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	<title>Mental - Biochemie für dein genetisches Maximum</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
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	<title>Mental - Biochemie für dein genetisches Maximum</title>
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		<title>Die einzige Mental-Technik für Erfolg im Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2015 21:06:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Mental]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man sich jahrelang mit psychologischer Literatur befasst (übrigens gerne auch die Bibel), dann wird man irgendwann das Fundamentale verstehen, das, um was es im Leben wirklich geht. Man wird verstehen, dass es &#8211; bezogen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn man sich jahrelang mit psychologischer Literatur befasst (übrigens gerne auch die Bibel), dann wird man irgendwann das Fundamentale verstehen, das, um was es im Leben wirklich geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Man wird verstehen, dass es &#8211; bezogen auf das Mentale &#8211; lediglich einen Zustand gibt, den man erreichen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Lass mich dir eine Sache vorab sagen: Es ist wie eigentlich immer im Leben. Es geht in erster Linie nicht darum, etwas Neues zu lernen, ein Geheimnis zu praktizieren, sondern ganz einfach darum, <strong>Dinge nicht zu machen</strong>.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie ich zum ersten Mal damit konfrontiert wurde</h2>
<p style="text-align: justify;">Es ist Samstagmorgen, 9 Uhr, Sommerhitze werde ich in einigen Stunden spüren. Es ist warm, aber noch erträglich. Ich stehe in der Halle. Einzeltraining. Mein Trainer, ein gläubiger Kurde, ist Perfektionist, hat selbst Bundesliga-Handball gespielt &#8211; er ist Lehrer. Ich dachte immer: Die armen Schüler. Wie sollen sie sein enormes Verlangen nach Disziplin befriedigen können?</p>
<p style="text-align: justify;">Was folgt sind zwei Stunden der Qual, zwei Stunden der körperlichen Totalzerstörung. Schnellkrafttraining. Ich trainiere ja nicht oft genug &#8230; 8 Trainingseinheiten in 5 Tagen reichen natürlich nicht aus. (Vorsicht, Ironie.)</p>
<p style="text-align: justify;">Ich weiß nicht, wie viele Treppenstufen, Hürden, Sprints und Sprünge ich an diesem Morgen gemeistert habe. Immer wieder werden die Beine bis ans absolute Maximum strapaziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Irgendwann, kurz vor Ende des Trainings, dann der &#8222;Peak&#8220;, der Höhepunkt, die &#8222;Synthese-Leistung&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorwärts, rückwärts, links, rechts &#8230; &#8222;Technik, Christoph, Technik!!!&#8220; &#8230; &#8222;Was soll das? Was machst du da? Falsch. Nochmal.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Immer diese Blicke, als ob es nichts Wichtigeres auf der Welt gäbe, als eine beschissene Übung 100 mal in perfekter Ausführung und bis zum Erbrechen auszuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Letzter Durchgang. Ich grinse halbherzig und flehe um Erbarmung &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Das einzige was ihm dazu einfällt, folgende Aussage &#8230;</p>
<blockquote><p><strong>Nicht denken, machen! </strong></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wenngleich mir die Bedeutung der Aussage damals noch nicht bewusst war, so weiß ich heute, dass es <span style="text-decoration: underline;">keine essentiellere Wahrheit</span> über (mentale) Leistungsfähigkeit gibt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir limitieren uns selbst. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch was hatte mein Trainier damals sagen wollen? In erster Linie wollte er mir damit sagen, dass mich mein aktives, ängstliches Denken daran hindert, an meine Leistungsgrenze zu gehen. Es ging also in erster Linie darum, die innere Stimme abzustellen und &#8230; wie nennt man das? &#8230; ein reines Bewusstsein zu erlangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Cogito ergo sum, &#8222;Ich denke, also bin ich&#8220;, stimmt nicht so ganz. <strong>Du musst nicht denken, um zu sein</strong>.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Koordination deines Gehirns</h2>
