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	<title>Chrom - Biochemie für dein genetisches Maximum</title>
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	<description>Der Blog von Chris Michalk &#38; Phil Böhm. Seit 2014.</description>
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	<title>Chrom - Biochemie für dein genetisches Maximum</title>
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		<title>Essentielles Wissen muss erkannt werden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2017 17:36:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hormonhaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Chrom]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ist häufig das Problem, wenn man versucht, tolle Ratschläge an den Mann zu bringen. Ich denke, dass man immer erst über gewisse Sachverhalte schreiben sollte, wenn man sie selbst erlebt hat oder gar täglich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist häufig das Problem, wenn man versucht, tolle Ratschläge an den Mann zu bringen.</p>
<p>Ich denke, dass man immer erst über gewisse Sachverhalte schreiben sollte, wenn man sie selbst erlebt hat oder gar täglich lebt. Warum wohl liest man hier bei uns hauptsächlich vom Energie-Stoffwechsel? Na, weil dieser eine große Rolle in meinem eigenen Leben spielt, für mich nicht nur wörtlich &#8222;essentiell&#8220; ist.</p>
<p>Wenn ich also glaube, dass ich ein &#8222;<a href="https://www.amazon.de/Stoffwechsel-beschleunigen-Grundumsatz-steigerst-Insulin-Resist/dp/153743666X/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;qid=1485617756&amp;sr=8-5&amp;keywords=edubily">Stoffwechsel-Buch</a>&#8220; schreiben muss, dann weil ich <em>weiß</em>, dass das, was da geschrieben steht, funktioniert.</p>
<p>Nehmen wir mal als Beispiel Chrom. Essentielles Wissen steht in Büchern geschrieben, die schon 20 Jahre alt sind. Ich zitiere:</p>
<blockquote><p>Hypoglykämie oder Chrommangel wurde erst vor wenigen Jahren durch eine hochinteressante Entdeckung als Ursache von Müdigkeit erkannt: Wissenschaftler fanden heraus, dass kleine Sandratten in der Wüste Kaliforniens ihre unterirdischen, labyrinthischen Höhlensysteme stets um Salzbüsche herum graben. Also untersuchten sie diese Büsche und stellten fest, dass sie extrem viel Chrom enthalten bzw. ein Molekül, dessen zentraler Kern ein Chrom-Atom war. Sie fingen einige Ratten und gaben ihnen chromarmes Futter. Schon bald zeigten diese Sandratten eine auffallende Müdigkeit. Daraufhin untersuchten die Biologen den Blutzuckerspiegel der Versuchsratten wobei der in freier Natur lebenden Tiere. Mit Verblüffung registrierten sie, dass die Sandratten Symptome der Zuckerkrankheit zeigten, also zuviel Glukose im Blut hatten oder dass ihr Glukosespiegel sehr stark abgesunken war. Sie wussten nun, dass Chrom einen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel hat, dass Chrom ihn vielleicht sogar beherrscht und dass Chrommangel zu Müdigkeit führt und den Insulin-Haushalt beeinflusst.</p>
<p>Mit genügend Chrom hat man weder zuviel noch zuwenig Insulin im Blut und der Blutzuckerspiegel schwankt nicht mehr. Mit solchen Blutwerten fühlt sich jeder fit und munter. Das beweisen die Tiere: In freier Natur sind sie viel vitaler, frischer, unternehmungslustiger als der doch oft ziemlich schlappe Mensch. Das liegt daran, dass Menschen im Vergleich zu Wildtieren die allerniedrigsten Chromwerte aufweisen. Erschreckend aber ist, wie wenig Chrom der Mensch in Blut und Gewebe hat. So enthalten beispielsweise Leber, Herz und Nieren von Wildtieren zwischen sechs- und neunmal, die Milz sogar 24mal mehr Chrom als die Organe des Menschen in der zivilisierten westlichen Welt.</p></blockquote>
<p>Nun &#8230; Heute, also 20 Jahre später, weiß man, dass Chrom Bestandteil des Schlüsselsproteins im Glukose- bzw. Insulin-Stoffwechsels ist. Im wahrsten Sinne des Wortes &#8212; &#8222;Schlüssel&#8220;. Weil nur mit diesem &#8222;Schlüssel&#8220; potenziert die Zelle die Insulin-Wirkung und dadurch kommen wir mit viel weniger Insulin aus.</p>
<p>Genau das habe ich selbst so erlebt. Deshalb schreiben wir darüber.</p>
