<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Langlebigkeit: Weniger Schilddrüsenhormone besser?	</title>
	<atom:link href="https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/</link>
	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 03 Nov 2022 08:16:06 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Chris Michalk		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311343</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 08:16:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=321604#comment-311343</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311314&quot;&gt;Matthias&lt;/a&gt;.

Haha, ganz genau *lol*]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311314">Matthias</a>.</p>
<p>Haha, ganz genau *lol*</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311314</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 06:05:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=321604#comment-311314</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311195&quot;&gt;Chris Michalk&lt;/a&gt;.

Ala Fast &#038; Furious: Der NOS-Knopf muss im richtigen Moment gedrückt werden. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311195">Chris Michalk</a>.</p>
<p>Ala Fast &amp; Furious: Der NOS-Knopf muss im richtigen Moment gedrückt werden. ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kanapes		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311259</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kanapes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2022 11:35:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=321604#comment-311259</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311243&quot;&gt;Chris Michalk&lt;/a&gt;.

Ein paar Gedanken zum Grönlandhai / Inuit:
Der Grönlandhai lebt in Gewässern mit einer Temperatur von ca. -1 – 5 Grad. Die Körpertemperatur ist entsprechend angepasst. Der Hai ist daher träge, der lateinische Name Somniosus bedeutet „der Schlaftrunkene“.
Die RGT-Regel als Faustformel besagt, dass bei einer Erhöhung der Temperatur um 10 Grad Reaktionen ungefähr doppelt bis viermal so schnell ablaufen. Die Langlebigkeit hat also definitiv sehr viel mit der Körpertemperatur zu tun. Im Gegensatz zum Hai kann der Mensch seine Körpertemperatur kaum absenken, und wenn doch, dann ist das Leben auch langsam oder vorbei.
Für die Absenkung der Temperatur benötigt der Hai auch eine etwas andere Biochemie als andere Haie, bspw. scheint der Hai u.a. PUFAs zu benötigen. 
Inuit leben normalerweise auch in kälteren Regionen, vielleicht ermöglicht ihnen der erhöhte PUFA Konsum erst ein Leben in dieser Kälte ohne die Körpertemperatur absenken zu müssen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311243">Chris Michalk</a>.</p>
<p>Ein paar Gedanken zum Grönlandhai / Inuit:<br />
Der Grönlandhai lebt in Gewässern mit einer Temperatur von ca. -1 – 5 Grad. Die Körpertemperatur ist entsprechend angepasst. Der Hai ist daher träge, der lateinische Name Somniosus bedeutet „der Schlaftrunkene“.<br />
Die RGT-Regel als Faustformel besagt, dass bei einer Erhöhung der Temperatur um 10 Grad Reaktionen ungefähr doppelt bis viermal so schnell ablaufen. Die Langlebigkeit hat also definitiv sehr viel mit der Körpertemperatur zu tun. Im Gegensatz zum Hai kann der Mensch seine Körpertemperatur kaum absenken, und wenn doch, dann ist das Leben auch langsam oder vorbei.<br />
Für die Absenkung der Temperatur benötigt der Hai auch eine etwas andere Biochemie als andere Haie, bspw. scheint der Hai u.a. PUFAs zu benötigen.<br />
Inuit leben normalerweise auch in kälteren Regionen, vielleicht ermöglicht ihnen der erhöhte PUFA Konsum erst ein Leben in dieser Kälte ohne die Körpertemperatur absenken zu müssen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chris Michalk		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311243</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 07:37:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=321604#comment-311243</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311241&quot;&gt;jfi&lt;/a&gt;.

