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	Kommentare zu: Kein Krebs I	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
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		<title>
		Von: Dawid		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/praevention/kein-krebs-i/#comment-664</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dawid]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 07:18:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Luna
Welch schätzenswerter Kommentar - ein großes Dankeschön dafür.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Luna<br />
Welch schätzenswerter Kommentar &#8211; ein großes Dankeschön dafür.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Luna		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/praevention/kein-krebs-i/#comment-663</link>

		<dc:creator><![CDATA[Luna]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 06:46:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo
Ketogene Ernährung während einer Chemo geht i.a. gut bis sehr gut. Es ist absolut nicht so, dass die Patienten während einer Chemo kaum was bei sich behalten können, nichts runterbringen oder ständig Durchfall haben.  Es werden Mittel gegen die Übelkeit verabreicht, die eher Verstopfung hervorrufen. Dabei ist natürlich zu berücksichtigen, welchen Krebs man behandelt. Ist der Verdauungstrakt betroffen, so wird es natürlich sehr schwierig. 
Bei den meisten anderen Krebsarten, dürfte es, je nach Verfassung des Patienten aber eher kein Problem sein. 
Der hohe Fettanteil in der Nahrung liefert ja viel Energie bei geringem Volumen, was von Vorteil ist. Dazu kommt, dass die meisten Tumorzellen mit Fett schlecht klar kommen. Was nützt es die Krebszellen zu ernähren und den Menschen hungern zu lassen? Dazu kommt, dass Chemomittel meist im Abstand von 2-3 Wo verabreicht werden. Die Zeit dazwischen, wenn die Symptome der Chemogabe nach 3-4 Tagen nachgelassen haben, kann man sehr gut nutzen, um aufzubauen. 

Fastenphasen gerade direkt vor der Chemogabe verstärken die Wirkung der Chemo und schützen die gesunden Zellen. Eine Erklärung hierfür könnte die physiologische Insulinresistenz sein. Denn die Chemomittel werden in Glukoselösung verabreicht. Die Tumorzellen schlucken diese dann besonders gierig. Dieser Effekt ist v.a. durch Tierversuche belegt. Teilweise wird ja dann sogar noch Insulin dazu gegeben oder die Chemo nachts verabreicht, wo viele gesunde Zellen im Ruhemodus sind. 
Während der Fastenphase steigt ja die Autophagie. D.h. der Körper räumt auf. So können abgestorbene Zellen und Gifte besser ausgeschieden werden. In wieweit die Natürlichen Killerzellen dann auch aktiver sind, kann ich nicht sagen.  Wichtig ist aber in diesem Zusammenhang, dass anschließend wirklich genug gefuttert wird. Und da sind eben fette Nahrungsmittel von Vorteil. 
Die Tumorstammzellen (TSZ)werden von der Chemo eh nicht erfasst, da sie einen langsamen Stoffwechsel haben. Die Problematik, dass sie dann &quot;Freie Bahn&quot; bekommen, hast du ja schon beschrieben. Das liegt sicherlich zu einem großen Teil daran, dass durch das Chemogift das Immunsystem für 1-2 Jahre massiv geschwächt wird. Denn bislang sind die Natürlichen Killerzellen die einzigen, die die TSZ zerstören können. Machen sie bei Gesunden täglich. 