<p>Angeboten, im Stoffwechsel-Buch, hatten wir viele Stellschrauben. Vitamin A, Mangan, Chrom, Inositol, Koffein, Calcium und, und, und. Natürlich neben der für den Energiestoffwechsel wichtigsten Stellschraube: Fettmasse. Nur so kriegt man die vielen, überschüssigen Fettsäuren aus dem Blut. Die nämlich machen Entzündungen und blockieren das Insulin-Signal in Zielzellen direkt.</p>
<p>Wer einmal verstanden hat, dass der &#8222;Insulin-Stoffwechsel&#8220; quasi einer der Hauptregulatoren des funktionierenden Energiestoffwechsels darstellt, der nimmt das Thema vielleicht ernster.</p>
<p>Ob einige kritische Leser das jemals alles ausprobiert haben? Wirklich alle Tipps und Tricks umgesetzt haben?</p>
<p>Ein kleiner Trost für mich ist, dass ich wahrnehme, dass unser Geschreibsel hier ernster genommen wird als noch vor wenigen Jahren. Vielleicht nicht <em>wegen</em> unserer Artikel. Aber das ist letztlich egal. Wir haben, meines Erachtens, lange genug biochemische Gesetzmäßigkeiten an irgendwelchen Versuchstieren oder Zellkulturen ausprobiert. Es wird Zeit, dass wir uns selbst als Wesen wahrnehmen, für das die gleichen (biochemischen und biophysikalischen) Gesetzmäßigkeiten gilt.</p>
<p>Das einfachste Beispiel hierfür ist Vitamin D. Meine ganze Nachbarschaft schwärmt von einem gewissen (&#8230;) Produkt. Warum wohl? Weil die Leute zum ersten Mal das Gefühl haben, dass sie der dunklen Jahreszeit nicht einfach so ausgeliefert sind, dass gewisse Moleküle Depressionen und Antriebslosigkeit einfach so wegzaubern. Oder, etwas anders ausgedrückt: Selbst &#8222;normale Menschen&#8220; wachen langsam auf und verstehen.</p>
<p>Das heißt <em>nicht</em>, wie oft geglaubt, dass man sofort Chrom bei Amazon bestellen muss. Viel mehr geht es darum, herauszufinden, wie es um meine Chrom-Versorgung, als Beispiel, bestellt ist. Innerhalb weniger Minuten könnte jeder herausfinden, dass es ohne Basis-NEM kaum möglich ist, nennenswerte Chrom-Mengen aufzunehmen. Dann darf und soll man handeln. Gerne mit Blutwert-Analysen.</p>
<p>PS: Wer weiß, aus welchem Buch das obige Zitat stammt? :-)</p><p>The post <a href="https://genetisches-maximum.de/hormonhaushalt/chrom-essentiell-stoffwechsel/">Essentielles Wissen muss erkannt werden!</a> first appeared on <a href="https://genetisches-maximum.de">Biochemie für dein genetisches Maximum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Die richtige Ernährung für einen Halbmarathon &#8211; Tipps und Tricks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Phil Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 13:17:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausdauer]]></category>
		<category><![CDATA[Bor]]></category>
		<category><![CDATA[Chrom]]></category>
		<category><![CDATA[Kalium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Gastbeitrag unseres Blogleser Pascal Dethlefs  Über Pascal: Er ist 33 Jahre alt, ernährt sich möglichst gluten-, laktose und zuckerfrei (aus Überzeugung). Läuft durchschnittlich ca. 73 km in der Woche. Er hat eine Persönliche Bestzeit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gastbeitrag unseres Blogleser Pascal Dethlefs</strong><strong> <a href="https://genetisches-maximum.de/wp-content/uploads/2016/04/pascal-dethlefs.jpg" rel="attachment wp-att-5045"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-6574 size-medium" src="https://genetisches-maximum.de/wp-content/uploads/2016/04/pascal-dethlefs-300x258.jpg" alt="Halbmarathon" width="300" height="258" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Über Pascal: Er ist 33 Jahre alt, ernährt sich möglichst gluten-, laktose und zuckerfrei (aus Überzeugung). Läuft durchschnittlich ca. 73 km in der Woche. Er hat eine Persönliche Bestzeit (PB) über 10 km von 30:35 und ist am letzten Sonntag neue PB von 1:06:52 im Halbmarathon in Berlin gelaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben ihn gebeten uns zu erzählen, worauf er in einer Woche vor einen Halbmarathon wert legt und welche Tipps er speziell für Läufer hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Meine spezielle „Läuferernährung“ in der Woche vor einem Halbmarathon am Sonntag.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf eine ausreichende Menge der folgenden Nährstoffe solltet ihr besonders achten:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Bor: empfohlen werden 7 mg</li>
<li>Chrom: empfohlen werden 40 mcg</li>
