Das Leben kann manchmal wirklich simpel sein, wenn man Zusammenhänge versteht.
Lass es mich erklären.
Kollagensynthese 101
Damit der Körper (mehr) Kollagen bilden kann, braucht er Baustoffe:
- Glycin, Prolin, ggf. Lysin → strukturelles Grundgerüst vom Kollagen
- Vitamin C & Eisen → für die Prolyl- und Lysylhydroxylasen
- Kupfer → für die Lysyloxidasen
Weniger wichtig, aber wichtig:
- Zink & Mangan → wichtig für die Fibroblastenaktivität und das strukturelle Umfeld vom Kollagen
Bloß nicht einfach
Dahinter könnte man ja einen Punkt machen.
Würde man nicht in Deutschland leben, dem Land der Dichter und Denker. In Deutschland fabuliert man stets darüber, dass „wir von allem genug haben“.
Darum ist den meisten Menschen die Zufuhr dieser Bausteine egal. Notfalls jammert man ein bisschen und beschwert sich über das böse Leben. German Angst und Weltschmerz heißen ja nicht umsonst so.
Kollagen könnte eine Lösung sein
Dann kam vor etwa 10-15 Jahren die Lösung: Kollagen. Wir wissen heute ziemlich sicher, dass mehr Kollagen in der Nahrung (= mehr Glycin, Prolin, Lysin) die körpereigene Kollagensynthese stimuliert.
Sogar direkt, indem die Aktivität von kollagenbildenden Zellen, den Fibroblasten, angeregt wird. (Vgl. z. B. Q)
Wer darüber – warum auch immer – wieder einmal nur müde lächeln kann, für den habe ich eine neue Studie.
Eine neue Studie zu Vitamin C
In der Studie liest man kluge Sätze:
In-vitro-Studien haben gezeigt, dass Vitamin C die Kollagensynthese fördert (…). Es wird daher angenommen, dass eine Erhöhung des Vitamin-C-Spiegels in der Haut die Hautgesundheit verbessert und die sichtbaren Auswirkungen des Alterns umkehrt.
Also haben sich Forscher aus Deutschland und Neuseeland 24 Probanden geschnappt und ihnen zwei Kiwi täglich verfüttert (~250 mg Vitamin C). Und nach acht Wochen hat man gemessen.
- Im Blut zeigen die Probanden nahezu gesättigte Spiegel
- Parallel dazu reichert sich Vitamin C in der Haut an
- Die Haut wurde durch Vitamin C erheblich dicker (also gesünder)
Mehr Vitamin C
Wie andersorts bei uns beschrieben, ist die Haut (Epidermis, Dermis) ein sehr Vitamin-C-reiches Gewebe.
Aus verschiedenen Gründen, z. B. Schutz vor UV-Strahlung. Wichtig aber vor allem für die Bildung der in der Dermis eingelagerten Kollagenfasern, das „Tragwerk“ der Haut.
Das Leben könnte einfach sein. Betonung liegt auf könnte. Also ich mache mir das Leben noch einfacher: Ich ergänze täglich direkt 500 mg Vitamin C.
Mehr zu Vitamin C auch hier.
Quelle
Juliet M. Pullar et al. Improved Human Skin Vitamin C Levels and Skin Function after Dietary Intake of Kiwifruit: A High-Vitamin-C Food. Journal of Investigative Dermatology, 2025; DOI: 10.1016/j.jid.2025.10.587
9 comments On Ein einfacher Trick für schönere Haut
Zwecks nächtlicher Regeneration wirkt das Kollagen besonders gut, wenn man eine hälftige Tagesportion 1-2 Stunden vor dem Schlafengehen nimmt, kombiniert mit einem EAA und zur letzten Mahlzeit etwas Omega-3 haltiges verzehrt (Matjes, Makrele…).
