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	Kommentare zu: Fasten-Modus &#8211; Schilddrüse und Leptin	</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 24 May 2021 08:09:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Michael		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/fasten-modus-schilddruese-und-leptin/#comment-866</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 00:43:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Chris,
mein vorhin unter
https://genetisches-maximum.de/2015/10/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-3610
geschriebener Kommentar würde wohl eher hier herunter passen. Aber Doppelposts sind Quark, also belasse ich es dabei.
Aber: Oben stellst Du einmal aufs Lebergyloken ab (&quot;... Der Körper entscheidet anhand von a) Leberglykogen und b) freie Fettsäuren (die Dinger aus dem Fettgewebe). ... Wenig Leberglykogen und viel freie Fettsäuren hieß immer „keine Nahrung“. &quot;) und davor und danach  auf KH-Zufuhr. Und da muß ich erneut einhaken: Selbst wenn ich mir abends den Leberglykogenspeicher volllade (Frage: Was wird zuerst aufgefüllt - die Muskelglykogenspeicher oder der Leberglycogenspeicher?), so ist der am nächsten Morgen, nach 10 -12 Stunden, doch ohnehin leer. Das betrifft ja jeden, erst recht, wenn man mal unterstellt, daß sich nicht jeder abends den Leberglykogenspeicher vollknallt  oder überlaufen läßt. Und erst recht bei IF 16/8, also plus 4h Nichtessen. Was doch bedeutet: Jeder Normalesser, erst recht wer IF 16/8 betreibt, der setzt doch jeden Tag, jeden Morgen die Zeichen auf &quot;Hungerperiode&quot;. Und dies chronisch. Also: T3 geht in den Keller. Und wenn man - wie derzeit ich - sinnvollerweise IF 16/8 als Werkzeug zum diäten nimmt, dann doch erst recht. Andererseits liest man bei all den IF-16/8-Berichten (in denen auch diätet wurde) nichts über die Auswirkungen zu niedrigen T3. Dann müßten alle zu niedrigen T3 haben.
Und bei dem berühmten Minnesota-Starvation-Experiment haben die Leute ja nicht nur einfach diätet mit einem Defizit von 500 oder 600 kcal. Wie Du weißt wurden die bei gleicher Arbeit, die vorher zu einem Gesamtumsatz von über 3000 kcal führte, auf ca. 1500 kcal gesetzt und zu einem einstelligen KFA gebracht. Bei allerdings, wenn ich mich richtig erinnere, einer KH-lastigen Kost.
Und was heißt: Zu wenig Leptin? Bei jemanden, der auf einen 5, 6, 7 % KFA gebracht wird, vermag ich mir vorzustellen, daß sein Leptin-Spiegel so niedrig ist, daß Hormone aus dem Ruder laufen. Aber doch wohl kaum, wenn ein 85kg-Rollmops 6, 8 kg Fett abspeckt - und daher noch henügend Speck wie 4 Muskelmänner mit sicher herumschleppt. Dafür ist das Fett doch da - um in Zeiten ohne Futter verwertet zu werden. Ein Herabfahren von T3, ein Herabfahren des Stoffwechsels, der gesamten Leistungsfähigkeit, nur weil ein paar kg des Fett seiner Bestimmung zugeführt werden mit der Folge, daß das Herbeischaffen neuer Nahrung erschwert wird , ist noch alles andere als optimal.
Noch zu dem in dem verlinkten Beitrag erwähnten refeed;
Genau aus diesem Grund habe ich es an den WE beim normalen Essen, also 250 bis 300 g KH und 2000 bis 22000 kcal belassen. &quot;Genutzt&quot; hat es nichts.
mfg, Michael]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Chris,<br />
mein vorhin unter<br />
<a href="https://genetisches-maximum.de/2015/10/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-3610" rel="ugc">https://genetisches-maximum.de/2015/10/paleo-mikronaehrstoffe-zukunft/#comment-3610</a><br />
geschriebener Kommentar würde wohl eher hier herunter passen. Aber Doppelposts sind Quark, also belasse ich es dabei.<br />
Aber: Oben stellst Du einmal aufs Lebergyloken ab (&#8222;&#8230; Der Körper entscheidet anhand von a) Leberglykogen und b) freie Fettsäuren (die Dinger aus dem Fettgewebe). &#8230; Wenig Leberglykogen und viel freie Fettsäuren hieß immer „keine Nahrung“. &#8222;) und davor und danach  auf KH-Zufuhr. Und da muß ich erneut einhaken: Selbst wenn ich mir abends den Leberglykogenspeicher volllade (Frage: Was wird zuerst aufgefüllt &#8211; die Muskelglykogenspeicher oder der Leberglycogenspeicher?), so ist der am nächsten Morgen, nach 10 -12 Stunden, doch ohnehin leer. Das betrifft ja jeden, erst recht, wenn man mal unterstellt, daß sich nicht jeder abends den Leberglykogenspeicher vollknallt  oder überlaufen läßt. Und erst recht bei IF 16/8, also plus 4h Nichtessen. Was doch bedeutet: Jeder Normalesser, erst recht wer IF 16/8 betreibt, der setzt doch jeden Tag, jeden Morgen die Zeichen auf &#8222;Hungerperiode&#8220;. Und dies chronisch. Also: T3 geht in den Keller. Und wenn man &#8211; wie derzeit ich &#8211; sinnvollerweise IF 16/8 als Werkzeug zum diäten nimmt, dann doch erst recht. Andererseits liest man bei all den IF-16/8-Berichten (in denen auch diätet wurde) nichts über die Auswirkungen zu niedrigen T3. Dann müßten alle zu niedrigen T3 haben.<br />
Und bei dem berühmten Minnesota-Starvation-Experiment haben die Leute ja nicht nur einfach diätet mit einem Defizit von 500 oder 600 kcal. Wie Du weißt wurden die bei gleicher Arbeit, die vorher zu einem Gesamtumsatz von über 3000 kcal führte, auf ca. 1500 kcal gesetzt und zu einem einstelligen KFA gebracht. Bei allerdings, wenn ich mich richtig erinnere, einer KH-lastigen Kost.<br />
Und was heißt: Zu wenig Leptin? Bei jemanden, der auf einen 5, 6, 7 % KFA gebracht wird, vermag ich mir vorzustellen, daß sein Leptin-Spiegel so niedrig ist, daß Hormone aus dem Ruder laufen. Aber doch wohl kaum, wenn ein 85kg-Rollmops 6, 8 kg Fett abspeckt &#8211; und daher noch henügend Speck wie 4 Muskelmänner mit sicher herumschleppt. Dafür ist das Fett doch da &#8211; um in Zeiten ohne Futter verwertet zu werden. Ein Herabfahren von T3, ein Herabfahren des Stoffwechsels, der gesamten Leistungsfähigkeit, nur weil ein paar kg des Fett seiner Bestimmung zugeführt werden mit der Folge, daß das Herbeischaffen neuer Nahrung erschwert wird , ist noch alles andere als optimal.<br />
Noch zu dem in dem verlinkten Beitrag erwähnten refeed;<br />
Genau aus diesem Grund habe ich es an den WE beim normalen Essen, also 250 bis 300 g KH und 2000 bis 22000 kcal belassen. &#8222;Genutzt&#8220; hat es nichts.<br />
mfg, Michael</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rene		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/fasten-modus-schilddruese-und-leptin/#comment-865</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rene]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 00:14:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=1911#comment-865</guid>

