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	Kommentare zu: Ja zum Vegetarismus? Wenn Nahrungscholesterin krank macht	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
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		<title>
		Von: Doro		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/vegan/ja-zum-vegetarismus-wenn-nahrungscholesterin-krank-macht/#comment-4292</link>

		<dc:creator><![CDATA[Doro]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2018 02:48:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/vegan/ja-zum-vegetarismus-wenn-nahrungscholesterin-krank-macht/#comment-4291&quot;&gt;Sascha&lt;/a&gt;.

Hallo Sascha
Versuche eine Ernährung nach Art der blauen Zonen, sofern das möglich ist, da diese Menschen oft schon Fast Vegetarier sind und das strebe ich nicht an. Nur dann ist deren niedriger Fettanteil in der Ernährung zu erreichen.
Also vielleicht eher nach der Art „Was soll ich essen“in der stärkereichen Variante, ohne bzw. mit wenig Getreide.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/vegan/ja-zum-vegetarismus-wenn-nahrungscholesterin-krank-macht/#comment-4291">Sascha</a>.</p>
<p>Hallo Sascha<br />
Versuche eine Ernährung nach Art der blauen Zonen, sofern das möglich ist, da diese Menschen oft schon Fast Vegetarier sind und das strebe ich nicht an. Nur dann ist deren niedriger Fettanteil in der Ernährung zu erreichen.<br />
Also vielleicht eher nach der Art „Was soll ich essen“in der stärkereichen Variante, ohne bzw. mit wenig Getreide.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sascha		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/vegan/ja-zum-vegetarismus-wenn-nahrungscholesterin-krank-macht/#comment-4291</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2018 21:31:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;ch zumindest finde Eure Aussagen zum Kohlehydrat-Fettverhältnis sehr einleuchtend, sozusagen der magische Schlüssel…..
und habe aufgrund dieser Empfehlungen meine Ernährung in diese Richtung verschoben. &quot;

Hallo Doro, kannst du das etwas näher erläutern, wie du das für dich umgesetzt hast? Danke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;ch zumindest finde Eure Aussagen zum Kohlehydrat-Fettverhältnis sehr einleuchtend, sozusagen der magische Schlüssel…..<br />
und habe aufgrund dieser Empfehlungen meine Ernährung in diese Richtung verschoben. &#8220;</p>
<p>Hallo Doro, kannst du das etwas näher erläutern, wie du das für dich umgesetzt hast? Danke.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Doro		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/vegan/ja-zum-vegetarismus-wenn-nahrungscholesterin-krank-macht/#comment-4290</link>

		<dc:creator><![CDATA[Doro]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2018 17:56:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/vegan/ja-zum-vegetarismus-wenn-nahrungscholesterin-krank-macht/#comment-4289&quot;&gt;Kerstin&lt;/a&gt;.

