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	<title>Vitamin K - Biochemie für dein genetisches Maximum</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Jul 2019 11:20:48 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Vitamin K - Biochemie für dein genetisches Maximum</title>
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		<title>Das heilige Vitamin D: Wenn Dinge so richtig schief laufen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 15:36:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vitamin D3]]></category>
		<category><![CDATA[Calcium]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin K]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Resonanz zu meinem letzten Vitamin-D-Artikel hat mich beeindruckt. Wie immer beeindruckend: die Ignoranz von vielen. Einige Anhänger lesen Lektüren zum Thema Vitamin D, helfen sich womöglich damit und glauben dann so fest an diesen Stoff, dass [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Resonanz zu meinem letzten <a href="https://genetisches-maximum.de/vitamin-d/vitamin-d-wie-viel-brauche-ich/">Vitamin-D-Artikel</a> hat mich beeindruckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie immer beeindruckend: die Ignoranz von vielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige Anhänger lesen Lektüren zum Thema Vitamin D, helfen sich womöglich damit und glauben dann so fest an diesen Stoff, dass sie für eine <strong>differenzierte Berichterstattung</strong> darüber nicht mehr zu haben sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Das kennen wir vom <a href="https://genetisches-maximum.de/kohlenhydrate/was-robert-lustig-wirklich-ueber-kohlenhydrate-sagte/">Kohlenhydrat</a>. Bei anderen ist es <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/insulinwirkung-und-eisenwerte-verstehen/">Fleisch</a>. Bei wieder anderen &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Die menschliche Physiologie lügt nicht und interessiert sich nicht für das, was du von Stoff XY glaubst zu wissen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vitamin-D-Basics: Calcidiol (25-OH) und Calcitriol (1,25-OH)</h2>
<p style="text-align: justify;">Calcidiol heißt der Stoff, den wir messen, wenn wir wissen wollen, wie es um unsere Vitamin-D-Versorgung bestellt ist. Calci<strong>di</strong>ol heißt in der Literatur und Fachsprache auch <strong>25-OH-Vitamin-D</strong>. Das ist aber nicht, wie viele glauben, die biologisch wirksame Form. Es handelt sich dabei um eine Speicherform.</p>
<p style="text-align: justify;">Das, was generell wirkt, heißt Calci<strong>tri</strong>ol &#8211; das aktive Vitamin D, auch <strong>1,25-OH-Vitamin-D</strong> genannt.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Calcitriol an sich wirkt hauptsächlich via Modulation des Calcium-Haushaltes</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Eine der Hauptaufgaben von Calcitriol ist dafür zu sorgen, dass der Calcium-Spiegel im Blut nicht abfällt. Denn Calcium ist extrem, extrem wichtig für den Zellstoffwechsel.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dabei ist es dem Calcitriol völlig wurschd, woher das Calcium kommt</strong>. Erneut etwas, was viele ignorieren. Schon aus Zellkulturen weiß man, dass Calcitriol gut und gerne das Calcium aus dem Knochen nimmt, wenn sonst kein Calcium da ist. Tatsächlich klaut Calcitriol das Calcium aus den Knochen, wenn man schlicht zu wenig Calcium zu sich nimmt. Umgekehrt weiß man allerdings, dass Vitamin D die intestinale Calcium-Aufnahme steigert.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch einmal: <strong>Hauptsache, das Calcium im Blut bleibt in einem bestimmten Bereich erhalten. