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	Kommentare zu: Bye Bye Paleo &#8211; Schluss mit der Pseudowissenschaft	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
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		<title>
		Von: mike		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-pseudowissenschaft/#comment-218633</link>

		<dc:creator><![CDATA[mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2021 07:40:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Ernährung ist mehr KH betont,bekommt mir ausgezeichnet,Quino,Buchweizen ,etc.
Fleisch und viel Gemüse,für mich Ok.
Sport regelmässig,täglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Ernährung ist mehr KH betont,bekommt mir ausgezeichnet,Quino,Buchweizen ,etc.<br />
Fleisch und viel Gemüse,für mich Ok.<br />
Sport regelmässig,täglich.</p>
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		<title>
		Von: chris		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-pseudowissenschaft/#comment-5673</link>

		<dc:creator><![CDATA[chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 21:06:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-pseudowissenschaft/#comment-5672&quot;&gt;Wolfgang&lt;/a&gt;.

Der Kohlenhydratstoffwechsel kann nicht &quot;überbeansprucht&quot; werden – der Energiestoffwechsel in seiner Gesamtheit kann entgleisen. Und das passiert in aller Regel, wenn das Energiegleichgewicht der Zelle chronisch in Richtung Überschuss verlagert ist. Die ketogene Diät hilft dabei, den Energiestoffwechsel, wenn entgleist, wieder in die Spur zu bringen. Die wird aber nur nachhaltig Erfolge bringen, wenn dabei Körperfett verbrannt wird. Primär wird erst mal der &quot;Kohlenhydratdruck&quot; genommen, weil der Kohlenhydratstoffwechsel in Folge der Entgleisung des Energiestoffwechsels ausgebremst wird. Aber: Der Kohlenhydratstoffwechsel wird nicht überbeansprucht, sondern funktioniert irgendwann einfach nicht mehr. Das hat aber mit dem Kohlenhydrat an sich nichts zu tun.
Das ist jedoch lediglich ein einziger Ansatzpunkt! Weitere Ansatzpunkte sind z. B. ... Infos im ganz aktuellen Artikel (-&gt; Eisen/Ferritin). Oder viele weitere Ansatzpunkte, die sich in allen unseren Büchern (ab März, das neue Springer-Buch) und Veröffentlichungen finden lassen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-pseudowissenschaft/#comment-5672">Wolfgang</a>.</p>
<p>Der Kohlenhydratstoffwechsel kann nicht &#8222;überbeansprucht&#8220; werden – der Energiestoffwechsel in seiner Gesamtheit kann entgleisen. Und das passiert in aller Regel, wenn das Energiegleichgewicht der Zelle chronisch in Richtung Überschuss verlagert ist. Die ketogene Diät hilft dabei, den Energiestoffwechsel, wenn entgleist, wieder in die Spur zu bringen. Die wird aber nur nachhaltig Erfolge bringen, wenn dabei Körperfett verbrannt wird. Primär wird erst mal der &#8222;Kohlenhydratdruck&#8220; genommen, weil der Kohlenhydratstoffwechsel in Folge der Entgleisung des Energiestoffwechsels ausgebremst wird. Aber: Der Kohlenhydratstoffwechsel wird nicht überbeansprucht, sondern funktioniert irgendwann einfach nicht mehr. Das hat aber mit dem Kohlenhydrat an sich nichts zu tun.<br />
Das ist jedoch lediglich ein einziger Ansatzpunkt! Weitere Ansatzpunkte sind z. B. &#8230; Infos im ganz aktuellen Artikel (-> Eisen/Ferritin). Oder viele weitere Ansatzpunkte, die sich in allen unseren Büchern (ab März, das neue Springer-Buch) und Veröffentlichungen finden lassen. </p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Wolfgang		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-pseudowissenschaft/#comment-5672</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 20:55:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-pseudowissenschaft/#comment-5671&quot;&gt;chris&lt;/a&gt;.

Danke für deine Antwort!