Interessant aber die genetische Form wird ja an die Kinder vererbt ist also wenig berinflussbar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/vegan/ja-zum-vegetarismus-wenn-nahrungscholesterin-krank-macht/#comment-4289">Kerstin</a>.</p>
<p>Interessant aber die genetische Form wird ja an die Kinder vererbt ist also wenig berinflussbar</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Kerstin		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/vegan/ja-zum-vegetarismus-wenn-nahrungscholesterin-krank-macht/#comment-4289</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2018 11:35:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe neulich erst im Buch &quot;Superheilmittel Vitamin C&quot; von Levy gelesen, dass hohe Cholesterinspiegel sich mit hoher Vitamin C Zufuhr &quot;behandeln&quot; lassen. Dass das hohe Cholesterin eine Art Ersatz des Körpers sei um niedriges Vitamin C auszugleichen. Er beschrieb näher, wie das zusammen hängt, habe das Buch leider jetzt nicht hier. 
Quasi - geht das eine hoch, sinkt das andere. Das würde bei  mir sogar passen, denn in einer Zeit, in der ich sehr viel Vitamin C zugeführt habe (ca 10g täglich) sank auch mein sonst relativ hoher Cholesterin Spiegel (mit ca 250 Gesamt Chol. recht hoch, HDL geht nie über 60, soll aber laut Levy auch steigen mit hoher Vitamin C Zufuhr). Ich werde das jetzt noch mal ausprobieren und messen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe neulich erst im Buch &#8222;Superheilmittel Vitamin C&#8220; von Levy gelesen, dass hohe Cholesterinspiegel sich mit hoher Vitamin C Zufuhr &#8222;behandeln&#8220; lassen. Dass das hohe Cholesterin eine Art Ersatz des Körpers sei um niedriges Vitamin C auszugleichen. Er beschrieb näher, wie das zusammen hängt, habe das Buch leider jetzt nicht hier.<br />
Quasi &#8211; geht das eine hoch, sinkt das andere. Das würde bei  mir sogar passen, denn in einer Zeit, in der ich sehr viel Vitamin C zugeführt habe (ca 10g täglich) sank auch mein sonst relativ hoher Cholesterin Spiegel (mit ca 250 Gesamt Chol. recht hoch, HDL geht nie über 60, soll aber laut Levy auch steigen mit hoher Vitamin C Zufuhr). Ich werde das jetzt noch mal ausprobieren und messen.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Doro		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/vegan/ja-zum-vegetarismus-wenn-nahrungscholesterin-krank-macht/#comment-4288</link>

		<dc:creator><![CDATA[Doro]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2018 23:12:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wieder mal super Artikel, jeder muss für sich herausfinden, was ihm gut tut. Deshalb auch Vorsicht bei IF ,ich landete mit hypertensiver Krise in der Notaufnahme. Wenn ich den Körper mit zuviel Interventionen stresse, steigen Cortisol und Adrenalin dauerhaft, sagt das nicht auch Ray Peat?
Mein Körper sagt mir, was er will, ich muss ihn nur lassen. Oft denke ich an die Kindheit in den 60 igern in der DDR.
Da kam man hungrig rein vom Spielen und hat sich ein Brot mit Butter und Senf geschmiert, weil so zwischendurch Wurst oder Käse war nicht erlaubt, Kuchen nur zu Feiern, Schnitzel am Sonntag, für die Kinder nur ein Halbes, unter der Woche Suppen, Senfei, Eierkuchen, Puffer, Grießbrei usw. Und immer Obst oder Mohrrüben zum Schulbrot.Ich kann mich nicht entsinnen, dass es dicke Kinder gab, die waren selten, vielleicht einen Dicken an der ganzen Schule.Ich war nie krank,tobte die meiste Zeit draußen rum und kam im Winter mit so kalten Füßen rein, dass das Aufwärmen höllisch weh tat.Im Schwimmbad blieb man im Wasser bis man blaue Lippen hatte.

Das erinnert mich an die Artikel von Chris über Resilenz.


 Ich denke, dass zu dieser Zeit die Ernährung noch näher an den Blauen Zonen dran war, mit mehr Kohlenhydraten und weniger Cholesterin, aber eben auch nicht optimal, da in der DDR die Landwirtschaft industriell betrieben und  viel Pflanzenöl, Margarine und Konserven verwendet wurden..
Ich denke aber, ein Schritt hin zu mehr Pflanzenkost, vor allem in Form von Stärke ( Kartoffeln, Reis und Wurzelgemüse)ist die richtige Richtung. Was meint Ihr zum Rohkostanteil in der Nahrung? Könnte ein Zuviel auch den Darm stressen?Es ist mir schleierhaft, wie die ganzen  Rohkostveganer zurechtkommen. Gibt es da nicht laufend ? Ich bin der Meinung, Stärke in gekochter Form ist eine sehr verträgliche Nahrung.
Zur Hypercholisteränemie:
Mein Mann hat einen dreifach erhöhten Cholesterinspiegel, ist aber sehr gesund und  fit(bewegt sich aber auch den ganzen Tag) Er hat eher einen zu niedrigen Blutdruck ( mit über 60), was ja wohl gegen Aterienverkalkung spricht. Auch seine Mutter ist mit diesem Cholesterinspiegel zumindest 80 Jahre alt geworden. Deswegen kann ich Chris nicht so ganz zustimmen.Ich habe so eine Theorie: Kann es sein, dass die Hypercholisteränemie eine genetische Anpassung zum Schutz vor Infektionen ist, also durchaus Sinn macht? Und sind diese Menschen eventuell  besonders robust und leistungsfähig?
Nur so eine Überlegung, wäre interessant, wenn Ihr dazu mal Studien findet.