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Calcitriol ist im Grunde genommen einer der Haupt-Calcium-Regulatoren, weswegen es steigt, wenn zu wenig Calcium da ist und sinkt, wenn wir viel Calcium zuführen. Daher kann Calcitriol paradoxerweise auch ansteigen, obwohl wenig der Speicherform (Calcidiol) vorhanden ist. Bei deutlichem Vitamin-D-Mangel reicht die Substrat-Konzentration nicht mehr aus und Calcitriol fällt ab. Umgekehrt steigt Calcitriol systemisch und lokal an, wenn Vitamin D zugeführt wird, insbesondere bei höheren Dosen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Situation des Vitamin-D-Mangels lässt sich gut kompensieren durch eine Calcium-Gabe, was erneut dafür spricht, dass Calcitriol hauptsächlich über Modulation des Calcium-Haushaltes wirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Analysiert man die vielen Symptome, die bei suboptimalen Vitamin-D-Werten auftauchen, fällt auf, dass viele im direkten Zusammenhang mit niedrigem Calcium stehen können, so zum Beispiel: Depressionen, Lethargie, Müdigkeit, Muskelschwäche und klar, auch Gelenkschmerzen oder niedrige Knochendichte.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch das bestätigt die Rolle des Calciums bezüglich der Wirkung des Vitamin D bzw. des Calcitriols.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unterm Strich also gilt: </strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Calcidiol ist die Speicherform des Vitamin D</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Das aktive Vitamin D (Calcitriol) steigt an, wenn Calcidiol ansteigt</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Calcitriol wiederum wirkt hauptsächlich via Modulation des Calcium-Haushaltes und wird umgekehrt durch auch durch Calcium reguliert</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Die feine Balance des Calcitriols</h2>
<p style="text-align: justify;">Calcitriol hat einige weitere Eigenheit, die nicht wünschenswert ist. Calcitriol erhöht nicht nur die Serum-Calcium-Konzentration, sondern auch den zellulären Calcium-Influx, was bedeutet, dass es den Calcium-Einstrom in Zellen forciert.</p>
<p style="text-align: justify;">Was zunächst gut klingt, ist in niedrigen, normalen Dosen auch wichtig und gut. Steigt der Calcitriol-Wert im Zuge einer Vitamin-D-Supplementation (o. a. Ursachen) an, steigen auch die intrazellulären Calcium-Werte ([Ca]i).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>[Ca]i</strong> allerdings dient der Signaltransduktion, also der Vermittlung diverser Signale. [Ca]i mediiert die Entstehung von Entzündungsreaktionen, verändert den Energiestoffwechsel hin zur Substratspeicherung und weg vom Substratverbrauch, steigert die &#8222;Steifheit&#8220; der Muskulatur und somit auch die Spannung in Endothelzellen (Bluthochdruck!) und erhöht die Neurotransmitter-Konzentration der Katecholamine (Stress!) &#8211; eine gesteigerte intrazelluläre Calcium-Konzentration spielt eine große Rolle bei einer Vielzahl an Erkrankungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer jetzt glaubt, der Zusammenhang zwischen [Ca]i und Vitamin D (bzw. Calcitriol) sei weit hergeholt: Intrazelluläres Calcium lässt sich senken. Nicht etwa durch das Meiden von Calcium, sondern durch die Extra-Zufuhr von Calcium. Denn, wie oben geschildert, Calcium senkt die Calcitriol-Spiegel und entsprechend den Calcium-Einstrom.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist ein Grund, warum die Calcium-Gabe dafür sorgt, dass Entzündungsreaktionen abflachen, während Calcitriol sie fördert*. Das ist ein Grund, warum die Calcium-Gabe den Energiestoffwechsel pusht, während Calcitriol ihn negativ reguliert.</p>
<p style="text-align: justify;">(* Die Modulation der Entzündungsreaktionen durch Calcitriol ist ein enorm komplexes Themengebiet. Fakt ist, dass Calcitriol nicht nur, wie häufig geglaubt, gegen Entzündungen wirkt. Das Gegenteil ist bisweilen der Fall. Dies wird zum Beispiel deutlich durch den Calcitriol-induzierten Interferon-gamma-Anstieg.)</p>
<p style="text-align: justify;">Fügen wir nun die beiden Text-Teile zusammen, wird klar, dass Vitamin D auch Calcium braucht. Und in der Tat kann Vitamin D für sich selbst sorgen, denn es erhöht tatsächlich die Calcium-Aufnahme im Darm &#8211; das hat einen Grund!</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vitamin D per se baut keine Knochen</h2>
