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	Kommentare zu: Warum Jäger und Sammler keine Arginin-Kapsel schlucken	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 18 Mar 2024 10:59:39 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Snow		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-salz-bluthochdruck/#comment-316301</link>

		<dc:creator><![CDATA[Snow]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 10:59:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-salz-bluthochdruck/#comment-5783&quot;&gt;chris&lt;/a&gt;.

Obschon ich viel Salz konsumiere ist mein Blutdruck bis Dato normal ist (70/110). Ich glaube, je mehr Salz ich konsumiere (max. 15g am Tag), desto leistungsfähiger bin ich und umgekehrt. Trotzdem möchte ich gerne weniger Salz konsumieren, da ich keine Lust habe, an Osteoporose und Kalziumoxalatsteine zu erkranken (ich habe bereits Nierensteine und eine beginnende Arteriosklerose). Problem: wenn ich weniger als ca. 8-10g Salz am Tag konsumiere, steigt bei mir der Puls (in Ruhe und unter Belastung) merklich an. Wenn ich den täglichen Konsum auf ca. 6-8g halte, fangen bereits nach 2-3 Tage diverse Muskeln an zu zucken. Der Puls steigt weiter an. Unter Belastung können das pro Minute 10 und mehr Schläge Unterschied sein. Wenn ich zudem Sport treibe (nichts Schweisstreibendes) bekomme ich öfters nachts sowie tagsüber beim Aufstehen nach längerem Sitzen teils heftige Wadenkrämpfe.

Ich habe mir ein paar Gedanken gemacht:

10g Salz enthalten fast 4&#039;000mg Natrium. In natürlichen Lebensmitteln kommt Salz nur marginal vor. Fleisch enthält, je nach Spezies und Körperteil laut der schweizerischen Nährwertdatenbank nur 30-70mg Natrium. Wie kommt man darauf, dass Homo Sapiens zu früheren Zeiten 1&#039;000mg Natrium am Tag bekommen kann? Klar, gab es auch damals Mineralien im Wasser, aber im Oberflächenwasser findet man davon wohl nicht so hohe Werte wie im Mineralwasser, dass heutzutage aus tiefen Quellen abgefüllt werden.

Könnte es nicht sein, dass man in der Steinzeit gar nicht so viel Natrium, Kalium, Magnesium und Kalzium benötigt hat, wie man annimmt (siehe Tabelle oben)? Ich kann mir gut vorstellen, dass man damals auch viel weniger Flüssigkeit getrunken hat als heutzutage und damit auch viel weniger Mineralien über den Urin ungenutzt ausgeschwemmt hat.

Damit ich auf 2 Liter Wasser am Tag komme, muss ich 10 Gläser a 2dl trinken. Wenn man Sport treibt, sind es heutzutage 15 Gläser und mehr. Um auf diese Mengen zu kommen, muss man sich zwingen, zu trinken. Immer wieder im Laufe des Tages.

Ich kann mir nicht so richtig vorstellen, dass man in der Steinzeit dauernd Wasser zur Hand hatte. Auf der Jagd ist man vielleicht zwischendurch an einem Bach vorbeigelaufen, wobei man unter gewisser Anstrengung (auf dem Boden kniend) zwischendurch vielleicht bestenfalls 2-3 dl geschlürft hat (ein Becher Wasser auf Ex nach hinten war bestimmt nicht die Regel). Mehr Gelegenheiten gab es nur, wenn man das Zelt an einem See oder Fluss aufgestellt hatte. Wasser hatte man nicht immer griffbereit, höchstens in einem umfunktionierten Tierdarm als Vorrat auf sich tragen. Geschmacklich eher unterirdisch, hat man da wohl nur rausgetrunken, wenn man wirklich durstig war, und nicht, weil man wusste, dass man möglichst 2-3 Liter Wasser am Tag trinken sollte.

