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	Kommentare zu: Paleo 2.0: Warum Mikronährstoffe die Zukunft sind	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Oct 2020 11:04:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Chris Michalk		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-94430</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 11:04:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-94429&quot;&gt;Marie&lt;/a&gt;.

Vielleicht entfernt man sich gedanklich mal von den vielen Konzeptionen. Wenn du morgens aufstehst und keinen Hunger hast, dann isst du halt nichts. Und wenn du morgens aufstehst und gefühlt unterzuckert bist, dann quälst du dich halt nicht noch weitere Stunden, sondern isst was, wenn auch nur ein Stück Obst oder ein bisschen Eiweiß. Ich sehe die ganzen Probleme da nicht. &quot;Kein Stress&quot; ist genauso blöd wie &quot;zu viel Stress&quot; beim Fettverlust. Stress hilft nachweislich Fette zu mobilisieren und zu verbrennen. Zu viel Stress kann auf Dauer das Gegenteil bewirken. Aber mal ehrlich: Der Körper hält sich meistens sowieso in der Spur und jemand, der im kompletten Dauerstress ist und sowieso keine Reserven mehr hat, wird auch gar nicht erst auf die Idee kommen, abnehmen zu wollen. Dafür hat man dann eh keinen Nerv mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-94429">Marie</a>.</p>
<p>Vielleicht entfernt man sich gedanklich mal von den vielen Konzeptionen. Wenn du morgens aufstehst und keinen Hunger hast, dann isst du halt nichts. Und wenn du morgens aufstehst und gefühlt unterzuckert bist, dann quälst du dich halt nicht noch weitere Stunden, sondern isst was, wenn auch nur ein Stück Obst oder ein bisschen Eiweiß. Ich sehe die ganzen Probleme da nicht. &#8222;Kein Stress&#8220; ist genauso blöd wie &#8222;zu viel Stress&#8220; beim Fettverlust. Stress hilft nachweislich Fette zu mobilisieren und zu verbrennen. Zu viel Stress kann auf Dauer das Gegenteil bewirken. Aber mal ehrlich: Der Körper hält sich meistens sowieso in der Spur und jemand, der im kompletten Dauerstress ist und sowieso keine Reserven mehr hat, wird auch gar nicht erst auf die Idee kommen, abnehmen zu wollen. Dafür hat man dann eh keinen Nerv mehr.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Marie		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-94429</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 10:47:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-1937&quot;&gt;Michael&lt;/a&gt;.

Hallo,
hier würde mich ein statement auch interessieren. Ich habe gerade ein paar frei einsehbare Buchseiten von Dr. Alan Christianson gelesen (nachdem ich ein paar Hormonwerte bekommen hatte, auf die meine Ärztin leider nich einging). Darin geht es um die Nebennieren, Cortisolausschüttungen und die Wirkung auf Gewichtszunahme (bei Stress) bzw. eine verhinderte Abnahme.
Interessant war nun Folgendes: Man sollte nie das Frühstück weglassen (wie man es beim IF ja tut, wenn es sich um eine Cortisol/Nebennierenproblematik handelt) und Kohlenhydrate vorzugsweise abends essen. Mit beidem würde man die Cortisolausschüttung quasi normalisieren. Ziehmlich konträr zu allen anderen Ideen. Wie so oft. Vielleicht kann Chris M. dazu was sagen, das wär toll. Letztlich hängen ja eben all die Hormone so eng zusammen (Cortisol, Insulin, am Ende auch Schilddrüsenhormone).
Logisch klingt es schon. Letztlich ist Stressreduktion via Meditation und Co (und Sport zum Verbrauchen des Cortisolinduziert. Blutzuckeranstieges) sicher ausschlaggebender, mit einem Nebennierenproblem umzugehen. Letztlich, so verstehe ich es jetzt, kann aber Sport, IF, KH-Reduktion noch eine Extraportion Stress für den Körper, der dann noch mehr einlagert statt zu verbrennen. Ist das so? Oder ist &quot;Schlank ohne Stress&quot; nur wieder ein &quot;neuer&quot; Weg, um ein Buch zu verkaufen?
Klar, nach Gefühl essen, auf den Körper hören, fällt mir dazu auch ein. Bei Dauerstress (hausgemacht meinetwegen) sagt der Körper aber eben auch: friss viel und dauernd, bitte uunbedingt KH und Fett usw..