Ketogene Ernährung KANN ein wichtiger Baustein bei einer Krebstherapie sein. Die Mehrheit der Tumorzellen kommt tatsächlich mit Fett als Energielieferant schlecht zurecht. Belegt durch Tierversuche. 
Ich kenne einige Krebspatienten, die sie praktiziert haben, z.T. ohne Chemo, aber im Verbund mit anderen komplementären Therapien und damit das Verschwinden oder eine Verkapselung des Tumors erreichen konnten. Am besten wäre es, wenn auch die Schulmedizin (endlich!!) mal anfangen würde, die Stoffwechseltypisierung des Tumors zu berücksichtigen. Denn diese Möglichkeit gibt es bereits. 
Ein interessantes Video zum Thema: http://palaeo-gesellschaft.de/videos.html
LG
Luna]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo<br />
Ketogene Ernährung während einer Chemo geht i.a. gut bis sehr gut. Es ist absolut nicht so, dass die Patienten während einer Chemo kaum was bei sich behalten können, nichts runterbringen oder ständig Durchfall haben.  Es werden Mittel gegen die Übelkeit verabreicht, die eher Verstopfung hervorrufen. Dabei ist natürlich zu berücksichtigen, welchen Krebs man behandelt. Ist der Verdauungstrakt betroffen, so wird es natürlich sehr schwierig.<br />
Bei den meisten anderen Krebsarten, dürfte es, je nach Verfassung des Patienten aber eher kein Problem sein.<br />
Der hohe Fettanteil in der Nahrung liefert ja viel Energie bei geringem Volumen, was von Vorteil ist. Dazu kommt, dass die meisten Tumorzellen mit Fett schlecht klar kommen. Was nützt es die Krebszellen zu ernähren und den Menschen hungern zu lassen? Dazu kommt, dass Chemomittel meist im Abstand von 2-3 Wo verabreicht werden. Die Zeit dazwischen, wenn die Symptome der Chemogabe nach 3-4 Tagen nachgelassen haben, kann man sehr gut nutzen, um aufzubauen. </p>
<p>Fastenphasen gerade direkt vor der Chemogabe verstärken die Wirkung der Chemo und schützen die gesunden Zellen. Eine Erklärung hierfür könnte die physiologische Insulinresistenz sein. Denn die Chemomittel werden in Glukoselösung verabreicht. Die Tumorzellen schlucken diese dann besonders gierig. Dieser Effekt ist v.a. durch Tierversuche belegt. Teilweise wird ja dann sogar noch Insulin dazu gegeben oder die Chemo nachts verabreicht, wo viele gesunde Zellen im Ruhemodus sind.<br />
Während der Fastenphase steigt ja die Autophagie. D.h. der Körper räumt auf. So können abgestorbene Zellen und Gifte besser ausgeschieden werden. In wieweit die Natürlichen Killerzellen dann auch aktiver sind, kann ich nicht sagen.  Wichtig ist aber in diesem Zusammenhang, dass anschließend wirklich genug gefuttert wird. Und da sind eben fette Nahrungsmittel von Vorteil.<br />
Die Tumorstammzellen (TSZ)werden von der Chemo eh nicht erfasst, da sie einen langsamen Stoffwechsel haben. Die Problematik, dass sie dann &#8222;Freie Bahn&#8220; bekommen, hast du ja schon beschrieben. Das liegt sicherlich zu einem großen Teil daran, dass durch das Chemogift das Immunsystem für 1-2 Jahre massiv geschwächt wird. Denn bislang sind die Natürlichen Killerzellen die einzigen, die die TSZ zerstören können. Machen sie bei Gesunden täglich. </p>
<p>Ketogene Ernährung KANN ein wichtiger Baustein bei einer Krebstherapie sein. Die Mehrheit der Tumorzellen kommt tatsächlich mit Fett als Energielieferant schlecht zurecht. Belegt durch Tierversuche.<br />
Ich kenne einige Krebspatienten, die sie praktiziert haben, z.T. ohne Chemo, aber im Verbund mit anderen komplementären Therapien und damit das Verschwinden oder eine Verkapselung des Tumors erreichen konnten. Am besten wäre es, wenn auch die Schulmedizin (endlich!!) mal anfangen würde, die Stoffwechseltypisierung des Tumors zu berücksichtigen. Denn diese Möglichkeit gibt es bereits.<br />
Ein interessantes Video zum Thema: <a href="http://palaeo-gesellschaft.de/videos.html" rel="nofollow ugc">http://palaeo-gesellschaft.de/videos.html</a><br />
LG<br />
Luna</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: chris		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/praevention/kein-krebs-i/#comment-662</link>

		<dc:creator><![CDATA[chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 10:33:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=742#comment-662</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/praevention/kein-krebs-i/#comment-661&quot;&gt;jennifer&lt;/a&gt;.