					<description><![CDATA[Hi,

wie meinst du das mit mein &quot;Jod und Selen Programm&quot; ist super, aber für manche nicht..

Habe vor kurzen mal wieder Blutwerte checken lassen, u.a. natürlich auch TSH und FT3...TSH liegt bei 1,7 und FT3 bei 3,1...War auch schon mal höher...Mein freies Testo ist aber gestiegen von 42 auf 54 was mich sehr freut..

Ich möchte natürlich mein T3 Wert bisschen pushen...Überlege ob ich Selen nehme...Kohlenhydrate habe ich jeden Tag 250-400g drin...Das sollte ja ausreichen oder nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>wie meinst du das mit mein &#8222;Jod und Selen Programm&#8220; ist super, aber für manche nicht..</p>
<p>Habe vor kurzen mal wieder Blutwerte checken lassen, u.a. natürlich auch TSH und FT3&#8230;TSH liegt bei 1,7 und FT3 bei 3,1&#8230;War auch schon mal höher&#8230;Mein freies Testo ist aber gestiegen von 42 auf 54 was mich sehr freut..</p>
<p>Ich möchte natürlich mein T3 Wert bisschen pushen&#8230;Überlege ob ich Selen nehme&#8230;Kohlenhydrate habe ich jeden Tag 250-400g drin&#8230;Das sollte ja ausreichen oder nicht?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Nadine		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/fasten-modus-schilddruese-und-leptin/#comment-864</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 13:21:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=1911#comment-864</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Gabi,

die Erfahrung mit dem Gedächtnis bei Dir finde ich hochinteressant. Viele sagen ja ihres wäre besser durch Ketogen. Bei mir nicht, auch das Langzeitgedächtnis ist nicht so gut. Werde das weiter beobachten.