Ich bin gespannt auf eine Antwort oder einen neuen Eintrag zum Thema im Blog ;)
LG
Marie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-1937">Michael</a>.</p>
<p>Hallo,<br />
hier würde mich ein statement auch interessieren. Ich habe gerade ein paar frei einsehbare Buchseiten von Dr. Alan Christianson gelesen (nachdem ich ein paar Hormonwerte bekommen hatte, auf die meine Ärztin leider nich einging). Darin geht es um die Nebennieren, Cortisolausschüttungen und die Wirkung auf Gewichtszunahme (bei Stress) bzw. eine verhinderte Abnahme.<br />
Interessant war nun Folgendes: Man sollte nie das Frühstück weglassen (wie man es beim IF ja tut, wenn es sich um eine Cortisol/Nebennierenproblematik handelt) und Kohlenhydrate vorzugsweise abends essen. Mit beidem würde man die Cortisolausschüttung quasi normalisieren. Ziehmlich konträr zu allen anderen Ideen. Wie so oft. Vielleicht kann Chris M. dazu was sagen, das wär toll. Letztlich hängen ja eben all die Hormone so eng zusammen (Cortisol, Insulin, am Ende auch Schilddrüsenhormone).<br />
Logisch klingt es schon. Letztlich ist Stressreduktion via Meditation und Co (und Sport zum Verbrauchen des Cortisolinduziert. Blutzuckeranstieges) sicher ausschlaggebender, mit einem Nebennierenproblem umzugehen. Letztlich, so verstehe ich es jetzt, kann aber Sport, IF, KH-Reduktion noch eine Extraportion Stress für den Körper, der dann noch mehr einlagert statt zu verbrennen. Ist das so? Oder ist &#8222;Schlank ohne Stress&#8220; nur wieder ein &#8222;neuer&#8220; Weg, um ein Buch zu verkaufen?<br />
Klar, nach Gefühl essen, auf den Körper hören, fällt mir dazu auch ein. Bei Dauerstress (hausgemacht meinetwegen) sagt der Körper aber eben auch: friss viel und dauernd, bitte uunbedingt KH und Fett usw..</p>
<p>Ich bin gespannt auf eine Antwort oder einen neuen Eintrag zum Thema im Blog ;)<br />
LG<br />
Marie</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chris Michalk		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-42961</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2020 14:14:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-42782&quot;&gt;Herkules&lt;/a&gt;.

Wo steht das?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-42782">Herkules</a>.</p>
<p>Wo steht das?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herkules		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-42782</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herkules]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2020 03:57:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mich würde interessieren,  wie man bei ketogener Ernährung den T3 natürlich steigern kann.

Chris gibt ja hier &#060; 50 g Kohlenhydrate an, aber das bei Keto T3 runter geht. Demzufolge auch der &#034;Grundumsatz&#034; der ja durch T3 geregelt werden soll.

Oder verstehe ich das falsch?

Vielen Dank]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mich würde interessieren,  wie man bei ketogener Ernährung den T3 natürlich steigern kann.</p>
<p>Chris gibt ja hier &lt; 50 g Kohlenhydrate an, aber das bei Keto T3 runter geht. Demzufolge auch der &quot;Grundumsatz&quot; der ja durch T3 geregelt werden soll.</p>
<p>Oder verstehe ich das falsch?</p>
<p>Vielen Dank</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lisa		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-1938</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2017 16:10:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=5101#comment-1938</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-1937&quot;&gt;Michael&lt;/a&gt;.

Bump. :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-1937">Michael</a>.</p>
<p>Bump. :)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-1937</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 23:17:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=5101#comment-1937</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-1932&quot;&gt;edubilyde&lt;/a&gt;.

