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	<title>
	Kommentare zu: Unser Konzeptdenken macht uns krank	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
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		<title>
		Von: MariePosa		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/tipps/unser-konzeptdenken-macht-uns-krank/#comment-3546</link>

		<dc:creator><![CDATA[MariePosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2017 12:46:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Veganismus hat gute Gründe und ich respektiere Veganer, die diese ehrlich angeben: Massentierhaltung etc, meinetwegen auch, dass sie keine Tiere töten wollen. Nur, dass es das non-plus-Ultra ist für die Gesundheit, und mit &quot;Argumenten&quot; wie :&quot; tierische Eiweiße sind schlecht, weil artfremd&quot; rübergebracht wird (ich rede von Lehrbücherinhalten aus Lehrgängen, die Geld kosten!), lässt mich dann doch (als Biologin) wundern.... ja, Sesam enhält mehr Calcium, aber seit wann sind wir mit Sesam, Soja und co näher verwandt als mit der Kuh...kleines DNA-Alignment gefällig? ;-D Da nervt mich daran dann auch, was hier schon häufiger geschrieben stand...erklären ja, aber bitte richtig, fundiert, wissenschaftlich korrekt.

Ja, gefällt mir wieder diese Zeilen da oben. Liegt wohl in der Natur des Menschen. Seien wir milde....Die Giraffe denkt nicht (oder ist sooo schlau, dass sie es uns nicht wissen lässt, um nicht in irgendein Labor gesteckt und verkabelt zu werden ;)), hat nur ihren Instinkt. Wir denken viel, das Gehirn kann kaum anders und dann brauchen wir was zum daran Festhalten. Gern eben die Extreme, Endpunktem, wie es hier heißt. Aber immerhin, nach ganz besonders vielem denken (und lesen) von ganz vielen Konzepten kann man, wenn man will, bei der Erkenntnis landen, dass man sich ganz gut zwischen den Extremen Einpendeln kann. Und zu viel immer doof ist (aber das war der vorige schöne Artikel, den ich gelesen habe. :))]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veganismus hat gute Gründe und ich respektiere Veganer, die diese ehrlich angeben: Massentierhaltung etc, meinetwegen auch, dass sie keine Tiere töten wollen. Nur, dass es das non-plus-Ultra ist für die Gesundheit, und mit &#8222;Argumenten&#8220; wie :&#8220; tierische Eiweiße sind schlecht, weil artfremd&#8220; rübergebracht wird (ich rede von Lehrbücherinhalten aus Lehrgängen, die Geld kosten!), lässt mich dann doch (als Biologin) wundern&#8230;. ja, Sesam enhält mehr Calcium, aber seit wann sind wir mit Sesam, Soja und co näher verwandt als mit der Kuh&#8230;kleines DNA-Alignment gefällig? ;-D Da nervt mich daran dann auch, was hier schon häufiger geschrieben stand&#8230;erklären ja, aber bitte richtig, fundiert, wissenschaftlich korrekt.</p>
<p>Ja, gefällt mir wieder diese Zeilen da oben. Liegt wohl in der Natur des Menschen. Seien wir milde&#8230;.Die Giraffe denkt nicht (oder ist sooo schlau, dass sie es uns nicht wissen lässt, um nicht in irgendein Labor gesteckt und verkabelt zu werden ;)), hat nur ihren Instinkt. Wir denken viel, das Gehirn kann kaum anders und dann brauchen wir was zum daran Festhalten. Gern eben die Extreme, Endpunktem, wie es hier heißt. Aber immerhin, nach ganz besonders vielem denken (und lesen) von ganz vielen Konzepten kann man, wenn man will, bei der Erkenntnis landen, dass man sich ganz gut zwischen den Extremen Einpendeln kann. Und zu viel immer doof ist (aber das war der vorige schöne Artikel, den ich gelesen habe. :))</p>
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		<title>
		Von: treu		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/tipps/unser-konzeptdenken-macht-uns-krank/#comment-3545</link>