LG
Nadine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Gabi,</p>
<p>die Erfahrung mit dem Gedächtnis bei Dir finde ich hochinteressant. Viele sagen ja ihres wäre besser durch Ketogen. Bei mir nicht, auch das Langzeitgedächtnis ist nicht so gut. Werde das weiter beobachten.</p>
<p>LG<br />
Nadine</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gabi		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/fasten-modus-schilddruese-und-leptin/#comment-863</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gabi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 11:13:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=1911#comment-863</guid>

					<description><![CDATA[Hallöchen,
zuerst mal…vielen dank für die vielen Infos auf dieser seite!
Möchte hier meine erfahrung mit ketogener ernährung (bis 25g KH) schildern:
Begonnen im juli 2014 (nicht um abzunehmen – 160 cm/50 kg, sondern um die ganzen zipperleins loszuwerden-diese verschwanden auch). Beschwerden bei der umstellung auf &quot;fettverbrennung&quot; hatte ich keine.
Ab august hat sich dann der &quot;kick&quot; eingestellt, meine bekannten meinten ich erinnere sie an das duracell-haserl! Konnte keinen tag länger als 6 uhr schlafen, brauchte überhaupt wenig schlaf, die konzentration und die motivation in der arbeit stieg enorm, kaum aufgestanden in der früh hatte ich das grosse bedürfnis mich zu bewegen. 
Fazit: könnte mich nicht daran erinnern, dass es mir schon einmal im leben sooo gut ging. Das einzige manko in dieser hypezeit war der hunger und dies war nicht nur gusto auf dies und das sondern wirklich hunger.
und dann mit september kam die wende und dass innerhalb von einigen tagen. Konnte mich zu nichts mehr aufraffen, arbeiten schwer möglich, keine motivation. Und ich habe innerhalb von einer woche 7 kg (ob wasser oder fett, kann ich nicht sagen) zugenommen. Dann hatte ich die erste grippe (4 tage hohes fieber) nach drei wochen die nächste. Was neu war während eines grippalen infekts, war eben dieses hohe fieber aber trotzdem grossen hunger zu haben.
Während der zweiten grippe habe ich angefangen kohlenhydrate zu essen, ca. 200 g/tag und das über eine ganze woche lang. Nach dieser woche wieder zurück zu ketogen, das ging einige tage gut, dann kam wieder der einbruch….mit beginnender demenz (das war ein schock, ich konnte mich plötzlich nicht immer an die namen von freunden erinnern)
Jetzt esse ich so ca. 30g bis 80g KH pro tag + an ca. zwei  tagen die woche gibt’s einen refeed (ca. 200-300g KH)…im moment fühle ich mich sehr wohl damit. Dies passt auch zu meinem hungergefühl. Wenn der „grosse“ hunger kommt, so ca. nach 3-4 tagen, dann wird geschaufelt, die restliche zeit wird moderat nach bedürfnis gegessen.
im moment passt es so, wie lange ich das so weiter betreibe, hängt von meinem wohlbefinden ab. :)