„Weltschmerz“… KlangKuenstler gefällt das. ;-) ⛓🔊 🎛️🎚️🎛️
Schade nur, dass manche Menschen (insbesondere meine Tante… seit Renteneintritt umso mehr 😬) leider reißerischen Beiträgen in Print- und Telemedien vertrauen anstatt echter Wissenschaft, und ihnen auch nie in den Sinn käme, mal selbst aktiv zu werden und das „Risiko“ einzugehen, mal selbst an sich auszuprobieren, wie/ob sich bestimmte Supplemente auf die Gesundheit auswirken. Stattdessen wird den Empfehlungen der DGE und dem Hausarzt „über die Nahrung sind Sie bereits ausreichend versorgt, Supplemente sind unnötig“ (ohne die Ernährungsgewohnheiten oder Blutwerte zu kennen… 🤐) und den Angaben auf den Ergänzungsmittel-Packungen (maximal 80 mg Vit C im Fall von Tantchen… na ja, immerhin, und minimal Cholin in Form von einem Ei pro Tag (oder war’s pro Woche? Weiß ich leider nicht mehr) gibt’s auch; in Puncto Protein vertritt sie hingegen die Meinung, es sei unnötig und würde ihr und ihren Nieren schaden, dabei kommt sie wahrscheinlich nicht einmal ganz an die unteren DGE-Empfehlungen ran…) vertraut. Aber Furcht, Ermahnung und Angst scheinen bei einigen Menschen wohl besser zu wirken als Positivität, Ermutigung und Hoffnung. Und Vitamin D3 kriegen wir doch sowieso schon genug über das Sonnenlicht (natürlich schön immer im Sommer im Schatten, mit Sonnenbrille, Mütze und Lichtschutzfaktor 50+…). Und natürlich schön alles (mit dem wertvollen und für den Menschen (überlebens-) notwendigen, von allen Ballaststoffen befreiten Weizen… (n
‚ja, immerhin gibt’s als Ausgleich viel verschiedenes Gemüse aus dem eigenen Garten und auf Alkohol wird auch verzichtet, geraucht wurde sowieso nie)) mit viel gesundem Lein- und Sonnenblumenöl garnieren und zubereiten und möglichst auch noch darin frittieren, denn irgendwo hat man ja schließlich gelesen und/oder gesehen und gehört, dass Olivenöl doch nicht so gut sei und mehrfach ungesättigte Pflanzenöle mit besonders hohem Omega 6-Anteil doch viel gesünder seien, also wird Olivenöl ab sofort komplett gemieden.
Und als positives Beispiel voranzugehen, hilft bei diesen Menschen leider auch irgendwie nicht so richtig… Bin ja nur mit Bandscheibenvorfall im Schwimmunterricht 5./6. Klasse, zerschossenem Knie (intaktes Kreuzband, Innenband und halber Meniskus have left the conversation, Gelenkmaus has entered the knee joint) nach Unfall bei der Geburtstagsfeier mit 16 Jahren (hab‘ die Operation abgelehnt… Immunsystem hatte die Maus im Gelenk nach zwei Wochen selbst beseitigt und auf OP und künstliche Bänder hatte ich keine Lust) und ärztlich attestiert „Sport-unfähig“ mit Prognose künstlichem oder versteiftem Kniegelenk mit 30 (klar, lieber drohen statt Hoffnung und Mut machen…) nach dem Abitur von einem Tag auf den anderen (na ja, etwas länger hat’s dann doch gedauert) zum Marathonläufer geworden.