<p style="text-align: justify;">Wir alle kennen die klassische Aufteilung unseres Mental-Apparats:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Unterbewusstsein</li>
<li>Bewusstsein</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Gerne kann man das noch komplizierter machen und Dinge noch weiter aufspalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Großteil der täglichen Prozesse läuft vollständig automatisch ab, im Automatismus. Du musst nicht darüber nachdenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Man könnte sagen: Diese Prozesse werden gesteuert durch den unbewussten Teil.</p>
<p style="text-align: justify;">Wann immer du neue Inhalte lernen musst, seien es Techniken, Sprachen, Wissen, Verhaltensweisen etc., wird das Bewusstsein, wirst du aktiv und &#8222;malst ein Bild&#8220;, überführst die jeweilige Information ins Unterbewusstsein.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist deine Aufgabe.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles andere sollte man dem großen Bruder im Kopf überlassen, denn dieser große Bruder ist zwar stiller, aber weitaus größer, mächtiger und stärker in seiner Erscheinung als das kleine Ich, das Bewusstsein.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Prinzip geht es im Leben nur um diese Feinbalance, um folgende Fragen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Wann überführe ich neue Information? Habe ich die Informationen optimal überführt?</li>
<li>Wie und wann nutze ich &#8222;das Große&#8220;, den großen Bruder?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Alles andere zwischendrin ist ein Störfaktor.</p>
<p style="text-align: justify;">Deine Aufgabe ist also (auch), einen Filter darzustellen, der klar weiß und erkennt, wann er welche Instanzen im Kopf (aktiv) benutzt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Negativbeispiele, die jeder kennt</h2>
<p style="text-align: justify;">Beispiele von &#8222;Falschgenutzt&#8220;:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Du hast während einer Klausur einen Blackout, erreichst dein Unterbewusstsein nicht, um dort gespeicherte Informationen abzurufen.</li>
<li>Dir fehlen die Worte während eines Vorstellungsgesprächs, du stotterst nur.</li>
<li>Du liegst, eigentlich erschöpft, im Bett und kannst nicht einschlafen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Machen wir uns nichts vor, es gibt zwei Möglichkeiten, die du jetzt gerade verbockt hast:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Du hast das Zeitfenster der aktiven Informationszufuhr nicht optimal genutzt, dir fehlen schlicht die Informationen, die der große Bruder (das Gehirn bzw. das Unterbewusstsein) hätte wiedergeben können</li>
<li>Du schaffst es nicht, einen Zugang zum Unterbewusstsein herzustellen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Letzterer Punkt ist entscheidend: <strong>90 % der Mitmenschen wissen gar nicht, wie man die Verbindung zum größten Wissensspeicher der Menschheit herstellt</strong>. Dort liegt nicht nur dein eigenes Wissen, sondern das Wissen der Evolution, die Erfahrungen, die Archetypen der Menschheitsgeschichte. Jederzeit, eigentlich, abrufbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Und jetzt kommen Schlagwörter, die wir alle kennen &#8230; wie <strong>Konzentration, Flow, &#8222;vollstes Aufgehen in der Tätigkeit&#8220;, absolute Stille im Kopf, Reinheit des Bewusstseins, Genialität, &#8222;insights&#8220; und ruhendes Meer (&#8222;Das Handbuch zu Ihrem Körper&#8220;, S. 234). </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In einem Wort: Alphawellen. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt wird klar, warum mein Trainer recht hatte. Er wusste um ein Geheimnis. Er wusste, wie man Leistungsfähigkeit macht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aufhören zu denken. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um noch einmal auf die &#8222;Möglichkeiten, die du jetzt gerade verbockt hast&#8220; zurück zu kommen &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Ich werde irgendwann sicherlich mal einen Guide extra für Studenten schreiben, wie man in jeder Prüfung die Note &#8222;sehr gut&#8220; oder mindestens eine Note mit der 1 vor dem Komma schreiben kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Dort werde ich sehr sicher erzählen, dass du mit absolutem Selbstvertrauen in eine Prüfung gehen musst. Und dieses Selbstvertrauen ist kein Gedankengebilde, sondern &#8222;Wissen&#8220;. Man muss &#8222;wissen&#8220;, dass man gut ist. Und das erarbeitet man sich in erster Linie dadurch, <strong>dass man den zu lernenden Stoff perfekt beherrscht. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch hier wird klar, warum mein Trainer &#8222;perfekte Technik&#8220; wollte: Wenn die im Training da ist, dann muss man im Wettkampf einfach nur &#8230; <strong>abschalten</strong>. Nicht wieder extra anstrengen, nein, <strong>Kopf aus, fliegen</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann sprudeln die Informationen förmlich aus einem heraus.</p>
<p style="text-align: justify;">Alphawellen &#8230; Damals nannten die das alle &#8222;Gottvertrauen&#8220;, waren weg von der Realität, weg von Schmerz und Leid &#8211; zumindest mental. <strong>Und waren somit Menschen, waren ihr bestes Ich</strong>.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Einschlafen: Du bist zu &#8222;verkopft&#8220;</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich weiß ja, dass einige abends nicht einschlafen können. Manchmal ist die Biochemie schuld (Stichwort Melatonin), meistens ist es dein eigenes Geplapper.</p>
<p style="text-align: justify;">Abhilfe schafft das Wegdenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Diesen Trick hat mir meine Exfreundin damals verraten: &#8222;Wenn ich nicht schlafen kann, bastle ich mir eine imaginäre Welt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Das musst du selbstverständlich nicht machen. <strong>Es reicht, wenn du in verträumten, schönen Bildern, anstatt in Sprache denkst. Du musst Geborgenheit generieren. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Oder anders ausgedrückt: Du musst &#8222;loslassen&#8220;, damit dein Körper ungehindert vollbringen kann, was du sowieso beherrschst.</p>
<p style="text-align: justify;">Es geht im Leben also um die perfekte Koordination zwischen dir und deinem Gehirn, zwischen dir und deinem Unterbewusstsein. Wenn du das beherrscht, dann stehen dir alle Türen offen. Und es ist <strong>kinderleicht (besser: hundeleicht)</strong>, im wahrsten Sinne des Wortes.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Hund schläft den ganzen Tag. Denkst du, der muss nachdenken, wie das geht?</p>
<p style="text-align: justify;">Denke mal darüber nach, wenn du das nächste mal im Bett liegst und gerade nachdenkst :-)</p>
<p style="text-align: justify;">Im Übrigen: Man kann, wenn &#8222;gut geübt&#8220; und biochemisch optimiert, den ganzen Tag auf Automatismus laufen, durch den Tag fliegen, konstant Leistung bringen. Das geht. Man kann fließend und hoch kommunikativ sein, völlig &#8222;frei heraus&#8220;, ohne Stimme im Kopf. So sollte es sein.</p><p>The post <a href="https://genetisches-maximum.de/motivation/die-einzige-mental-technik-fuer-erfolg-im-leben/">Die einzige Mental-Technik für Erfolg im Leben</a> first appeared on <a href="https://genetisches-maximum.de">Biochemie für dein genetisches Maximum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Das Konzept der Mäßigung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2014 12:20:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Mäßigung]]></category>
		<category><![CDATA[Mental]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; wird von vielen völlig falsch verstanden. Viele Menschen nämlich verbinden das Wort Mäßigung mit dem Wort &#8222;Durchschnitt&#8220;. Und heute will niemand &#8222;durchschnittlich&#8220; sein. Fälschlicherweise also nimmt man an, dass man das Extrem praktizieren muss, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; wird von vielen völlig falsch verstanden.</p>
<p>Viele Menschen nämlich verbinden das Wort Mäßigung mit dem Wort &#8222;Durchschnitt&#8220;. Und heute will niemand &#8222;durchschnittlich&#8220; sein. Fälschlicherweise also nimmt man an, dass man das Extrem praktizieren muss, um am besten zu fahren &#8211; aus dieser Perspektive völlig nachvollziehbar, denn wer kennt schon zugrunde liegende Gesetzmäßigkeiten?</p>
<p>So extrem und doch so doof.</p>
<p>Mal ein Beispiel &#8211; übrigens sehr treffend, wie ich finde.</p>