<p style="text-align: justify;">Studieren wir die Wirkung des Calcitriols auf den Knochen, wird klar: Calcitriol per se baut den Knochen nicht auf. <strong>Es stimuliert lediglich Aufbau-Substanzen</strong>. Eine solcher Aufbau-Substanzen ist <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/osteocalcin-testosteron/">Osteocalcin</a>. Calcitriol steigert die Expression des Osteocalcins im Knochen. Osteocalcin wird dann ins Blut abgegeben. Dort schnappt es sich Calcium und bringt es in den Knochen, um ebendiesen mit Calcium zu versorgen, entsprechend Knochenmasse aufzubauen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Knochenabbau trotz Vitamin D?</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was ist nun komplett sinnlos?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sich Vitamin D en masse einzuverleiben und gemüsearme Ernährung ohne Milchprodukte zu praktizieren. Wieso? Calcium findet sich im Gemüse und in Milchprodukten (auch, wenn das viele nicht wahrhaben wollen: Milch ist ein guter Calcium-Lieferant).</p>
<p style="text-align: justify;">Dann nämlich passiert das:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Viel Vitamin D, wenig Calcium = viel Calcitriol =&gt; Knochenresorption, also <strong>Knochenabbau und Calcium-Freisetzung.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Warum? Wir erinnern uns an den Anfang: Calcitriol will den Blut-Calcium-Wert steigern.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Knochenaufbau braucht Vitamin K!</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was ist noch viel ungünstiger als das?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vorhin habe ich das durch Calcitriol regulierte Osteocalcin angesprochen. Osteocalcin an sich ist wertlos. Osteocalcin muss verändert werden. Es muss, so nennt man das, &#8222;carboxyliert&#8220; werden. Dazu wird schlicht eine chemische Gruppe angehäftet. Dies geschieht nur (!) durch Vitamin K.</p>
<p style="text-align: justify;">Vitamin K also macht Osteocalcin scharf, das scharfe Osteocalcin schnappt sich Calcium und bringt es zum Knochen.</p>
<p style="text-align: justify;">Knüpfen wir nun also an die Frage an: Was ist noch viel ungünstiger?</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viel Vitamin D, viel Vitamin K, wenig Calcium in der Nahrung.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Vitamin D (entsprechend: Calcitriol) will den Calcium-Spiegel im Blut ansteigen lassen, nutzt aber in diesem Fall (erneut) das Calcium aus dem Knochen, weil es ihm, wie gesagt, völlig egal ist, woher das Calcium kommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig aber haben wir nun eine hohe Konzentration des scharfen Osteocalcins, was Calcium in den Knochen zieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Bestenfalls ergibt sich daraus eine Balance, wir bauen weder auf, noch ab. Dies ist aber eine Idealisierung, da der Körper auch ständig Calcium verliert.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus beiden genannten Szenarien ergibt sich spätestens langfristig eine negative Calcium-Balance und entsprechend ein Calcium-Mangel mit entsprechenden Folgen. <strong>Genau das, was auch passiert, wenn wir zu wenig Vitamin D zu uns nehmen.</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Theorie und Praxis: Genaue Zahlen gibt es nicht</h2>
<p style="text-align: justify;">Das einzige, große Problem, was wir mit den vielen verschiedenen Szenarien haben, ist, dass wir keine genauen Flux-Zahlen nennen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Soll heißen: Bei welchem Vitamin-D-, Calcium-, Vitamin-K-Wert ergibt sich Zustand XY? Wie viel Calcium fließt von Ort Z nach Ort Y? Das liegt freilich im Sinne eines dynamischen Systems, was impliziert, dass wir uns ständig entlang eines Spektrums bewegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was wir aber ganz sicher sagen können: <strong>Es ist wahrlich nicht klug, auf eine extrem hohe Vitamin-D-Zufuhr zu achten, aber gleichzeitig das Calcium (um das es dabei ja eigentlich geht!) nicht zu berücksichtigen</strong>. Meines Erachtens sollten wir uns zunächst um Calcium kümmern und dann (!) um adäquate (!) Vitamin-D-Spiegel zusammen mit <a href="https://genetisches-maximum.de/vitamine/vitamin-k2-mitochondrien-booster/">Vitamin K</a>.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Bezogen auf den Knochen: Zuerst lassen wir das Baumaterial kommen (Calcium). Dann den Bauherr, den Architekten (Vitamin D). Danach die Bauarbeiter (Vitamin K; carboxyliertes Osteocalcin).