Ich zumindest finde Eure Aussagen zum Kohlehydrat-Fettverhältnis sehr einleuchtend, sozusagen der magische Schlüssel.....
 und habe aufgrund dieser Empfehlungen meine Ernährung in diese Richtung verschoben. Seitdem, es ist mir richtig unheimlich, kann ich essen was ich will und fühle mich sehr gut damit. Ich hoffe ich bin mit den alten Erinnerungen nicht zu langatmig geworden, aber ich wollte diese im Kontext zu Euren Aussagen verstanden wissen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal super Artikel, jeder muss für sich herausfinden, was ihm gut tut. Deshalb auch Vorsicht bei IF ,ich landete mit hypertensiver Krise in der Notaufnahme. Wenn ich den Körper mit zuviel Interventionen stresse, steigen Cortisol und Adrenalin dauerhaft, sagt das nicht auch Ray Peat?<br />
Mein Körper sagt mir, was er will, ich muss ihn nur lassen. Oft denke ich an die Kindheit in den 60 igern in der DDR.<br />
Da kam man hungrig rein vom Spielen und hat sich ein Brot mit Butter und Senf geschmiert, weil so zwischendurch Wurst oder Käse war nicht erlaubt, Kuchen nur zu Feiern, Schnitzel am Sonntag, für die Kinder nur ein Halbes, unter der Woche Suppen, Senfei, Eierkuchen, Puffer, Grießbrei usw. Und immer Obst oder Mohrrüben zum Schulbrot.Ich kann mich nicht entsinnen, dass es dicke Kinder gab, die waren selten, vielleicht einen Dicken an der ganzen Schule.Ich war nie krank,tobte die meiste Zeit draußen rum und kam im Winter mit so kalten Füßen rein, dass das Aufwärmen höllisch weh tat.Im Schwimmbad blieb man im Wasser bis man blaue Lippen hatte.</p>
<p>Das erinnert mich an die Artikel von Chris über Resilenz.</p>
<p> Ich denke, dass zu dieser Zeit die Ernährung noch näher an den Blauen Zonen dran war, mit mehr Kohlenhydraten und weniger Cholesterin, aber eben auch nicht optimal, da in der DDR die Landwirtschaft industriell betrieben und  viel Pflanzenöl, Margarine und Konserven verwendet wurden..<br />
Ich denke aber, ein Schritt hin zu mehr Pflanzenkost, vor allem in Form von Stärke ( Kartoffeln, Reis und Wurzelgemüse)ist die richtige Richtung. Was meint Ihr zum Rohkostanteil in der Nahrung? Könnte ein Zuviel auch den Darm stressen?Es ist mir schleierhaft, wie die ganzen  Rohkostveganer zurechtkommen. Gibt es da nicht laufend ? Ich bin der Meinung, Stärke in gekochter Form ist eine sehr verträgliche Nahrung.<br />
Zur Hypercholisteränemie:<br />
Mein Mann hat einen dreifach erhöhten Cholesterinspiegel, ist aber sehr gesund und  fit(bewegt sich aber auch den ganzen Tag) Er hat eher einen zu niedrigen Blutdruck ( mit über 60), was ja wohl gegen Aterienverkalkung spricht. Auch seine Mutter ist mit diesem Cholesterinspiegel zumindest 80 Jahre alt geworden. Deswegen kann ich Chris nicht so ganz zustimmen.Ich habe so eine Theorie: Kann es sein, dass die Hypercholisteränemie eine genetische Anpassung zum Schutz vor Infektionen ist, also durchaus Sinn macht? Und sind diese Menschen eventuell  besonders robust und leistungsfähig?<br />
Nur so eine Überlegung, wäre interessant, wenn Ihr dazu mal Studien findet.</p>
<p>Ich zumindest finde Eure Aussagen zum Kohlehydrat-Fettverhältnis sehr einleuchtend, sozusagen der magische Schlüssel&#8230;..<br />
 und habe aufgrund dieser Empfehlungen meine Ernährung in diese Richtung verschoben. Seitdem, es ist mir richtig unheimlich, kann ich essen was ich will und fühle mich sehr gut damit. Ich hoffe ich bin mit den alten Erinnerungen nicht zu langatmig geworden, aber ich wollte diese im Kontext zu Euren Aussagen verstanden wissen?</p>
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		<title>
		Von: Toni Kante		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/vegan/ja-zum-vegetarismus-wenn-nahrungscholesterin-krank-macht/#comment-4287</link>

