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	Kommentare zu: Kalorienrestriktion: Ein Überblick zum Stand der Forschung	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
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		<title>
		Von: Michael		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/tipps/kalorienrestriktion-ein-ueberblick-zum-stand-der-forschung/#comment-5900</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2017 16:45:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hatte eigentlich gehofft, daß in einer Antwort die Frage der Kalorienrestriktion etwas geklärt wird, zumal dieses Thema auf edubily häufig angesprochen und positiv bewertet wird.

Hierzu ein Nachtrag: Durch Zufall bin ich auf das Buch 
Mythos Übergewicht: Warum dicke Menschen länger leben. Was das Gewicht mit Stress zu tun hat - überraschende Erkenntnisse der Hirnforschung
von Achim Peters, immerhin Professor Dr. med., Hirnforscher, Endokrinologe und Diabetologe (und leitet die interdisziplinäre Forschergruppe &quot;Selfish Brain&quot; an der Universität Lübeck) gestoßen. Das Buch kommt wie vor wie ein &quot;spin-off&quot; seines 2011 erschienen &quot;Bestsellers&quot; &quot;Das egoistische Gehirn&quot;.,
Neben vielen anderen mir befremdlich erscheinenden Meinungen behauptet er dort, daß das, was wir auch mit Intervallfasten verbinden, eine regelmäßig wiederkehrende Kalorienrestriktion, und Gewichthalten (auf einem niedrigeren Niveau als &quot;dick&quot;) durch bewußten Verzicht auf hyperkalorisch Nahrungaufnahme, also Nahrungszufuhrkontrolle, schädlich sei: Dies sei , wie er es nennt, &quot;gezügeltes Essen&quot; (&quot;restrained eating&quot;) und führe zu dauerhaftem Streß, erhöhte Cortisolausschüttungen und verkürzte Lebenserwartungen. Z.B. S.56:

&quot;Tatsächlich belegen neue klinische Studien, dass gezügelte Esser im Vergleich zu Kontrollpersonen erhöhte Cortisolwerte im Blut haben, in den unterschiedlichsten kognitiven Tests schlechter abschneiden, häufiger an Depression leiden, eine verminderte Knochenmasse und häufigere Menstruationsunregelmäßigkeiten aufweisen und letztlich sogar Hinweise für vorzeitiges Altern zeigen (Verkürzung der Chromosomen-Länge).&quot;

Das ist nun mal genau das Gegenteil der u.a. auch hier positiv konnotierten &quot;dauerhaften&quot; Kalorienrestriktion (wie immer auch man dies zu verstehen hat).