Über die darauf folgenden paar Jahre halte ich mich aktuell lieber noch im Verborgenen (play stupid games, win stupid prizes und so…), nur soviel, ärztlichem Rat zu vertrauen statt den eigenen Erfahrungen, und diesen nicht zu hinterfragen („der Doc hat ja Medizin studiert, also wird das, was er sagt, auch wenn er zugibt, im Bereich der Sportmedizin im Leistungsbereich keine Ahnung zu haben, schon mehr stimmen als das, was der Michalk, den ich Ende 2014 entdeckt habe, so veröffentlicht hat und was sich auch größtenteils mit meinen Erfahrungen deckt, also folge ich lieber dem ärztlichen Rat und gucke mir den edubily-Blog ab sofort nicht mehr an und werfe meine eigenen Erfahren und Routinen, die sehr gut funktioniert haben, vollständig über Bord“ (keine Schuldzuweisungen meinerseits an den Doc oder die Medizin; für das, was folgte, trage ich die Hauptverantwortung und -schuld)), war ein großer Fehler, der mich irgendwann zu allem Überfluss dessen, was ich noch für mich behalte/unter Ausschluss der Öffentlichkeit halte, auch in einen lebensbedrohlichen Zustand des Eisenmangels (eine rein vegetarische Ernährung ohne eisenhaltige Lebensmittel/Supplemente ist ja besonders gesund, insbesondere für Sportler) gebracht hat (Zitat Ärzte bezüglich meiner damaligen katastrophalen Blutwerte: „hmm, da ist Einiges nicht im normalen Bereich bei Ihnen, aber das ist eigentlich bei den meisten Menschen so (na, wer geht wohl überwiegend zum Arzt/in die ambulante Notaufnahme? Wirklich gesunde und leistungsfähige Menschen eher weniger…), also werden Ihre Symptome wohl eher nicht daran liegen“, dazu noch das überhebliche Verhalten eines Jungarztes in der Notaufnahme damals… wirft leider kein gutes Licht auf viele Mediziner und ihre Kompetenz) und auch Multiple Sklerose mit den garstigen Symptomen und zwei großen Schüben, die ich hatte (regelmäßiges nächtliches Einnässen, brennende, kribbelnde und schmerzende Extremitäten, die mir zeitweise nur Schlafen im Sitzen ermöglichten (konnte man eigentlich nicht Schlaf nennen und war von starken Schmerzen und Schreien begleitet), taube Finger und Füße, Spastiken und Krämpfe des Grauens mit entsprechend lauten Schreien, nach dem zweiten Schub auch noch an manchen Tagen komplett gefühllose Beine (hielt mich trotzdem nicht davon ab, mich zu bewegen – langsam, vorsichtig und mit bandagierten Knien und Trailstöcken auf komplett flachem Parkplatz oder locker auf dem Crosstrainer), denn mein geliebtes Laufen und die Bewegung sowie Freude an der Außenwelt und Natur ließ ich mich mir durch die gefühllosen Beine nicht nehmen), im Raum stand (das vollständige Diagnoseverfahren brach ich ab, als die Lumbalpunktion bevorstand – meine Gedanken nämlich: „mir bringt’s letztlich nichts, zu wissen, ob es wirklich MS ist oder nicht, denn auch wenn es MS sein sollte, kann ich daran sowieso nichts ändern. Also lege ich meinen Fokus lieber auf die Dinge, die mir Freude bereiten und nutze die gute Zeit, die mir noch bleibt, und die Momente zwischen den großen Schüben, anstatt meine Zeit nur unnötig mit Klinikaufenthalten und Diagnoseverfahren zu verschwenden“).
Tja, dann bin ich auf einen gewissen Herrn Pauling gestoßen, dessen Empfehlungen bezüglich Vitaminen, insbesondere B-Komplex, so gar nicht dem entsprachen, was ich von den Empfehlungen Ärzten und der DGE gewohnt war. Aber ich hatte schließlich nichts zu verlieren und großartig schlimmer würde es wohl nicht werden, also wagte ich das Experiment (bin da eher Praktiker als Theoretiker) und die „Gefahr“. So gab’s dann, nachdem der zweite Schub etwas abgeflacht war und mich nicht mehr stark beeinträchtigte, monatelang hochdosiert Magnesium, insbesondere B-Komplex, Eisen, Selen, Vitamin C, Zink, D3, Aminosäuren und Protein (Bewegung/Laufen und etwas Krafttraining war bereits vorhanden, ebenso eine ordentliche und entzündungsarme Ernährung mit fast keinem Weizen, keinen raffinierten Pflanzenölen und ohne Kaffee (mochte ich einfach nicht), aber der Proteinanteil war definitiv viel zu gering).