Hi, ja die Studien kenne ich. Hulbert und seine Ideen hatte ich sogar im „Stoffwechsel beschleunigen“ besprochen. Die Studien sind halt alle extrem alt. 
Ich kann dazu nicht viel sagen. Fakt ist ja, dass die Höhe der Stoffwechselrate mit Blick auf den Grundumsatz alleine nicht unbedingt ausschlaggebend sein muss. 
Der Grönlandhai dürfte aber ein gutes Beispiel sein, das eher für meine Beschreibung spricht, lies mal https://www.newsweek.com/greenland-shark-survive-lifespan-food-metabolism-study-1688228?amp=1

Diese Tiere sind wohl die langlebigsten Wirbeltiere, haben von Haus aus einen sehr langsamen Stoffwechsel und bewegen sich zudem auch noch kaum. Hinzu kommt, das er in kalten Wässern lebt und daher auch einen hohen Teil an Omega 3 (PUFAs) eingelagert hat, was gegen die Theorie von Hulbert spricht.

Ist ein komplexes Thema!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311241">jfi</a>.</p>
<p>Hi, ja die Studien kenne ich. Hulbert und seine Ideen hatte ich sogar im „Stoffwechsel beschleunigen“ besprochen. Die Studien sind halt alle extrem alt.<br />
Ich kann dazu nicht viel sagen. Fakt ist ja, dass die Höhe der Stoffwechselrate mit Blick auf den Grundumsatz alleine nicht unbedingt ausschlaggebend sein muss.<br />
Der Grönlandhai dürfte aber ein gutes Beispiel sein, das eher für meine Beschreibung spricht, lies mal <a href="https://www.newsweek.com/greenland-shark-survive-lifespan-food-metabolism-study-1688228?amp=1" rel="nofollow ugc">https://www.newsweek.com/greenland-shark-survive-lifespan-food-metabolism-study-1688228?amp=1</a></p>
<p>Diese Tiere sind wohl die langlebigsten Wirbeltiere, haben von Haus aus einen sehr langsamen Stoffwechsel und bewegen sich zudem auch noch kaum. Hinzu kommt, das er in kalten Wässern lebt und daher auch einen hohen Teil an Omega 3 (PUFAs) eingelagert hat, was gegen die Theorie von Hulbert spricht.</p>
<p>Ist ein komplexes Thema!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jfi		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311241</link>

		<dc:creator><![CDATA[jfi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 05:00:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=321604#comment-311241</guid>

					<description><![CDATA[Gestern erst habe ich von ein paar Studien gehört, die dem quasi direkt widersprechen. Da haben Forscher wohl innerhalb einer Spezies, z.B. bei Elefanten die ja aufgrund des langsamen Stoffwechsels sehr alt werden, die Stoffwechselraten vergleichen und sind zu dem Schluss gekommen, dass Elefanten mit einem schnelleren Stoffwechsel älter werden als die mit einem langsameren.

Siehe: 
Living Fast, dying when? The link between aging and energetics von John R Speakman et al. J Nutr. 2002 Jun.
Body Size, energy metabolism and lifespan von John R Speakman, J. Experimental Biology 208, June 2005
Life and Death: Metabolic Rate, Membrane Composition, and Life Span of Animals, von A.J. Hulbert, Reinald Pamplona, Rochelle Buffenstein und W.A. Buttemer, J. Phyiology unter https://doi.org/10.1152/physrev.00047.2006

Kannst Du die mal überfliegen und deine Meinung dazu abgeben? Denn es kann ja auch sein dass der Podcast-Host die ein bissl falsch interpretiert hat ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern erst habe ich von ein paar Studien gehört, die dem quasi direkt widersprechen. Da haben Forscher wohl innerhalb einer Spezies, z.B. bei Elefanten die ja aufgrund des langsamen Stoffwechsels sehr alt werden, die Stoffwechselraten vergleichen und sind zu dem Schluss gekommen, dass Elefanten mit einem schnelleren Stoffwechsel älter werden als die mit einem langsameren.</p>
<p>Siehe:<br />
Living Fast, dying when? The link between aging and energetics von John R Speakman et al. J Nutr. 2002 Jun.<br />
Body Size, energy metabolism and lifespan von John R Speakman, J. Experimental Biology 208, June 2005<br />
Life and Death: Metabolic Rate, Membrane Composition, and Life Span of Animals, von A.J. Hulbert, Reinald Pamplona, Rochelle Buffenstein und W.A. Buttemer, J. Phyiology unter <a href="https://doi.org/10.1152/physrev.00047.2006" rel="nofollow ugc">https://doi.org/10.1152/physrev.00047.2006</a></p>
<p>Kannst Du die mal überfliegen und deine Meinung dazu abgeben? Denn es kann ja auch sein dass der Podcast-Host die ein bissl falsch interpretiert hat ;-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Melanie		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311229</link>

		<dc:creator><![CDATA[Melanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2022 12:49:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=321604#comment-311229</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311200&quot;&gt;Chris Michalk&lt;/a&gt;.