Hallo Jennifer, 

vielen Dank für deinen Kommentar.

Deine Ausführungen sind richtig. 

Ich bin kein Arzt und auch kein Onkologe, daher gilt diese Seite natürlich vor allem für diejenigen, die nach guten Präventionsmöglichkeiten suchen. 

Du hast es nämlich richtig niedergeschrieben: Hat sich ein Krebs erstmal im Körper manifestiert, dann wird es wahrlich sehr kompliziert und komplex und auf solche Fragestellungen kann ich wirklich nicht antworten.

Herzlich, 
Chris

PS. Viele Studien, die ich zitiere, beziehen sich auf Tiermodelle, wo bereits Tumorerkrankungen induziert wurden. Das mache ich aber deshalb, weil wir Anti-Tumor-Wirkungen ja nur beschreiben können, wenn man es direkt anhand eines Tumors testen kann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/praevention/kein-krebs-i/#comment-661">jennifer</a>.</p>
<p>Hallo Jennifer, </p>
<p>vielen Dank für deinen Kommentar.</p>
<p>Deine Ausführungen sind richtig. </p>
<p>Ich bin kein Arzt und auch kein Onkologe, daher gilt diese Seite natürlich vor allem für diejenigen, die nach guten Präventionsmöglichkeiten suchen. </p>
<p>Du hast es nämlich richtig niedergeschrieben: Hat sich ein Krebs erstmal im Körper manifestiert, dann wird es wahrlich sehr kompliziert und komplex und auf solche Fragestellungen kann ich wirklich nicht antworten.</p>
<p>Herzlich,<br />
Chris</p>
<p>PS. Viele Studien, die ich zitiere, beziehen sich auf Tiermodelle, wo bereits Tumorerkrankungen induziert wurden. Das mache ich aber deshalb, weil wir Anti-Tumor-Wirkungen ja nur beschreiben können, wenn man es direkt anhand eines Tumors testen kann. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jennifer		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/praevention/kein-krebs-i/#comment-661</link>

		<dc:creator><![CDATA[jennifer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 10:17:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=742#comment-661</guid>

					<description><![CDATA[Ich finde deine Webseite sehr spannend und informativ. 

Ein paar Fragezeichen hab ich jetzt aber doch über meinem Kopf..... 

Beziehst du das alles hier auf Prävention? Oder auf Tumorerkrankungen, die bereits Realtität sind?

Müsstest du das ganze Ernährungsding dann nicht auch in den Kontext von Chemotherapie /Zytostatika stellen, da ja die meisten Erkrankten (erstmal) diesem schuldmedizinischen Weg folgen? 

Ich bin selbst nicht betroffen, hab aber einige Zeit aus Interesse am Thema in Foren von Betroffenen &#038; Angehörigen mitgelesen. 
Tumoropfer (so nenn ich das mal salopp) haben ja ein Hauptproblem: Sie sind froh, wenn sie (neben diversen Chemo- und Bestrahlungszyklen) überhaupt noch was essen können und vertragen.

ob sich für die dann wohl die Frage überhaupt stellt, ketogene Ernährung? 

Wenn sie zB an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt sind, wird bei den üblichen OPs sehr oft die Gallenblase sowie andere Teile des Verdauungssystems entfernt. Dann dürfte sich das Thema ketogen eh erledigt haben und bei vielen insgesamt eine &#039;normale&#039; Ernährungsweise. 

Da reden wir noch gar nicht von den meist drastisch abgemagerten Patienten.... 

... so und hier kommt jetzt auch meine Frage:

wie sollen die Kalorienrestriktion/Fasten bewerkstelligen?