Und es schien zu wirken, denn die Symptome verschlechterten sich anfangs in den ersten Wochen nicht mehr und weitere Schübe oder Spitzen blieben aus und ich fühlte mich wieder allmählich vitaler und wurde leistungsfähiger. Und nach etwa 8 Monaten nach Beginn, beziehungsweise währenddessen, verschwanden auch größtenteils die nächtlichen Schmerzen und kribbelnden, heißen Beine, die Krämpfe und Spastiken wurden seltener, kürzer und viel schwächer, und ich hatte zwar noch ein leises Hintergrundrauschen an Symptomen, die mich aber nicht mehr beeinträchtigten und keine Einschränkungen in meinem Leben mehr verursachten.
Bis alle Symptome vollständig abklangen, vergingen letztlich allerdings insgesamt zwei Jahre (und wenn ich mich jetzt auch nach fast 6 Jahren Symptomfreiheit mal für ein paar Tage wissentlich dumm verhalte, kommen die Spastiken, Krämpfe und Nervenschmerzen auch mal wieder zum Vorschein).
Und so ganz nebenbei bin ich davor, währenddessen und auch danach, dank der „schädlichen, gefährlichen und zugleich wirkungslosen“ Vitamine und Spurenelemente/Pauling und dem „nierenschädigenden, unnötigen“ Protein sowie Aminosäuren, aber auch dank solcher „Spinner“ wie meiner Oma, Peter Greif, Doc Strunz und Chris Michalk (ein Glück, dass ich nach Jahren zufällig wieder auf edubily/Genetisches-Maximum stieß), von ~2020 bis Ende 2023 zum Ultradistanzläufer mit zeit- und leistungsintensivem Training nach strukturiertem Plan im Leistungssport-Bereich gekommen – trotz dem Mist und Extremen, dass zwischen Ende 2014 und Ende 2018 lag, und trotz der anschließenden auf MS hindeutenden Symptomatik. (Still in love with Sports 🚴🏻♂️🏃🏻♂️🏋🏻♂️🤙🏻🫶🏻🤗, aber gemäßigter als zur UD-Zeit – nicht unbedingt immer dem Prinzip der „minimum effective dose“ folgend, aber auch nicht mehr nach strukturiertem Plan und im Vergleich zur Peak-Zeit mit merklich geringeren Umfängen.)
Aber hey, wenn die Zeitschriften, das Fernsehen und die DGE was anderes sagen, ist deren Meinung natürlich, laut Tantchen, „richtiger“ als die des Neffen (als Sportler mit beklopptem Humor, der sein inneres Kind nach dem Abi wiedergefunden hat, und als Mensch im Asperger-Spektrum, werde ich von der Familie sowieso nicht immer allzu ernst genommen, beziehungsweise überfordere ich so gut wie jeden und nerve schnell 😂), der gezeigt und praktisch bewiesen und erlebt hat, wie viel mehr jedem einzelnen Menschen steckt und dass wirklich jeder, unter noch so schlechten Grundvoraussetzungen (mit dem extremen Kram, der vor meiner Marathon- und zwischen meiner Marathon- und Ultradistanz-Zeit und noch unveröffentlicht im Verborgenen liegt, klingt das alles umso surrealer und unglaublicher, und im Vergleich dazu ist der Mist mit der MS-Symptomatik, die im Raum stand, noch richtig harmlos), zu so viel mehr fähig ist, als er/sie sich womöglich vorstellen kann oder zu träumen wagt.
Omi (hat die WWII Zeit als Kind/Judgendliche als Vollwaise mit Deportation, Hungersnöten, Kälte etc. miterlebt und war daher deutlich entspannter, gelassener, fröhlicher und dankbarer) war da ganz anders – die hat auf ihr Körpergefühl gehört, was Ernährung, Bewegung und Gymnastik betrifft. Und ist trotz Diagnose starker Osteoporose Mitte 40 (Prognose: Rollstuhl spätestens Anfang 50) und größtenteils entfernter Lunge (um die Kriegszeit Arbeit in Eisengießerei ohne Schutzausrüstung) jeden Tag gelaufen, gelaufen und gelaufen, wie es die Beine hergaben, ihr Leben lang, und hat artig und mit Freude ihre Gymnastik-Übungen gemacht (und hatte später einen guten Hausarzt, der D3-Spritzen therapeutisch verabreichte und offen war gegenüber Molekularmedizin und tiefgehende Blutanalyse statt Stochern im Dunkeln und Abschwächung von Symptomen – hat sich sogar stets medizinisch fortgebildet und nicht nach seiner Dissertation auf dem Dr. med.-Titel ausgeruht). Resultat: bis zu ihrem letzten Tag war sie nie auf den Rollstuhl angewiesen, trotz mehrerer wirklich schlimmer Stürze und Brüche (einmal sogar mit doppeltem Wirbelsäulenbruch).
