testosteron vergleich

Testosteron natürlich nicht

Man kann es nur immer wiederholen: Wir haben heutzutage so die Tendenz, das Offensichtliche zu übergehen und uns irgendwelche Märchengeschichten auszudenken. Bloß nicht erzählen, was vielleicht wehtun könnte.

Sex, igitt.

Vor wenigen Jahren gab es in der Zeitschrift Psychology Today einen Artikel, der titelte:

Warum die Menschen heute so viel weniger Sex haben

Jedem klar denkenden Menschen würde vermutlich sofort Testosteron in den Sinn kommen. Denn Testosteron reguliert nicht nur Können, sondern auch unbedingtes Wollen (im Gehirn, Stichwort Dopamin).

Nicht so die Autoren bzw. Psychologen von Psychology Today. Die zählen stattdessen andere Erklärungen auf:

  • Alter: Junge Menschen seien heutzutage besonders enthaltsam.
  • Partnerschaft: Auch Singles, vor allem studierende, seien besonders enthaltsam.
  • Kinder zuhause: Auch Eltern hätten weniger Sex.
  • Arbeit: „Die meisten Frauen wollen Männer, die einen guten Job haben“, drum hätten Vollzeitbeschäftigte etwas mehr Sex
  • Einkommen: Ein höheres Einkommen sorgt tendenziell für mehr Sex – der Mittelstand breche weg, Folge: weniger Sex
  • Pendeln: Eher kein Faktor. Tendenziell aber: Je länger der Arbeitsweg, umso weniger Sex. Die Arbeitswege hätten zugenommen, also tendenziell weniger Sex.
  • Religion: Unter religiösen Menschen könnte sich der Sex in den vergangenen Jahren nochmal verringert haben.
  • Geographie: In der Stadt gibt’s weniger Sex. Vermutlich, weil es so teuer ist.
  • Internet-Nutzung und -Pornographie: Gift für Sex zuhause.
  • Ethnie: Weiße Männer sind besonders enthaltsam.

Besonders schlecht dran sind also offenbar junge Single-Westler, die gerne am Handy hängen, immer weniger Geld verdienen und für sich die Großstadtliebe entdeckt haben. Vielleicht kleben die sich ja auch an der Straße fest, man weiß es nicht :P

In einem weiteren Artikel, der sich fragt, warum jüngere Menschen heutzutage so viel weniger Sex haben, schildert eine junge Frau ihre Einstellung zum Sex. Und das klingt so:

„Ich bin froh, dass die Leute Spaß daran haben und es für sie funktioniert. Aber ich denke, Sex ist irgendwie eklig. Er wirkt sehr schmutzig und ist auf eine Weise verletzlich, die ich für sehr unangenehm halte.“

Sex, igitt.

Hormonelle Störungen

Ist es gemein, an der Stelle immer wieder den SPIEGEL-Artikel Ein Ozean von Hormonen aus 1994 zu zitieren?

„Impotente Panther, transsexuelle Fische, Alligatoren mit verkümmertem Penis – in der Tierwelt stagniert die Fortpflanzung. Schuld sind Hormonsubstanzen (…) Auch der Homo sapiens zeigt Wirkung: Seine Zeugungskraft schwindet.“

Oder auf die Tatsache aufmerksam zu machen, dass sich die Spermienzahl in den vergangenen 40 Jahren mehr als halbiert hat? Ich meine: Was ist los mit uns? Das geht so … regungslos an uns vorbei. So als ob uns das gar nicht tangieren muss.

Ist das vielleicht Teil der zugrundeliegenden Störung? Diese Wehrlosigkeit?

Jedenfalls…

testosteron

… sind die Beweise ja da: Der durchschnittliche Testosteronwert ist in den USA in den vergangenen zwei Jahrzehnten in denselben Alterskohorten um 30 % gesunken. Bei uns hierzulande wird’s nicht anders aussehen. Dreißig Prozent!