Nach der Lektüre des Keto Kompass würde ich es so sagen: Der Kohlenhydratstoffwechsel kann überbeansprucht werden, und dann werden wir krank. Dem kann mit phasenweiser Ketose vorgebeugt werden - oder wenn der Krankheitsfall da ist können diese Krankheiten mit ketogener Lebensweise symptomfrei werden. Andere Krankheiten nicht - oder höchstens unterstützend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-pseudowissenschaft/#comment-5671">chris</a>.</p>
<p>Danke für deine Antwort!</p>
<p>Nach der Lektüre des Keto Kompass würde ich es so sagen: Der Kohlenhydratstoffwechsel kann überbeansprucht werden, und dann werden wir krank. Dem kann mit phasenweiser Ketose vorgebeugt werden &#8211; oder wenn der Krankheitsfall da ist können diese Krankheiten mit ketogener Lebensweise symptomfrei werden. Andere Krankheiten nicht &#8211; oder höchstens unterstützend.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: chris		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-pseudowissenschaft/#comment-5671</link>

		<dc:creator><![CDATA[chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 13:49:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-pseudowissenschaft/#comment-5670&quot;&gt;Wolfgang&lt;/a&gt;.

Gut zusammengefasst, sehe ich ähnlich. Bin mir aber sicher, dass Gesundung nicht per se etwas damit zu tun hat, dass jemand ketogen lebt oder nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-pseudowissenschaft/#comment-5670">Wolfgang</a>.</p>
<p>Gut zusammengefasst, sehe ich ähnlich. Bin mir aber sicher, dass Gesundung nicht per se etwas damit zu tun hat, dass jemand ketogen lebt oder nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Wolfgang		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-pseudowissenschaft/#comment-5670</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 12:14:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Völlig unabhängig von irgendwelchen Schlagworten steht für mich fest:
- wir bewegen uns viel zu wenig, Bewegung war sicher immer Bestandteil &quot;natürlicher&quot; Gesellschaften
- wir essen stark prozessierte Lebensmittel, das war sicher den Großteil der Zeit nicht der Fall!

&quot;Paläo&quot; impliziert ja grob eine &quot;natürliche&quot; Lebensweise, und wenn in erster Linie frische, regionale und naturbelassene Nahrungsmittel und ein Mindestmaß an Bewegung (90min Laufen und Krafttraining am Tag) Bestandteil davon sind, kann ich nur sagen: Gratulation!!

Wenn man &quot;moderne&quot; Bücher wie den Keto Kompass liest und feststellt, wie viele unserer Zivilisationskrankheiten durch Ketose quasi geheilt werden können dann *muss* an der Elefantenfett-These etwas dran sein. Oder sagen wir, die kleinste Schnittmenge wäre das gelegentliche Fasten - und da kommen wir wieder zu der obigen Liste und ergänzen einfach &quot;Fasten&quot; - denn mit *Sicherheit* gab es im Großteil unseres Bestehens nicht so durchgehend und so viel zu Essen wie bei uns heute.

Ansonsten würde ich mich über Makros oder &quot;vegetarisch/nicht-vegetarisch&quot; nicht streiten, denn sicher ist auch, der Mensch hat immer das essen müssen was es gerade gab.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Völlig unabhängig von irgendwelchen Schlagworten steht für mich fest:<br />
&#8211; wir bewegen uns viel zu wenig, Bewegung war sicher immer Bestandteil &#8222;natürlicher&#8220; Gesellschaften<br />
&#8211; wir essen stark prozessierte Lebensmittel, das war sicher den Großteil der Zeit nicht der Fall!</p>
<p>&#8222;Paläo&#8220; impliziert ja grob eine &#8222;natürliche&#8220; Lebensweise, und wenn in erster Linie frische, regionale und naturbelassene Nahrungsmittel und ein Mindestmaß an Bewegung (90min Laufen und Krafttraining am Tag) Bestandteil davon sind, kann ich nur sagen: Gratulation!!</p>
<p>Wenn man &#8222;moderne&#8220; Bücher wie den Keto Kompass liest und feststellt, wie viele unserer Zivilisationskrankheiten durch Ketose quasi geheilt werden können dann *muss* an der Elefantenfett-These etwas dran sein. Oder sagen wir, die kleinste Schnittmenge wäre das gelegentliche Fasten &#8211; und da kommen wir wieder zu der obigen Liste und ergänzen einfach &#8222;Fasten&#8220; &#8211; denn mit *Sicherheit* gab es im Großteil unseres Bestehens nicht so durchgehend und so viel zu Essen wie bei uns heute.</p>
<p>Ansonsten würde ich mich über Makros oder &#8222;vegetarisch/nicht-vegetarisch&#8220; nicht streiten, denn sicher ist auch, der Mensch hat immer das essen müssen was es gerade gab&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Catweazle		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-pseudowissenschaft/#comment-1596</link>