(Alles sehr lang und ausführlich und mit sehr vielen lange und verschachtelten Sätze, ich weiß 🙈… [Franz Kafka gefällt das.] (Bin bekennender Fan seines Schreibstils… Menschliche Käfer und so… Als Individuum fernab der Literatur gesehen soll er aber wohl eher ein trauriger Zeitgenosse gewesen sein, dessen inneres Gefühlsleben dementsprechend nicht sonderlich zu beneiden war – ihm hätten sicherlich mehr Bewegung draußen in der Sonne, soziale Kontakte, Omega 3 und co. gutgetan.)
Sorry für meinen überaus langen Kommentar, lieber Chris – mir ist dessen Länge erst jetzt richtig bewusst geworden, aber ich kann mich einfach schon seit jeher nicht gut kurzfassen 😅.
Aber damit möchte ich dir einfach mal auf diesem Wege „vielen, herzlichen Dank“ sagen dafür, dass du wohl nicht ganz unbeteiligt daran warst, dass ich mein theoretisches und praktisches Interesse an Biochemie wiederentdeckt habe (🫶🏻) und nach der extremen und unglaublich klingenden Zeit vor den ekligen MS-Symptomen (ich sollte wirklich meinen Arsch hochkriegen und all das surreal Wirkende, das zwischen meiner Marathon- und Ultradistanz-Zeit liegt, endlich mal in Form von Bild, Video und Ton veröffentlichen, auch wenn ich vor der Kamera und im freien Sprechen (oder nach Skript) völlig unerfahren bin und unbeholfen wirke (für Literatur und Texte interessiert sich ja kaum noch jemand #Aufmerksamkeitsspannewaswardasnochgleich und so war ich auch umso überraschter, als ich zufällig 2025 erfuhr, dass das gigantische Vice Magazin mittlerweile insolvent gegangen war), wohl wissend ob der deutschen Negativität, Missgunst und Besserwisserei sowie Panik- und Angstmacherei, die mir dann eventuell entgegenkommen würde (statt einfach mal mit einer positiven Grundhaltung an Dinge heranzugehen und sie dementsprechend mit ermutigendem Tenor anzusprechen – irgendwie scheinen die [insert bald eagle scream in here] 🗽 da doch etwas fortschrittlicher zu sein als „wir“ und begegnen sich wohlwollender, menschlicher, weniger voreingenommen, mehr auf Augenhöhe und deutlich weniger missgünstig (aber vielleicht ist das auch einfach nur mein falscher subjektiver Eindruck, den ich im beruflichen und privaten Kontakt und Austausch mit Menschen aus Amerika erlangt habe))) trotz unmöglich scheinenden Bedingungen mit meiner Vorgeschichte, ein paar Jahre als Ultradistanzläufer aktiv war, mit krass schnellen Regenerationszeiten nach langen und/oder intensiven Trainingseinheiten (okay, war aber definitiv auch Leben und Training am Limit, aber mit Extremen kenne ich mich schließlich durch die Jahre davor bereits sehr gut aus… – und meine UD-Zeit und die dadurch gemachten praktischen Erfahrungen von Grenzüberwindung und innerer Stärke würde ich gegen nichts eintauschen wollen (would absolutely do it again any second)), und währenddessen und danach auch ein wenig Muskulatur im Oberkörper aufbauen konnte (da war echt nichts – like „gaaanix“ (nicht mal eine Bier 🙃)) – Beine waren hingegen nie wirklich das Problem.