Das ist in etwa so, wie wenn ich einen Jungspund zum Opa mache. Viele Labore hierzulande raten bei Testosteronwerten unter 400 ng/dl schon zur weiteren Abklärung mittels Bestimmung des freien Testosterons und dem SHBG.

Testosteron Cutoffs
Abb. 2: Internationale Standards der Cutoffs eines Testosteronmangels. 

Zurecht, wie eine Studie, die im Journal of Urology im vergangenen Jahr publiziert wurde, zeigte. Wer in seinen Zwanzigern neben allgemeinen Symptomen eines Testosteronmangels und eines Hypogonadismus auch Testosteronwerte unter 400 ng/dl aufweist, sollte genauer untersucht werden. Und das liegt daran, dass die Cutoffs (siehe Abb. 2) an älteren Herrschaften abgeleitet wurden, nicht an Jungspunden.

Heißt: Während sich unsere Eltern und Großeltern weit über diesen niedrigen Testosteronwerten bewegten, schaffen es die meisten Männer bis 40 heute gerade so über allgemeine Cutoffs für zu niedrige Testosteronspiegel. Einfach verrückt.

Wie uns eine Zinkstudie entlarvt

zink und testosteron bei älteren herrschaften
Abb. 3: Eine Zinkergänzung bei älteren Männern mit leichtem Zinkmangel verdoppelt die Testosteronwerte. 

Das erinnert doch stark an die wichtigen Forschungen des renommiertesten Zinkforschers weltweit, Ananda Prasad 1996. Der hat damals gezeigt, dass ein Zinkmangel bei Männern in ihren Zwanzigern die Testosteronwerte viertelt. Bei älteren Männern (⌀65J.) mit leichtem Zinkmangel konnte die Zinkergänzung die Testosteronwerte verdoppeln.

Jetzt kommt der Witz:

  • Die jungen Männer – Ende 20! – hatten damals bei ausreichender Zinkversorgung im Schnitt Testosteronwerte von über 1000 ng/dl.
  • Die älteren Männer – Mitte 60! – hingegen lagen unter Zinksuffizienz bei ca. 460 ng/dl.

Ältere Herrschaften hatten vor 30 Jahren also Testosteronwerte eines jungen Mannes von heute. Großzügigerweise können wir Unschärfen bei der Messung und der Statistik der Prasad-Studie berücksichtigen – die Größenordnungen werden sich dabei aber kaum ändern.

Und dann wundert sich immer jeder. Und sucht irgendwelche Erklärungen auf Basis von Paulaner-Garten-Geschichten. Heutzutage weiß man einfach fast gar nicht mehr, was man dazu noch sagen soll.

 

Der Text ist von mir, Chris Michalk. Fast zwei Jahrzehnte war ich dem Leistungssport treu und studierte als Folge Biologie und drei Jahre Sport. Leistungsphysiologie war mein Hauptinteresse, das mich vor circa 15 Jahren dazu gebracht hat, Studien zu lesen. In Folge einer Stoffwechselerkrankung gründete ich den Blog edubily und verfasste zusammen mit meinem Kollegen Phil Böhm mehrere Bücher (u. a. "Gesundheit optimieren, Leistungsfähigkeit steigern"). Ich machte meinen Abschluss in zellulärer Biochemie (BSc, 1,0) – und neben meinem hier ausgelebten Interesse für "Angewandte Biochemie", bin ich zusammen mit Phil Böhm Geschäftsführer der edubily GmbH.

30 comments On Testosteron natürlich nicht

  • Was sollte man mehr essen, um genügend Zink zu sich zu nehmen? Ich weiß, dass Austern die höchste Menge an Zink hat, aber Austern zu kaufen ist nicht einfach und außerdem nicht grad billig.

    • Tierische Lebensmittel, allen voran rotes Fleisch. Die beste Formel lautet viel tierisches Eiweiß (= viel Zink und viel Cystein, die die Aufnahme verstärken) + wenig Phytinsäure aus Getreiden/Hülsenfrüchten.
      Man kann aber auch mit Ergänzung nachhelfen.