Es würde mich wirklich eure Meinung dazu interessieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte eigentlich gehofft, daß in einer Antwort die Frage der Kalorienrestriktion etwas geklärt wird, zumal dieses Thema auf edubily häufig angesprochen und positiv bewertet wird.</p>
<p>Hierzu ein Nachtrag: Durch Zufall bin ich auf das Buch<br />
Mythos Übergewicht: Warum dicke Menschen länger leben. Was das Gewicht mit Stress zu tun hat &#8211; überraschende Erkenntnisse der Hirnforschung<br />
von Achim Peters, immerhin Professor Dr. med., Hirnforscher, Endokrinologe und Diabetologe (und leitet die interdisziplinäre Forschergruppe &#8222;Selfish Brain&#8220; an der Universität Lübeck) gestoßen. Das Buch kommt wie vor wie ein &#8222;spin-off&#8220; seines 2011 erschienen &#8222;Bestsellers&#8220; &#8222;Das egoistische Gehirn&#8220;.,<br />
Neben vielen anderen mir befremdlich erscheinenden Meinungen behauptet er dort, daß das, was wir auch mit Intervallfasten verbinden, eine regelmäßig wiederkehrende Kalorienrestriktion, und Gewichthalten (auf einem niedrigeren Niveau als &#8222;dick&#8220;) durch bewußten Verzicht auf hyperkalorisch Nahrungaufnahme, also Nahrungszufuhrkontrolle, schädlich sei: Dies sei , wie er es nennt, &#8222;gezügeltes Essen&#8220; (&#8222;restrained eating&#8220;) und führe zu dauerhaftem Streß, erhöhte Cortisolausschüttungen und verkürzte Lebenserwartungen. Z.B. S.56:</p>
<p>&#8222;Tatsächlich belegen neue klinische Studien, dass gezügelte Esser im Vergleich zu Kontrollpersonen erhöhte Cortisolwerte im Blut haben, in den unterschiedlichsten kognitiven Tests schlechter abschneiden, häufiger an Depression leiden, eine verminderte Knochenmasse und häufigere Menstruationsunregelmäßigkeiten aufweisen und letztlich sogar Hinweise für vorzeitiges Altern zeigen (Verkürzung der Chromosomen-Länge).&#8220;</p>
<p>Das ist nun mal genau das Gegenteil der u.a. auch hier positiv konnotierten &#8222;dauerhaften&#8220; Kalorienrestriktion (wie immer auch man dies zu verstehen hat).</p>
<p>Es würde mich wirklich eure Meinung dazu interessieren.</p>
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		<title>
		Von: Michael		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/tipps/kalorienrestriktion-ein-ueberblick-zum-stand-der-forschung/#comment-5899</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2017 09:25:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie in der Einleitung bereits angedeutet bringt die Arbeit für den schon etwas Eingelesenen keine wirklichen Neuigkeiten, ist aber auch für den schon Informierten eine sehr gut brauchbare Übersicht und Zusammenfassung. Schade nur, daß es noch keine wirklich belastbaren Erkenntnisse hinsichtlich der Modalitäten und Auswirkungen auf/für Menschen gibt.
Beim Thema Kalorienrestriktion frage ich mich aber immer, was der Vergleich ist, d.h. im Vergleich mit was &quot;begrenzt&quot; wird: Dem, was durchschnittlich gegessen wird? Meinem persönlichen, aktuellen Gesamtbedarf? Meinem persönlichen, aktuellen Grundbedarf?
Denn begrenze ich ich dauernd, dauerhaft meine Kalorienzufuhr im Vergeich zu meinem Gesamtbedarf, dann ernähre ich mich hypokalorisch und werde zumindest abnehmen (und jedenfalls bei zu großer Differenz gibt es auch noch die bekannten, unerwünschten Veränderungen, Reduzierungen meines Stoffwechsels, weniger Leptin, weniger T3). Das geht dann solange, bis sich durch Reduzierung des Gewichts und Veränderung des Stoffwechsels der Gesamtbedarf mit der Kalorienzufuhr in der Waage halten. Und dann ist Schluß mit &quot;dieser&quot; Kalorienrestriktion.
Ich gebe zu, bei dem an anderer Stelle dargestellten ADF mit 50% / 150% o.ä. stellt sich dieses Problem nicht, wohl auch nicht bei 0% / 200% (was - 0% - ich auf Dauer aber nicht könnte, selbst 50% an mehrere Tagen in der Woche zu essen könnte ich auf Dauer nicht, IF 16/8 ist dagegen kein Problem) - aber Studie hin, Studie her, irgendwie kann ich nicht recht glauben, daß drei Tage fressen und drei Tage den Gürtel enger schnallen wirklich funktionieren kann, sowohl als Konzept wie auch als &quot;wirkenden&quot; Kalorienrestriktion.