Deshalb frage ich mich: wenn wir den Wasserkonsum reduzieren würden (so, dass man nur trinkt, wenn man sich wirklich durstig fühlt) bräuchten wir in der Konsequenz nicht auch automatisch weniger Elektrolyten (Mineralien) weil bei einer Verknappung der Wasser-Aufnahme auch viel weniger Mineralien ungenutzt ausgeschieden werden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-salz-bluthochdruck/#comment-5783">chris</a>.</p>
<p>Obschon ich viel Salz konsumiere ist mein Blutdruck bis Dato normal ist (70/110). Ich glaube, je mehr Salz ich konsumiere (max. 15g am Tag), desto leistungsfähiger bin ich und umgekehrt. Trotzdem möchte ich gerne weniger Salz konsumieren, da ich keine Lust habe, an Osteoporose und Kalziumoxalatsteine zu erkranken (ich habe bereits Nierensteine und eine beginnende Arteriosklerose). Problem: wenn ich weniger als ca. 8-10g Salz am Tag konsumiere, steigt bei mir der Puls (in Ruhe und unter Belastung) merklich an. Wenn ich den täglichen Konsum auf ca. 6-8g halte, fangen bereits nach 2-3 Tage diverse Muskeln an zu zucken. Der Puls steigt weiter an. Unter Belastung können das pro Minute 10 und mehr Schläge Unterschied sein. Wenn ich zudem Sport treibe (nichts Schweisstreibendes) bekomme ich öfters nachts sowie tagsüber beim Aufstehen nach längerem Sitzen teils heftige Wadenkrämpfe.</p>
<p>Ich habe mir ein paar Gedanken gemacht:</p>
<p>10g Salz enthalten fast 4&#8217;000mg Natrium. In natürlichen Lebensmitteln kommt Salz nur marginal vor. Fleisch enthält, je nach Spezies und Körperteil laut der schweizerischen Nährwertdatenbank nur 30-70mg Natrium. Wie kommt man darauf, dass Homo Sapiens zu früheren Zeiten 1&#8217;000mg Natrium am Tag bekommen kann? Klar, gab es auch damals Mineralien im Wasser, aber im Oberflächenwasser findet man davon wohl nicht so hohe Werte wie im Mineralwasser, dass heutzutage aus tiefen Quellen abgefüllt werden.</p>
<p>Könnte es nicht sein, dass man in der Steinzeit gar nicht so viel Natrium, Kalium, Magnesium und Kalzium benötigt hat, wie man annimmt (siehe Tabelle oben)? Ich kann mir gut vorstellen, dass man damals auch viel weniger Flüssigkeit getrunken hat als heutzutage und damit auch viel weniger Mineralien über den Urin ungenutzt ausgeschwemmt hat.</p>
<p>Damit ich auf 2 Liter Wasser am Tag komme, muss ich 10 Gläser a 2dl trinken. Wenn man Sport treibt, sind es heutzutage 15 Gläser und mehr. Um auf diese Mengen zu kommen, muss man sich zwingen, zu trinken. Immer wieder im Laufe des Tages.</p>
<p>Ich kann mir nicht so richtig vorstellen, dass man in der Steinzeit dauernd Wasser zur Hand hatte. Auf der Jagd ist man vielleicht zwischendurch an einem Bach vorbeigelaufen, wobei man unter gewisser Anstrengung (auf dem Boden kniend) zwischendurch vielleicht bestenfalls 2-3 dl geschlürft hat (ein Becher Wasser auf Ex nach hinten war bestimmt nicht die Regel). Mehr Gelegenheiten gab es nur, wenn man das Zelt an einem See oder Fluss aufgestellt hatte. Wasser hatte man nicht immer griffbereit, höchstens in einem umfunktionierten Tierdarm als Vorrat auf sich tragen. Geschmacklich eher unterirdisch, hat man da wohl nur rausgetrunken, wenn man wirklich durstig war, und nicht, weil man wusste, dass man möglichst 2-3 Liter Wasser am Tag trinken sollte.</p>
<p>Deshalb frage ich mich: wenn wir den Wasserkonsum reduzieren würden (so, dass man nur trinkt, wenn man sich wirklich durstig fühlt) bräuchten wir in der Konsequenz nicht auch automatisch weniger Elektrolyten (Mineralien) weil bei einer Verknappung der Wasser-Aufnahme auch viel weniger Mineralien ungenutzt ausgeschieden werden?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: He-Man		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-salz-bluthochdruck/#comment-221541</link>