		<dc:creator><![CDATA[Toni Kante]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2018 19:26:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/vegan/ja-zum-vegetarismus-wenn-nahrungscholesterin-krank-macht/#comment-4285&quot;&gt;chris&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Auch dein verlinkter Artikel beantwortet mir viele Fragen! Genial zusammengefasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/vegan/ja-zum-vegetarismus-wenn-nahrungscholesterin-krank-macht/#comment-4285">chris</a>.</p>
<p>Vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Auch dein verlinkter Artikel beantwortet mir viele Fragen! Genial zusammengefasst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Hans		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/vegan/ja-zum-vegetarismus-wenn-nahrungscholesterin-krank-macht/#comment-4286</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2018 16:26:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr schöner Artikel, vor allem das letzte Zitat in Fett - ich denke das ist ein hervorragender Kompromiss - insb. auch in der Kommunikation. Gerade das es keine Mengenangabe gibt finde ich gut. Es ist ein guter und indirekter Hinweis sich nicht mit Dogmatismuss bzw. dem verfolgen einer Food-Religion selbst ins Knie zu schießen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöner Artikel, vor allem das letzte Zitat in Fett &#8211; ich denke das ist ein hervorragender Kompromiss &#8211; insb. auch in der Kommunikation. Gerade das es keine Mengenangabe gibt finde ich gut. Es ist ein guter und indirekter Hinweis sich nicht mit Dogmatismuss bzw. dem verfolgen einer Food-Religion selbst ins Knie zu schießen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: chris		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/vegan/ja-zum-vegetarismus-wenn-nahrungscholesterin-krank-macht/#comment-4285</link>

		<dc:creator><![CDATA[chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2018 11:22:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/vegan/ja-zum-vegetarismus-wenn-nahrungscholesterin-krank-macht/#comment-4284&quot;&gt;Toni Kante&lt;/a&gt;.

Danke dir! :-)

Zum Thema &quot;niedriger Proteinanteil&quot; hatten wir hier mal was geschrieben: https://genetisches-maximum.de/2015/08/lange-leben-ohne-fasten/

Ansonsten: Zwei wesentliche Punkte sprechen gegen die Thesen bzw. Empfehlungen von Longo.

1. Wir thematisieren das im neuen Buch auch kurz, hatten es aber im Handbuch (2014) auch schon angesprochen. Zum einen wird die IGF-Achse von Longo und anderen Altersforschern immer sehr negativ dargestellt, weil davon ausgegangen wird, dass wir diesen IGF/Insulin/mTOR-Schalter zu oft drücken. Es wird aber m. E. zu selten darauf eingegangen, dass wir nicht mit den Hormonen an sich ein Problem haben, sondern mit der Wirkung, die häufig fehlt (Insulinresistenz) – die IGF/Insulin/mTOR-Achse mag vielleicht einige Jahre aus dem Leben streichen, ist aber wichtig für Stammzellaktivierung, Regeneration von Geweben, Gefäßen, Knochen, Immunsystem usw. Zum anderen gibt es viele Studien, die nahelegen, dass einige Aminosäuren nicht nur Wachstum pushen, sondern auch die von Longo und Co. angesprochenen Signalwege der Langlebigkeit (Sirt1, PGC-1alpha, FOXO, AMPK). 