		<dc:creator><![CDATA[Catweazle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2017 13:43:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich frage mich ohnehin warum sich die Paleo-Experten z.B. beim Thema Kartoffeln fast in die Hose machen und dann wieder ausgerechnet Süßkartoffeln empfehlen. Letztere sind im Prinzip sogar GMO-Food und es gibt sie in dieser Form auch erst seit ca. 8000 Jahren. Aber Hauptsache schön teuer und nicht Mainstream. Muss halt alles ANDERS sein damit man die Show verkaufen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich ohnehin warum sich die Paleo-Experten z.B. beim Thema Kartoffeln fast in die Hose machen und dann wieder ausgerechnet Süßkartoffeln empfehlen. Letztere sind im Prinzip sogar GMO-Food und es gibt sie in dieser Form auch erst seit ca. 8000 Jahren. Aber Hauptsache schön teuer und nicht Mainstream. Muss halt alles ANDERS sein damit man die Show verkaufen kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-pseudowissenschaft/#comment-1595</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2017 18:59:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,
danke für den schönen artikel. Da ich vor 4 Jahren mit paleo gut 10 kilo abgenommen habe und auch halten kann, habe ich die ernährungsform weitestgehend beibehalten.  So habe ich mich auch viel mit paleo theoretisch beschäftigt und bin auch bei manchen Dingen wie kein reis, keine kartoffeln zu essen aber dagegen viel gesättigte  gesättigte fette (Ghee, kokos, schweineschmalz,...) mit der zeit stutzig geworden, vorallem weil auch meine blutfettwerte zu hoch sind oder waren.Dann habe ich angefangen wie schon früher mich wieder mit anderen ernährungsformen zu beschäftigen und laut der 80/20 regel mit in den paleo-gedanken miteinzubeziehen. Dh.konkret die idee von paleo beizubehalten aber teile anderer als gesund bewährten ernährungsweisen wie zb. die mediterane diät auch zu pflegen. Siehe da Blutfettwerte sind noch nicht optimal aber besser, heisst HdL hoch, triglyceride sehr runter...usw.  Trotzdem möchte ich sagen dass paleo mir geholfen hat mich gesünder mit mehr Gemüse statt Getreide zu ernähren. Ich fühle mich fitter. Der paleo gedanke ist ja noch mehr. so hat mir das konzept der ursprünglichkeit von nahrung gepaart mit sport ,bewegung im alltag, frische luft vorallem im wald, sowie viele andere aspekte sehr gut getan. Paleo wird mehr und mehr dogmatisch aufgeladen von den eigenen vertretern lowcarb, highfat gurus ketofanatiker. Kann ja für den eizelnen gut sein aber als pauschale empfehlung??
Gerade sollte man sich als paleo freundlich gesinnter erst recht wie ich sich auch reis kartoffeln und auch haferflocken gönnen ;-).

Ürigens Sabine(?) Paul die ist glaub ich evolutionsbiologin sieht das mit paleo viel liberale als die ganze andere szene. ei ihr stösst man auf Nahrungsmittel die bei eingefleischten paleoanern einen Aufschrei auslösen würden z.B.: Hülsenfrüchte 

