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Leute & C-Impfung

Ich habe mir überlegt, hier eine Triggerwarnung anzubringen. Für diejenigen, die sich durch die Impfung geschädigt fühlen.

Bitte beachten: Dieser Artikel beinhaltet u. a. die möglichen negativen Folgen der C-mRNA-Impfung! 

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Neulich bin ich im Park unterwegs. Dort ist ein Beachvolleyballfeld und eine „Strandbar“. Nicht nur, dass die Leute dort in praller Sonne stundenlang zocken. Daneben liegen Leute ausgezogen und gucken stundenlang zu. 

Da kam mir spontan der Gedanke: Viele Menschen wissen nichts von biologischen Prinzipien. Und wundern sich stattdessen immer. 

Die Minimum Effective Dose im Leben 

Offensichtlich wollen die ja gerne „Sonne tanken“ und braun werden. Anscheinend kommt da niemand auf die Idee, dass es sowas wie eine Minimum Effective Dose gibt. Man braucht sich nicht den halben Tag brutzeln zu lassen… Kennen wir doch von Pareto: In 20 % der Zeit 80 % der Resultate… 

Im Gegenteil: Genau sowas entleert u. a. Vitamin-C- und Folatspeicher in der Haut und erhöht das Risiko für DNA-Schäden und damit Krebs (hier nachzulesen). Komplett unnötig. Vielen Menschen fehlt heutzutage das Gefühl für ein Maß. 

Beobachten wir immer häufiger: 

  • Leute hauen sich Unmengen Vitamin D rein und wundern sich dann über negative Begleiterscheinungen. 
  • Die essen keine Kohlenhydrate mehr und wundern sich dann über den Stoffwechselcrash. 
  • Essen den ganzen Tag nur Weißmehl und kommen gar nicht auf die Idee, dass das was mit Wohlstandserkrankungen zu tun haben könnte. 
  • Treiben seit zwei Wochen Sport und wollen unbedingt Ironman absolvieren – um kaum später kaputt trainiert zu sein. 
  • Reduzieren die Menge an Billigfleisch in Ernährung nicht nur, sondern essen gar keins mehr – und wundern sich über ihre Depressionen. 
  • Streichen statt Haushaltszucker einfach jeden Zucker, inklusive die Banane. 

Und so weiter. Ich kann da wirklich nur noch den Kopf schütteln. Wo genau sind wir falsch abgebogen? Wo genau ist uns Maß halten verloren gegangen? Wieso glauben so viele Menschen an „viel hilft viel“? Wieso haben so viele Menschen so wenig Sinn für sich und die natürlichsten Prozesse der Biologie? 

Genau das bringt uns zu einer ganz spannenden neuen Studie zur „Impfung“ – du weißt schon… 

Impfungen sind gut! 

Ich bin ein großer Impffreund. Weil ich das Prinzip verstehe – was übrigens jeder kann, der nur möchte. Ich impfe mich täglich, zum Beispiel in der überfüllten Mall. Ich lasse mich auch gerne anhusten. Dabei kriege ich immer eine kleine Menge an Viren und Co. ab. Außerdem wohne ich auf dem Bauernhof – viel Gestank mit inbegriffen (Bauernhofstaub). Das immunsystem freut sich. 

Impfung meint nämlich nichts anderes als die Exposition gegenüber einer Minimum Effective Dose an (toten) Erregern oder Erregerbestandteilen (z. B. Erregerproteine), mit Hilfe derer das Immunsystem einen Plan entwickelt, um bei höherer Exposition eben nicht krank zu werden. Immunität. 

Eltern kennen es: Auch kleine Kinder impfen sich den ganzen Tag. Schluckimpfung. Die nehmen *alles* in den Mund. Und je öfter die das machen, und je gesünder sie werden, umso mehr Vertrauen kriegt man in dieses Prozedere. 

In der Verwandtschaft erzählt man sich, das eigene Kind habe kiloweise Sand … gefressen. Aus dem Sandkasten. Ich persönlich dachte da nur an die Katzensch… -kacke. Und ein bisschen übel wurde mir dabei auch. Die Natur denkt sie in Wendler-Manier wohl: Egal! 

Diese „Schluckimpfungen“ bei Kindern schützen im weiteren Verlauf des Lebens offenbar auch massiv gegen Asthma, Allergien, entzündliche Erkrankungen, und Autoimmunität – der französische Starimmunologe Jean-François Bach zeigte in einem eleganten Aufsatz – veröffentlicht 2017 in dem renommiertesten Fachmagazin dafür –, dass schon Bruchteile von Viren, Bakterien, Parasiten und Co. genau davor schützen. 