Oder gilt das nicht für fortgeschrittene Stadien und nur für Patienten, die eher alternative Wege gehen? 

Fasten mit Tumor klingt für mich zwar irgendwie gut, aber schwer umsetzbar. 
Und irgendwann muss man ja dann auch wieder essen (welche Nährstoffe, sei mal dahingestellt) und dann wächst der Tumor samt Metastasen auch wieder fröhlich weiter mit. 

Ob sich die Tumorstammzellen von der Fasterei während ihrer Schlaf- und Ruhephasen überhaupt beeindrucken lassen oder einfach auf bessere Zeiten warten, ist dann nochmal ein anderes Thema. 

&quot;Normale&quot; Krebeszellen können soviele vernichtet werden, wie möglich, das tut oftmals die Chemo/Bestrahlung/OP ja auch, das sorgt doch aber letztlich nur für einen Evolutionsprozess im Tumor. 
Dann gibts eben einen Selektionsdruck hin zu weniger hungrigen Tumorzellen... die auch &quot;Hungerperioden&quot; überleben können. Die sind dann aber auch besonders resistent gegen alles und jeden. Das ist ja das Grundübel an sich.... 

Oder mach ich grad einen Denkfehler?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde deine Webseite sehr spannend und informativ. </p>
<p>Ein paar Fragezeichen hab ich jetzt aber doch über meinem Kopf&#8230;.. </p>
<p>Beziehst du das alles hier auf Prävention? Oder auf Tumorerkrankungen, die bereits Realtität sind?</p>
<p>Müsstest du das ganze Ernährungsding dann nicht auch in den Kontext von Chemotherapie /Zytostatika stellen, da ja die meisten Erkrankten (erstmal) diesem schuldmedizinischen Weg folgen? </p>
<p>Ich bin selbst nicht betroffen, hab aber einige Zeit aus Interesse am Thema in Foren von Betroffenen &amp; Angehörigen mitgelesen.<br />
Tumoropfer (so nenn ich das mal salopp) haben ja ein Hauptproblem: Sie sind froh, wenn sie (neben diversen Chemo- und Bestrahlungszyklen) überhaupt noch was essen können und vertragen.</p>
<p>ob sich für die dann wohl die Frage überhaupt stellt, ketogene Ernährung? </p>
<p>Wenn sie zB an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt sind, wird bei den üblichen OPs sehr oft die Gallenblase sowie andere Teile des Verdauungssystems entfernt. Dann dürfte sich das Thema ketogen eh erledigt haben und bei vielen insgesamt eine &#8217;normale&#8216; Ernährungsweise. </p>
<p>Da reden wir noch gar nicht von den meist drastisch abgemagerten Patienten&#8230;. </p>
<p>&#8230; so und hier kommt jetzt auch meine Frage:</p>
<p>wie sollen die Kalorienrestriktion/Fasten bewerkstelligen?</p>
<p>Oder gilt das nicht für fortgeschrittene Stadien und nur für Patienten, die eher alternative Wege gehen? </p>
<p>Fasten mit Tumor klingt für mich zwar irgendwie gut, aber schwer umsetzbar.<br />
Und irgendwann muss man ja dann auch wieder essen (welche Nährstoffe, sei mal dahingestellt) und dann wächst der Tumor samt Metastasen auch wieder fröhlich weiter mit. </p>
<p>Ob sich die Tumorstammzellen von der Fasterei während ihrer Schlaf- und Ruhephasen überhaupt beeindrucken lassen oder einfach auf bessere Zeiten warten, ist dann nochmal ein anderes Thema. </p>
<p>&#8222;Normale&#8220; Krebeszellen können soviele vernichtet werden, wie möglich, das tut oftmals die Chemo/Bestrahlung/OP ja auch, das sorgt doch aber letztlich nur für einen Evolutionsprozess im Tumor.<br />
Dann gibts eben einen Selektionsdruck hin zu weniger hungrigen Tumorzellen&#8230; die auch &#8222;Hungerperioden&#8220; überleben können. Die sind dann aber auch besonders resistent gegen alles und jeden. Das ist ja das Grundübel an sich&#8230;. </p>
<p>Oder mach ich grad einen Denkfehler?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: edubily1		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/praevention/kein-krebs-i/#comment-660</link>