Lg ,
Martin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
danke für den schönen artikel. Da ich vor 4 Jahren mit paleo gut 10 kilo abgenommen habe und auch halten kann, habe ich die ernährungsform weitestgehend beibehalten.  So habe ich mich auch viel mit paleo theoretisch beschäftigt und bin auch bei manchen Dingen wie kein reis, keine kartoffeln zu essen aber dagegen viel gesättigte  gesättigte fette (Ghee, kokos, schweineschmalz,&#8230;) mit der zeit stutzig geworden, vorallem weil auch meine blutfettwerte zu hoch sind oder waren.Dann habe ich angefangen wie schon früher mich wieder mit anderen ernährungsformen zu beschäftigen und laut der 80/20 regel mit in den paleo-gedanken miteinzubeziehen. Dh.konkret die idee von paleo beizubehalten aber teile anderer als gesund bewährten ernährungsweisen wie zb. die mediterane diät auch zu pflegen. Siehe da Blutfettwerte sind noch nicht optimal aber besser, heisst HdL hoch, triglyceride sehr runter&#8230;usw.  Trotzdem möchte ich sagen dass paleo mir geholfen hat mich gesünder mit mehr Gemüse statt Getreide zu ernähren. Ich fühle mich fitter. Der paleo gedanke ist ja noch mehr. so hat mir das konzept der ursprünglichkeit von nahrung gepaart mit sport ,bewegung im alltag, frische luft vorallem im wald, sowie viele andere aspekte sehr gut getan. Paleo wird mehr und mehr dogmatisch aufgeladen von den eigenen vertretern lowcarb, highfat gurus ketofanatiker. Kann ja für den eizelnen gut sein aber als pauschale empfehlung??<br />
Gerade sollte man sich als paleo freundlich gesinnter erst recht wie ich sich auch reis kartoffeln und auch haferflocken gönnen ;-).</p>
<p>Ürigens Sabine(?) Paul die ist glaub ich evolutionsbiologin sieht das mit paleo viel liberale als die ganze andere szene. ei ihr stösst man auf Nahrungsmittel die bei eingefleischten paleoanern einen Aufschrei auslösen würden z.B.: Hülsenfrüchte </p>
<p>Lg ,<br />
Martin</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MariePosa		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-pseudowissenschaft/#comment-1594</link>

		<dc:creator><![CDATA[MariePosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 12:04:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich (Biologin, Wissenschaftlerin jahrelang) ;)) mache gerade eine Weiterbildung zur Ernährungsberaterin (interessiert mich eben das Thema). Und nun lande ich nach Lesen der Urgeschmack-Seite (Der Autor ist angenehm zurückhaltend!) Strunz-Büchern (schreibt eher wie Du ;)) und anderen einleuchtenden Videos (Dr. E. Berg,..ach und viele mehr) auf Deiner Seite (weiß nicht mehr mit welcher Google-Suche. 
Und was fällt mir dazu ein: Ja, man kann verrückt werden beim Thema Ernährung. Und: am Ende habe ich gelernt, immer selbst die Originalpublikationen lesen, wenn man sie bekommt.
Z.B. die Aussage in meinem Studienbuch, eine Studie hätte belegt, Veganer leben länger, gesünder etc...glücklicherweise fand ich einen Hinweis, wo ich Originaltexte finden kann. Und siehe da: Der erste Seatz war: kein signifikanter Unterschied! Das war nämlich mal eine gute! Studie, wo nicht Äpfel mit Birnen verglichen wurden. Sich gesund ernährende Menschen, bewusst lebende Menschen können mit und ohne Fleisch lange leben. Zigaretten, Alkohol etc haben da eher Einflüsse und nicht so gute Studien lassen eben alle anderen Parameter außer Acht. Und schon habe ich Vegetarier, die oft auch generell gesundheitsbewusster leben (nicht immer, kenne genug, die einfach nur auf Pizza Magaritha und Vegi Burger ausweichen) mit Leuten verglichen, die viel fettes Fleisch und Nudeln und Fast Food konsumieren. Dann kann man die Aussagen vergessen. So, in meinem Buch ein &quot;Pseudozitat&quot;, was nicht mal stimmte. Heißt jetzt, ich muss alle zitierten Artikel, ob bei Strunz oder hier selber lesen. Ist schpn anstrengend...
Meine Weiterbildung besteht aus Studienbüchern, die eher von Leuten der Vollwertkostvertreter geschrieben werden, also: &quot;Körnerfresser&quot; :-D Nicht böse gemeint. Dabei war ich doch vom Paleokonzept schon überzeugt. Scheinbar braucht der Mensch das. Etwas zum Festhalten. Regeln. Klare, einfache Regeln. Auf eine Sache zu verzichten (Fleisch oder Kohlenhydrate) ist einfacher als komplexes Nachdenken. Ist auch wirklicgh nervig, wenn jeder vehement anderes sehr!! logisch und überzeugend ! jeder!darstellt. Also selber forschen oder zumindest nachlesen.