Meine frage zur ketogenen ernährung und insbesondere diesen &quot;kick&quot; den diese bei mir verursacht hat....kann dies mit erhöhten stresshormonen (z.b. cortisol) während des fastenstoffwechsel zusammen hängen?
LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallöchen,<br />
zuerst mal…vielen dank für die vielen Infos auf dieser seite!<br />
Möchte hier meine erfahrung mit ketogener ernährung (bis 25g KH) schildern:<br />
Begonnen im juli 2014 (nicht um abzunehmen – 160 cm/50 kg, sondern um die ganzen zipperleins loszuwerden-diese verschwanden auch). Beschwerden bei der umstellung auf &#8222;fettverbrennung&#8220; hatte ich keine.<br />
Ab august hat sich dann der &#8222;kick&#8220; eingestellt, meine bekannten meinten ich erinnere sie an das duracell-haserl! Konnte keinen tag länger als 6 uhr schlafen, brauchte überhaupt wenig schlaf, die konzentration und die motivation in der arbeit stieg enorm, kaum aufgestanden in der früh hatte ich das grosse bedürfnis mich zu bewegen.<br />
Fazit: könnte mich nicht daran erinnern, dass es mir schon einmal im leben sooo gut ging. Das einzige manko in dieser hypezeit war der hunger und dies war nicht nur gusto auf dies und das sondern wirklich hunger.<br />
und dann mit september kam die wende und dass innerhalb von einigen tagen. Konnte mich zu nichts mehr aufraffen, arbeiten schwer möglich, keine motivation. Und ich habe innerhalb von einer woche 7 kg (ob wasser oder fett, kann ich nicht sagen) zugenommen. Dann hatte ich die erste grippe (4 tage hohes fieber) nach drei wochen die nächste. Was neu war während eines grippalen infekts, war eben dieses hohe fieber aber trotzdem grossen hunger zu haben.<br />
Während der zweiten grippe habe ich angefangen kohlenhydrate zu essen, ca. 200 g/tag und das über eine ganze woche lang. Nach dieser woche wieder zurück zu ketogen, das ging einige tage gut, dann kam wieder der einbruch….mit beginnender demenz (das war ein schock, ich konnte mich plötzlich nicht immer an die namen von freunden erinnern)<br />
Jetzt esse ich so ca. 30g bis 80g KH pro tag + an ca. zwei  tagen die woche gibt’s einen refeed (ca. 200-300g KH)…im moment fühle ich mich sehr wohl damit. Dies passt auch zu meinem hungergefühl. Wenn der „grosse“ hunger kommt, so ca. nach 3-4 tagen, dann wird geschaufelt, die restliche zeit wird moderat nach bedürfnis gegessen.<br />
im moment passt es so, wie lange ich das so weiter betreibe, hängt von meinem wohlbefinden ab. :)</p>
<p>Meine frage zur ketogenen ernährung und insbesondere diesen &#8222;kick&#8220; den diese bei mir verursacht hat&#8230;.kann dies mit erhöhten stresshormonen (z.b. cortisol) während des fastenstoffwechsel zusammen hängen?<br />
LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Luna		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/fasten-modus-schilddruese-und-leptin/#comment-862</link>

		<dc:creator><![CDATA[Luna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2014 18:38:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=1911#comment-862</guid>

					<description><![CDATA[Meine Hündin weigert sich auch Hühnerleber (konventionelle Haltung) zu fressen. Rinderleber frisst sie, wenn ich sie mit anderem Fleisch 1:1 mische. 
Sie frisst sonst alles. Die Hühnerleber war das einzige, was sie bisher verschmäht hat. Da sie ein &quot;Instinkthund&quot; ist, gehe ich davon aus, dass man einen (biochemischen) Grund finden würde, was immer es auch ist. 
LG
Luna]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Hündin weigert sich auch Hühnerleber (konventionelle Haltung) zu fressen. Rinderleber frisst sie, wenn ich sie mit anderem Fleisch 1:1 mische.<br />
Sie frisst sonst alles. Die Hühnerleber war das einzige, was sie bisher verschmäht hat. Da sie ein &#8222;Instinkthund&#8220; ist, gehe ich davon aus, dass man einen (biochemischen) Grund finden würde, was immer es auch ist.<br />
LG<br />
Luna</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter B.		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/fasten-modus-schilddruese-und-leptin/#comment-861</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2014 16:42:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=1911#comment-861</guid>

					<description><![CDATA[Hi Chris,
danke für die schnelle Antwort.
Es ist ein Magyar Viszla. Und sorry; Herz isst sie doch gerne (hat mich meine Frau gerade ins rechte Bild gesetzt), dafür aber auch Fettes nicht so gerne. Na ja, ist auch egal. Wichtig war mir insb. das Thema &quot;Gifte&quot; etc.
Schönen Sonntag Abend und viele Grüße
Peter B.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Chris,<br />
danke für die schnelle Antwort.<br />
Es ist ein Magyar Viszla. Und sorry; Herz isst sie doch gerne (hat mich meine Frau gerade ins rechte Bild gesetzt), dafür aber auch Fettes nicht so gerne. Na ja, ist auch egal. Wichtig war mir insb. das Thema &#8222;Gifte&#8220; etc.<br />
Schönen Sonntag Abend und viele Grüße<br />
Peter B.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: chris		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/fasten-modus-schilddruese-und-leptin/#comment-860</link>

		<dc:creator><![CDATA[chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2014 22:33:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=1911#comment-860</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://genetisches-maximum.de/ketogen/fasten-modus-schilddruese-und-leptin/#comment-858&quot;&gt;Peter B.&lt;/a&gt;.