Ach ja, und nicht zuletzt vielleicht auch ganz einfach der Gedanke an Prävention. 

(Zitat: »Ich muss gestehen: Auch ich kümmere mich mittlerweile deutlich mehr um den Aspekt Prävention als noch vor 10 Jahren. Gut, da war ich auch noch ein kleiner Hosenscheißer, aber ab … 30 soll es ja bergab gehen. Insofern: Steuert man auf Mitte 30 zu, oder ist gar noch älter, sollte man langsam das Thema Prävention auf dem Schirm haben.«)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311200">Chris Michalk</a>.</p>
<p>Ach ja, und nicht zuletzt vielleicht auch ganz einfach der Gedanke an Prävention. </p>
<p>(Zitat: »Ich muss gestehen: Auch ich kümmere mich mittlerweile deutlich mehr um den Aspekt Prävention als noch vor 10 Jahren. Gut, da war ich auch noch ein kleiner Hosenscheißer, aber ab … 30 soll es ja bergab gehen. Insofern: Steuert man auf Mitte 30 zu, oder ist gar noch älter, sollte man langsam das Thema Prävention auf dem Schirm haben.«)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Melanie		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311214</link>

		<dc:creator><![CDATA[Melanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 12:12:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=321604#comment-311214</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311200&quot;&gt;Chris Michalk&lt;/a&gt;.

Ich weiß es nicht. Vielleicht eine Art Hilferuf, der Wunsch nach Besserung, ... das sind nur Vermutungen. 
Danke jedenfalls für den interessanten Artikel!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311200">Chris Michalk</a>.</p>
<p>Ich weiß es nicht. Vielleicht eine Art Hilferuf, der Wunsch nach Besserung, &#8230; das sind nur Vermutungen.<br />
Danke jedenfalls für den interessanten Artikel!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chris Michalk		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311200</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 15:56:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=321604#comment-311200</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311199&quot;&gt;Melanie&lt;/a&gt;.

Wieso besteht hier eigentlich oft die Sucht, besprochenen Themen auf Biegen und Brechen einen Praxistipp oder eine Praxisrelevanz abzugewinnen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311199">Melanie</a>.</p>
<p>Wieso besteht hier eigentlich oft die Sucht, besprochenen Themen auf Biegen und Brechen einen Praxistipp oder eine Praxisrelevanz abzugewinnen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Melanie		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311199</link>

		<dc:creator><![CDATA[Melanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 15:38:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=321604#comment-311199</guid>

					<description><![CDATA[Jetzt wäre natürlich noch interessant zu wissen, wie sich „hoher Gehalt“ bzw. „niedriger Gehalt“ an Protein und „hoher Gehalt“ bzw. „niedriger Gehalt“ an Kohlenhydraten/Glukose definieren. :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wäre natürlich noch interessant zu wissen, wie sich „hoher Gehalt“ bzw. „niedriger Gehalt“ an Protein und „hoher Gehalt“ bzw. „niedriger Gehalt“ an Kohlenhydraten/Glukose definieren. :-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chris Michalk		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311195</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 12:00:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=321604#comment-311195</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311189&quot;&gt;Jens Beckmann&lt;/a&gt;.

Je älter, umso wichtiger wird Protein wieder!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/praevention/langlebigkeit-weniger-schilddruesenhormone-besser/#comment-311189">Jens Beckmann</a>.</p>
<p>Je älter, umso wichtiger wird Protein wieder!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