Es ist bekannt, dass Krankheitserreger eine wichtige Rolle spielen, da Autoimmunerkrankungen in verschiedenen experimentellen Modellen durch die Infektion mit verschiedenen Bakterien, Viren und Parasiten verhindert werden.

Warum? Weil „Impfung“ eben nicht nur meint, z. B. eine sterile Immunität zu entwickeln. Es geht viel mehr darum, das Immunsystem mit der Umwelt interagieren zu lassen – denn es braucht diese Wechselwirkung, damit es überhaupt gesund halten kann, indem es z. B. lernt zu verstehen, was ein böses Pathogen und was ein harmloses Protein ist. 

Die andere Impfung 

Ich habe auch nix gegen injizierte Impfungen. Die retten sehr, sehr viele Menschenleben. Auch die mRNA-Impfung wird in Zukunft viele Menschenleben retten. Ein Problem habe ich nur, wenn Technologien nicht ausgereift genug sind und man wahllos jeden Menschen impfen möchte. Wiederholend. 

2021. Dass das vielleicht nicht ganz so klug war, zeigt sich immer deutlicher. Zum Beispiel am viel beobachteten „Class switch“ zu s. g. IgG4-Antikörpern, die man nach wiederholter mRNA-Imfpung bei vielen Menschen misst – jedoch erst Monate nach der Impfung, denn der „Switch“ dauert! 

IgG4 sind Antikörper, die im Wesentlichen Toleranz erzeugen und durch Bindung an Antigene verhindern, dass das Immunsystem angreifen kann. In manchen Settings ist das gut (z. B. bei Toleranz gegenüber Allergenen). In manchen Settings eher nicht – z. B. bei Krebs.

Es gibt eine ganze Reihe an (seltenen) Erkrankungen, die mit IgG4-Antikörpern in Verbindung gebracht werden, man spricht von IgG4-assoziierten Erkrankungen (IgG4-RD). Sie sind weitestgehend untererforscht, Krankheitsmechanismen oft unklar. 

Eine im renommierten Fachmagazin Science veröffentlichte Arbeit (2023) zeigte, dass IgG4 nach der dritten Impfung von „im Durchschnitt 0,04 % kurz nach der zweiten Impfung, auf 19,27 %“ anstieg, was zeitgleich „mit einer verminderten Fähigkeit der spike-spezifischen Antikörper verbunden, antikörperabhängige zelluläre Phagozytose und Komplementablagerung zu vermitteln“ – kurzum: schwächere Immunität.

Die Arbeit wurde vielfach kommentiert – z. B. hier. Grundtenor: Es muss weiter erforscht werden. 

Nichts deutet darauf hin, dass durch mRNA-Impfungen IgG4-assoziierten Krankheiten entstehen könnten. Ebenso wenig liefern die Daten der Arbeit einen Hinweis darauf, dass die mRNA-Impfstoffe die Bildung von Autoantikörpern induzieren könnten.

Angenommen wurde auch, dass der Anstieg des IgG4 nach wiederholter mRNA-Impfung gar schützend gegenüber einer Überreaktion des Immunsystems sein könnte – denn auch bei einer Allergie-Desensibilisierung gibt es einen IgG4-„Class switch“, der dann allergiemildernd wirkt. Der feine Unterschied: Corona ist ein Pathogen, kein Allergen.

Diese Problematik, die vor allem aus wiederholter Auffrischung („Booster“) resultiert, wurde anhand von Tierstudien im Dezember des vergangenen Jahres eindrucksvoll nahegelegt: Hier konnte gezeigt werden, dass wiederholte Auffrischung „adaptive Immuntoleranz“ erzeugt, was mit einer starken Verminderung der Antikörperwirksamkeit und T-Zellimmunität gegen verschiedene Coronavarianten einherging. 

Die Autoren einer aktuellen Arbeit befassen sich ausführlicher mit möglichen Nachteilen des ggf. toleranzinduzierenden IgG4-Anstiegs und kommen zum Schluss, dass „eine erhöhte IgG4-Synthese durch wiederholte mRNA-Impfung mit hohen Antigenkonzentrationen ebenfalls Autoimmunerkrankungen verursachen und bei empfänglichen Personen das Krebswachstum und die autoimmune Myokarditis fördern kann“. 

Die 6 Punkte der neuen Studie 

Die Autoren der Studie – darunter der hochdekorierte Vladimir Uversky (USF) – sehen ihre Arbeit als Hypothese – die bestätigt oder widerlegt werden kann. Sie legen dar, dass eine wiederholte (Faktor Anzahl) mRNA-Impfung (Faktor Art der Impfung) mit hoher Antigen-Konzentration (Faktor Antigenmenge) „mindestens 6 negative unbeabsichtigte Folgen haben kann“. 