</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">So jedenfalls sind wir auf der sicheren Seite und bringen das System nicht durcheinander. Es zeigt sich auch hier erneut, dass es viel wichtiger ist, gelinde gesagt, von allem ein bisschen zu haben, als von manchem viel zu viel und von anderem viel zu wenig.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Abschließende Worte</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich glaube, dieser kleine, hier gezeigte Regelkreis ist ein schönes Beispiel dafür, wie körpereigene Systeme funktionieren und wie wir nicht nur verbessern, sondern auch verschlechtern können durch Eingriffe, von denen wir nichts Genaueres wissen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Grunde müssen wir uns vor Augen führen, dass solche Regelkreise aus viel mehr Komponenten bestehen und entsprechend noch viel komplexer sind, als das, was ich hier geschildert habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Nichtsdestotrotz sollten wir versuchen, die Zusammenhänge zu verstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist, dass das Augenmerk dieses Artikels auf dem Knochenhaushalt lag. Vitamin D und Calcitriol wirken freilich in vielen Geweben und oftmals wird Calcidiol lokal in Calcitriol umgewandelt, außerdem scheint Calcidiol an sich, ähnlich wie Calcitriol, das Tumorwachstum negativ regulieren zu können, was klar aufzeigt, dass auch Calcidiol an sich offensichtlich zellspezifisch wirken kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicher werden sich abschließend einige folgende Frage stellen: &#8222;Aber viel Vitamin D steigert den Calcium-Spiegel im Blut doch bisweilen zu stark?!&#8220; &#8211; Ja, richtig. Dann, wenn dieses System (Calcidiol &lt;-&gt; Calcitriol) entgleist. Entgleisen bedeutet, dass es nicht mehr normaler Regulation unterliegt. Und das haben wir meistens selbst verschuldet &#8211; ich würde mich zudem nicht darauf verlassen, dass das Calcium aus der Nahrung stammt &#8230; Aber, wie ich lese: Calciumarme Ernährung hilft gegen Hypervitaminose D. Und: Vitamin K hilft. Nun denke ich an das paradoxe Bild: Erst Calcium aus dem Knochen freischaufeln, dann wieder einbauen. Hauptsache, man ist froh und glücklich den höchsten Vitamin-D-Wert der Nachbarschaft zu haben.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Literatur </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Adams, Nancy D et al. &#8222;Effects of calcitriol administration on calcium metabolism in healthy men.&#8220; </span><i><span style="font-weight: 400;">Kidney Int</span></i><span style="font-weight: 400;"> 21.1 (1982): 90-7.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Balint, Eva, Cory F Marshall, and Stuart M Sprague. &#8222;Effect of the vitamin D analogues paricalcitol and calcitriol on bone mineral in vitro.&#8220; </span><i><span style="font-weight: 400;">American journal of kidney diseases</span></i><span style="font-weight: 400;"> 36.4 (2000): 789-796.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Brommage, Robert, and Hector F DeLuca. &#8222;Self-selection of a high calcium diet by vitamin D-deficient lactating rats increases food consumption and milk production.&#8220; </span><i><span style="font-weight: 400;">Journal of Nutrition</span></i><span style="font-weight: 400;"> 114 (1984): 1377-1385.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Hatton, Daniel C, Qi Yue, and David A McCarron. &#8222;Mechanisms of calcium&#8217;s effects on blood pressure.&#8220; </span><i><span style="font-weight: 400;">Seminars in nephrology</span></i><span style="font-weight: 400;"> Nov. 1995: 593-602.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Johnson, Laura E, and Hector F DeLuca. &#8222;Reproductive Defects Are Corrected in Vitamin D–Deficient Female Rats Fed a High Calcium, Phosphorus and Lactose Diet.&#8220; </span><i><span style="font-weight: 400;">The Journal of nutrition</span></i><span style="font-weight: 400;"> 132.8 (2002): 2270-2273.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Lagunova, Zoya et al. &#8222;Serum 25-hydroxyvitamin D is a predictor of serum 1, 25-dihydroxyvitamin D in overweight and obese patients.