Hallo Chris,
die Diskussion ist jetzt 1,5 Jahre her, aber ich lese es erst jetzt ... :-/
Diesen Aspekt - nicht weniger als 150 .. 200 g HK - finde ich aus folgendem Grund sehr interessant:
Ich versuche derzeit mein Gewicht zu reduzieren, von knapp 85 kg auf Ziel 70-75 kg. Ich bin knapp 60, 182, nicht eben ein begeisterter Sportler, Schreibtischmensch und daher kommt mein Gewicht, wie Du Dir denken kannst, nicht von Muskelpaketen. Mein Tages-PAL-Faktor liegt durchschnittlich bei 1,3, keinesfalls mehr, und was immer auch geschieht - ich werde ganz gewiß nicht täglich 1h richtig Sport machen oder ins Gym laufen. Das ist einfach nicht meine Welt.
Ich habe vor ein paar Wochen angefangen, meine Kalorienzufuhr mittels IF 16/8 und Ernährungsumstellung wochentags auf etwa 1500 kcal zu reduzieren. Durch ca. 500 g Magerquark täglich, Harzer Käse und natürlich auch Fisch und Fleisch bei gleichzeitiger Reduzierung der KH auf durchschnittlich um die 100 g (tatsächlich schwankt die Menge von Tag zu Tag zwischen 80 und 120 KH - aber nur 1/3 bis 1/2 der früheren Zufuhr) komme ich auf 80 bis 100g EW täglich, deutlich mehr als vorher. Fett in etwa zwischen 40 und 60g). AN den WE esse ich mehr oder minder wie früher, normal, nur versuche ich Snacks und Süssigkeiten wegzulassen. Anfänglich war der Gewichtsverlust etwa 1kg/Woche, der Bauchumfang reduzierte sich entsprechend, auch der optische  Eindruck des Fetts. Nach ein paar Wochen ging es aber nicht weiter, trotz unveränderter Kalorienaufnahme (ich tracke alles) schwankt das Gewicht um die 76 kg. Zugleich habe ich tagsüber eine absolute Energielosigkeit und Trägheit, &quot;Nebel im Gehirn&quot; erfahren, die abends, ab ca. 20.00, verschwindet. Natürlich habe ich nach den Ursachen geforscht und dabei auch als eine der Änderungen die deutliche Reduzierung der KH ausgedeutet, bin dann wieder aber davon abgekommen, weil sich daran auch an den KH-reiche(re)n WE nichts ändert. Eine Blutuntersuchung hat geringfügig zu niedrige HGB-Werte ergeben (seither suppl. ich mit Eisen und vorsorglich auch Magnesium, Vitamine und den ganzen Rest) und eine T3-Wert von 26, etwa 23%. T4 liegt bei knapp 70%, was daran liegt, daß ich wegen Hashimoto L-Thyroxin 100 nehme. Meine Theorie war vor der Untersuchung, daß aufgrund der Diät vermehrt Cortisol ausgeschüttet wird, das die Konversion von T4 zu T3 reduziert und ich daher faktisch Symptome einer SD-Unterfunktion aufweise (die aber, ich gebe es zu, nicht erklärt, warum es mir abends gut geht, denn auch wenn der Cortisolpegel mittags und abends niedriger ist als morgens und dann die Konversion T4/T3 nicht mehr gehemmt wird, sollte das dann erzeugte T3 ja am nächsten Tag noch wirken). Mein Arzt wollte davon nichts hören und verwies auf den im Referenzbereich liegenden T3-Wert. Zunächst ließ ich mich davon beeindrucken, aber dann ging mir auf, daß ein T3-Wert ja überhaupt nichts darüber aussagt, wieviel T3 ich persönlich brauche - und daß ein T3-Wert bei 1/4 des Referenzwerts nun mal wirklich nicht die Welt und alles andere als &quot;super&quot; ist. Daher habe ich mir über eine andere Quelle etwas T3 besorgt und vorsichtig mit einer minimalen Dosis von 5 pg morgens zum L-Thyroxin begonnen - und der Nebel ist weg (auch mit IF, der Ausfall des Frühstücks macht mir praktisch nichts aus, abgesehen von dem ja erst nach einiger Zeit aufgetretenen und gerade nicht auf den Vormittag beschränkten &quot;Nebel&quot; habe ich keinerlei Ausfallerscheinungen).
Jetzt lese ich hier Dein post, daß zu wenig KH die Konversion T4/T3 hemmen würde. Das wäre ein anderer Erklärungsansatz, wenngleich aber auch dies nicht erklären würde, warum es mir abends gut geht - zumal ich abends kaum bis wenig KH esse, den Löwenanteil der KH führe ich gegen 14.00 beim ersten Essen (wie gesagt IF 16/8) zu - und warum sich an dem Zustand auch an den WE mit reichlich KH nichts ändert(e - vor der Zufuhr von 5pg T3).