2. Menschen, die Proteinpulver und Aminosäuren nutzen, haben meistens auch einen anderen Sink. Wer trainiert, schraubt den Aminosäureverbrauch in der Muskulatur hoch und entsprechend wirkt die Muskulatur hier wie ein Sog. Ich glaube, wir müssen genauer differenzieren von welchen Geweben wir sprechen, wenn wir von Signalwegen sprechen. Ähnlich wie bei Glukose: wenn ein Makronährstoff hauptsächlich in der Muskulatur verbraucht wird, aber kaum auf andere Gewebe wirkt, muss man klar differenzieren von welchem Gewebe man spricht. Das geht bei Einzellern und Fadenwürmern etc. viel leichter, weil die weitaus weniger komplex sind. 

Jetzt ist das Protein-Thema hip. Vor ein paar Jahren waren es die Kalorien bzw. die Kalorienrestriktion. Vielleicht gilt für Protein das gleiche wie für Kalorien: Tendenziell leicht im Minus bleiben, Zyklen leben und stoßweise überkompensieren.

Edit: Vergessen darf man auch nicht, dass Menschen der &quot;blauen Zonen&quot; auch &quot;hara hachi bu&quot; leben. Sich jetzt wieder auf einen neuen Makronährstoff einzuschießen, ist, glaube ich, nicht so zielführend. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/vegan/ja-zum-vegetarismus-wenn-nahrungscholesterin-krank-macht/#comment-4284">Toni Kante</a>.</p>
<p>Danke dir! :-)</p>
<p>Zum Thema &#8222;niedriger Proteinanteil&#8220; hatten wir hier mal was geschrieben: <a href="https://genetisches-maximum.de/2015/08/lange-leben-ohne-fasten/" rel="ugc">https://genetisches-maximum.de/2015/08/lange-leben-ohne-fasten/</a></p>
<p>Ansonsten: Zwei wesentliche Punkte sprechen gegen die Thesen bzw. Empfehlungen von Longo.</p>
<p>1. Wir thematisieren das im neuen Buch auch kurz, hatten es aber im Handbuch (2014) auch schon angesprochen. Zum einen wird die IGF-Achse von Longo und anderen Altersforschern immer sehr negativ dargestellt, weil davon ausgegangen wird, dass wir diesen IGF/Insulin/mTOR-Schalter zu oft drücken. Es wird aber m. E. zu selten darauf eingegangen, dass wir nicht mit den Hormonen an sich ein Problem haben, sondern mit der Wirkung, die häufig fehlt (Insulinresistenz) – die IGF/Insulin/mTOR-Achse mag vielleicht einige Jahre aus dem Leben streichen, ist aber wichtig für Stammzellaktivierung, Regeneration von Geweben, Gefäßen, Knochen, Immunsystem usw. Zum anderen gibt es viele Studien, die nahelegen, dass einige Aminosäuren nicht nur Wachstum pushen, sondern auch die von Longo und Co. angesprochenen Signalwege der Langlebigkeit (Sirt1, PGC-1alpha, FOXO, AMPK). </p>
<p>2. Menschen, die Proteinpulver und Aminosäuren nutzen, haben meistens auch einen anderen Sink. Wer trainiert, schraubt den Aminosäureverbrauch in der Muskulatur hoch und entsprechend wirkt die Muskulatur hier wie ein Sog. Ich glaube, wir müssen genauer differenzieren von welchen Geweben wir sprechen, wenn wir von Signalwegen sprechen. Ähnlich wie bei Glukose: wenn ein Makronährstoff hauptsächlich in der Muskulatur verbraucht wird, aber kaum auf andere Gewebe wirkt, muss man klar differenzieren von welchem Gewebe man spricht. Das geht bei Einzellern und Fadenwürmern etc. viel leichter, weil die weitaus weniger komplex sind. </p>
<p>Jetzt ist das Protein-Thema hip. Vor ein paar Jahren waren es die Kalorien bzw. die Kalorienrestriktion. Vielleicht gilt für Protein das gleiche wie für Kalorien: Tendenziell leicht im Minus bleiben, Zyklen leben und stoßweise überkompensieren.</p>
<p>Edit: Vergessen darf man auch nicht, dass Menschen der &#8222;blauen Zonen&#8220; auch &#8222;hara hachi bu&#8220; leben. Sich jetzt wieder auf einen neuen Makronährstoff einzuschießen, ist, glaube ich, nicht so zielführend. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Toni Kante		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/vegan/ja-zum-vegetarismus-wenn-nahrungscholesterin-krank-macht/#comment-4284</link>