Die fasse ich mal maximal kurz zusammen: 

  1. Die IgG4-induzierte Toleranz könnte anfällig für neue Infektionen machen und auch harmlose Varianten in ihrer Schädlichkeit begünstigen. 
  2. U. a. die mRNA-Impfung hemmt zeitweise das Interferonsignaling – die erste und schlagkräftige Verteidigungslinie gegen Pathogene. Das könne u. a. eine Reaktivierung latenter Viren begünstigen. 
  3. „Ein tolerantes Immunsystem könnte die Persistenz von SARS-CoV-2 im Wirt ermöglichen und die Etablierung einer chronischen Infektion fördern.“
  4. Die kombinierte Immunsuppression durch Infektion mit Verstärkung durch Impfung könnte eine Vielzahl von Autoimmunerkrankungen sowie Krebserkrankungen, Re-Infektionen und Todesfälle erklären. 
  5. Ein zu hoher, regelmäßiger (= überschwelliger) Antigen-Kontakt erzeuge Studien zufolge Autoimmunität – die Autoren glauben, dass die Technologie der mRNA-Impfstoffe einen zu hohen Antigen-Kontakt begünstigt, was als Folge Autoimmunität begünstigen könnte. 
  6. IgG4-AK können die Wirkung von vor Autoimmunität schützenden Treg-Zellen unterdrücken – das wisse man von Anti-PD-1-Antikörpern, die in der Krebsmedizin eingesetzt werden, zur IgG4-Klasse gehören und bei denen „das Auftreten einer akuten Myokarditis beobachtet wurde“.

Kann das sein? Bestimmt. Ist das für jeden relevant? Vielleicht nicht. Trotzdem finde ich, dass dies zur Debatte dazu gehört und ich finde, dass das sehr interessante Einsichten sind, die auch jeder wissen sollte, der sich mit dem Thema (zwangsläufig) befasst. Die Autoren meinen: 

Personen mit genetischer Anfälligkeit, Immunschwächen und Begleiterkrankungen sind wahrscheinlich am ehesten betroffen. Dies führt jedoch zu einem beunruhigenden Paradoxon: Wenn Menschen, die am stärksten von der COVID-19-Krankheit betroffen sind (ältere Menschen, Diabetiker, Bluthochdruckpatienten und immungeschwächte Menschen wie HIV-Infizierte), auch anfälliger für die negativen Auswirkungen einer wiederholten mRNA-Impfung sind, ist es dann gerechtfertigt, sie zu boostern? 

Klingt ein bisschen nach „You can’t have the cake and eat it, too“ – nur umgekehrt: Du kannst nicht krank sein und dann Gesundheit erwarten. Irgendwo fällt einem der krankheitsbedingte Trade-off wieder auf die Füße, nicht wahr? 

Fakt ist, die mRNA-Impfung ist eine neue – gleichwohl: extrem vielversprechende – Technologie, der man auch mit einer Prise Skepsis gegenüberstehen darf … und m. E. sogar sollte. Was man 2021 natürlich eher nicht getan hat. Da war sie noch nebenwirkungsfrei. ;-) 

Fazit 

Ich glaube schon, dass wir unterschätzen, wie gut der Körper an diese Welt angepasst ist – und überschätzen, wie viel „künstlichen Eingriff“ wir ihm zumuten können, ohne dass er dabei Schaden nimmt. 

Klug handelt, wer um die feine Grenze weiß. Das versteht jeder, der den gesundheitlichen Unterschied zwischen hoch raffiniertem Zucker und Zucker in einer natürlichen Matrix, sprich Obst, kennt (z. B. hier nachlesen). Ein sehr gutes Beispiel dafür. 

Insofern war ich seit jeher der Meinung, dass eine injizierte Impfung dem Immunsystem schon auch möglichst das ganze Virus zeigen sollte – bekannt als Tot- bzw. Lebendimpfungen. Freilich am besten mit möglichst niedriger Adjuvantienmenge. 

Bei einer Infektion wiederum wird dem Körper nicht nur das ganze Virus präsentiert, mit etlichen Antigenen und Zielstrukturen. Auch das lokale Immunsystem, z. B. der Schleimhäute, wird ganz anders aktiviert. Daher war früh klar, dass eine Infektion wesentlich besser schützt als eine mRNA-Impfung. 