Zwar vertrage ich KH nicht übermäßig gut - nach gutem und erst recht ausgedehnten Kartoffel- und Pasta-Schlemmereien wird mir etwas schummrig - aber ich esse sie gerne. Nur kann ich mit 200g KH nicht die 1500 kcal halten und auch für die Zeit nach der Diät, wenn mein Gesamtumsatz bei 1800 bis 2000 kcal liegen wird, sind 100g oder gar 150 g KH zusätzlich eigentlich nicht darstellbar. Hinzu kommt, daß mich EW deutlich besser und länger sättigt als KH.
Meine Frage ist nun, ob Du Du das mit den wenigstens 200 g KH täglich und dessen Auswirkungen auf T3 etwas näher ausführen könntest. Bislang habe ich noch nirgends gelesen, daß man eine gewisse Menge an KH nicht unterschreiten sollte - im Gegenteil ist das weit praktizierte LC ja weit von meinen ca. 100g KH entfernt, so daß ich annahm, daß dies unproplematisch sei (ja, ich kenne die offizielle Empfehlung, aber bei 300g KH täglich und all dem anderen muß man als Sesselpupser ja übergewichtig werden). Ist es denn wirklich die tägliche KH-Zufuhr, die (sofort) Auswirkungen auf die T4/T3-Konversion hat oder vielmehr der &quot;Füllstand&quot; der Glycogenspeicher? Wobei zu bedenken wäre, daß auch dann, wenn man abends den Glycogenspeicher der Leber noch einmal auffüllen würde, er bis zum nächsten Morgen leer wäre.
mfg, Michael]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-1932">edubilyde</a>.</p>
<p>Hallo Chris,<br />
die Diskussion ist jetzt 1,5 Jahre her, aber ich lese es erst jetzt &#8230; :-/<br />
Diesen Aspekt &#8211; nicht weniger als 150 .. 200 g HK &#8211; finde ich aus folgendem Grund sehr interessant:<br />
Ich versuche derzeit mein Gewicht zu reduzieren, von knapp 85 kg auf Ziel 70-75 kg. Ich bin knapp 60, 182, nicht eben ein begeisterter Sportler, Schreibtischmensch und daher kommt mein Gewicht, wie Du Dir denken kannst, nicht von Muskelpaketen. Mein Tages-PAL-Faktor liegt durchschnittlich bei 1,3, keinesfalls mehr, und was immer auch geschieht &#8211; ich werde ganz gewiß nicht täglich 1h richtig Sport machen oder ins Gym laufen. Das ist einfach nicht meine Welt.<br />
Ich habe vor ein paar Wochen angefangen, meine Kalorienzufuhr mittels IF 16/8 und Ernährungsumstellung wochentags auf etwa 1500 kcal zu reduzieren. Durch ca. 500 g Magerquark täglich, Harzer Käse und natürlich auch Fisch und Fleisch bei gleichzeitiger Reduzierung der KH auf durchschnittlich um die 100 g (tatsächlich schwankt die Menge von Tag zu Tag zwischen 80 und 120 KH &#8211; aber nur 1/3 bis 1/2 der früheren Zufuhr) komme ich auf 80 bis 100g EW täglich, deutlich mehr als vorher. Fett in etwa zwischen 40 und 60g). AN den WE esse ich mehr oder minder wie früher, normal, nur versuche ich Snacks und Süssigkeiten wegzulassen. Anfänglich war der Gewichtsverlust etwa 1kg/Woche, der Bauchumfang reduzierte sich entsprechend, auch der optische  Eindruck des Fetts. Nach ein paar Wochen ging es aber nicht weiter, trotz unveränderter Kalorienaufnahme (ich tracke alles) schwankt das Gewicht um die 76 kg. Zugleich habe ich tagsüber eine absolute Energielosigkeit und Trägheit, &#8222;Nebel im Gehirn&#8220; erfahren, die abends, ab ca. 20.00, verschwindet. Natürlich habe ich nach den Ursachen geforscht und dabei auch als eine der Änderungen die deutliche Reduzierung der KH ausgedeutet, bin dann wieder aber davon abgekommen, weil sich daran auch an den KH-reiche(re)n WE nichts ändert. Eine Blutuntersuchung hat geringfügig zu niedrige HGB-Werte ergeben (seither suppl. ich mit Eisen und vorsorglich auch Magnesium, Vitamine und den ganzen Rest) und eine T3-Wert von 26, etwa 23%. T4 liegt bei knapp 70%, was daran liegt, daß ich wegen Hashimoto L-Thyroxin 100 nehme. Meine Theorie war vor der Untersuchung, daß aufgrund der Diät vermehrt Cortisol ausgeschüttet wird, das die Konversion von T4 zu T3 reduziert und ich daher faktisch Symptome einer SD-Unterfunktion aufweise (die aber, ich gebe es zu, nicht erklärt, warum es mir abends gut geht, denn auch wenn der Cortisolpegel mittags und abends niedriger ist als morgens und