<li>Kalium: empfohlen werden 2.000 mg</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die Menge des abgespeicherten Glykogen (eine Speicherform der Kohlenhydrate) ist direkt von der Menge des vorhandenen <strong>Kalium </strong>abhängig. Ein Mangel verhindert eine ausreichende Einspeicherung von Kohlenhydraten, was beim Halbmarathon  wichtig ist.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>-&gt; mehr Speicherkapazität</strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chrom</strong> steigert die Glykogenbildung in der Leber, der Muskulatur und steht im</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammenhang mit der Möglichkeit des Körpers zum Abspeichern der Glykogenmenge. Zudem reguliert es den Blutzuckerspiegel.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>-&gt; mehr Speicherkapazität</strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bor</strong> hemmt den Abbau von Testosteron und ist deshalb in der Wettkampfwoche auch sehr wichtig.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>-&gt;</strong><strong> mehr Leistung</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">In den folgenden Dingen ist viel <strong>Bor</strong> enthalten:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>frischer Pfirsich (1 Pfirsich täglich  = 7 mg)</li>
<li>rote Beete</li>
<li>Gurken</li>
<li>Pflaumen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">In den folgenden Dingen ist viel <strong>Chrom</strong> enthalten (eine  Einnahme von Chromhefe Tabletten ist sonst ratsam)</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Paranüsse</li>
<li>Datteln</li>
<li>Birnen</li>
<li>Tomaten</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">In den folgenden Dingen ist viel <strong>Kalium</strong> enthalten:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Tomantenmark</li>
<li>Birnen</li>
<li>Paprika</li>
<li>Nüsse</li>
<li>Bananen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Weitere Nahrungsergänzungsmittel in der Woche vor einem Wettkampf sind  bei mir:</p>
<p style="text-align: justify;">(in ausreichender Menge)</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Magnesium</li>
<li>Gelatinepulver</li>
<li>Zink (zum ende der Woche etwas weniger)</li>
<li>Arginin / L-Citrulin Malat (zum ende der Woche etwas mehr)</li>
<li>Q10</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">und eher eine eiweißreiche Ernährung (mit 3 Eiern täglich)  mindestens bis Donnerstag. Mit dem Kohlenhydrate aufladen könnt ihr Freitagmittag anfangen. Dann z.b. ein Gericht mit Reis, Birne, Tomaten, Nüssen &amp; Paprika.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Schluss noch meine persönlichen 3. Tipps für einen guten Halbmarathon:</strong></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Macht spätestens 8 Tage vorher die letzte harte Tempoeinheit. Zum Beispiel 2-3x 3000m im Wettkampfrenntempo. Den nächsten Tag unbedingt Pause und den Rest der Woche bis auf Mittwoch (10x 200m) ruhig und die Umfänge zurückfahren. Donnerstag 9 km, Freitag 7 km und Samstag erneut einen Pausetag.</li>
<li>Wenn ihr morgens am Wettkampftag mein gutes „Power-Frühstück“ mit Hirseflocken, Bananenscheiben, Korinthen, Kokosblütenzucker, Cylonzimt und Hirse- oder Hafermilch aufgekocht esst, dann hat der Körper (in dieser Kombination sehr magenfreundlich) eigentlich genug Energie für einen Halbmarathon. Solltet ihr dennoch zu Gels oder ähnlichem greifen müssen, so spät wie möglich. Die Gels solltet ihr vorher auch unbedingt bei einer Laufbelastung auf Magenverträglichkeit testen.</li>
<li>Am Wettkampftag 3 km einlaufen und dann noch mal 2-3 100 m Sprints machen. Die sollen den Körper auf die Belastung vorbereiten. Dann umziehen und zum Start. Zuletzt noch mal die Schuhe kontrollieren und immer mit einem Doppelknoten versehen. Den ersten Kilometer bloß nicht zu schnell angehen. Viel Erfolgt euch beim nächsten Halbmarathon!</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Mehr von Pascal z.B. ein Rezept für sein Vorwettkampfessen findet ihr auf seiner Homepage <a href="http://www.pascaldethlefs.de/l%C3%A4ufer-rezepte/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">www.pascaldethlefs.de </a></p>
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		<title>Zuviel des Guten</title>