		<dc:creator><![CDATA[treu]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Aug 2017 11:11:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Letztlich ist dieses absurde Verhalten, wie es z. B. die Veganer tun, und der Hype um diese unnatürlich Mangelernährung, nur Ausdruck einer einerseits totalen Verunsicherung und einer andererseits bestehenden Entfremdung von natürlichen Verhalten und Instinkten. Das sich das dann von diesen Vertretern und Anhängern ideologisch zurechtgerückt und schöngeredet wird, frei und überspitzt gesagt unter dem Motto, ich rette die Welt und ich bin ein Guter, die Fleischesser sind die Bösen usw., daß ist eine typisch menschliche Reaktion darauf. Es ist eine Form von Extremismus, der mittlerweile zum Thema Ernährung unter den Menschen entstanden ist, zumindest in der dekadenten westl. Überflußgesellschaft. Und das nicht aus einer Notlage heraus, z. B. Mangel an bestimmten Ernährungsmöglichkeiten und Nahrungsmitteln, sondern im Gegenteil im Rahmen einer neu erschaffenen Ernährungsideologie, die mittlerweile schon religiöse Ausmaße und Ansprüche hat und sich als &quot;weltrettend&quot; erhebt. Man erhebt eine einseitige und unnatürliche Ernährungsform aus quasireligiösen und idelogischen Gründen zu einem Kult und verdammt und verunglimpft die Andersdenkenen. Wie gehabt in allen möglichen anderen Bereichen des gesellschaftlichen und politischen Lebens. So jetzt auch bei der Ernährung. Der große Rest der Welt kümmert sich bekanntlich aber einen Dreck um diese Dinge und man isst dort einfach weiter, was man schon immer gegessen und für gut befunden hat. Das ist im übrigen auch eine Form von Tradition, die ja im Westen auch im Rahmen der geplanten Entnationalisierung abgeschafft werden soll. In vielen Gegenden Westeuropas hält man aber davon auch nicht viel. Und so isst man z. B.  in vielen Bergregionen des Alpenlandes in der Schweiz, Österreich und Deutschlands, weiter traditionell deftig und landestypisch, wie seit Jahrhunderten  und erlebt dabei sogar noch kulinarischen Hochgenuß! Und auch in Ländern wie Spanien, Frankreich, Italien oder Griechenland, in denen Traditionen weiter hoch gehalten werden, kümmert man sich wenig um diese vor allem in Deutschland omnipräsenten Kämpfe zwischen den militanten Ernährungsvertretern und deren selbsternannten Gurus, sondern zaubert all das weiter munter aus den Herden und Töpfen, was die Menschen fasziniert, ihnen schmeckt und offensichtlich auch noch eine der gesündesten Ernährungsformen überhaupt ist (Mittelmeerernährung).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztlich ist dieses absurde Verhalten, wie es z. B. die Veganer tun, und der Hype um diese unnatürlich Mangelernährung, nur Ausdruck einer einerseits totalen Verunsicherung und einer andererseits bestehenden Entfremdung von natürlichen Verhalten und Instinkten. Das sich das dann von diesen Vertretern und Anhängern ideologisch zurechtgerückt und schöngeredet wird, frei und überspitzt gesagt unter dem Motto, ich rette die Welt und ich bin ein Guter, die Fleischesser sind die Bösen usw., daß ist eine typisch menschliche Reaktion darauf. Es ist eine Form von Extremismus, der mittlerweile zum Thema Ernährung unter den Menschen entstanden ist, zumindest in der dekadenten westl. Überflußgesellschaft. Und das nicht aus einer Notlage heraus, z. B. Mangel an bestimmten Ernährungsmöglichkeiten und Nahrungsmitteln, sondern im Gegenteil im Rahmen einer neu erschaffenen Ernährungsideologie, die mittlerweile schon religiöse Ausmaße und Ansprüche hat und sich als &#8222;weltrettend&#8220; erhebt. Man erhebt eine einseitige und unnatürliche Ernährungsform aus quasireligiösen und idelogischen Gründen zu einem Kult und verdammt und verunglimpft die Andersdenkenen. Wie gehabt in allen möglichen anderen Bereichen des gesellschaftlichen und politischen Lebens. So jetzt auch bei der Ernährung. Der große Rest der Welt kümmert sich bekanntlich aber einen Dreck um diese Dinge und man isst dort einfach weiter, was man schon immer gegessen und für gut befunden hat. Das ist im übrigen auch eine Form von Tradition, die ja im Westen auch im Rahmen der geplanten Entnationalisierung abgeschafft werden soll. In vielen Gegenden Westeuropas hält man aber davon auch nicht viel. Und so isst man z. B.  in vielen Bergregionen des Alpenlandes in der Schweiz, Österreich und Deutschlands, weiter traditionell deftig und landestypisch, wie seit Jahrhunderten  und erlebt dabei sogar noch kulinarischen Hochgenuß! Und auch in Ländern wie Spanien, Frankreich, Italien oder Griechenland, in denen Traditionen weiter hoch gehalten werden, kümmert man sich wenig um diese vor allem in Deutschland omnipräsenten Kämpfe zwischen den militanten Ernährungsvertretern und deren selbsternannten Gurus, sondern zaubert all das weiter munter aus den Herden und Töpfen, was die Menschen fasziniert, ihnen schmeckt und offensichtlich auch noch eine der gesündesten Ernährungsformen überhaupt ist (Mittelmeerernährung).</p>
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		<title>
		Von: chris		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/tipps/unser-konzeptdenken-macht-uns-krank/#comment-3544</link>

		<dc:creator><![CDATA[chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2017 13:06:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=9266#comment-3544</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/tipps/unser-konzeptdenken-macht-uns-krank/#comment-3543&quot;&gt;Thorsten&lt;/a&gt;.

Korrekt. Nennen wir das Konzept doch einfach &quot;Variabilität&quot; :P]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/tipps/unser-konzeptdenken-macht-uns-krank/#comment-3543">Thorsten</a>.</p>
<p>Korrekt. Nennen wir das Konzept doch einfach &#8222;Variabilität&#8220; :P</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Thorsten		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/tipps/unser-konzeptdenken-macht-uns-krank/#comment-3543</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2017 12:41:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=9266#comment-3543</guid>

					<description><![CDATA[Keinem Konzept zu folgen ist letztendlich auch ein Konzept :-&#124;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keinem Konzept zu folgen ist letztendlich auch ein Konzept :-|</p>
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