dann die Konversion T4/T3 nicht mehr gehemmt wird, sollte das dann erzeugte T3 ja am nächsten Tag noch wirken). Mein Arzt wollte davon nichts hören und verwies auf den im Referenzbereich liegenden T3-Wert. Zunächst ließ ich mich davon beeindrucken, aber dann ging mir auf, daß ein T3-Wert ja überhaupt nichts darüber aussagt, wieviel T3 ich persönlich brauche &#8211; und daß ein T3-Wert bei 1/4 des Referenzwerts nun mal wirklich nicht die Welt und alles andere als &#8222;super&#8220; ist. Daher habe ich mir über eine andere Quelle etwas T3 besorgt und vorsichtig mit einer minimalen Dosis von 5 pg morgens zum L-Thyroxin begonnen &#8211; und der Nebel ist weg (auch mit IF, der Ausfall des Frühstücks macht mir praktisch nichts aus, abgesehen von dem ja erst nach einiger Zeit aufgetretenen und gerade nicht auf den Vormittag beschränkten &#8222;Nebel&#8220; habe ich keinerlei Ausfallerscheinungen).<br />
Jetzt lese ich hier Dein post, daß zu wenig KH die Konversion T4/T3 hemmen würde. Das wäre ein anderer Erklärungsansatz, wenngleich aber auch dies nicht erklären würde, warum es mir abends gut geht &#8211; zumal ich abends kaum bis wenig KH esse, den Löwenanteil der KH führe ich gegen 14.00 beim ersten Essen (wie gesagt IF 16/8) zu &#8211; und warum sich an dem Zustand auch an den WE mit reichlich KH nichts ändert(e &#8211; vor der Zufuhr von 5pg T3).<br />
Zwar vertrage ich KH nicht übermäßig gut &#8211; nach gutem und erst recht ausgedehnten Kartoffel- und Pasta-Schlemmereien wird mir etwas schummrig &#8211; aber ich esse sie gerne. Nur kann ich mit 200g KH nicht die 1500 kcal halten und auch für die Zeit nach der Diät, wenn mein Gesamtumsatz bei 1800 bis 2000 kcal liegen wird, sind 100g oder gar 150 g KH zusätzlich eigentlich nicht darstellbar. Hinzu kommt, daß mich EW deutlich besser und länger sättigt als KH.<br />
Meine Frage ist nun, ob Du Du das mit den wenigstens 200 g KH täglich und dessen Auswirkungen auf T3 etwas näher ausführen könntest. Bislang habe ich noch nirgends gelesen, daß man eine gewisse Menge an KH nicht unterschreiten sollte &#8211; im Gegenteil ist das weit praktizierte LC ja weit von meinen ca. 100g KH entfernt, so daß ich annahm, daß dies unproplematisch sei (ja, ich kenne die offizielle Empfehlung, aber bei 300g KH täglich und all dem anderen muß man als Sesselpupser ja übergewichtig werden). Ist es denn wirklich die tägliche KH-Zufuhr, die (sofort) Auswirkungen auf die T4/T3-Konversion hat oder vielmehr der &#8222;Füllstand&#8220; der Glycogenspeicher? Wobei zu bedenken wäre, daß auch dann, wenn man abends den Glycogenspeicher der Leber noch einmal auffüllen würde, er bis zum nächsten Morgen leer wäre.<br />
mfg, Michael</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manuela Zimmer		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-1933</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manuela Zimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2015 12:03:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo.ich gabe eine Frage zur Messung der Blutwerte: mein Heilpraktiker und der &#039;Gröber&#039; (Mikronährstoffe) empfiehlt viele Blutwerte im Vollblut bestimmen zu lassen z.B. Zink ubd Selen. Das hat mich schon oft verzweifeln lassen, weil viele Ärzte das nicht machen oder due notwendigen Utensilien nicht parat haben wue z.b. Heparin-Röhrchen. Ist das wirklich nötig so? Lg zela]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo.ich gabe eine Frage zur Messung der Blutwerte: mein Heilpraktiker und der &#8218;Gröber&#8216; (Mikronährstoffe) empfiehlt viele Blutwerte im Vollblut bestimmen zu lassen z.B. Zink ubd Selen. Das hat mich schon oft verzweifeln lassen, weil viele Ärzte das nicht machen oder due notwendigen Utensilien nicht parat haben wue z.b. Heparin-Röhrchen. Ist das wirklich nötig so? Lg zela</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: edubilyde		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-1932</link>