  • Das traurige ist doch, dass viele eben gar nicht wissen, was Ihnen da entgeht, weil es zumeist normal ist, sich wie ein Waschlappen zu fühlen.

    Mir ging genau dieses Thema nämlich in den letzten Tagen durch den Kopf. Ich hab mich gefragt, ob es wirklich normal ist, sich dauerhaft so desinteressiert zu fühlen und hab prompt meine Antwort bekommen.

    Auch wenn die Long Covid Geschichte noch gut nachwirkt, hab ich mit Ernährung, Sport, einer guten Bandbreite an Mikronährstoffen und zunehmend wieder erholsamen Schlaf endlich mal wieder das zu spüren bekommen, was Testosteron ausmacht.

    Das ist so ein gravierender Unterschied im ganzen Lebensgefühl. Auf einmal fühlt man sich innerlich so stark und dominant, verspürt diesen inneren Antrieb und diese gesunde innere Aggression und dieses kompetitive, draufgängerische Gefühl.

    Leider hielt es nur 2 Tage an. Dann war der Schlaf wieder relativ schlecht und es ging dahin. Aber alles in allem komme ich langsam da hin, wo ich hin möchte und das zeigt sich auch immer öfter. Mein größter Trumpf ist es mittlerweile sämtliche Medien zu meiden. Der innere Stress, der entsteht, wenn ich mitbekomme, wie es in diesem Land steil bergab geht, torpediert regelrecht mein ganzes Hormongefüge.

    Und ja. Die Wehrlosigkeit der Menschen in diesem Land hat sehr viel mit dem Thema Testosteron zu tun.

    Man stelle sich mal vor, es käme irgendwann wirklich zu einer Earth Diet. Für ideologische, politische Strömungen ein Traum. Mit so einer Mangelernährung bricht man nämlich wirklich jeden Widerstand.

    • Sehr guter Input! Danke dafür. Das sollten mal sehr viele Leute reflektieren…

    • Wobei die Mangelernährung, meiner Meinung nach(!), nur ein Aspekt darstellt (wenn auch ein sehr wichtiger. Und die Hormonangriffe aus allen Richtungen lasse ich jetzt auch einmal außen vor).
      Die thymotische Unterversorgung ist in der westlichen Welt wesentlich und prekär. Wo findet man noch richtige Tapferkeit, Zorn, Stolz, Selbstbehauptungswille und Widerstand gegen widrige und inakzeptable Zustände und Ereignisse? In einer Zeit, in der die Erkenntnis des Unterschieds der Geschlechter, die geistige Bedeutung der Geschlechter; was das Wesen des Mannes ist und das Wesen der Frau ist. Kultur und Gemeinschaft werden zersetzt durch infame Ideologien. Menschen klammern sich lieber an Variablen des Nichts wie Stars, Mode, Meinung, etc. Ein Hass gegen alles Große, Edle, Erhabene und Schöne. Und eine ungeheure Liebe zum Gewöhnlichen, Plattes und Banalen.

      Wenn der Mann nicht weiß, wofür er kämpfen sollte, geschweige denn was ein Mann ist, dann sind die hiesigen Umstände leicht erklärt. Woher und wofür also Testosteron?

    • Long Covid scheint stärker zu grassieren als angenommen. Anders kann ich mir den Höhenflug der diesen Pessimismus in unserem Land anfeuerenden und ausnutzenden politischen Strömung nicht erklären.
      Aber Du hast ja durch eine kluge Eigeninitiative schon viel erreicht, wenn ich die Beschreibung des Körpergefühles richtig interpretiere. Lass Dich von Rückschlägen nicht entmutigen!