Eine Impfung sollte eine natürliche Infektion – besser: Exposition – bestmöglich nachahmen. Ein nasaler Lebendimpfstoff wäre so eine Möglichkeit. Umgekehrt: Wer eine völlig neue Technologie nutzt, läuft immer Gefahr, den Bogen zu überspannen und aus „Zucker in der Frucht“ eine Cola zu machen. 

Das sollte man immer bedenken. Ich bin mir sicher, zum Thema IgG4 und Co. bei mRNA-Impfung wird es noch mehr Studien geben in Zukunft. Stay tuned. 

Der Text ist von mir, Chris Michalk. Fast zwei Jahrzehnte war ich dem Leistungssport treu und studierte als Folge Biologie und drei Jahre Sport. Leistungsphysiologie war mein Hauptinteresse, das mich vor circa 15 Jahren dazu gebracht hat, Studien zu lesen. In Folge einer Stoffwechselerkrankung gründete ich den Blog edubily und verfasste zusammen mit meinem Kollegen Phil Böhm mehrere Bücher (u. a. "Gesundheit optimieren, Leistungsfähigkeit steigern"). Ich machte meinen Abschluss in zellulärer Biochemie (BSc, 1,0) – und neben meinem hier ausgelebten Interesse für "Angewandte Biochemie", bin ich zusammen mit Phil Böhm Geschäftsführer der edubily GmbH.

15 comments On Leute & C-Impfung

  • Impfungen waren noch nie gut. Wer sich mit den Inhaltsstoffen wie Formaldehyde, Polysorbat 80 oder Thimerosal auseinandersetzt, kann die Injektionen nicht befürworten. Nur weil etwas immer wieder wiederholt wird, ist es noch lange nicht richtig.

  • Toller Artikel! Gibt es Möglichkeiten, die IgG4 wieder in Balance zu bringen oder geschieht dies mit der Zeit ganz natürlich? Und weiß man, wie lange die mRNA-Impfung das Interferonsignaling zeitweise hemmt? Beste Grüße, Kim

  • derdieHändeüberdemKopfzusammenschlug

    Zu Zeiten der erklärten Corona-Pandemie – bis zu ihrem jetzt mitten in einer Corona-Welle erklärtem Ende – wurde die wahrheitssuchende Debatte durch aggressive Klarstellungen von Seiten der staatlichen Stellen und der sie begleitenden Interessenverbände ersetzt, begleitet von einem völligen Versagen der im Idealfalle unabhängigen Medien.
    Die Demokratie hat ernsten Schaden genommen.
    Durch Ihre sachliche, unaufgeregte Aufarbeitung der Wissenschaftssituation leisten Sie einen Beitrag, die Faktenlage wieder auf die Füße zu stellen und logische Verbindlichkeiten zu schaffen. Also, es ist ein Schritt in die richtige Richtung.
    Vielen Dank im Sinne aller, die dieses Land noch nicht aufgegeben haben.

  • „Ich bin ein großer Impffreund.“ und was danach kommt ist halt wieder ganz unser Chris!

  • Hallo Chris,
    Zu Punkt 2: „U. a. die mRNA-Impfung hemmt zeitweise das Interferonsignaling – die erste und schlagkräftige Verteidigungslinie gegen Pathogene. Das könne u. a. eine Reaktivierung latenter Viren begünstigen. “
    Das könnte heißen, dass Viren, wie z. B. die Zosterviren, die ja im Körper schlummern, durch die Impfungen rauskommen?
    Das würde die erhöhten Fälle von Gürtelrosen erklären, zu denen ich leider auch gehöre. Ca. 6 Wochen danach kam der Zoster am Kopf. Zum Glück schnell erkannt und schnell behandelt, keine Nervenschäden oder -schmerzen.
    Viele Grüße
    Aenni

    • Hi Aenni,
      tut mir leid zu hören! Alles Gute schon mal!
      Genau, das will die Studie damit sagen.
      Beste Grüße
      Chris

  • Was wäre denn eine angemessene Zeit in der Sonne? Aktuell lege ich mich 20min auf den Bauch und 20min auf den Rücken. Gesicht und Kopf jeweils abgedeckt.
    LG

  • Wer als Kind Sand gegessen hat, hat jetzt seltsame sexuelle Präferenzen.