&#8220; </span><i><span style="font-weight: 400;">The Journal of nutrition</span></i><span style="font-weight: 400;"> 141.1 (2011): 112-117.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">LAWOYIN, SEGUN et al. &#8222;Ability of 25-Hydroxyvitamin D3 Therapy to Augment Serum 1, 25-and 24, 25-Dihydroxyvitamin D in Postmenopausal Osteoporosis*.&#8220; </span><i><span style="font-weight: 400;">The Journal of Clinical Endocrinology &amp; Metabolism</span></i><span style="font-weight: 400;"> 50.3 (1980): 593-596.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Maierhofer, William J et al. &#8222;Bone resorption stimulated by elevated serum 1, 25-(OH) 2-vitamin D concentrations in healthy men.&#8220; </span><i><span style="font-weight: 400;">Kidney Int</span></i><span style="font-weight: 400;"> 24.4 (1983): 555-60.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Nordin, Borje E Christopher. &#8222;Evolution of the calcium paradigm: the relation between vitamin D, serum calcium and calcium absorption.&#8220; </span><i><span style="font-weight: 400;">Nutrients</span></i><span style="font-weight: 400;"> 2.9 (2010): 997-1004.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Pansu, Danielle, and Felix Bronner. </span><i><span style="font-weight: 400;">Calcium transport and intracellular calcium homeostasis</span></i><span style="font-weight: 400;">. Danielle Pansu &amp; Felix Bronner. Springer Science &amp; Business Media, 2013.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Papakonstantinou, Emilia et al. &#8222;High dietary calcium reduces body fat content, digestibility of fat, and serum vitamin D in rats.&#8220; </span><i><span style="font-weight: 400;">Obesity research</span></i><span style="font-weight: 400;"> 11.3 (2003): 387-394.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Pilvi, Taru K et al. &#8222;Effect of dietary calcium and dairy proteins on the adipose tissue gene expression profile in diet-induced obesity.&#8220; </span><i><span style="font-weight: 400;">Journal of nutrigenetics and nutrigenomics</span></i><span style="font-weight: 400;"> 1.5 (2008): 240-251.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Pilvi, Taru K et al. &#8222;High-calcium diet with whey protein attenuates body-weight gain in high-fat-fed C57Bl/6J mice.&#8220; </span><i><span style="font-weight: 400;">British journal of nutrition</span></i><span style="font-weight: 400;"> 98.05 (2007): 900-907.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Sun, Xiaocun, and Michael B Zemel. &#8222;Calcitriol and calcium regulate cytokine production and adipocyte–macrophage cross-talk.&#8220; </span><i><span style="font-weight: 400;">The Journal of nutritional biochemistry</span></i><span style="font-weight: 400;"> 19.6 (2008): 392-399.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">TSUKAMOTO, Yusuke et al. &#8222;Effect of treatment with oral calcitriol on calcium metabolism and fasting serum 25 (OH)-or 1, 25 (OH) 2-vitamin D level in Japanese postmenopausal women.&#8220; </span><i><span style="font-weight: 400;">Endocrine journal</span></i><span style="font-weight: 400;"> 50.6 (2003): 681-687.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Yarram, SJ et al. &#8222;Epidermal growth factor and calcitriol synergistically induce osteoblast maturation.&#8220; </span><i><span style="font-weight: 400;">Molecular and cellular endocrinology</span></i><span style="font-weight: 400;"> 220.1 (2004): 9-20.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Zemel, Michael B. &#8222;Regulation of adiposity and obesity risk by dietary calcium: mechanisms and implications.&#8220; Journal of the American College of Nutrition 21.2 (2002): 146S-151S.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Zemel, Michael B et al. &#8222;Regulation of adiposity by dietary calcium.&#8220; The FASEB Journal 14.9 (2000): 1132-1138.</span></p><p>The post <a href="https://genetisches-maximum.de/vitamin-d/vitamin-d-nachteile/">Das heilige Vitamin D: Wenn Dinge so richtig schief laufen</a> first appeared on <a href="https://genetisches-maximum.de">Biochemie für dein genetisches Maximum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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