  • Es gab mal ganz interessante Daten von irgendeinem ich meine lateinamerikanischen Urvolk. Hab die Studie grade leider nicht parat.
    Hier waren die Testowerte tatsächlich eher niedrig (so wie auf dem aktuellen Niveau) und stiegen immer temporär bei bestimmten Wettkämpfen oder Jagdereignissen deutlich an.
    Ich meine die Hypothese war, dass der nur mittelmäßig hohe T immunologisch Vorteile bei der Abwehr von Parasiten brächte.
    In jedem Fall wurden die „hohen“ T-Werte der heutigen Zeit (man bezog sich wohl noch auf Daten vor dem jüngsten Absinken der T-Werte der letzte Dekaden im Westen) als eher neuere Erscheinung angesehen (bessere Gesundheit, weniger Mangel etc.)

    Vielleicht bewegen wir uns jetzt wieder auf das Niveau zurück- wenn auch aus anderen, vielseitigen Gründen, die vielfach deutlich negativer sein dürften, als die Gründe im Urwald bei nicht Reproduktions-faulen Völkern.

    Die Frage ist nur, ob wir dann auf diesen Levels verbleiben oder diese noch weiter absinken. Und interessant wäre, ob „wir“ überhaupt solche situativen „Peaks“ erleben oder eher nicht, unabhängig leichter Schwankungen (Fußballteam gewonnen oder verloren usw).

    Grundsätzlich bietet sich, sofern ein Hodenschaden ausgeschlossen wurde, eine Optimierung von Lifestyle, Nährstoffzufuhr nach Messung und professioneller (ärztlicher) Beratung und Weglassen schädlicher Einflüsse (enge Hosen, Wärme, Toxine etc. pp) an.

    Grüße!

    • Absolut! Ich bin da auch total bei dir, dass „mehr = besser“ auch bei Testosteron nicht gilt. Ich denke, mit der Extrapolation von Urvolk-Werten muss man aber ein bisschen vorsichtig sein: Erstens sind speziell Hormonwerte nicht immer 1:1 auf andere Populationen zu übertragen. Aber vor allem, zweitens, haben die körperlich vermutlich ein sehr viel höheres Level an Belastung, was als „Sink“ für Testosteron fungieren sollte, da Testosteron als anaboles Hormon natürlich gerne von aktiven Geweben geschluckt wird.

      Auf der anderen Seite haben wir Daten aus den vergangenen hundert Jahren (z. B. hier aus Finnland: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23161753/), die einen klaren Abfall der T-Werte in denselben Kohorten einer selben Population zeigen. Die Gründe hierfür sind vielfältig und ich würde nicht ausschließen, dass ein moderater Abfall auch ein positives Zeichen sein kann. Außerdem, wie du richtig sagst, mussten die Generationen vor uns auch aggressiver sein (Weltkriege!), was ggf. auch großen Einfluss auf T hatte.

      Jetzt kommt mein Aber: Diese Menschen haben aus Sicht eines modernen Lebensstils (Bewegung, Zucker, Ernährung allgemein etc.) noch weitaus unberührter gelebt und T ist (auch) ein Lifestyle-Hormon. Ein so starker Abfall im Kontext diverser (auch im Artikel dargestellter) Erscheinungen wie ein drastischer Abfall der Spermienzahl (bis hin zur Quasi-Zeugungsunfähigkeit) oder auch offenbar ein Mangel an Libido und Fortpflanzungswille, ist schon ein starker Indikator dafür, dass das nicht physiologisch, sondern eher pathologisch wird.

      LG

  • Seitenhieb auf Umweltaktivisten: Check! (Steht euch nicht gut, dieses überflüssige gebashe und ist sehr hinderlich beim weiter teilen der Artikel.)

    • Wer mit Sarkasmus und Späßchen nicht klarkommt ist hier eh falsch – oder braucht ein bisschen mehr Testosteron.

      • @Chris
        Zu viel Testo ist aber auch nicht gut, sonst lauern dir die Kleber eines späten Abends irgendwo in einer dunklen Ecke auf… 😉
        Es macht manchmal schon Sinn, wenn nicht alle über genügend Testo verfügen…
        Grüsse ü 60er mit natürlichen 665 ng/dl

    • Ich finde solche kleinen „Seitenhiebe“ absolut erfrischend und dringend! notwendig in einer Zeit voller Refraiming und versuchter Verengung des Meinungskorridors – oft von denjenigen, denen Fakten und tieferes Durchdenken eher fremd sein könnten.