		<dc:creator><![CDATA[edubilyde]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 09:42:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=5101#comment-1932</guid>

					<description><![CDATA[Uwe, 

ja und nein. 

„Ungesund&quot; ist sicher nicht ganz richtig. 

Aber: Auch nicht ganz so toll, das stimmt sicher.

Grundsätzlich würde ich sagen, dass dieser Graubereich nicht immer vermeidbar ist und durchaus auch genutzt werden kann.

Allerdings würde ich mich, wenn möglich, entweder ketogen oder &#062; 150 g KH aufhalten. 

200 g ist ungefähr der Schwellenwert für einen guten T3-Wert, zumindest im Mittel. 

LG, Chris

PS: DGE-konform stimmt auch nicht so ganz. Die nämlich empfehlen für den durchschnittlichen Mann 300 g. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uwe, </p>
<p>ja und nein. </p>
<p>„Ungesund&#8220; ist sicher nicht ganz richtig. </p>
<p>Aber: Auch nicht ganz so toll, das stimmt sicher.</p>
<p>Grundsätzlich würde ich sagen, dass dieser Graubereich nicht immer vermeidbar ist und durchaus auch genutzt werden kann.</p>
<p>Allerdings würde ich mich, wenn möglich, entweder ketogen oder &gt; 150 g KH aufhalten. </p>
<p>200 g ist ungefähr der Schwellenwert für einen guten T3-Wert, zumindest im Mittel. </p>
<p>LG, Chris</p>
<p>PS: DGE-konform stimmt auch nicht so ganz. Die nämlich empfehlen für den durchschnittlichen Mann 300 g. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Uwe Richter		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-1936</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 09:13:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=5101#comment-1936</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-1931&quot;&gt;edubilyde&lt;/a&gt;.

Das würde ja - so folgert der Laie - bedeuten, dass Lowcarb im Sinne von &quot;reduzierte KH-Zufuhr&quot; im Bereich von ca. 50 - 200 Gramm eher ungesund ist. Gilt denn dann sowas wie, entweder DGE-konform, oder &quot;knallhart&quot; Paleo/Ketogen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-1931">edubilyde</a>.</p>
<p>Das würde ja &#8211; so folgert der Laie &#8211; bedeuten, dass Lowcarb im Sinne von &#8222;reduzierte KH-Zufuhr&#8220; im Bereich von ca. 50 &#8211; 200 Gramm eher ungesund ist. Gilt denn dann sowas wie, entweder DGE-konform, oder &#8222;knallhart&#8220; Paleo/Ketogen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: edubilyde		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-1931</link>

		<dc:creator><![CDATA[edubilyde]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 09:05:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=5101#comment-1931</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-1930&quot;&gt;Uwe Richter&lt;/a&gt;.

Weil dort weder eine strikte Ketogenese gefahren wird, noch der Kohlenhydrat-Anteil hoch genug ist, um den Organismus ausreichend zu speisen.

Daraus folgt: Gesteigerte Glukoneogenese. 

Und die wiederum wird befeuert durch Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol.

Man könnte diesen Bereich auch als &quot;Graubereich&quot; bezeichnen. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-1930">Uwe Richter</a>.</p>
<p>Weil dort weder eine strikte Ketogenese gefahren wird, noch der Kohlenhydrat-Anteil hoch genug ist, um den Organismus ausreichend zu speisen.</p>
<p>Daraus folgt: Gesteigerte Glukoneogenese. </p>
<p>Und die wiederum wird befeuert durch Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol.</p>
<p>Man könnte diesen Bereich auch als &#8222;Graubereich&#8220; bezeichnen. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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