<p>Tim Ferris gibt dem Normalbürger ein paar Rezepte an die Hand. Auf einigen Seiten finden wir &#8211; zumindest in der englischen Version &#8211; einen Ausdruck namens &#8222;Minimum Effective Dose&#8220; (MED). Ferris, schlau wie er ist, versucht dir das folgendermaßen zu erklären:</p>
<blockquote><p>(Meine Paraphrasierung)</p>
<p>Wenn du in der Sonne liegst, dann bedarf es 10 Minuten, um biochemische Reaktionen in Gang zu setzen, die deine Haut braun werden lassen.</p>
<p>Mehr als 10 Minuten (Sonnenkontakt) wird dir nicht mehr Bräune bescheren.</p></blockquote>
<p>Ergänzend hierzu: 5 Minuten (bräunen) ist wohl <span style="text-decoration: underline;">zu wenig</span> und 15 Minuten (bräunen) wohl <span style="text-decoration: underline;">zu viel</span>.</p>
<p>Mäßigung würde hier <strong>nicht</strong> beschreiben, dich 5 Minuten in die Sonne zu legen, aber beschreiben, dass du nicht exzessiv 15 Minuten sonnenbaden musst, um den für dich notwendigen Gewinn zu erzielen.</p>
<p>Ist das eigentlich so schwer zu verstehen?</p>
<p>Mäßigung nämlich impliziert mir persönlich, dass das Leben, das alles hier im Leben, einer Sinus-Kurve ähnelt. Derjenige, der nicht erkennt, dass man auch mal &#8222;lassen&#8220;, mal &#8222;nicht-machen&#8220; muss, um weiter zu kommen, der wird langfristig verlieren.</p>
<p>Des Lebens höchstes Gut ist der Flow. Jeder Mensch sehnt sich intuitiv nach diesem Zustand. Es verwundert also nicht, dass auch der Flow diesem Gesetz unterliegt: Zu wenig Spannung (Unterforderung) ist diesbezüglich genau so wenig nützlich wie zu viel Spannung (Überforderung).</p>
<p>Man muss die Bewältigung des Lebens ansehen, als einen Prozess der vorsieht einen Rhythmus zu finden und diesen Rhythmus fließen zu lassen.</p>
<p>Findest du diesen Rhythmus nicht, dann läufst du entweder zu langsam oder zu schnell.</p>
<p>Das Problem ist nur, dass manche Menschen Angst haben, womöglich (zunächst) einen Schritt langsamer zu laufen, um diesen Rhythmus zu finden. Natürlich nachvollziehbar, in einer Welt, die auf Schnelligkeit programmiert ist.</p>
<p>Meiner Meinung nach unterliegt hier allerdings ein Denkfehler, denn <strong>es ist der Rhythmus, der Leistung hervorbringt</strong>, nicht die &#8211; gefühlte &#8211; Schnelligkeit.</p>
<p>Dieses Phänomen kann man auf jeder Lebensebene finden:</p>
<ul>
<li>Du trainierst lieber 6x die Woche, als 3x die Woche &#8211; du hast &#8222;Angst&#8220;, dass 3x zu wenig ist,</li>
<li>Du hast Angst, deinem Partner zu sagen, dass ihr euch womöglich seltener sehen solltet, um die &#8222;Spannung zu wahren&#8220;,</li>
<li>Du &#8211; Student &#8211; lernst lieber 10 Stunden, weil du Angst hast, dass 2 Stunden nicht ausreichen.</li>
</ul>
<p>Das Prinzip der Mäßigung also würde dich nicht schlechter machen, sondern dich viel mehr an dein genetisches Maximum bringen. Wenn dieses genetische Maximum heißt, dass du eben kein Top Level Triathlet wirst &#8211; dann akzeptiere das doch! Langfristig wirst du dir damit nur schaden.</p>
<p><strong>Ego frisst Leben! </strong></p>
<p>Ich möchte dir aber zeigen, warum du niemals &#8222;langsameres Laufen&#8220; in Kauf nehmen wirst, um besser zu werden:</p>
<blockquote><p>Wenn ich in meiner Praxis schon das Wort „ich bin Genießer“ höre, weiß ich: <strong>„Verlierer“. Schönredner</strong>. Von mir aus Trotzköpfchen.</p>
<p>Der hat keine Ahnung, was wirklicher Genuss ist.</p>
<p>Genuss? <strong>Nach drei Stunden Lauf bei glühender Hitze</strong> an einer Quelle sitzen und &#8230;trinken. Beinahe Flow.</p></blockquote>
<p>So habe ich auch gedacht in meiner spätpubertären Phase.</p>
<p>Du bist kein &#8222;Verlierer&#8220;, wenn du nicht &#8222;drei Stunden&#8220; läufst bei &#8222;glühender Hitze&#8220;. Glaube mir das.</p>
<p>Den ganzen Schwachsinn, diesen ganzen aufgebauschten Ego-bullshit kannst du vergessen.</p>
<p>Werde mal cool und höre auf zu meinen, dass du halb sterben musst, um Dinge im Leben zu erreichen.</p><p>The post <a href="https://genetisches-maximum.de/motivation/das-konzept-der-masigung/">Das Konzept der Mäßigung</a> first appeared on <a href="https://genetisches-maximum.de">Biochemie für dein genetisches Maximum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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