Ich hatte &quot;Kalorienrestriktion&quot; bislang so verstanden, daß ständig, dauerhaft die Kalorienzufuhr begrenzt wird. Und zwar faktisch im Vergleich mit der sich überernährenden Mehrheit der Bevölkerung. Also bspw. ohne Sportler zu sein (Sport macht nicht jedem Spaß, auch wenn es &quot;euch&quot; vielleicht nicht verständlich ist) einen mittleren Normal-BMI halten, indem man sich beim Essen zurückhält. Man ißt so weniger als man essen könnte, aber auch nicht weniger, als man für das Halten des Gewichts benötigt. &quot; Also Kalorienrestriktion&quot; in dem von mir so verstandenen Sinn, nicht unter seinem Gesamtbedarf zu bleiben (was ja dauerhaft nicht funktionieren kann) sondern weniger als man essen könnte, als &quot;die Mehrheit ist&quot;, freiwillig auf &quot;unnötige&quot;, &quot;übermäßige&quot; Nahrungszufuhr verzichten, schlank bleiben, sich nicht überernähren, wobei es dafür aber wohl kaum objektive Maßstäbe gibt (oder doch?).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in der Einleitung bereits angedeutet bringt die Arbeit für den schon etwas Eingelesenen keine wirklichen Neuigkeiten, ist aber auch für den schon Informierten eine sehr gut brauchbare Übersicht und Zusammenfassung. Schade nur, daß es noch keine wirklich belastbaren Erkenntnisse hinsichtlich der Modalitäten und Auswirkungen auf/für Menschen gibt.<br />
Beim Thema Kalorienrestriktion frage ich mich aber immer, was der Vergleich ist, d.h. im Vergleich mit was &#8222;begrenzt&#8220; wird: Dem, was durchschnittlich gegessen wird? Meinem persönlichen, aktuellen Gesamtbedarf? Meinem persönlichen, aktuellen Grundbedarf?<br />
Denn begrenze ich ich dauernd, dauerhaft meine Kalorienzufuhr im Vergeich zu meinem Gesamtbedarf, dann ernähre ich mich hypokalorisch und werde zumindest abnehmen (und jedenfalls bei zu großer Differenz gibt es auch noch die bekannten, unerwünschten Veränderungen, Reduzierungen meines Stoffwechsels, weniger Leptin, weniger T3). Das geht dann solange, bis sich durch Reduzierung des Gewichts und Veränderung des Stoffwechsels der Gesamtbedarf mit der Kalorienzufuhr in der Waage halten. Und dann ist Schluß mit &#8222;dieser&#8220; Kalorienrestriktion.<br />
Ich gebe zu, bei dem an anderer Stelle dargestellten ADF mit 50% / 150% o.ä. stellt sich dieses Problem nicht, wohl auch nicht bei 0% / 200% (was &#8211; 0% &#8211; ich auf Dauer aber nicht könnte, selbst 50% an mehrere Tagen in der Woche zu essen könnte ich auf Dauer nicht, IF 16/8 ist dagegen kein Problem) &#8211; aber Studie hin, Studie her, irgendwie kann ich nicht recht glauben, daß drei Tage fressen und drei Tage den Gürtel enger schnallen wirklich funktionieren kann, sowohl als Konzept wie auch als &#8222;wirkenden&#8220; Kalorienrestriktion.<br />
Ich hatte &#8222;Kalorienrestriktion&#8220; bislang so verstanden, daß ständig, dauerhaft die Kalorienzufuhr begrenzt wird. Und zwar faktisch im Vergleich mit der sich überernährenden Mehrheit der Bevölkerung. Also bspw. ohne Sportler zu sein (Sport macht nicht jedem Spaß, auch wenn es &#8222;euch&#8220; vielleicht nicht verständlich ist) einen mittleren Normal-BMI halten, indem man sich beim Essen zurückhält. Man ißt so weniger als man essen könnte, aber auch nicht weniger, als man für das Halten des Gewichts benötigt. &#8220; Also Kalorienrestriktion&#8220; in dem von mir so verstandenen Sinn, nicht unter seinem Gesamtbedarf zu bleiben (was ja dauerhaft nicht funktionieren kann) sondern weniger als man essen könnte, als &#8222;die Mehrheit ist&#8220;, freiwillig auf &#8222;unnötige&#8220;, &#8222;übermäßige&#8220; Nahrungszufuhr verzichten, schlank bleiben, sich nicht überernähren, wobei es dafür aber wohl kaum objektive Maßstäbe gibt (oder doch?).</p>
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		<title>
		Von: Lutz		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/tipps/kalorienrestriktion-ein-ueberblick-zum-stand-der-forschung/#comment-5898</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 17:56:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/tipps/kalorienrestriktion-ein-ueberblick-zum-stand-der-forschung/#comment-5896&quot;&gt;Oliver Sesto&lt;/a&gt;.

