begleitet) habe ich am kommenden Dienstag morgen.</p>
<p>Herzlichen Dank für Deine Analyse und Empfehlungen! Ich wusste nicht, dass durch die Ketogene Diät bzw,. durch die Gluconeogenese die Glucocorticoide ansteigen! Das hat mir mein Arzt nie gesagt und gelesen habe ich es auch noch nirgends (habe einige Bücher zur KD gelesen). Aber ich weiss, dass mein Körper in den ersten Monaten der KD grössere Mengen meiner Muskulatur zu Glucose abgebaut hat (sehr hohe Harnsäurewerte, trotz niedrigem Fleischkonsum). Aber seit ich Anfang Jahr damit begonnen habe, vor dem Sport 5g BCAA (Verhältnis 2:1:1), 5g Glutamin sowie einige weitere Aminosäuren einzunehmen, ist mein Gewicht wieder etwas angestiegen und seither fast konstant geblieben.</p>
<p>Was der Cortisolspiegel vor und nach der KD angeht, lässt sich daraus aber keine Tendenz feststellen: zumindest lagen bei mir 3 Monate bevor ich mit der KD angefangen habe, die Cortisol-Werte höher als noch vor wenigen Wochen.</p>
<p>Seit ich mit der Ketogene Ernährung begonnen habe, hat sich mein Gesundheitszustand in diversen Bereichen verbessert. Vielleicht liegt es auch nur am hohen Gemüsekonsum. Aber in einigen Bereichen hat sich scheinbar(?) fast nix geändert, darunter gehört das Thema Leistungsfähigkeit (körperlich wie geistig). </p>
<p>Was das Thema Leistungsfähigkeit und Eisen bzw. die oben diskutierte Thematik (niedrige Rote Blutkörperchen, niedriges Hämoglobin) angeht, weiss ich nicht, ob das hier der richtige Ort ist, um meine Daten zu besprechen, bzw. ob hier Patientendaten überhaupt toleriert werden oder ob ich besser ein Beitrag im Forum eröffnen sollte?</p>
<p>Zum Laborbefund von Ende März möchte ich erst einmal nur folgende Werte dokumentieren:</p>
<p>&#8211; die Lymphozyten sind seit August gestiegen und sind nun leicht erhöht.<br />
&#8211; die Zahl der Erythrozyten und das Hämoglobin sind auf dem unteren Normwert geblieben.<br />
&#8211; Transferrin und deren Sättigung liegen ebenfalls auf demselben Niveau wie im letzten August.<br />
&#8211; Gesamttestosteron liegt in der Miete des Normbereichs<br />
&#8211; das freie Testosteron liegt noch immer auf dem unteren Normwert<br />
&#8211; das Sexualhormonbindende Globulin SHBG ist fast doppelt so hoch wie der obere Normwert.<br />
&#8211; DHEA-S liegt in der Mitte des Normbereichs<br />
&#8211; Cortisol liegt in der Mitte des Normbereichs.<br />
&#8211; TSH und die freien Schilddrüsenhormone FT3 und FT4 liegt im unteren Norm-Bereich.<br />
&#8211; meine erster Iod-Messung (gemessen im Serum oder EDTA), liegt unter dem unteren Normwert<br />
&#8211; Bor liegt in der oberen Hälfte (gemessen wegen dem Einfluss auf Testosteron)</p>
<p>Ich glaube nicht so recht, dass der letzte Cortisolspiegel für den niedrigen Testosteron-Spiegel verantwortlich ist. Mein freies Testosteron lag im Oktober 2016 ein gutes Stück höher, obwohl der Cortisol-Spiegel höher (beim oberen Normwert lag). Im letzten Juni lag der Cortisolspiegel im Speichel (Tagesprofil mit 4 Messungen alle 4 Stunden) sogar immer auf dem unteren Normwert (Neurostressprofil). Den grossen Unterschied zur Messung im Blut kann ich mir aber nicht erklären.</p>
<p>Grüsse</p>
<p>PS: Ich habe mir vorgenommen, ab Ende April wieder vermehrt Kohlenhydrate in Form von Früchten (bis Dato nur sehr selten max. 50g Beeren am Tag) und stärkehaltigen Gemüse (insbesondere Kartoffeln, Süsskartoffeln und Mais) zu mir zu nehmen. Vorerst nur einmal um zu prüfen, ob mein Körper mit der Umstellung des Energiesystems Mühe hat (mein Insulin-Wert lag bei der Kontrolle auf dem unteren Normwert). Bis Dato war ich fast immer in Ketose, was durchaus seine Vorteile hat.</p>
<p>PPS: Um noch Deine Frage zu beantworten: ja, ich bin in der Schweiz zuhause, nur wenige Kilometer von der Italienischen Grenze entfernt. Der höchste und auch der wahrscheinlich schönste Gipfel der Schweiz liegen exakt auf der Grenze. Daneben gibt noch weitere 31 Viertausender in der &#8222;Nähe&#8220; ;-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: 4D-DOC		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4178</link>

		<dc:creator><![CDATA[4D-DOC]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 11:12:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=10275#comment-4178</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4177&quot;&gt;snowstorm&lt;/a&gt;.

