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	Kommentare zu: 1&#215;1	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
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		Von: Dawid		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ueber-genetisches-maximum/1x1/#comment-741</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dawid]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 11:05:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich erlaube mir an dieser Stelle einen Review-Wunsch zu zwei Lebensmitteln, die mir sehr am Herzen liegen, zu äußern: Nämlich einmal Honig, und dann Hefe.
Über Honig hört man von Chemiker-Seite nichts gutes: rein chemisch stehe vor allem der hohe Fructosegehalt im Vordergrund. Zufällig las ich ein gutes Stück auf &quot;akneforum.de&quot; den Ernährungsthread mit, dort behauptet ein durchaus ernst zu nehmender Schreiber, er habe etliche Studien in petto bez. Honig und dessen völlig differentem Verhalten im mensch. Körper im Vergleich idustriellem Zucker oder anderen Sirup-artigen Süßungsmitteln. Nun wüsste ich gerne, ob solche Ernährungsstudien tatsächlich existieren. (Ferner läge auch bei Honig gerade das Interesse auf etwaigen Biophotonen und deren Wirkung im Endprodukt sowie Menschen.)

Zur Hefe: Nutze Sie gern als Leberersatz (also die getrockneten Hefeflocken wohlgemerkt), der B-Vitamin-Gehalt ist enorm. Allerdings steht sie im Verruf, stark östrogenhaltig zu sein. Ich wäre sehr froh, hierüber endlich Aufklärung zu erhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erlaube mir an dieser Stelle einen Review-Wunsch zu zwei Lebensmitteln, die mir sehr am Herzen liegen, zu äußern: Nämlich einmal Honig, und dann Hefe.<br />
Über Honig hört man von Chemiker-Seite nichts gutes: rein chemisch stehe vor allem der hohe Fructosegehalt im Vordergrund. Zufällig las ich ein gutes Stück auf &#8222;akneforum.de&#8220; den Ernährungsthread mit, dort behauptet ein durchaus ernst zu nehmender Schreiber, er habe etliche Studien in petto bez. Honig und dessen völlig differentem Verhalten im mensch. Körper im Vergleich idustriellem Zucker oder anderen Sirup-artigen Süßungsmitteln. Nun wüsste ich gerne, ob solche Ernährungsstudien tatsächlich existieren. (Ferner läge auch bei Honig gerade das Interesse auf etwaigen Biophotonen und deren Wirkung im Endprodukt sowie Menschen.)</p>
<p>Zur Hefe: Nutze Sie gern als Leberersatz (also die getrockneten Hefeflocken wohlgemerkt), der B-Vitamin-Gehalt ist enorm. Allerdings steht sie im Verruf, stark östrogenhaltig zu sein. Ich wäre sehr froh, hierüber endlich Aufklärung zu erhalten.</p>
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