		<dc:creator><![CDATA[edubily1]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2014 13:07:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=742#comment-660</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/praevention/kein-krebs-i/#comment-659&quot;&gt;Wolfgang Mües&lt;/a&gt;.

Ich denke deine Gedankengänge unterliegen einem Denkfehler. 
Tumorzellen finden wir immer - die Frage ist, wie schnell und unter welchen Bedingungen er optimal gedeiht. Das habe ich versucht darzustellen, im Umkehrschluss kann man ableiten, unter welchen Bedingungen er nicht gedeiht. 

Prostata-Krebs wird u.a. gespeist durch den von mir beschrieben Reverse Warburg effect und DHT, alles andere nimmt eine untergeordnete Rolle ein. 

Um auf jeden einzelnen Faktor einzugehen, müsstest du ein Buch schreiben und 50 Jahre in die Zukunft reisen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/praevention/kein-krebs-i/#comment-659">Wolfgang Mües</a>.</p>
<p>Ich denke deine Gedankengänge unterliegen einem Denkfehler.<br />
Tumorzellen finden wir immer &#8211; die Frage ist, wie schnell und unter welchen Bedingungen er optimal gedeiht. Das habe ich versucht darzustellen, im Umkehrschluss kann man ableiten, unter welchen Bedingungen er nicht gedeiht. </p>
<p>Prostata-Krebs wird u.a. gespeist durch den von mir beschrieben Reverse Warburg effect und DHT, alles andere nimmt eine untergeordnete Rolle ein. </p>
<p>Um auf jeden einzelnen Faktor einzugehen, müsstest du ein Buch schreiben und 50 Jahre in die Zukunft reisen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Mües		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/praevention/kein-krebs-i/#comment-659</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Mües]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2014 13:03:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=742#comment-659</guid>

					<description><![CDATA[Trifft diese Argumentation denn überhaupt den Kern der Sache?

Soweit ich dies beurteilen kann, geht es hier um die Wachstumsgeschwindigkeit von Krebszellen.
Aber wie sieht es denn mit der Entstehung von Krebs aus? Mit der Fähigkeit des Körpers, Krebszellen zu erkennen und zu beseitigen? Das folgt doch nicht notwendigerweise denselben Gesetzmäßigkeiten.

Von Prostatakrebs z.B. ist bekannt, dass er bevorzugt in Männern mit niedrigem Testosteronspiegel entsteht, die Wachstumsgeschwindigkeit jedoch mit steigendem Testosteronspiegel zunimmt.

Was weiß man über die idealen Bedingungen, um Krebs nicht _entstehen_ zu lassen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trifft diese Argumentation denn überhaupt den Kern der Sache?</p>
<p>Soweit ich dies beurteilen kann, geht es hier um die Wachstumsgeschwindigkeit von Krebszellen.<br />
Aber wie sieht es denn mit der Entstehung von Krebs aus? Mit der Fähigkeit des Körpers, Krebszellen zu erkennen und zu beseitigen? Das folgt doch nicht notwendigerweise denselben Gesetzmäßigkeiten.</p>
<p>Von Prostatakrebs z.B. ist bekannt, dass er bevorzugt in Männern mit niedrigem Testosteronspiegel entsteht, die Wachstumsgeschwindigkeit jedoch mit steigendem Testosteronspiegel zunimmt.</p>
<p>Was weiß man über die idealen Bedingungen, um Krebs nicht _entstehen_ zu lassen?</p>
]]></content:encoded>
		
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