Hallo,

erstmal wow: da bin ich neidisch. Schweizer oder italienisches Hochtal? 

Der Leistungsabfall ist tatsächlich so schwer zu erklären. 

Den Versuch ketogen kann man sicherlich machen. Da sich hier keine Besserung gezeigt hat, würde ich über eine langsame Rückkehr zu einer „Normalkost“ nachdenken ? 

Insbesondere, da ketogene Ernährungskonzepte die Hormonblance zu Gunsten der Glukortikoide und zu Lasten der Androgene verschieben können. 

Hier auf Edubily gibt es diesbezüglich ja zahlreiche Details. 

Tatsächlich steigert Testosteron die Syntheseleistung des Knochenmarks. 

Wie hoch sind denn die T Werte und SD Werte  (Gesamt T, freies T, DHT, Albumin, ft3, TSH)  bzw gibt es einen „Verlauf“? 

Ein Versuch mit einem Gel könnte recht unkritisch versucht werden, da hier bei normaler Anwendung kaum supraphysiologische Werte erreicht werden. 
So könnte auch langsam der Spiegel angehoben werden, ohne die Eigenproduktion nachhaltig zu stören während parallel durch zB Ernährungsanpassung/\Supplemente die Eigensynthese steigen kann. 

Für mich sieht das so aus, als würde ein Großteil der Cholesterine für Glukokortikoide verwendet verbraucht (Ketogene D + Ausdauersportler in grossem Umfang) 

Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4177">snowstorm</a>.</p>
<p>Hallo,</p>
<p>erstmal wow: da bin ich neidisch. Schweizer oder italienisches Hochtal? </p>
<p>Der Leistungsabfall ist tatsächlich so schwer zu erklären. </p>
<p>Den Versuch ketogen kann man sicherlich machen. Da sich hier keine Besserung gezeigt hat, würde ich über eine langsame Rückkehr zu einer „Normalkost“ nachdenken ? </p>
<p>Insbesondere, da ketogene Ernährungskonzepte die Hormonblance zu Gunsten der Glukortikoide und zu Lasten der Androgene verschieben können. </p>
<p>Hier auf Edubily gibt es diesbezüglich ja zahlreiche Details. </p>
<p>Tatsächlich steigert Testosteron die Syntheseleistung des Knochenmarks. </p>
<p>Wie hoch sind denn die T Werte und SD Werte  (Gesamt T, freies T, DHT, Albumin, ft3, TSH)  bzw gibt es einen „Verlauf“? </p>
<p>Ein Versuch mit einem Gel könnte recht unkritisch versucht werden, da hier bei normaler Anwendung kaum supraphysiologische Werte erreicht werden.<br />
So könnte auch langsam der Spiegel angehoben werden, ohne die Eigenproduktion nachhaltig zu stören während parallel durch zB Ernährungsanpassung/\Supplemente die Eigensynthese steigen kann. </p>
<p>Für mich sieht das so aus, als würde ein Großteil der Cholesterine für Glukokortikoide verwendet verbraucht (Ketogene D + Ausdauersportler in grossem Umfang) </p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: snowstorm		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4177</link>

		<dc:creator><![CDATA[snowstorm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Mar 2018 20:28:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=10275#comment-4177</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4176&quot;&gt;4D-DOC&lt;/a&gt;.

Herzlichen Dank für das Teilen Deiner Gedanken. 

Testosteron soll eine stimulierende Wirkung auf die Bildung von Erythrozyten (Rote Blutkörperchen) haben. Ich kann mir vorstellen, dass dieser Punkt bei mir den Nagel auf den Kopf trifft:  meine Testosteron-Werte liegen seit über anderthalb Jahren im unteren Sollbereich. Über eine Substitution wurde im letzten Sommer diskutiert, aber da der DHEA-Spiegel im Speichel noch einigermassen gut war, wurde von einer Testosterongabe abgesehen. Ehrlichweise muss ich aber zugeben, dass ich nicht darauf gedrängt habe, denn eine Hormongabe ist mit ganz anderen Risiken verbunden als die Einnahme von einigen NEM&#039;s.