Aber, mittlerweile passt alles doch zusammen.
Der Paracelsus: Die Dosis machts.
Hildegard von Bingen, die Dinkel-Frau: Wir essen alle einfach zu viel (das hat sie schon im Mittelalter gesagt, gewusst!)
Die FDH-Idee ist also gut, nur eben nicht als Kurzzeittherapie sondern für immer. Für viele zumindest.
Und selbst die Trennkost-Idee scheint mir nicht mehr so unsinnig, wenn man das richtige trennt. Zumindest ist nach all dem Input mein Eindruck und bedenkt man die unterschiedlichen Insulinfunktionen, dass Fett und Kohlenhydrate ruhig besser mit etwas Abstand voneinander gegessen werden sollten.

Meinen Frieden finde ich trotzdem, denn zum Glück haben alle doch was gemeinsam, ob Paleo/low-no carb/Keto) , Veganer etc. Alle wollen doch nur zurück zur Natur.
Der Paleo, normalerweise, sagt nicht friss fette Fleischberge. Und ein Herr Waerland und die ganze Frischkornbreifraktion verspeist keine Körnerberge (gerade mal 2 Esslöffel Getreide im morgendlichen Brei1!- dafür sagen alle: iss natürlich.unverarbeitet.und letztlich eben nicht soo viel. Dann kann man sich auch das teure Fleisch kaufen, wenns das nur 1-2 mal pro Woche in kleiner Portion gibt (wie bei vielen Urgeschmack/Paleo-Leuten). Und letztlich essen auch die jede Menge Gemüse-voller Carb!
Also nochmal für mich selbst: weniger ist mehr (schwer trifft es auch ;)) und keinen Kuchen (der ist eben die fiese Kombi aus gaanz viel Zucker UND gaanz Viel Fett).

Trotzdem noch eine Überlegung:
vielleicht hilft es eben tatsächlich und ein Körper kommt gut aus mit ketogner Kost, dann aber konsequent, um die errungene Enzym-und Stoffwechselsituation beizubehalten 
und ein anderer Körper lebt eher nur von KH und wenig Fett und hat dann den anderen Stoffwechsel.
Entspricht ja auch -ja vermutlich, nicht beobachtet-der Naturvölker-Situation. Das, was eben da ist. Generell oder zeitweise. Der Körper kann beides. Niur immer gleichzeitig und in Massen ist es schwer für ihn.

(das war jetzt auch schriftliches brain storming. Für den Kommentar mit den inuit bin ich dankbar, muss ich gleich mal die Publikation raussuchen ;)

