… findet man in „Germania“ von Tacitus.
Ein römischer Geschichtsschreiber und Politiker, der seinerzeit unter anderem über die Germanen berichtete.
Der schreibt wörtlich:
Die Speisen sind einfach. Wildes Obst, Wildbret und saure Milch. Ohne Aufwand, ohne Leckerbissen begnügen sie sich den Hunger zu stillen.
Übersetzt: Obst, Gemüse, Fleisch und Eiweißshake.
„Ohne Aufwand“. Die schaffen es also, dahinter einen Punkt zu machen, Müssen sie, die haben ja keinen Rewe und keinen Aldi mit 15.000 Produkten.
Da steht, natürlich für uns geheimnisvoll verpackt, noch was anderes: „Die Speisen sind einfach, ohne Leckerbissen…“. Die müssen immer das gleiche essen.
Ganz aktuell zeigt eine Studie dazu, dass Menschen mehr Gewicht verlieren, wenn sie die gleiche Ernährung routinemäßig beibehalten – die Nahrungsmittelvielfalt also sinkt. Supermärkte machen das Gegenteil.
Ein alter Bodybuilder-Trick. Einfach das essen, was funktioniert und radikal das nicht essen, was nicht funktioniert – also 95 % vom Rest.
Auch für mich immer wieder beeindruckend, zu erleben, wie diese einfache Ernährung wirkt. Man müsste das ja nicht mal den ganzen Tag machen – aber mal so ein, zwei Mahlzeiten?
Wer peinlich berührt sein will, der möge „Ernährung und körperliche Degeneration“ von Weston Price lesen. Was der schon vor 100 Jahren wusste! Was wir schon vor Jahrzehnten hätten wissen können!
Der berichtet beispielsweise von amerikanischen Ureinwohnern. Die monatelang „hauptsächlich von gejagtem Fleisch leben“.
Stichwort Pemmikan. Lang haltbar gemachtes Fleisch – verpackt in „Riegeln“, angereichert mit Fett und Beeren.
Grade esse ich modernes Pemmikan. Gewonnen aus Bio-Rind. Angereichert mit hochwertigen Zutaten – wie Bio-Cranberries. Ein Produkt, auf das ich mich persönlich seit Jahren freue.
Jetzt zusammen mit Bio-Beefsticks bei edubily erhältlich. ;-)