Ich lebe übrigens ganzjährig auf über 1&#039;600m und laufe sehr oft bis auf eine Höhe von knapp 3&#039;200m.ü.M. Normalerweise bilden sich in der Höhe mehr Rote Blutkörperchen. Ich gehe mal davon aus, dass meine Hämoglobinwerte sowie meine Erythrozyten vor wenigen Jahren noch im oberen Bereich gelegen haben müssen, denn ich vermochte vor ziemlich genau 4 Jahren (als 44-jähriger) meine fast 20-jährige Bestzeit zu unterbieten. Seither hat meine Leistungsfähigkeit beim Wettkampftempo über 20% abgenommen. An der anaeroben Schwelle benötige ich sogar über 30% mehr Zeit für dieselbe Strecke. Nicht zuletzt aus diesen Gründen habe ich vor etwas über 1 Jahr auf eine strikte Ketogene Ernährung umgestellt, was aber bis Dato keine relevante Wirkung auf meine sportliche Leistungsfähigkeit hatte.

Ich denke die Hauptursache für meine Leistungsschwäche (und diversen gesundheitlichen Probleme) könnte tatsächlich an meinen niedrigen Testosteron-Werten liegen. Eine natürliche Steigerung des Androgens ist mir bis Dato nicht gelungen. Anfang der nächsten Woche erhalten ich die neusten Laborwerte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4176">4D-DOC</a>.</p>
<p>Herzlichen Dank für das Teilen Deiner Gedanken. </p>
<p>Testosteron soll eine stimulierende Wirkung auf die Bildung von Erythrozyten (Rote Blutkörperchen) haben. Ich kann mir vorstellen, dass dieser Punkt bei mir den Nagel auf den Kopf trifft:  meine Testosteron-Werte liegen seit über anderthalb Jahren im unteren Sollbereich. Über eine Substitution wurde im letzten Sommer diskutiert, aber da der DHEA-Spiegel im Speichel noch einigermassen gut war, wurde von einer Testosterongabe abgesehen. Ehrlichweise muss ich aber zugeben, dass ich nicht darauf gedrängt habe, denn eine Hormongabe ist mit ganz anderen Risiken verbunden als die Einnahme von einigen NEM&#8217;s.</p>
<p>Ich lebe übrigens ganzjährig auf über 1&#8217;600m und laufe sehr oft bis auf eine Höhe von knapp 3&#8217;200m.ü.M. Normalerweise bilden sich in der Höhe mehr Rote Blutkörperchen. Ich gehe mal davon aus, dass meine Hämoglobinwerte sowie meine Erythrozyten vor wenigen Jahren noch im oberen Bereich gelegen haben müssen, denn ich vermochte vor ziemlich genau 4 Jahren (als 44-jähriger) meine fast 20-jährige Bestzeit zu unterbieten. Seither hat meine Leistungsfähigkeit beim Wettkampftempo über 20% abgenommen. An der anaeroben Schwelle benötige ich sogar über 30% mehr Zeit für dieselbe Strecke. Nicht zuletzt aus diesen Gründen habe ich vor etwas über 1 Jahr auf eine strikte Ketogene Ernährung umgestellt, was aber bis Dato keine relevante Wirkung auf meine sportliche Leistungsfähigkeit hatte.</p>
<p>Ich denke die Hauptursache für meine Leistungsschwäche (und diversen gesundheitlichen Probleme) könnte tatsächlich an meinen niedrigen Testosteron-Werten liegen. Eine natürliche Steigerung des Androgens ist mir bis Dato nicht gelungen. Anfang der nächsten Woche erhalten ich die neusten Laborwerte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: 4D-DOC		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4176</link>

		<dc:creator><![CDATA[4D-DOC]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 16:15:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=10275#comment-4176</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4152&quot;&gt;snowstorm&lt;/a&gt;.

Hallo,

bei diesen sehr guten Ferritin-Werten haben diese keinerlei Einfluß auf die Menge an Hämoglobin. 
Die Bildung von Hämoglobin wird fast immer schon bei sehr tiefen Ferritinwerten am unteren CutOff in ausreichenden Mengen gewährleistet. 

Bei dieser sehr guten Eisenversorgung liegt die Ursache für das nicht weiter ansteigende Hb nicht am Eisen, sondern an konstitutionellen und/oder hormonellen Faktoren. 

Viel Ausdauersport führt u.U. zu einer trainingsbedingten &quot;Verdünnungsanämie&quot;. Die liegt in diesem Fall zwar nicht vor, aber durch Ausdauertraining steigt die Plasmawassermenge wodurch der Hb-Wert sinken kann, ohne das ein Defizit vorliegt. 