  • Hi Chris.
    Schöner Artikel, ohne in Extreme abzudriften. Ist bei dem Thema ja nicht immer so einfach/selbstverständlich.
    Frage: Sind die IgG4 spezifisch? D.h. kann man eine Anit-Allergie-Desensibilisierung mit dem Resultat erhöhter IgG4 durchführen, ohne seine Abwehr gegen C zu komprimieren?
    Zum Aufarbeiten gehören übrigens auch einige „waghalsige“ Thesen der Hard-Core-Impfgegner: Unfruchtbarkeit, Massensterben, Chips, Morgellons, Integration der mRNA ins Erbgut, Impfung verbreitet sich infektiös, etc.. Da passiert nach meiner Wahrnehmung irgendwie nichts/nicht viel.
    Wie auch immer, sich die Grundimmunisierung per Impfung zu holen war offenbar nicht vollständig unsinnig, ebensowenig, auf Booster zu verzichten und natürliche Infektion(en) ihr Werk tun zu lasen.

    Dran bleiben ;-)

    • Hi Thorsten,
      danke wie immer für deinen Kommentar!
      Zu deinen Fragen:

      – Genau, Antikörper sind spezifisch. Die Allergie-Desensibilisierung dürfte nichts mit Corona zu tun haben.
      – Thema Unfruchtbarkeit durch Impfung ist theoretisch denkbar! In Einzelfällen. Eben als Teil der Autoimmunreaktion. Auch wurde nachgewiesen, dass Impf-mRNA via Reverse Transkriptase zumindest in kleinen Mengen (theoretisch) in DNA verbaut werden kann (vgl https://www.mdpi.com/1467-3045/44/3/73)
      – Genau, Grundimmunisierung halte ich nach wie vor für protektiv – allerdings eher mit herkömmlichen Impfstoffen, aber das ist persönliche Präferenz (s Artikel)

      Beste Grüße

  • Wahnsinnig toller Artikel. Danke. Auf einer gewissen Ebene ärgert mich das Thema immer noch, wenn auch nicht mehr so akut wie zu Hochphase. Sowas braucht man heute niemandem zu lesen geben. Die meisten wollen es entweder gar nicht lesen, oder sagen sowas wie: „ja das wusste man ja alles noch nicht“. Ärgerlich.

    Aber so macht man es sich einfach: Zuerst vehement ein Medikament pushen, das Volk zur Einnahme zwingen wollen und die Verweigerer übel diffamieren & schikanieren, selbst den Ruf von Wissenschaftlern zerstören, die sich kritisch äußern – und wenn dann sowas wie im Artikel beschrieben kommt, gucken alle woanders hin.

    Das hat mich erst die Tage aufgeregt: Eine Gruppe von 10 Ärzten und 21 Impfgeschädigten aus Tübingen schreibt einen Brief an die STIKO und fordert, die Impfempfehlung gegen C auszusetzen und fordern eine Post-Vac-Ambulanz, die es noch immer nicht gibt. Aber berichten will darüber fast niemand. Dafür hat man sich die letzten 2 Jahre zu sehr aus dem Fenster gelehnt. Da geht mir doch glatt der Blutdruck hoch und ich muss schon wieder ein Glas Citrullin trinken.

    • Hi Marco,
      jap, das ist der klassische Ablauf bei sowas, den man immer wieder beobachtet. Eine gesunde Abwehrhaltung schützt genau davor eigentlich. Ich verstehe, dass es einen Faktor Zeit gab und man unbedingt „die Gefahr“ abwenden wollte. Die Art und Weise war trotzdem höchst unprofessionell und noch unprofessioneller ist der Umgang mit den Schäden, die entstanden sind.
      Das Prinzip nutzen auch Medien ganz häufig, indem sie mit Lügen und Desinformation ganz oft die Bevölkerung emotionalisieren, u. a. um Clicks zu erhaschen und damit Geld zu verdienen – wenn später klar ist, dass das Gegenteil richtig ist, wird kein Wort mehr drüber verloren. Der Schaden, der dazwischen angerichtet wurde, wird natürlich keineswegs aufgearbeitet oder gar entschädigt.
      Beste Grüße

  • Also verstehe ich es richtig, dass die mRNA Impfung Allergien zur Folge haben kann, bzw. Bestehende Allergien verstärkt?
    Grüße und sehr schöner Blog-Beitrag

    • Hi, danke.
      Vereinfacht ausgedrückt sagt der Artikel, dass die mRNA-Imfpung – via IgG4 – einen Eingriff ins Immunsystem mit ungewissem Ausgang darstellen kann.
      IgG4 steigen jedoch auch nach erfolgreicher Allergiebehandlung (Desensibilisierung) an, dort hemmen sie dann die Wirkung der IgE-Antikörper, die für die Allergie verantwortlich sind. In diesem Kontext ist der IgG4-„Class switch“ gut, denn das macht das Immunsystem toleranter.
      Bei einem Virus willst du das aber eher nicht. Das ist ja kein Allergen, sondern ein Pathogen. :-)
      Beste Grüße

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