		<dc:creator><![CDATA[He-Man]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2021 13:16:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zitat aus dem Artikel:
&quot;Das bedeutet: Es bringt nichts, 10 g Arginin zu schlucken, wenn man das Ganze mit einer Salzlösung runterspült.&quot;

Gerade in der Bodybuildingszene hat es sich gefühlt in den letzten Monaten/ Jahren als Trend, bzw. &quot;scientifically proven&quot; erwiesen, dass eine zusätzliche Salzzugabe von 1-2 gr. + ggfs. ein Pre-Workout Getränk vor dem Training für einen massiven Pump sorgen soll.

Wisst ihr woran das liegen könnte? Theorie und Praxis scheinen sich hierbei ja komplett zu unterscheiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat aus dem Artikel:<br />
&#8222;Das bedeutet: Es bringt nichts, 10 g Arginin zu schlucken, wenn man das Ganze mit einer Salzlösung runterspült.&#8220;</p>
<p>Gerade in der Bodybuildingszene hat es sich gefühlt in den letzten Monaten/ Jahren als Trend, bzw. &#8222;scientifically proven&#8220; erwiesen, dass eine zusätzliche Salzzugabe von 1-2 gr. + ggfs. ein Pre-Workout Getränk vor dem Training für einen massiven Pump sorgen soll.</p>
<p>Wisst ihr woran das liegen könnte? Theorie und Praxis scheinen sich hierbei ja komplett zu unterscheiden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jfi		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-salz-bluthochdruck/#comment-48461</link>

		<dc:creator><![CDATA[jfi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 08:37:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=6724#comment-48461</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-salz-bluthochdruck/#comment-46950&quot;&gt;Matze&lt;/a&gt;.

Ja.

Das alles und mehr ist Nachzulesen in &quot;The Salt Fix&quot; von Dr. DiNicolantonio.

LG Jens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-salz-bluthochdruck/#comment-46950">Matze</a>.</p>
<p>Ja.</p>
<p>Das alles und mehr ist Nachzulesen in &#8222;The Salt Fix&#8220; von Dr. DiNicolantonio.</p>
<p>LG Jens</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-salz-bluthochdruck/#comment-46950</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2020 22:38:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=6724#comment-46950</guid>

					<description><![CDATA[Ist diese Studie ernst zu nehmen?

BACKGROUND
The optimal range of sodium intake for cardiovascular health is controversial.

METHODS
We obtained morning fasting urine samples from 101,945 persons in 17 countries and estimated 24-hour sodium and potassium excretion (used as a surrogate for intake). We examined the association between estimated urinary sodium and potassium excretion and the composite outcome of death and major cardiovascular events.

RESULTS
The mean estimated sodium and potassium excretion was 4.93 g per day and 2.12 g per day, respectively. With a mean follow-up of 3.7 years, the composite outcome occurred in 3317 participants (3.3%). As compared with an estimated sodium excretion of 4.00 to 5.99 g per day (reference range), a higher estimated sodium excretion (≥7.00 g per day) was associated with an increased risk of the composite outcome (odds ratio, 1.15; 95% confidence interval [CI], 1.02 to 1.30), as well as increased risks of death and major cardiovascular events considered separately. The association between a high estimated sodium excretion and the composite outcome was strongest among participants with hypertension (P=0.02 for interaction), with an increased risk at an estimated sodium excretion of 6.00 g or more per day. As compared with the reference range, an estimated sodium excretion that was below 3.00 g per day was also associated with an increased risk of the composite outcome (odds ratio, 1.27; 95% CI, 1.12 to 1.44). As compared with an estimated potassium excretion that was less than 1.50 g per day, higher potassium excretion was associated with a reduced risk of the composite outcome.