		<link>https://genetisches-maximum.de/mikronaehrstoffe/zuviel-des-guten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Michalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2014 09:10:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mikronährstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Chrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielen scheinen diverse biologische Konzepte nicht vertraut zu sein &#8211; das jedenfalls denke ich mir oft, wenn ich irgendwelche Ratschläge zu (bspw.) Training und Ergänzungsmittel sehe. Es ist nur immer etwas problematisch, wenn man Dinge [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vielen scheinen diverse biologische Konzepte nicht vertraut zu sein &#8211; das jedenfalls denke ich mir oft, wenn ich irgendwelche Ratschläge zu (bspw.) Training und Ergänzungsmittel sehe.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist nur immer etwas problematisch, wenn man Dinge erzählt, die man gar nicht richtig einschätzen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein klassisches biologisches Konzept ist das der &#8222;Optimumskurve&#8220;, die auf allen biologischen Ebenen vertreten ist, also sowohl makro -, als auch mikrobiologisch:</p>
<p style="text-align: justify;">Angenommen die &#8222;Intensität des Umweltfaktors&#8220; wäre die Menge eines Nahrungsergänzungsmittels. Nehmen wir mal als Beispiel Chrom. Wir lesen ja überall dass Chrom als Bestandteil des Glukose-Toleranz Faktors, die Insulin-Sensitivität verbessert.</p>
<p style="text-align: justify;">Übertragen auf den obigen Graphen, würde das bedeuten, dass Chrom bei steigender Konzentration tatsächlich einen Nutzen hat, der jedoch &#8211; aber einer bestimmten Menge  &#8211; wieder abfällt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist alles sehr vage, man muss &#8222;vermuten&#8220;, wann der Bereich der &#8222;ökologischen Potenz&#8220; erreicht ist, das heißt der Bereich, wo Chrom optimal wirkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dieses Konzept steht im krassen Gegensatz zu der landläufigen Auffassung, dass eine Wirkung linear steigt &#8211; das heißt, dass angenommen wird, dass ein Stoff, der in niedrigen Dosierung sehr gut wirkt, in höheren Dosierung noch viel besser wirkt. </strong></p>
<blockquote><p>When good things go bad &#8211; oder wie man sich die Finger verbrennt.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Im Beispiel der Chrom-Supplementation würde das folgendes bedeuten:</p>
<blockquote><p>After 16 weeks of chromium picolinate therapy there was no significant change in insulin sensitivity between groups (p=0.83). There was, however, a strong association between serum chromium and change in insulin resistance (β = -0.83, p=0.01), <strong>where subjects with the highest serum chromium had a worsening of insulin sensitivity</strong>. This effect could not be explained by changes in physiological parameters such as body weight, truncal fat and serum lipids with chromium therapy.</p>
<p>(Masharani et al., 2012)</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Also hier haben wir eine doppelblinde Studie mit einer Chrom-Dosis von 400mcg. In vielen NEM ist bereits 200mcg Chrom enthalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Was wir hier &#8211; als Resultat der Arbeit &#8211; sehen können, ist eine inverse Korrelation zwischen Plasma Chrom Werten und der Insulin-Sensitivität. Das heißt: Mit steigenden Plasma Chrom Werten, sinkt die Insulin-Sensitivität.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessant hierbei ist die Tatsache, dass die Teilnehmer alle völlig &#8222;normal&#8220; waren, das heißt nicht dick und normale Glukose-Werte.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Diabetikern könnte das also anders aussehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frage, die man sich immer wieder stellen sollte: Wie viel von dem Stoff, den ich da gerade zu mir nehme, brauche ich denn wirklich?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man sich Sachen von außen zuführt, sollte man einfach nie aufhören zu denken.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte noch kurz etwas anschneiden&#8230; Raffinierte Kohlenhydrate wegzulassen war eine gute Idee, gar keine Kohlenhydrate zu essen&#8230;</p>
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