<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Irisin	</title>
	<atom:link href="https://genetisches-maximum.de/stoffwechsel/irisin/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://genetisches-maximum.de/stoffwechsel/irisin/</link>
	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Jul 2019 14:25:47 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Dawid		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/stoffwechsel/irisin/#comment-720</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dawid]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2014 08:49:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=802#comment-720</guid>

					<description><![CDATA[Oben, im zweiten Zitat, lese ich &quot;is processed proteolytically&quot; - also wieder: Nicht essen. Den Verdacht habe ich nun schon länger, daß eben der bei Traininerenden so schrecklich gefürchtete &quot;Katabolismus&quot;, z.B. nach mehr als 10 Stunden nicht essen, doch eigentlich ein hilfreicher Zustand ist, bei dem der Körper sich vorbereitet mit einer umso gesteigerten Sensitivität auf jeglichen anabolen Reiz, der ja i-wann kommen muss - philosophisch umkreise ich diese Thematik schon länger, nämlich daß die besten Möglichkeiten der Mensch aus sich herausholt, wenn er den Kontrast zwischen zwei Extremen möglichst hart und intensiv ausgestaltet. Wenn sich diese Effekte noch mit der täglich wiederkehrenden Wiederholung multiplizieren...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oben, im zweiten Zitat, lese ich &#8222;is processed proteolytically&#8220; &#8211; also wieder: Nicht essen. Den Verdacht habe ich nun schon länger, daß eben der bei Traininerenden so schrecklich gefürchtete &#8222;Katabolismus&#8220;, z.B. nach mehr als 10 Stunden nicht essen, doch eigentlich ein hilfreicher Zustand ist, bei dem der Körper sich vorbereitet mit einer umso gesteigerten Sensitivität auf jeglichen anabolen Reiz, der ja i-wann kommen muss &#8211; philosophisch umkreise ich diese Thematik schon länger, nämlich daß die besten Möglichkeiten der Mensch aus sich herausholt, wenn er den Kontrast zwischen zwei Extremen möglichst hart und intensiv ausgestaltet. Wenn sich diese Effekte noch mit der täglich wiederkehrenden Wiederholung multiplizieren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