CONCLUSIONS
In this study in which sodium intake was estimated on the basis of measured urinary excretion, an estimated sodium intake between 3 g per day and 6 g per day was associated with a lower risk of death and cardiovascular events than was either a higher or lower estimated level of intake. As compared with an estimated potassium excretion that was less than 1.50 g per day, higher potassium excretion was associated with a lower risk of death and cardiovascular events. (Funded by the Population Health Research Institute and others.)

https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/nejmoa1311889]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist diese Studie ernst zu nehmen?</p>
<p>BACKGROUND<br />
The optimal range of sodium intake for cardiovascular health is controversial.</p>
<p>METHODS<br />
We obtained morning fasting urine samples from 101,945 persons in 17 countries and estimated 24-hour sodium and potassium excretion (used as a surrogate for intake). We examined the association between estimated urinary sodium and potassium excretion and the composite outcome of death and major cardiovascular events.</p>
<p>RESULTS<br />
The mean estimated sodium and potassium excretion was 4.93 g per day and 2.12 g per day, respectively. With a mean follow-up of 3.7 years, the composite outcome occurred in 3317 participants (3.3%). As compared with an estimated sodium excretion of 4.00 to 5.99 g per day (reference range), a higher estimated sodium excretion (≥7.00 g per day) was associated with an increased risk of the composite outcome (odds ratio, 1.15; 95% confidence interval [CI], 1.02 to 1.30), as well as increased risks of death and major cardiovascular events considered separately. The association between a high estimated sodium excretion and the composite outcome was strongest among participants with hypertension (P=0.02 for interaction), with an increased risk at an estimated sodium excretion of 6.00 g or more per day. As compared with the reference range, an estimated sodium excretion that was below 3.00 g per day was also associated with an increased risk of the composite outcome (odds ratio, 1.27; 95% CI, 1.12 to 1.44). As compared with an estimated potassium excretion that was less than 1.50 g per day, higher potassium excretion was associated with a reduced risk of the composite outcome.</p>
<p>CONCLUSIONS<br />
In this study in which sodium intake was estimated on the basis of measured urinary excretion, an estimated sodium intake between 3 g per day and 6 g per day was associated with a lower risk of death and cardiovascular events than was either a higher or lower estimated level of intake. As compared with an estimated potassium excretion that was less than 1.50 g per day, higher potassium excretion was associated with a lower risk of death and cardiovascular events. (Funded by the Population Health Research Institute and others.)</p>
<p><a href="https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/nejmoa1311889" rel="nofollow ugc">https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/nejmoa1311889</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: klaumu		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-salz-bluthochdruck/#comment-27394</link>

		<dc:creator><![CDATA[klaumu]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 12:49:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und wie passt das nun alles mit &quot;Salt fix&quot; zusammen? Irgendwie konfus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wie passt das nun alles mit &#8222;Salt fix&#8220; zusammen? Irgendwie konfus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: chris		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-salz-bluthochdruck/#comment-5783</link>

		<dc:creator><![CDATA[chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2019 16:23:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=6724#comment-5783</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-salz-bluthochdruck/#comment-5782&quot;&gt;Shman&lt;/a&gt;.

Habs auch nicht als Vorwurf aufgefasst! Vielen Dank für dein liebes Feedback zu uns! 

Ich denke mal, dass ein gesunder Organismus genau einstellt, wie viel Salz er braucht. Deshalb wird es natürliche Fluktuationen im Salzhaushalt geben, wodurch sich eher positive Spiralen ergeben. 

Viele Substanzen haben Einfluss auf eNOS. Ich habe mal ausprobiert, ganz salzarm zu leben. Was ist passiert? Arterien gingen wirklich total auf (die können ja fast &quot;aufsprengen&quot;, wenn man so will), aber der Blutdruck ging stark nach oben ... Hat sich nicht richtig angefühlt, deshalb heute nach Gefühl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-salz-bluthochdruck/#comment-5782">Shman</a>.</p>
<p>Habs auch nicht als Vorwurf aufgefasst! Vielen Dank für dein liebes Feedback zu uns! </p>
<p>Ich denke mal, dass ein gesunder Organismus genau einstellt, wie viel Salz er braucht. Deshalb wird es natürliche Fluktuationen im Salzhaushalt geben, wodurch sich eher positive Spiralen ergeben. </p>
<p>Viele Substanzen haben Einfluss auf eNOS. Ich habe mal ausprobiert, ganz salzarm zu leben. Was ist passiert? Arterien gingen wirklich total auf (die können ja fast &#8222;aufsprengen&#8220;, wenn man so will), aber der Blutdruck ging stark nach oben &#8230; Hat sich nicht richtig angefühlt, deshalb heute nach Gefühl.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Shman		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-salz-bluthochdruck/#comment-5782</link>

		<dc:creator><![CDATA[Shman]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2019 10:42:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=6724#comment-5782</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-salz-bluthochdruck/#comment-5781&quot;&gt;chris&lt;/a&gt;.