vg
Doreen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich (Biologin, Wissenschaftlerin jahrelang) ;)) mache gerade eine Weiterbildung zur Ernährungsberaterin (interessiert mich eben das Thema). Und nun lande ich nach Lesen der Urgeschmack-Seite (Der Autor ist angenehm zurückhaltend!) Strunz-Büchern (schreibt eher wie Du ;)) und anderen einleuchtenden Videos (Dr. E. Berg,..ach und viele mehr) auf Deiner Seite (weiß nicht mehr mit welcher Google-Suche.<br />
Und was fällt mir dazu ein: Ja, man kann verrückt werden beim Thema Ernährung. Und: am Ende habe ich gelernt, immer selbst die Originalpublikationen lesen, wenn man sie bekommt.<br />
Z.B. die Aussage in meinem Studienbuch, eine Studie hätte belegt, Veganer leben länger, gesünder etc&#8230;glücklicherweise fand ich einen Hinweis, wo ich Originaltexte finden kann. Und siehe da: Der erste Seatz war: kein signifikanter Unterschied! Das war nämlich mal eine gute! Studie, wo nicht Äpfel mit Birnen verglichen wurden. Sich gesund ernährende Menschen, bewusst lebende Menschen können mit und ohne Fleisch lange leben. Zigaretten, Alkohol etc haben da eher Einflüsse und nicht so gute Studien lassen eben alle anderen Parameter außer Acht. Und schon habe ich Vegetarier, die oft auch generell gesundheitsbewusster leben (nicht immer, kenne genug, die einfach nur auf Pizza Magaritha und Vegi Burger ausweichen) mit Leuten verglichen, die viel fettes Fleisch und Nudeln und Fast Food konsumieren. Dann kann man die Aussagen vergessen. So, in meinem Buch ein &#8222;Pseudozitat&#8220;, was nicht mal stimmte. Heißt jetzt, ich muss alle zitierten Artikel, ob bei Strunz oder hier selber lesen. Ist schpn anstrengend&#8230;<br />
Meine Weiterbildung besteht aus Studienbüchern, die eher von Leuten der Vollwertkostvertreter geschrieben werden, also: &#8222;Körnerfresser&#8220; :-D Nicht böse gemeint. Dabei war ich doch vom Paleokonzept schon überzeugt. Scheinbar braucht der Mensch das. Etwas zum Festhalten. Regeln. Klare, einfache Regeln. Auf eine Sache zu verzichten (Fleisch oder Kohlenhydrate) ist einfacher als komplexes Nachdenken. Ist auch wirklicgh nervig, wenn jeder vehement anderes sehr!! logisch und überzeugend ! jeder!darstellt. Also selber forschen oder zumindest nachlesen.</p>
<p>Aber, mittlerweile passt alles doch zusammen.<br />
Der Paracelsus: Die Dosis machts.<br />
Hildegard von Bingen, die Dinkel-Frau: Wir essen alle einfach zu viel (das hat sie schon im Mittelalter gesagt, gewusst!)<br />
Die FDH-Idee ist also gut, nur eben nicht als Kurzzeittherapie sondern für immer. Für viele zumindest.<br />
Und selbst die Trennkost-Idee scheint mir nicht mehr so unsinnig, wenn man das richtige trennt. Zumindest ist nach all dem Input mein Eindruck und bedenkt man die unterschiedlichen Insulinfunktionen, dass Fett und Kohlenhydrate ruhig besser mit etwas Abstand voneinander gegessen werden sollten.</p>
<p>Meinen Frieden finde ich trotzdem, denn zum Glück haben alle doch was gemeinsam, ob Paleo/low-no carb/Keto) , Veganer etc. Alle wollen doch nur zurück zur Natur.<br />
Der Paleo, normalerweise, sagt nicht friss fette Fleischberge. Und ein Herr Waerland und die ganze Frischkornbreifraktion verspeist keine Körnerberge (gerade mal 2 Esslöffel Getreide im morgendlichen Brei1!- dafür sagen alle: iss natürlich.unverarbeitet.und letztlich eben nicht soo viel. Dann kann man sich auch das teure Fleisch kaufen, wenns das nur 1-2 mal pro Woche in kleiner Portion gibt (wie bei vielen Urgeschmack/Paleo-Leuten). Und letztlich essen auch die jede Menge Gemüse-voller Carb!<br />
Also nochmal für mich selbst: weniger ist mehr (schwer trifft es auch ;)) und keinen Kuchen (der ist eben die fiese Kombi aus gaanz viel Zucker UND gaanz Viel Fett).</p>
<p>Trotzdem noch eine Überlegung:<br />
vielleicht hilft es eben tatsächlich und ein Körper kommt gut aus mit ketogner Kost, dann aber konsequent, um die errungene Enzym-und Stoffwechselsituation beizubehalten<br />
und ein anderer Körper lebt eher nur von KH und wenig Fett und hat dann den anderen Stoffwechsel.<br />
Entspricht ja auch -ja vermutlich, nicht beobachtet-der Naturvölker-Situation. Das, was eben da ist. Generell oder zeitweise. Der Körper kann beides. Niur immer gleichzeitig und in Massen ist es schwer für ihn.</p>
<p>(das war jetzt auch schriftliches brain storming. Für den Kommentar mit den inuit bin ich dankbar, muss ich gleich mal die Publikation raussuchen ;)</p>
<p>vg<br />
Doreen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dani		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-pseudowissenschaft/#comment-1593</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dani]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2017 10:08:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=3916#comment-1593</guid>

					<description><![CDATA[Vielen Dank für den tollen Artikel :-). Ich bin erst vor ein paar Tagen auf eure Seite aufmerksam geworden und grabe mich jetzt so nach und nach durch das Angebot, deshalb kommentiere ich erst jetzt den doch schon etwas älteren Artikel.