		<dc:creator><![CDATA[Toni Kante]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2018 10:54:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=10564#comment-4284</guid>

					<description><![CDATA[Top Artikel! 

Chris, wie siehst du die Empfehlung von von Valter Longo, den Proteinanteil in der Nahrung insbesondere im Bezug auf Langlebigkeit gering zu halten? 
Er sieht ja die Zufuhr insbesondere über Proteinpulver und Aminosäuren beispielsweise im Sport als sehr kritisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Top Artikel! </p>
<p>Chris, wie siehst du die Empfehlung von von Valter Longo, den Proteinanteil in der Nahrung insbesondere im Bezug auf Langlebigkeit gering zu halten?<br />
Er sieht ja die Zufuhr insbesondere über Proteinpulver und Aminosäuren beispielsweise im Sport als sehr kritisch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ToBeasy		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/vegan/ja-zum-vegetarismus-wenn-nahrungscholesterin-krank-macht/#comment-4283</link>

		<dc:creator><![CDATA[ToBeasy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 20:09:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=10564#comment-4283</guid>

					<description><![CDATA[Sehr cooler Artikel

Valter Longo war kürzlich im Rich Roll Podcast. Ich fand ihn sehr gut da er keinesfalls dogmatisch sondern viel eher pragmatisch rüber kommt.

Er empfiehlt zu einer sonst pflanzlichen Ernährung zwei Mal in der Woche Fisch. Warum? Weil die meisten Menschen ganz vegan zu wenig Eiweiss bekommen würden. (Und das obwohl er eher niedrige Proteinempfehlungen gibt).

Er denkt nicht nur in eine Richtung. In jüngeren Jahren eher weniger Protein, ab 65 dann aber mehr und evt. auch wieder mit mehr tierischen Nahrungsmitteln.

Zum Fasten rät er eher zu einem 12h Essensfenster, dafür aber sein Fastenprotokoll zwei Mal im Jahr.

War interessant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr cooler Artikel</p>
<p>Valter Longo war kürzlich im Rich Roll Podcast. Ich fand ihn sehr gut da er keinesfalls dogmatisch sondern viel eher pragmatisch rüber kommt.</p>
<p>Er empfiehlt zu einer sonst pflanzlichen Ernährung zwei Mal in der Woche Fisch. Warum? Weil die meisten Menschen ganz vegan zu wenig Eiweiss bekommen würden. (Und das obwohl er eher niedrige Proteinempfehlungen gibt).</p>
<p>Er denkt nicht nur in eine Richtung. In jüngeren Jahren eher weniger Protein, ab 65 dann aber mehr und evt. auch wieder mit mehr tierischen Nahrungsmitteln.</p>
<p>Zum Fasten rät er eher zu einem 12h Essensfenster, dafür aber sein Fastenprotokoll zwei Mal im Jahr.</p>
<p>War interessant.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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