Danke, erhöhter Bewegungsdrang (Nahrungssuche) und gesteigerte Anzahl der Mito&#039;s und deren Effizienz ist einleuchtend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/tipps/kalorienrestriktion-ein-ueberblick-zum-stand-der-forschung/#comment-5896">Oliver Sesto</a>.</p>
<p>Danke, erhöhter Bewegungsdrang (Nahrungssuche) und gesteigerte Anzahl der Mito&#8217;s und deren Effizienz ist einleuchtend.</p>
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		<title>
		Von: Ashton		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/tipps/kalorienrestriktion-ein-ueberblick-zum-stand-der-forschung/#comment-5897</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ashton]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 13:17:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interessanter Artikel, vielen Dank.
Da ich mich auch mit dem Thema vorher schon eine Weile beschäftigt hatte, wundert mich ein bißchen, daß Professor Valter Longo im Text nicht aufgetaucht ist. Der wäre ja als Spezialist für dieses Thema eigentlich eine der Top-Referenzen. Seine von ihm als &quot;fasting mimicking diet&quot; (FMD) bezeichnete Ernährung hat er sowohl an Mäusen als auch an Menschen getestet, wobei natürlich bei Menschen aufgrund der kurzen Studienzeit keine Aussagen gemacht werden können, ob dadurch eine Verlängerung der Lebensdauer erreicht werden kann (immerhin kam es zu deutlich verbesserten Blutwerten).
Wen es interessiert: auf YouTube ist einiges von Valter Longo zu finden (Ted Talk, Interviews usw.)
Gruß
Ashton]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Artikel, vielen Dank.<br />
Da ich mich auch mit dem Thema vorher schon eine Weile beschäftigt hatte, wundert mich ein bißchen, daß Professor Valter Longo im Text nicht aufgetaucht ist. Der wäre ja als Spezialist für dieses Thema eigentlich eine der Top-Referenzen. Seine von ihm als &#8222;fasting mimicking diet&#8220; (FMD) bezeichnete Ernährung hat er sowohl an Mäusen als auch an Menschen getestet, wobei natürlich bei Menschen aufgrund der kurzen Studienzeit keine Aussagen gemacht werden können, ob dadurch eine Verlängerung der Lebensdauer erreicht werden kann (immerhin kam es zu deutlich verbesserten Blutwerten).<br />
Wen es interessiert: auf YouTube ist einiges von Valter Longo zu finden (Ted Talk, Interviews usw.)<br />
Gruß<br />
Ashton</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Oliver Sesto		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/tipps/kalorienrestriktion-ein-ueberblick-zum-stand-der-forschung/#comment-5896</link>