Ich sehe Paleo so wie du, Chris. Im Prinzip ist es die Verkörperung eines gesunden Lebensstils, zu dem nicht nur &quot;cleane&quot; Ernährung sondern auch Bewegung, Stressreduktion und eine soziale Komponente gehören. Leider rückt das alles mittlerweile immer mehr in den Hintergrund, aus einer anfänglich gut gemeinten Idee ist eine riesengroße Marketing- und Geldmachmaschine geworden. Wenn man sich nicht zu 100 % nach Paleo ernährt, wird man sofort gebrandmarkt und ausgestoßen... Argumentiert wird mit fadenscheinigen Studien/Papers, Gegenargumente werden nicht akzeptiert. Mir kommt das manchmal vor wie die aggressive Gegenantwort auf allzu aufbrausende, missionierende &quot;Kampfveganer&quot; (wobei ich hier die ethisch/moralische Komponente gut nachvollziehen kann) ;-)...

Mir persönlich hat Paleo (bzw. das strenge &quot;Autoimmunprotokoll (AIP)&quot;) dazu verholfen, mich endlich richtig mit meinem Körper auseinanderzusetzen bzw. endlich darauf zu hören, welche Lebensmittel vertrage und welche nicht. Ich war mein ganzes Leben lang fehlgeleitet, jahrelang richtiggehend orthorexisch veranlagt, bin meinem eigenen Drang unterlegen, zu 100 % &quot;gesund&quot; essen zu müssen... Was meinen Körper und meine Psyche so dermaßen gestresst hat, dass ich richtig krank wurde... Bis mir eine Ärztin das Autoimmunprotokoll &quot;verschrieben&quot; hat, um meine Gesundheit zu verbessern. Das habe ich natürlich monatelang extrem streng durchgezogen, obwohl ich schon während dieser Zeit gemerkt habe, dass gewisse Dinge einfach nicht richtig sein können (Kochbananen sind toll, regionale Kartoffeln bäh?! Hä?!) und dass ich gewisse Dinge einfach nicht vertrage bzw. wollte (viel Fleisch und tierisches Fett). Durch die eingeschränkte Auswahl an Nahrungsmitteln habe ich aber unterm Strich die Möglichkeit bekommen, endlich zu merken, was mein Körper wirklich braucht, weiters wurde durch AIP auch ein riesiger Stressfaktor in meinem Leben einfach gestrichen - der viel, viel zu exzessive Kraftsport, gepaart mit Kalorienzählen und peniblem Achten auf Makronährstoffverteilung. Das gab&#039;s dann einfach nicht mehr. Punkt. Resetknopf gedrückt, quasi ;-). Dafür ist der Paleoansatz gut geeignet, wie ich finde. Ein Besinnen auf&#039;s &quot;Back to the roots&quot; und das Entwickeln eines individuellen &quot;Wohlfühlpakets&quot; mit einer möglichst unverarbeiteten, verträglichen Ernährung und ausreichend Bewegung, die Spaß machen sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den tollen Artikel :-). Ich bin erst vor ein paar Tagen auf eure Seite aufmerksam geworden und grabe mich jetzt so nach und nach durch das Angebot, deshalb kommentiere ich erst jetzt den doch schon etwas älteren Artikel.</p>
<p>Ich sehe Paleo so wie du, Chris. Im Prinzip ist es die Verkörperung eines gesunden Lebensstils, zu dem nicht nur &#8222;cleane&#8220; Ernährung sondern auch Bewegung, Stressreduktion und eine soziale Komponente gehören. Leider rückt das alles mittlerweile immer mehr in den Hintergrund, aus einer anfänglich gut gemeinten Idee ist eine riesengroße Marketing- und Geldmachmaschine geworden. Wenn man sich nicht zu 100 % nach Paleo ernährt, wird man sofort gebrandmarkt und ausgestoßen&#8230; Argumentiert wird mit fadenscheinigen Studien/Papers, Gegenargumente werden nicht akzeptiert. Mir kommt das manchmal vor wie die aggressive Gegenantwort auf allzu aufbrausende, missionierende &#8222;Kampfveganer&#8220; (wobei ich hier die ethisch/moralische Komponente gut nachvollziehen kann) ;-)&#8230;</p>
<p>Mir persönlich hat Paleo (bzw. das strenge &#8222;Autoimmunprotokoll (AIP)&#8220;) dazu verholfen, mich endlich richtig mit meinem Körper auseinanderzusetzen bzw. endlich darauf zu hören, welche Lebensmittel vertrage und welche nicht. Ich war mein ganzes Leben lang fehlgeleitet, jahrelang richtiggehend orthorexisch veranlagt, bin meinem eigenen Drang unterlegen, zu 100 % &#8222;gesund&#8220; essen zu müssen&#8230; Was meinen Körper und meine Psyche so dermaßen gestresst hat, dass ich richtig krank wurde&#8230; Bis mir eine Ärztin das Autoimmunprotokoll &#8222;verschrieben&#8220; hat, um meine Gesundheit zu verbessern. Das habe ich natürlich monatelang extrem streng durchgezogen, obwohl ich schon während dieser Zeit gemerkt habe, dass gewisse Dinge einfach nicht richtig sein können (Kochbananen sind toll, regionale Kartoffeln bäh?! Hä?!) und dass ich gewisse Dinge einfach nicht vertrage bzw. wollte (viel Fleisch und tierisches Fett). Durch die eingeschränkte Auswahl an Nahrungsmitteln habe ich aber unterm Strich die Möglichkeit bekommen, endlich zu merken, was mein Körper wirklich braucht, weiters wurde durch AIP auch ein riesiger Stressfaktor in meinem Leben einfach gestrichen &#8211; der viel, viel zu exzessive Kraftsport, gepaart mit Kalorienzählen und peniblem Achten auf Makronährstoffverteilung. Das gab&#8217;s dann einfach nicht mehr. Punkt. Resetknopf gedrückt, quasi ;-). Dafür ist der Paleoansatz gut geeignet, wie ich finde. Ein Besinnen auf&#8217;s &#8222;Back to the roots&#8220; und das Entwickeln eines individuellen &#8222;Wohlfühlpakets&#8220; mit einer möglichst unverarbeiteten, verträglichen Ernährung und ausreichend Bewegung, die Spaß machen sollte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chris (edubily)		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-pseudowissenschaft/#comment-1592</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris (edubily)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2015 09:34:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=3916#comment-1592</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-pseudowissenschaft/#comment-1591&quot;&gt;Jörg&lt;/a&gt;.