Hallo Peter, 

welche Rasse ist das denn? 

Ich würde von einzelnem Hund als Individuum keine allgemeinen Schlüsse ziehen. Wir haben zwei Hündinnen - eine isst sehr gerne fettes, rotes Fleisch, die andere nimmt nur Hühnchen ohne Fett, sonst bekommt sie Durchfall. 

Ich habe dafür leider keine Erklärung. 

Aber: In Leber sind keine Giftstoffe gelagert, die &quot;klärt&quot; der Organismus ins Fettgewebe oder ins Nervensystem - die Leber ist kein Speicherort für Gifte, wenn gleich der Gedanke natürliche nahe liegt. 

Liebe Grüße, 
Chris]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://genetisches-maximum.de/ketogen/fasten-modus-schilddruese-und-leptin/#comment-858">Peter B.</a>.</p>
<p>Hallo Peter, </p>
<p>welche Rasse ist das denn? </p>
<p>Ich würde von einzelnem Hund als Individuum keine allgemeinen Schlüsse ziehen. Wir haben zwei Hündinnen &#8211; eine isst sehr gerne fettes, rotes Fleisch, die andere nimmt nur Hühnchen ohne Fett, sonst bekommt sie Durchfall. </p>
<p>Ich habe dafür leider keine Erklärung. </p>
<p>Aber: In Leber sind keine Giftstoffe gelagert, die &#8222;klärt&#8220; der Organismus ins Fettgewebe oder ins Nervensystem &#8211; die Leber ist kein Speicherort für Gifte, wenn gleich der Gedanke natürliche nahe liegt. </p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Chris</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter B.		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/fasten-modus-schilddruese-und-leptin/#comment-859</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2014 21:04:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=1911#comment-859</guid>

					<description><![CDATA[...(soll natürlich heißen &quot;chillen&quot; :-)).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;(soll natürlich heißen &#8222;chillen&#8220; :-)).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter B.		</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/ketogen/fasten-modus-schilddruese-und-leptin/#comment-858</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2014 21:03:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://genetisches-maximum.de/?p=1911#comment-858</guid>

					<description><![CDATA[Hi Chris,

die Frage passt vielleicht nicht unbedint hier rein, trotzdem möchte ich sie gerne stellen:

Du hast schon öfter geschrieben, dass die Leber (Rinder-Leber) sehr gesund sei (Retinol, Eisen, etc. pp.).

Du hast aber auch schon  einmal geschrieben, Du schaust dir Einiges von deinem Hund ab (i.W.Sinne chiilen :-)).
Ich habe auch einen (Jagd)Hund. Dieser kriegt hauptsächlich rohes Fleisch zu fressen (&quot;barfen&quot;). Das Einzige was er nicht wirklich mag, ist ausgerechnet die Leber (???). Auch mit dem Rinder-Herz hat er Probleme.

Das finde ich irgendwie seltsam. Hast Du ggf. eine Erklärung hierfür?

In der Leber werden ja nun auch Giftstoffe etc. verarbeitet und angereichert (?). Wie ist das zu beurteilen?

Viele Grüße
Peter B.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Chris,</p>
<p>die Frage passt vielleicht nicht unbedint hier rein, trotzdem möchte ich sie gerne stellen:</p>
<p>Du hast schon öfter geschrieben, dass die Leber (Rinder-Leber) sehr gesund sei (Retinol, Eisen, etc. pp.).</p>
<p>Du hast aber auch schon  einmal geschrieben, Du schaust dir Einiges von deinem Hund ab (i.W.Sinne chiilen :-)).<br />
Ich habe auch einen (Jagd)Hund. Dieser kriegt hauptsächlich rohes Fleisch zu fressen (&#8222;barfen&#8220;). Das Einzige was er nicht wirklich mag, ist ausgerechnet die Leber (???). Auch mit dem Rinder-Herz hat er Probleme.</p>
<p>Das finde ich irgendwie seltsam. Hast Du ggf. eine Erklärung hierfür?</p>
<p>In der Leber werden ja nun auch Giftstoffe etc. verarbeitet und angereichert (?). Wie ist das zu beurteilen?</p>
<p>Viele Grüße<br />
Peter B.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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