		<dc:creator><![CDATA[Oliver Sesto]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 00:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/tipps/kalorienrestriktion-ein-ueberblick-zum-stand-der-forschung/#comment-5895&quot;&gt;Lutz&lt;/a&gt;.

Hallo, ich probiere dir mal deine Frage zu beantworten. Also der Effekt, dass der T3 Spiegel bei einer verringerten Nahrungsaufnahme absinkt stimmt so und hängt beim Mensch (wahrscheinlich)  auch eng mit einer Abnahme des Leptins zusammen. Ein verringerter T3-Spiegel führt auch zu einem verringerten Grundumsatz und auch zu einem geringeren Energieverbrauch. 
Jedoch beschreibt die Hypothese (in 4.3), dass eine verringerte Stoffwechselrate durch KR für einige (oder sogar alle) Effekte der KR verantwortlich sind. Den Schluss - geringere T3 Werte = geringere Stoffwechselrate - kann man nicht so einfach ziehen . Man muss bedenken, dass Tier/Mensch unter KR womöglich eine erhöhte Bereitschaft zur Nahrungssuche zeigen (mehr Bewegung=erhöhte Stoffwechselrate). Zusätzlich sind ja auch viele andere Prozesse (auch auf der Zellebene) durch eine KR beeinflusst, bspw. mehr und effizientere Mitochondrien. Oder andere günstige Einflüsse auf verschiedene Stoffwechselwege. 
Bei einer KR um 25% wird man Körpergewicht verlieren (je nach Lebensstil mehr oder weniger fettfreie Körpermasse), aber irgendwann ist die Körperzusammensetzung auch daran angepasst und wird sich nicht mehr so erheblich verändern. 
Also ein verringerten T3 Spiegel kann zu einem geringeren Energieverbrauch führen, aber entscheidet am Ende nicht über die gesamte Stoffwechselrate. 

Hoffe du kannst mit der Antwort etwas anfangen. Sonst kannst du gerne die Frage nochmal konkretisieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/tipps/kalorienrestriktion-ein-ueberblick-zum-stand-der-forschung/#comment-5895">Lutz</a>.</p>
<p>Hallo, ich probiere dir mal deine Frage zu beantworten. Also der Effekt, dass der T3 Spiegel bei einer verringerten Nahrungsaufnahme absinkt stimmt so und hängt beim Mensch (wahrscheinlich)  auch eng mit einer Abnahme des Leptins zusammen. Ein verringerter T3-Spiegel führt auch zu einem verringerten Grundumsatz und auch zu einem geringeren Energieverbrauch.<br />
Jedoch beschreibt die Hypothese (in 4.3), dass eine verringerte Stoffwechselrate durch KR für einige (oder sogar alle) Effekte der KR verantwortlich sind. Den Schluss &#8211; geringere T3 Werte = geringere Stoffwechselrate &#8211; kann man nicht so einfach ziehen . Man muss bedenken, dass Tier/Mensch unter KR womöglich eine erhöhte Bereitschaft zur Nahrungssuche zeigen (mehr Bewegung=erhöhte Stoffwechselrate). Zusätzlich sind ja auch viele andere Prozesse (auch auf der Zellebene) durch eine KR beeinflusst, bspw. mehr und effizientere Mitochondrien. Oder andere günstige Einflüsse auf verschiedene Stoffwechselwege.<br />
Bei einer KR um 25% wird man Körpergewicht verlieren (je nach Lebensstil mehr oder weniger fettfreie Körpermasse), aber irgendwann ist die Körperzusammensetzung auch daran angepasst und wird sich nicht mehr so erheblich verändern.<br />
Also ein verringerten T3 Spiegel kann zu einem geringeren Energieverbrauch führen, aber entscheidet am Ende nicht über die gesamte Stoffwechselrate. </p>
<p>Hoffe du kannst mit der Antwort etwas anfangen. Sonst kannst du gerne die Frage nochmal konkretisieren. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lutz		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/tipps/kalorienrestriktion-ein-ueberblick-zum-stand-der-forschung/#comment-5895</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 19:16:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, die in den Abschnitten 3.3.1 und 3.3.3 beschriebenen Verringerungen des T3-Spiegels und die im Abschnitt 4.3 erwähnten unverändert hohen Stoffwechselraten nach einem kurzen negativen Peak gehen für mich igendwie nicht zusammen. Oder wurden die niedrigen Triiodthyronin-Spiegel nur am Beginn der KR gemessen?

Gruß Lutz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, die in den Abschnitten 3.3.1 und 3.3.3 beschriebenen Verringerungen des T3-Spiegels und die im Abschnitt 4.3 erwähnten unverändert hohen Stoffwechselraten nach einem kurzen negativen Peak gehen für mich igendwie nicht zusammen. Oder wurden die niedrigen Triiodthyronin-Spiegel nur am Beginn der KR gemessen?</p>
<p>Gruß Lutz</p>
]]></content:encoded>
		
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