      Das gehört hier auch einfach dazu und entwertet 0,0 die hochwertigen Inhalte. ;-)

  • Beim Thema Neurodermitis gibt’s auch noch einen interessanten Link zu Testosteron. Dieses stimuliert nämlich die Talkproduktion und führt somit zu schönerer Haut!

    • Interessant, Zink ist einer der ersten Stoffe, die bei Neuro und Hautproblemen verabreicht werden, also in alternativen Kreisen

      • Nach meiner praktischen Erfahrung ist Zink auf jeden Fall wichtig.
        Am krassesten ist mir tierisches Vitamin A, zB aus Leber oder aus Fischölkapseln da als Einfluss aufgefallen.
        Die Schilddrüse muss bei mir immer konstant mit extra Jod und Selen versorgt werden. Wirkt auch positiv auf die Haut.
        Eisenmangel kann die Wundheilung beeinträchtigen.

      • Und was ist die Lösung?
        Zink supplementieren, auf jeden Fall (ebenso wie Magnesium, Kalzium, Vitamin D3 und K2, Selen und Bor). Aber das reicht noch lange nicht aus. Mikroplastik und andere Chemikalien in Hygieneprodukten sind ja auch schädlich für den Hormonhaushalt und diese Faktoren sind nur teilweise kontrollierbar.
        Bei weiterhin sinkenden T Werten wird die Menschheit bei 2050 gravierende Zeugungsprobleme bekommen.
        Also natürliche Androgene nehmen? Oder drastischere Maßnahmen ergreifen?
        Würde mich über eine Diskussion freuen

        • Ja, das ist definitiv eine Diskussion wert :-) Wenn das nämlich so einfach zu bestimmen wäre, hätte ich es im Artikel versucht. Zink ist eine Stellschraube, aber wie du richtig andeutest, gibt es erheblich mehr, was heutzutage schief läuft.

  • Eines meiner absoluten Lieblingsthemen! Gibt kaum ein Stoff der so falsch verstanden wird, wie…Testosteron…Sagenumwoben leiden die Männer dann an unendlicher Aggression, sind schwerfällige „Testosterongesteuerte Neandertaler“
    Und Frauen? Na die brauchen das männliche Hormon am liebsten gar nicht ;)

    Allerdings glaube ich, dass die Natur das selektieren wird…so auf lange Sicht gesehen. Die Wahrheit ist: Die wohl meisten Frauen stehen auf männliche Männer! Vllt sollte beim dating neben dem Gehaltszettel ein Nachweis über das Testo Level nicht fehlen ^^

    Aber in einem Punkt haben sie recht: (kleine) Kinder sind definitiv Sex Killer….zumindest zu Beginn :P

    Und Zink! Absolut underrated Lieblingssupplement

    • Genau wie Östrogen Frauen ganz automatisch attraktiver macht, sorgt wohl auch Testosteron für entsprechende Anziehung auf der Gegenseite. Das liegt wohl daran, dass Testosteron wehrhaft und reproduktiv aktiv/erfolgreich macht und für allgemeine systemische Gesundheit steht, denn Testosteron ist abhängig von der Gesundheit des Körpers.

    • Eigentlich nur wenn die Kids unangemeldet ins Zimmer stürmen, ein Schlüssel hilft 😊

      • Im einfachsten Falle, ich sprach ja bewusst von kleinen Kindern, da könnte man jetzt ausholen, dass die Natur es auch so vorgesehen hat, zumindest bei der Frau, erstmal keinen weiteren Nachwuchs, durch eben Sex, zu bekommen. Es gibt sie ja dann auch, die omniösen Geschwisterchen…vllt auch eine Sache der Frequenz, wer es gewohnt ist mehrmals am Tag Sex zu haben und dann halt nur noch alle paar Tage/ Wochen. Oder wenn die Müdigkeit so krass kickt…

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