Ich weis, das sollte kein Vorwurf sein. Ich schätze deine Meinung Deutschlandweit am meisten.
Ich versuche nur dieses &quot;Paradoxen&quot; zu verstehen. Wenn Salz eNos potent senkt  warum kriegt man durch Salz gut durchblutete Hände und es wird einem warm (was für einen erhöhten Metabolismus spricht denke ich). Progesteron erhöht ja ebefalls eNos. Ich kaue schon länger drauf aber kann mir keinen Reim bilden da sich, zumindest in meinem Gedankengang, vieles widerspricht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-salz-bluthochdruck/#comment-5781">chris</a>.</p>
<p>Ich weis, das sollte kein Vorwurf sein. Ich schätze deine Meinung Deutschlandweit am meisten.<br />
Ich versuche nur dieses &#8222;Paradoxen&#8220; zu verstehen. Wenn Salz eNos potent senkt  warum kriegt man durch Salz gut durchblutete Hände und es wird einem warm (was für einen erhöhten Metabolismus spricht denke ich). Progesteron erhöht ja ebefalls eNos. Ich kaue schon länger drauf aber kann mir keinen Reim bilden da sich, zumindest in meinem Gedankengang, vieles widerspricht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: chris		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-salz-bluthochdruck/#comment-5781</link>

		<dc:creator><![CDATA[chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2019 09:28:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=6724#comment-5781</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-salz-bluthochdruck/#comment-5780&quot;&gt;Shman&lt;/a&gt;.

Na ja, wir waren ja jetzt nie anti Salz ... Also, ich war nie der Meinung, man müsste jetzt salzrestriktiv leben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-salz-bluthochdruck/#comment-5780">Shman</a>.</p>
<p>Na ja, wir waren ja jetzt nie anti Salz &#8230; Also, ich war nie der Meinung, man müsste jetzt salzrestriktiv leben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Shman		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-salz-bluthochdruck/#comment-5780</link>

		<dc:creator><![CDATA[Shman]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2019 18:47:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=6724#comment-5780</guid>

					<description><![CDATA[Blöd nur, dass salzarme Ernährung Aldesteron in die Höhe treibt (uns also das wertvolle Progesteron raubt) und der Körper dadruch Magnesium und Kalium ausstößt um mehr Salz zu akkumulieren. Das erklärt auch warum salzarme Ernährung viel gefährlicher ist als mehr Salz (8-12gramm). Die Studien sind trotzdem sehr interessant. Hat sich da was in deiner Meinung geändert Chris?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blöd nur, dass salzarme Ernährung Aldesteron in die Höhe treibt (uns also das wertvolle Progesteron raubt) und der Körper dadruch Magnesium und Kalium ausstößt um mehr Salz zu akkumulieren. Das erklärt auch warum salzarme Ernährung viel gefährlicher ist als mehr Salz (8-12gramm). Die Studien sind trotzdem sehr interessant. Hat sich da was in deiner Meinung geändert Chris?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Thibault		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/paleo/paleo-salz-bluthochdruck/#comment-2604</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Thibault]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 12:33:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=6724#comment-2604</guid>

					<description><![CDATA[Hallo
In Irak,Libye,Algeria  nehmen die Leute in der heissen Orten, Wüste, bis zu 50g TSaltztabletten pro/Tag ohne das man Blutdruck.. festellen kann. 
In Frankreich gib es ein Wissenschalfter (Philippe Perrot Minnot)der Zeit 50 Jahren sehr viel Saltz zu sich nimmt und Seminar über Saltz  gibt( er sagt man versteht den Saltz mechanismus falsch) sein Blutwerte sind ganz gut, er empfehlt sogar Saltz Kuren mit antscheint sehr Positiven Rückmeldungen.
Saltz braucht man für die Magensäure , es öffnet und schliesst die Zellen, stimuliert die Nerven , reguliert den Calcium gehalt...ohne Saltz funktiennert gar nichts mehr.Leute die nicht genugend Saltz zu sich nehmen, füllen sich schwach,sind mental nicht fit.
Tieren in der Natur (alle die keine reine Fleisch fressen sind) suchen Saltz und sind gierig darauf.