Hall Jörg, 


vielen Dank für deinen tollen Kommentar. 


So würde ich mir das immer wünschen. 


Ich bin absolut bei dir: Meine Artikel dienen nicht dem &quot;Kohlenhydrat-Freispruch&quot; oder ähnlichen Dingen. 


Ich habe heute noch einmal einen Artikel zum Thema Glukose vs. Fruktose veröffentlicht, um auf einige Aspekte einzugehen. 


Ich werde die kommenden Tage/Wochen sicher einen Artikel zu der von dir geschilderten Problematik schreiben und auf diese näher eingehen. 


Beste Grüße, 
Chris]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-pseudowissenschaft/#comment-1591">Jörg</a>.</p>
<p>Hall Jörg, </p>
<p>vielen Dank für deinen tollen Kommentar. </p>
<p>So würde ich mir das immer wünschen. </p>
<p>Ich bin absolut bei dir: Meine Artikel dienen nicht dem &#8222;Kohlenhydrat-Freispruch&#8220; oder ähnlichen Dingen. </p>
<p>Ich habe heute noch einmal einen Artikel zum Thema Glukose vs. Fruktose veröffentlicht, um auf einige Aspekte einzugehen. </p>
<p>Ich werde die kommenden Tage/Wochen sicher einen Artikel zu der von dir geschilderten Problematik schreiben und auf diese näher eingehen. </p>
<p>Beste Grüße,<br />
Chris</p>
]]></content:encoded>
		
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	</channel>
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