Jedenfalls aufrichtig DANKE für alles, denn, wie gesagt, warst du definitiv wohl nicht ganz unbeteiligt an dieser meine Leistungsfähigkeit betreffenden schnellen Entwicklung damals. 🤙🏻🫶🏻🤗)
Grüße von einem Chris(tian) an einen anderen Chris(toph) (sowie alle anderen, die sich meinen autistischen Monolog durchgelesen haben 😂).
(PS: Einer meiner absoluten Lieblingsartikel ist wahrscheinlich jener, welcher anscheinend am 22. Juni ’14 veröffentlicht wurde, den ich aber erst sehr viele Jahre später entdeckt habe (Jean Guillaume Auguste… 👀). Noch bevor ich meine Nährstoffdefizite mit Supplementen auszugleichen begann und irgendwann auch edubily wiederentdeckte, kam mir nämlich irgendwie, warum auch immer, ohne den Artikel zu kennen, in den Sinn, das Element mit der Ordnungszahl 53 zu supplementieren, da ich ein Struma entwickelt hatte, das unangenehm auf meine Atemwege zu drücken begann. Anfangs erst niedrig/normal dosiert, später dann höher – weil ich merkte, dass es mir guttat, ich leistungsfähiger war und mehr natürlichen inneren Antrieb verspürte und mein Gehirn gefühlsmäßig auch viel schneller schaltete und Informationen verarbeitete. Das war für mein Leben eine wahrscheinlich ähnlich bedeutsame und verändernde Entscheidung wie jene, nach dem Abitur meine Existenz dem aktiv ausgeübten Sport zu widmen. 🫶🏻)
Vielen Dank für diesen Roman :-) Habe ihn gerne gelesen – das ist sehr reflektiert und gut zusammengefasst! Respekt für all das. Liebe Grüße
Ich hatte im Laufe meiner Schulzeit auch manchmal die Neigung, derart verschachtelte Sätze zu fabrizieren, dass ich mitten im Satz nicht mehr gewusst habe, wie er überhaupt begonnen hat. 😅 Mein damaliger Deutschprofessor wies mich ab und zu lächelnd darauf hin, dass ihm beim Korrekturlesen meiner Texte auch manchmal schwindelig wurde vor lauter Nebensätzen und Klammern. 😅
Dein Roman hat mir ein paar erheiternde Erinnerungen beschert. Vielen Dank dafür und alles Gute weiterhin für dich! 🍀
Zugegebenermaßen sollte ich mich zwecks eines einfacheren Lese-Verständnisses manchmal (/oft/meist 😅) ein wenig zügeln – hat schließlich nicht jeder diesen à-la-Kafka-über-eine-halbe-Buchseite-gehenden-Satz-Fetisch. 🤣 (Okay, gänzlich lassen kann, will und werde ich es wohl nicht, denn zur Verwendung rein als stilistisches Mittel (and nothing else) werde ich meinen Stil nicht großartig anpassen, aber wer weiß – mal sehen, was wird (was wird 🙃) (ist auch schwierig; glücklicherweise schreibe und kommuniziere ich auf Englisch nicht ganz so verschachtelt. Kommt wohl auch davon, dass ich beruflich früher hauptsächlich international und auf Englisch kommuniziert habe und meine deutsche Muttersprache, insbesondere als gesprochene Sprache, dadurch in diesem Zeitraum etwas kurz kam).)
Merci, gleichfalls! 😊🫶🏻
Erstmal alles Gute für’s neue Jahr!
Wenn ich mir die hier aufgeführten Baustoffe für eine gut flutschende Kollagensynthese anschaue, fällt mir auf, dass im edubily-Kollagen eine Zutat fehlt: das Eisen.
Warum lasst Ihr gerade das weg?
Frohes neues Jahr :-)
Zur Frage: Weil viele Menschen genug Eisen im Körper haben (vor allem Männer haben quasi ein Problem mit zu wenig Eisen) und wir seit jeher sagen, dass man Eisen am besten isoliert ergänzt, da es im Übermaß toxisch ist.
Hier widerspricht sich etwas… ;-)
:-) wer ein k sucht, der hat’s verstanden…