Ein weiterer Grund kann in einer durch intensives Ausdauertraining hervorgerufenen, nur mäßigen Versorgung mit Androgenen wie Testosteron oder Epo liegen. 

Wobei ein Hb von 14 g/dl absolut! und völlig in Ordnung ist und eben auch konstitutionell bedingt sein kann, ohne das eine zu behebende Ursache vorliegt. 

Nicht jeder Athlet ist mit steigendem Hb leistungsfähiger - siehe Verdünnungsanämie als Anpassung. Bei Zunahme des Hb verschlechtert sich die Rheologie - d.h. die roten BK können bei steigender Menge immer weniger gut und schnell die ganz feinen Kapillaren erreichen, weil sie sich gegenseitig behindern. Darum steigt bei EPO/Blutdoping das Risiko für (Mikro)Schlaganfälle oder Infarkte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4152">snowstorm</a>.</p>
<p>Hallo,</p>
<p>bei diesen sehr guten Ferritin-Werten haben diese keinerlei Einfluß auf die Menge an Hämoglobin.<br />
Die Bildung von Hämoglobin wird fast immer schon bei sehr tiefen Ferritinwerten am unteren CutOff in ausreichenden Mengen gewährleistet. </p>
<p>Bei dieser sehr guten Eisenversorgung liegt die Ursache für das nicht weiter ansteigende Hb nicht am Eisen, sondern an konstitutionellen und/oder hormonellen Faktoren. </p>
<p>Viel Ausdauersport führt u.U. zu einer trainingsbedingten &#8222;Verdünnungsanämie&#8220;. Die liegt in diesem Fall zwar nicht vor, aber durch Ausdauertraining steigt die Plasmawassermenge wodurch der Hb-Wert sinken kann, ohne das ein Defizit vorliegt. </p>
<p>Ein weiterer Grund kann in einer durch intensives Ausdauertraining hervorgerufenen, nur mäßigen Versorgung mit Androgenen wie Testosteron oder Epo liegen. </p>
<p>Wobei ein Hb von 14 g/dl absolut! und völlig in Ordnung ist und eben auch konstitutionell bedingt sein kann, ohne das eine zu behebende Ursache vorliegt. </p>
<p>Nicht jeder Athlet ist mit steigendem Hb leistungsfähiger &#8211; siehe Verdünnungsanämie als Anpassung. Bei Zunahme des Hb verschlechtert sich die Rheologie &#8211; d.h. die roten BK können bei steigender Menge immer weniger gut und schnell die ganz feinen Kapillaren erreichen, weil sie sich gegenseitig behindern. Darum steigt bei EPO/Blutdoping das Risiko für (Mikro)Schlaganfälle oder Infarkte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: 4D-DOC		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4175</link>

		<dc:creator><![CDATA[4D-DOC]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 16:07:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4156&quot;&gt;Jürgen&lt;/a&gt;.

Das ist hanebüchen und schlicht FALSCH mit dem Homocystein! 

Homocystein entsteht regelhaft nach Demythylierung aus der Aminosäure Methionin, die sich in sämtlichen! Proteinen, egal welcher Herkunft, befindet. 

Je proteinreicher ein Lebensmittel, desto größer tendenziell auch die absolute Methioninaufnahme. 
Spitzenwerte zeigen sich im Blut nach dem Konsum von Fleisch oder Fisch mit einem sehr hohen Magermasseanteil. 

Aus dem Grund sollte bei der Messung des Homocysteinwertes eine 12-Stündige Nahrungskarenz eingehalten werden. 
Oder man macht wiederholte Kontrollmessungen mal nüchtern, mal nach Proteinbelastung um individuelle Spitzenwerte zu ermitteln. 

Bei dem meisten Menschen wird das Homocystein rasch mit Hilfe von 5-MTHF und Methylcobalamin remethyliert. 

