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	<title>
	Kommentare zu: Wie Dunning und Kruger unser Leben prägen	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
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		<title>
		Von: HabitGym.de		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/motivation/dunning-kruger-experten-talkshow/#comment-3008</link>

		<dc:creator><![CDATA[HabitGym.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2016 15:49:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr schön auf den Punkt gebracht. Ein ebenfalls gutes Konzept in diesem Zusammenhang ist das Konzept der unebekannten Unbekannten: Dinge, die wir nicht wissen und von denen wir auch nicht wissen, dass wir sie nicht wissen. Würden wir versuchen unbekannte Unbekannte bei unseren Entscheidungen zu berücksichtigen, wären wir quasi handlungsunfähig. Also blenden wir diese Art des Nichtswissens aus und gehen stattdessen davon aus, dass diese unbekannten Unbekannten gar nicht existieren.
Die andere Art von Nichtwissen sind die bekannten Unbekannten: Dinge die wir nicht wissen, von denen wir aber wissen, dass wir sie nicht wissen. Je mehr man über ein Thema weiß, umso größer wird auch der Haufen der bekannten Unbekannten. Das erklärt so ein Bisschen den Verlauf der Kurve in dem Beitragsbild oben - zumindest den linken Teil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön auf den Punkt gebracht. Ein ebenfalls gutes Konzept in diesem Zusammenhang ist das Konzept der unebekannten Unbekannten: Dinge, die wir nicht wissen und von denen wir auch nicht wissen, dass wir sie nicht wissen. Würden wir versuchen unbekannte Unbekannte bei unseren Entscheidungen zu berücksichtigen, wären wir quasi handlungsunfähig. Also blenden wir diese Art des Nichtswissens aus und gehen stattdessen davon aus, dass diese unbekannten Unbekannten gar nicht existieren.<br />
Die andere Art von Nichtwissen sind die bekannten Unbekannten: Dinge die wir nicht wissen, von denen wir aber wissen, dass wir sie nicht wissen. Je mehr man über ein Thema weiß, umso größer wird auch der Haufen der bekannten Unbekannten. Das erklärt so ein Bisschen den Verlauf der Kurve in dem Beitragsbild oben &#8211; zumindest den linken Teil.</p>
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		<title>
		Von: Thorsten Stock		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/motivation/dunning-kruger-experten-talkshow/#comment-3007</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Stock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 06:59:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der argumentative Super-Gegner-Gau ist dann die Kombination aus BroScinence und Dunning-Krüger Stufe 2 (&quot;Ich war blind. Nun bin ich sehend&quot;). Das könnte man dann schon unter Fundamentalismus verorten.
 Da ist mit sachlicher und wissenschaftlicher Argumentation nicht mehr viel gegen auszurichten...

LG,
Thorsten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der argumentative Super-Gegner-Gau ist dann die Kombination aus BroScinence und Dunning-Krüger Stufe 2 (&#8222;Ich war blind. Nun bin ich sehend&#8220;). Das könnte man dann schon unter Fundamentalismus verorten.<br />
 Da ist mit sachlicher und wissenschaftlicher Argumentation nicht mehr viel gegen auszurichten&#8230;</p>
<p>LG,<br />
Thorsten</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Albrecht		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/motivation/dunning-kruger-experten-talkshow/#comment-3006</link>

		<dc:creator><![CDATA[Albrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2016 20:28:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Umgang mit der Differenz zwischen dem, was ich weiß,  und dem, was ich nicht weiß,  ist ein Maßstab für meine Dummheit. Wenn ich angesichts dieser Differenz resigniere und mich nicht um die schrittweise Erweiterung meines Wissens kümmere, bleibe ich unwissend, auch wenn es bequem zu sein scheint. Wenn ich aber meine, diese Differenz durch rastlose Anhäufung von Wissen auflösen zu können, werde ich letzte Endes genau so unwissend sein wie am Anfang. Wissenserweiterung in stets vollem Bewusstsein der Unmöglichkeit,  das Ziel jemals erreichen zu können, könnte wohl ein Weg sein.
Das war mein Wort zum Sonntag !
Albrecht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umgang mit der Differenz zwischen dem, was ich weiß,  und dem, was ich nicht weiß,  ist ein Maßstab für meine Dummheit. Wenn ich angesichts dieser Differenz resigniere und mich nicht um die schrittweise Erweiterung meines Wissens kümmere, bleibe ich unwissend, auch wenn es bequem zu sein scheint. Wenn ich aber meine, diese Differenz durch rastlose Anhäufung von Wissen auflösen zu können, werde ich letzte Endes genau so unwissend sein wie am Anfang. Wissenserweiterung in stets vollem Bewusstsein der Unmöglichkeit,  das Ziel jemals erreichen zu können, könnte wohl ein Weg sein.<br />
Das war mein Wort zum Sonntag !<br />
Albrecht</p>
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