In Frankreich in 1886 war der Saltz verzer /Tag zwichen 8-15g und die Leuten hatten ca 30% weniger Körper gewicht als jetzt.

Jemanden der 90 KH hat und hat ca. 60% Wassergehalt.  hat Ca 54 L. Köperflüssigkeit.
Davon sind 0,4 -0,6% aus Saltz:
90 000gx0,004=360gSaltz im Körper
In einem Liter Korper Flüssigkeit haben wir also 360/54= 6,6g  Saltz NaCl
In 24Stunden verliert der Körper duch schwitzen , Urine 2 bis 3L wasser(meisten haben die noch Höchere Saltz Werte), er verliert also mindestens 6,6*3=19,6g Saltz
Wie soll man das mit nur 2g Saltz denken? 

Es gab auch eine Studie auf 130 000 Leute die Ergebnisse:

Die Leute die Weniger als 3G Saltz pro Tag essen haben ein Höres  Hertz Infakt Risiko, die Leute die Wenigsten 5g essen haben ein Detuschl weniger Risiko Herz Risiko und auch Gehirn...wenn man aber über 6G geht für die Leute die Butdruckhaben, dann gib es Problemen.

Wo liegt nun die Wahrheit??
Sorry für mein Deutsch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo<br />
In Irak,Libye,Algeria  nehmen die Leute in der heissen Orten, Wüste, bis zu 50g TSaltztabletten pro/Tag ohne das man Blutdruck.. festellen kann.<br />
In Frankreich gib es ein Wissenschalfter (Philippe Perrot Minnot)der Zeit 50 Jahren sehr viel Saltz zu sich nimmt und Seminar über Saltz  gibt( er sagt man versteht den Saltz mechanismus falsch) sein Blutwerte sind ganz gut, er empfehlt sogar Saltz Kuren mit antscheint sehr Positiven Rückmeldungen.<br />
Saltz braucht man für die Magensäure , es öffnet und schliesst die Zellen, stimuliert die Nerven , reguliert den Calcium gehalt&#8230;ohne Saltz funktiennert gar nichts mehr.Leute die nicht genugend Saltz zu sich nehmen, füllen sich schwach,sind mental nicht fit.<br />
Tieren in der Natur (alle die keine reine Fleisch fressen sind) suchen Saltz und sind gierig darauf.</p>
<p>In Frankreich in 1886 war der Saltz verzer /Tag zwichen 8-15g und die Leuten hatten ca 30% weniger Körper gewicht als jetzt.</p>
<p>Jemanden der 90 KH hat und hat ca. 60% Wassergehalt.  hat Ca 54 L. Köperflüssigkeit.<br />
Davon sind 0,4 -0,6% aus Saltz:<br />
90 000gx0,004=360gSaltz im Körper<br />
In einem Liter Korper Flüssigkeit haben wir also 360/54= 6,6g  Saltz NaCl<br />
In 24Stunden verliert der Körper duch schwitzen , Urine 2 bis 3L wasser(meisten haben die noch Höchere Saltz Werte), er verliert also mindestens 6,6*3=19,6g Saltz<br />
Wie soll man das mit nur 2g Saltz denken? </p>
<p>Es gab auch eine Studie auf 130 000 Leute die Ergebnisse:</p>
<p>Die Leute die Weniger als 3G Saltz pro Tag essen haben ein Höres  Hertz Infakt Risiko, die Leute die Wenigsten 5g essen haben ein Detuschl weniger Risiko Herz Risiko und auch Gehirn&#8230;wenn man aber über 6G geht für die Leute die Butdruckhaben, dann gib es Problemen.</p>
<p>Wo liegt nun die Wahrheit??<br />
Sorry für mein Deutsch</p>
]]></content:encoded>
		
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