Liegt hier ein (partieller) Defekt oder funktioneller Mangel an aktiver Folsäure oder aktivem B12 vor, kann sich das Homocystein anstauen und wird nicht ausreichend schnell remethyliert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4156">Jürgen</a>.</p>
<p>Das ist hanebüchen und schlicht FALSCH mit dem Homocystein! </p>
<p>Homocystein entsteht regelhaft nach Demythylierung aus der Aminosäure Methionin, die sich in sämtlichen! Proteinen, egal welcher Herkunft, befindet. </p>
<p>Je proteinreicher ein Lebensmittel, desto größer tendenziell auch die absolute Methioninaufnahme.<br />
Spitzenwerte zeigen sich im Blut nach dem Konsum von Fleisch oder Fisch mit einem sehr hohen Magermasseanteil. </p>
<p>Aus dem Grund sollte bei der Messung des Homocysteinwertes eine 12-Stündige Nahrungskarenz eingehalten werden.<br />
Oder man macht wiederholte Kontrollmessungen mal nüchtern, mal nach Proteinbelastung um individuelle Spitzenwerte zu ermitteln. </p>
<p>Bei dem meisten Menschen wird das Homocystein rasch mit Hilfe von 5-MTHF und Methylcobalamin remethyliert. </p>
<p>Liegt hier ein (partieller) Defekt oder funktioneller Mangel an aktiver Folsäure oder aktivem B12 vor, kann sich das Homocystein anstauen und wird nicht ausreichend schnell remethyliert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: 4D-DOC		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4174</link>

		<dc:creator><![CDATA[4D-DOC]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 16:00:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=10275#comment-4174</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4154&quot;&gt;Diana&lt;/a&gt;.

Dem möchte ich klar widersprechen:

wir messen sehr häufig B6 in der Praxis und ein Mangel ist äußerst! selten. 
Am ehesten bei Randgruppen die sich primär flüssig und mit Lungebrötchen ernähren. 
Oder bei der Fraktion der Eiswürfel mit Küchenkrümeln lutschenden Mädels. 

Ansonsten sieht man eher hochnormale Werte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4154">Diana</a>.</p>
<p>Dem möchte ich klar widersprechen:</p>
<p>wir messen sehr häufig B6 in der Praxis und ein Mangel ist äußerst! selten.<br />
Am ehesten bei Randgruppen die sich primär flüssig und mit Lungebrötchen ernähren.<br />
Oder bei der Fraktion der Eiswürfel mit Küchenkrümeln lutschenden Mädels. </p>
<p>Ansonsten sieht man eher hochnormale Werte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marlis		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4173</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marlis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 07:21:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=10275#comment-4173</guid>

					<description><![CDATA[Hi,

Also, vielleicht wurde es schon besprochen, aber ich bin ein &quot;viel-rotes-fleisch -esser&quot; (ca. 1,5-2 kilo/Woche).... Ich habe einen höheren Eisenwert 233µg/dl und nur 40ng/ml...... Dafür liegt mein Vit B12 über den messbaren Grenzwerten (über 2000 pg/ml)..... Wäre hier über Input dankbar.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>Also, vielleicht wurde es schon besprochen, aber ich bin ein &#8222;viel-rotes-fleisch -esser&#8220; (ca. 1,5-2 kilo/Woche)&#8230;. Ich habe einen höheren Eisenwert 233µg/dl und nur 40ng/ml&#8230;&#8230; Dafür liegt mein Vit B12 über den messbaren Grenzwerten (über 2000 pg/ml)&#8230;.. Wäre hier über Input dankbar&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Thibault		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4172</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Thibault]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2018 18:44:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ausserdem hat man hier kein Vergleich mit Fleisch Esser... Ich bin Vegetarier und meine Werte sind ok..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausserdem hat man hier kein Vergleich mit Fleisch Esser&#8230; Ich bin Vegetarier und meine Werte sind ok..</p>
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		<title>
		Von: Heiko		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/mineralstoffe/ferritin-wert-studie-eisen/#comment-4171</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2018 09:22:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi, noch eine Frage an snowstorm. Ich habe bei meinen Ausdauersportlern, mit relativ hoher Leistungsfähigkeit, auch sehr hohe Ferritinwerte (bis 140) festgestellt, ob wohl sie im Vergleich dazu relativ wenig zuführen.  Ich denke da besteht ein Zusammenhang zwischen den Werten und der Ausdauerleistungsfähigkeit...eventuell genetisch bestimmt. Wie ist deine Leistungsfähigkeit ...GA1 Werte / 10km Zeit oder was auch immer einen Vergleich zulässt? 
Grüße
Heiko]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, noch eine Frage an snowstorm. Ich habe bei meinen Ausdauersportlern, mit relativ hoher Leistungsfähigkeit, auch sehr hohe Ferritinwerte (bis 140) festgestellt, ob wohl sie im Vergleich dazu relativ wenig zuführen.  Ich denke da besteht ein Zusammenhang zwischen den Werten und der Ausdauerleistungsfähigkeit&#8230;eventuell genetisch bestimmt. Wie ist deine Leistungsfähigkeit &#8230;GA1 Werte / 10km Zeit oder was auch immer einen Vergleich zulässt?<br />
Grüße<br />
Heiko</p>
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